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    Von heute an muss sich in Österreichs Ex-Finanzminister Grasser vor Gericht verantworten. Er soll sich in seiner Zeit als Minister an einem bundeseigenen Mega-Wohnungsdeal bereichert haben. Der einstige FPÖ-Politstar selbst hat ein "supersauberes Gewissen". Von Clemens Vehrenkotte.
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  • 28. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Sarah Ehrenreich wird Non-Pro-Futurity-Champion L4 und L3, 4-jährige Pferde.

    Mit einer grandiosen 222,5 sicherten sich Sarah Ehrenreich und „Diabolika Gunmachine“ („Colonel Smoking Gun“ x „Chic Luv Chocolate“) den Futurity-Champion-Titel Non-Pro L4 und L3 der 4-jährigen Pferde. Die beiden waren im Go-round L4 auf Platz 2 gelegen und hatten in L3 die Führung zusammen mit Franziska Wallner mit Heidi Wallners „Mai Tai Enterprise“ übernommen. Im Finale drehten die beiden dann so richtig auf. „Diabolika Gun Machine“ und Sarah waren u. a. Ltd.-Non-Pro-Reserve-Champion auf der Euro-Futurity und Res.-Champion-Breeder’s-Futurity.

    Reserve-Champion in der L4 wurde die Vorlaufsbeste Chiara Bartoletti mit ihrer „Holly Jolly Jaba“ („Jaba Oak“ x „Smart Dolly Hickory“), die eine 221,5 scorten. Mit der Stute gewann die italienische Studentin letztes Jahr die IRHA-Futurity Non-Pro Level 4, 3 und 2. Chiara, die bei Adriano Meacci trainiert, war bereits 2007 Futurity-Champion, 2008 NRHA-of-Germany-Breeder’s-Futurity-Non-Pro-Champion, 2009 NRHA-European-Futurity-Non-Pro-Level-3-und-4-Reserve-Champion, FEI-European-Reining-Championship-Young-Rider-Team-Silver-Medal-and-Individual-Gold-Medal-Gewinner, 2010 NRHA-European-Futurity-Non-Pro-Level-3-Reserve-Champion, 2011 FEI-European-Reining-Championship-Young-Rider-Team-Gold-Medal-Gewinner sowie 2016 IRHA/NRHA-Derby-Non-Pro-Champion Levels 4, 3 and 2.

    Den dritten Platz in L4 teilten sich die Österreicher Andreas Lukner mit „Onceuponastar“ („Spark N Whiz“ x „Starmax RM“) und Jürgen Pritz mit „Rose of Mercedes“ („Cromed Out Mercedes“ x „Smooth Star Freckles“) – beide mit einer 218.

    Reserve-Futurity-Champion L3 wurde Wolfgang Hammer mit „Mr Ricochet“ („Ricochet Rooster“ x „Docs Oak Rosy“), der eine 220 erhielt. Platz 3 ging an Simone Eitzinger auf Hannes Kirchbergers „Rowdys Smart Diamond“ („Hollywood Yankee Kid“ x „GH Redskin Lady“), der eine 219 scorte.

    Non-Pro-Futurity-Champions 3-jährige Pferde: Ewald Rifeser & Xtra Dun Wimpy in L4, Elena Kölbl & Gunners Lee Hook in L3
    Austrian-Futurity-Champion Non-Pro in der Level 4 wurde der Südtiroler Ewald Rifeser mit Petra Burgers „Xtra Dun Wimpy“ („Wimpys Little Step“ x „SLJ Dun Juice“). Die beiden kamen mit einer 212 aus der Arena und verwiesen damit Jeniifer Nixdorf mit „Spooks Babe N Chic“ ganz knapp auf Platz 2. Die 3-jährige Palomino-Stute stammt aus der Zucht der „Smart Like Juice Inc.“; sie wurde von „Mathieu Buton Reining Horses“ in den USA angeritten. Ewald Rifeser war mit ihr Reserve-Champion beim „Summer Slide“ in Italien in der 3-year-old-Snaffle-Bit-Reining und hatte mit dem Pferd bereits nach dem Go-round auf Platz 3 gelegen.

    Reserve-Futurity-Champion Jennifer Nixdorf hatte mit ihrer Stute „Spooks Babe N Chic“ („Spooks Gotta Gun“ x „Babe And Chic“) den Go-round in L4 und L3 angeführt. „Spooks Babe N Chic“ stammt aus der Zucht von Karin und Ruggero Prevedel. Die 23-jährige Jennifer, die bei Rudi Kronsteiner trainiert, war u. a. 2016 French-Futurity-Champion-Non-Pro und AustrianRHA-Futurity-Non-Pro-Reserve-Champion. Auf diesem Turnier hat Jennifer ohnehin jeden Grund zur Freude: ihr herausragender Hengst „AB Peppy Diamond“ wurde gestern Open-Champion mit Traumscore 230!

    Dritte wurde Denise Laengle mit „Whiz The Way“ („Walla Walla Whiz“ x „Tuffy Solana“) aus der Zucht von Doris Hoefacher. Die beiden hatten den Go-round L1 angeführt.

    Elena Kölbl & „Gunners Lee Hook“ holen zweiten Futurity-Champion-Titel.
    Was für eine tolle Leistung: am Vortag waren die 19-jährige Österreicherin Elena Kölbl und ihr „Gunners Lee Hook“ („Dr. Lee Hook“ x „Joaquinspineoak“) Austrian-Futurity-Champion-Non-Pro L1 bei den 3-jährigen Pferden, und dann gewannen sie auch souverän den Futurity-Champion-Titel in der L3. Ihr Klasseritt wurde von den Richtern mit einer 214,5 belohnt. Wie sein Vater „Dr Lee Hook“ scheint auch auf „Gunners Lee Hook“ einfach Verlass zu sein. Elena ist seit vielen Jahren erfolgreich in den Youth- und weiteren Klassen und holte Mannschaftsbronze für Österreich bei den Jungen Reitern auf der FEI-EM 2014.

    Reserve-Champion wurde wie in der L4 Jennifer Nixdorf mit ihrer Stute „Spooks Babe N Chic“ (211,5) vor Renata Rudolecka mit ihrer Paint-Horse-Stute „HH Be A Legend“ („Gunnersaurus Rex“ x „Bit of a Diva“) aus der Zucht von Miroslav Dolezal (207,5).

    Informationen:
    Gerda Langer - ARHA Team,
    ARHA - Austrian Reining Horse Association,
    A - 2392 Sulz im Wienerwald,
    Raitlstraße 154,
    Tel. +43 - 22 38 - 84 84;
    mobil +43 - 6 64 - 4 53 47 26;
    Fax +43 - 22 38 - 85 4;
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.nrha.at;
    www.futurity.at .


    28. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Massimiliano Ruggeri wird Austrian-Futurity-L4-Open-Champion der 4-Jährigen, Davide Brighenti gewinnt Open L3.

    Was für ein „Austrian Futurity Open“-Finale der 4-Jährigen: der Vorlaufsbeste in der L4 Open, Dominik Reminder, legte mit Clemens Hefels „Selectively Whiz“ („Amendago Whiz“ x „Selectively Done“) eine grandiose 228 vor und galt schon als der sichere Futurity-Champion. Doch am Ende hieß der Austrian-Futurity-Champion L4 der 4-jährigen Pferde Massimiliano Ruggeri auf Maurizio Ferrarols „Wimpy Margarita“ („Wimpys Little Step“ x „Custom Margarita“). Die beiden scorten eine 228 und verwiesen damit Dominik Reminder ganz knapp auf Platz 2. Massimiliano Ruggeri war mit diesem Hengst NRHA-European-Futurity-Finalist.

    Reserve-Futurity-Champion „Selectively Whiz“ aus der Zucht von Jan Dirk Bodenstab war Neunter auf der NRHA-Breeder’s-Futurity 2016. Dominik Reminder, der seit mehreren Jahren in Italien trainiert, holte vor einer Woche erst Einzel- und Mannschaftssilber bei der FEI-Europameisterschaft in Givrins. Reminder ist multiple Bronze-Trophy-Open-Champion und errang 2016 Mannschaftssilber auf der Weltmeisterschaft. Er war NRHA-Open-World-Reserve-Champion 2013 und gewann die AMERICANA-Bronze-Trophy-Open.

    Den dritten Platz teilten sich Markus Gebert auf „Whiz A Lot“ („Spooks Gotta Whiz“ x „Lotti vom Letter Berg“) und Davide Brighenti auf Francesco Bonadeos „Spooks Gotta Crome“ („Spooks Gotta Whiz“ x „Chics Love Crome“). Beide scorten eine 226,5.

    Das bedeutete zugleich den  Futurity-Champion-Titel L3 für Brighenti und „Spooks Gotta Crome“. Reserve-Futurity-Champion wurde mir nur einem halben Zähler Abstand Klaus Lechner auf „Astrid Eisendles Trashy“ („Gunnatrashy“ x „ARC Martha Surprise“).

    „Spooks Gotta Crome stammt“ aus der Zucht von Carlo Orsi.  Brighenti, der unter anderem Mannschaftsgold bei der FEI-Europameisterschaft 2008 holte, war mit ihr unter anderem AustrianRHA-Futurity-Finalist 2016. Angelika Gebert und ihr Hengst „Whiz A Lot“ aus der Zucht von Monika Peterka waren u. a.  2016 ARHA-Futurity- Champion-Non-Pro Level 3 und 4.

    Platz 3 ging mit einer 222,5 an Emanuel Ernst und „Rooster in Command“ („Reds Rooster Demaso“ x „Freckled Piroska“) im Besitz von H. P. Reiss. Der multiple DQHA-Futurity- und NRHA-Breeder’s-Futurity-Champion Emanuel Ernst war bereits Dritter in der Austrian-Futurity Open L3 der 3-jährigen Pferde.

    Neuer Erfolg für Lukas Brucek: Open Futurity Champion L4 der 3-jährigen Pferde
    Unglaublich, dieses 3-Jährigen-Futurity-Open-Finale in der L4 und 3! Die Go-rounds hatten ja schon einen Vorgeschmack auf die tollen Leistungen gebracht, und genauso spannend sollte das Finale werden. Lange sah es so aus, als ob NRHA-Million-Dollar-Rider Rudi Kronsteiner und Brigitte Steiners „Spook N Ruffles“ („Smart Spook“ x „Ruffle Me Up“) der Sieg nicht zu nehmen wäre. Der vierfache Austrian-Futurity-Champion und multiple NRHA-World-Champion hatte die 3-jährige Stute aus der Zucht von Greg Hill auf eine grandiose 223 geritten, nachdem er bereits den Go-round in der L4 mit einer 222,5 angeführt hatte. Doch dann überholte ihn doch noch der Vorlaufszweite Lukas Brucek mit „Magico Gallo“ („Rize Rooster“ x „Snappy My Magic“). Die beiden scorten eine 224 und wurden damit Austrian-Futurity-Champion-Open L4.

    Der 3-jährige Hengst „Magico Gallo“ ist im Besitz seiner Züchterin Andrea Parolari. Es war ein neuer großer Erfolg für den sympathischen 33-jährigen Trainer Lukas Brucek, der seine Karriere als Co-Trainer für Rudi Kronsteiner und Morey Fisk begonnen hatte. Heute betreibt er seine Trainingsanlage „Lukas Brucek Performance Horses“ auf der Prosper-Horse-Ranch in Tschechien und hat mittlerweile über $ 108.000 NRHA-LTE. Er ist multiple Futurity- und Derby-Finalist und multiple Bronze-Trophy-Champion.
    Zudem war er u. a. 2010 European-Futurity-Reserve-Champion Level 1 und 2 und 2011 Reserve-Champion-Open Level 3, Belgium-Futurity-Champion und French-Derby-Champion-Open..

    Rudi Kronsteiner und „Spook N Ruffles“ wurden Reserve-Champions. Dritter wurde mit nur einem halben Zähler Abstand der amtierende FEI-Weltmeister Gennaro Lendi auf Luigi Parises „Maytheforcebewhizyou“ („Spooks Gotta Whiz“ x „Jacs Golden Faith“) aus der Zucht von Claudia Hahn, er scorte eine 222,5.

    Valentina Sagmeister wird L3 Open Futurity Champion
    Einen tollen und sehr verdienten Erfolg für ihre langjährige gute und solide Arbeit gab es für die österreichische Trainerin Valentina Sagmeister: mit Sylvia Schützenhofers „The Spacegun“ („Gunner“ x „Sterling Peppy San“) zeigte sie einen hervorragenden Final-Ritt in der L3, der von den Richtern mit einer 220 belohnt wurde. Der 3-jährige Hengst aus der Zucht von Ramona Levai war bereits Drittbester des Go-rounds.

    Ob Platz 2 und 3 in der Intermediate-Open auf dieser Futurity, European-Affiliate-Reserve-Champion-Int.-Open 2017 oder Limited-Open beim „NRHA Breeder’s Derby“ in Kreuth – Valentina Sagmeister ist eine der beständigsten und erfolgreichsten Professionals in Österreich und nicht zuletzt auch durch die Erfolge ihrer Non-Pros bekannt.

    Reserve-Futurity Champion L3 wurde der junge Italiener Giovanni Masi de Vargas, der auf Katharina Dejoris „Unique Remediz“ („Lotta Doc“ x „Mollie Kettie“) eine 219 scorte. Der Hengst wurde von Garry Biggs gezüchtet. Giovanni Masi, der seine Karriere als multiple FEQHA-Eureopan-Champion in vielen Disziplinen begann, ist einer der italienischen Shooting-Stars in Reining. Er war FEI-Europameister 2015 und Austrian-Futurity-Champion-Ltd.-Open 2014.

    Dritter wurde mit nur einem halben Zähler Abstand einer der verdientesten deutschen Trainer, Emanuel Ernst, auf „Smaq Lil Gun“ („Gunner“ x „Spooks Pearl“) im Besitz von Derk Wuyster. Die Stute stammt aus der Zucht von SARL La Maqueline. Emanuel Ernst ist bekannt dafür , dass er junge Pferde zu ihrem Optimum in der Futurity bringen kann und hat das durch multiple DQHA-Futurity-Champion-Titel und NRHA-Breeder’s-Futurity-Champion-Titel bewiesen. Genausogut versteht er es aber auch, Aged Horses zum Erfolg zu führen, wie er – nicht zuletzt – mit „Sailin Playboy“ gezeigt hat. Mit dem 11-jährigen Hengst war er u. a. Equitana-Cup-Champion und Int. Deutscher Meister.

    Informationen:
    Gerda Langer - ARHA Team,
    ARHA - Austrian Reining Horse Association,
    A - 2392 Sulz im Wienerwald,
    Raitlstraße 154,
    Tel. +43 - 22 38 - 84 84;
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    28. 8. 17 - WRWS/FN - EM Göteborg Dressur: Gold für Werth, Silber für Rothenberger. Zweimal über 90 Prozent.

    Göteborg/SWE (fn-press).
    Ein atemberaubendes Finale, das die Besucher im Ullevi-Stadion in Göteborg von den Sitzen gerissen hat. Die neue Kür-Europameisterin Isabell Werth (Rheinberg) hat sich mit ihrem Teamkollegen Sönke Rothenberger (Bad Homburg) einen einmaligen Zweikampf geliefert. Beide ritten über die Schallmauer nahe der Perfektion und erreichten 90,982 und 90,641 Prozent – und eine eigene Klasse. Mit deutlichem Abstand verwiesen sie die Dänin Cathrine Dufour mit „Atterupgaards Cassidy“ auf den Bronzerang (84.561 Prozent). Die dritte deutsche Finalistin Dorothee Schneider (Framersheim)
    wurdemit „Sammy Davis Jr.“ Elfte in der Kür (76.289 Prozent).

    „Ich muss jetzt erst mal durchatmen. Zweimal über 90 Prozent ist unglaublich“, sagte die beeindruckte Bundestrainerin Monica Theodorescu. „Sönke ist bei diesem Championat in der Weltspitze angekommen. Er ist super geritten und hat alles umgesetzt“, lobte sie den erst 22-Jährigen. Umgehauen hatte sie aber auch die Welt­rang­listenerste: „Isabell –, das war so, wie wir sie kennen. Sie ist unglaublich präzise geritten mit viel Risiko. Das war Dressur zelebriert: ein Augenschmaus die Übergänge zwischen Piaffe und Passage.“ Ein Tag, ganz nach dem Geschmack einer Bundestrainerin. „Ich habe heute nichts zu kritisieren. Wir genießen das jetzt erst mal.“

    Auf dem Siegertreppchen fiel alle Anspannung von Isabell Werth ab. Gerührt ließ sie sich feiern und feierte ihre Medaillenkollegen. „Nach Sönkes Ritt wusste ich, dass ich mir nicht den kleinsten Fehler erlauben darf. Das hat geklappt. Das war ein unglaublicher Wettkampf mit viel Spannung und Adrenalin. Das Publikum war unglaublich.“ Voll des Lobes war die jetzt dreifache Europameisterin wieder über ihre zwölfjährige Oldenburger Stute (von „Don Schufro“-„Sandro Hit“): „ ‚Weihe‘ war phantastisch. Sie hat alles gegeben.“

    Welche besondere Bedeutung diese Europameisterschaften und vor allem der Erfolg in der Kür für den Youngster der deutschen Dressur-Equipe haben, machte Sönke Rothenberger bei der abschließenden Pressekonferenz deutlich: „Das ist eine Silbermedaille mit einem goldenen Rand.“ Und daran hat sein zehnjähriges Ausnahmepferd „Cosmo“ großen Anteil. Mit dem Wallach fand der Mannschafts-Olympiasieger von 2016 vom Springen zurück in die Dressur. „ ‚Cosmo’ gibt mir ein Gänsehautgefühl. Er hat alles umgesetzt, was ich abgefragt habe. Ich bin unglaublich glücklich. ‚Cosmo’ gibt mir so viel zurück. Er ist ein Charakterpferd, aber ich liebe ihn so, wie er ist.“

    Damit sind die Europameisterschaften 2017 für die Dressurreiter zwar beendet; der Zweikampf zwischen Isabell Werth und Sönke Rothenberger dürfte aber eine Fortsetzung finden.

    Der Endstand der Grand Prix Kür im Überblick:

    1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD; 90,982 Prozent
    2. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 90,614
    3. Cathrine Dufour (DEN) mit Atterupgaards Cassidy; 84,561
    4. Carl Hester (GBR) mit Nip Tuck; 80,614
    5. Therese Nilshagen (SWE) mit Dante Weltino OLD; 80,411
    6. Anna Zibrandtsen (DEN) mit Arlando; 77,829

    ...

    1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr.; 76,289

    28. 8. 17 - WRWS/FN - EM Göteborg Dressur: Gold für Isabell Werth. Sönke Rothenberger gewinnt Silbermedaille, Bronze für Dänin Cathrine Dufour.

    Göteborg/SWE (fn-press).
    Isabell Werth (Rheinberg) gewinnt mit „Weihegold OLD“ bei den Europameisterschaften die Goldmedaille mit 83,613 Prozent und holt sich damit erstmals nach zehn Jahren wieder den Titel im Grand Prix Special. Vize-Europameister wird Sönke Rothenberger mit „Cosmo“. Mit 82,479 Prozent ist der Bad Homburger der erfolgreichsten Dressurreiterin der Welt recht nahe gekommen. Die Bronzemedaille geht an die Dänin Cathrine Dufour mit „Atterupgaards Cassidy“ (79.762).

    Das beste Drittel des 30-köpfigen Starterfeldes kam zuletzt. Darunter alle vier deutschen Reiter. Als erstes deutsches Paar gingen Dorothee Schneider (Framersheim) und der elfjährige bayerische Wallach „Sammy Davis Jr.“ um 16.15 Uhr ins Viereck. Fehler in der Pirouette und in der letzten Piaffe kosteten wertvolle Punkte. Mit Platz zwölf (73.249 Prozent) qualifizierte sich die Mannschafts-Olympiasiegerin von 2016 aber für die morgige Grand Prix Kür, in der die besten 15 des Special noch einmal um Einzelmedaillen kämpfen. Für Helen Langehanenberg (Billerbeck) und den 15-jährigen Hannoveraner-Hengst „Damsey FRH“ endete nach sehr teuren Fehlern die EM mit Platz 21 (70.756 Prozent) im Special. Trotz der Enttäuschung blickt die Mannschafts-Weltmeisterin von 2014 positiv auf diese EM: „Wir hatten einen phantastischen Auftakt im Grand Prix. Wir haben unser Bestes gegeben. Wir fahren mit einer Mannschaftsmedaille nach Hause. Ich bin unglaublich froh, in Göteborg dabei zu sein. Und jetzt kriegt Damsey erst einmal eine Pause. Er hat viel geleistet.“

    Viel geleistet hat heute auch die zwölfjährige „Don-Schufro“-Tochter „Weihegold OLD“. „Das hat sich phantastisch angefühlt. „Weihe“ ist im Moment wirklich in der Form ihres Lebens“, sagte die Weltranglistenerste Isabell Werth über die Stute. „Dieses Jahr läuft extrem gut. Also, man muss die Fehler suchen, die sie in einer Prüfung macht. Das war ein unglaublich präziser, kontrollierter mit entsprechendem Risiko versehener Ritt. Ich bin total happy!“ Das konnte sie auch sein. Als viertletzte Starterin war sie die erste, die mit Abstand über 80 Prozent kam. Die Führung streitig machen wollten ihr noch die Dänin Dufour, Teamkollege Rothenberger und als letzter Starter der Mannschafts-Olympiasieger von 2012, der Brite Carl Hester. Als größte Konkurrenz erwies sich schließlich der 22-jährige Student, mit dem sie letztes Jahr Mannschafts-Olympiasieger wurde und mit dem sie vor zwei Tagen Teamgold gewonnen hat. Rothenberger gelang es ebenfalls, den Richtern deutlich über 80 Prozent zu entlocken.

    „Ich hatte ein unglaubliches Gefühl. Heute sind wir sehr nah an das herangekommen, was wir wirklich können. Ein bis zwei Kleinigkeiten könnten wir noch verbessern“, sagte Sönke Rothenberger und war voller Begeisterung über den zehnjährigen Wallach. „ ‚Cosmo’ gibt mir so viel. Ich bin sehr dankbar, dass ich ihn habe.“ Und mit Blick auf die Zukunft: „Ich habe keinen Zweifel, dass wir jeden schlagen können. Wir müssen es am entsprechenden Tag aber auch abrufen können.“ Morgen in der Kür ist dazu schon mal Gelegenheit.

    Dass Sönke Rothenberger und Isabell Werth in der Kür alles geben, davon ist die Bundestrainerin überzeugt. „Beide haben sehr gute Küren. Klar, ‚Weihe’ ist die Kür schon viel öfter gegangen als ‚Cosmo’. Aber Sönkes und ‚Cosmos’ Kür in Aachen war schon toll. Ich hoffe, dass es für beide ähnlich gut läuft wie in Aachen“, freut sich Bundestrainerin Monica Thedorescu auf die morgigen Ritte ihrer Schützlinge.

    EM-Einzelwertung Grand Prix Special

    Gold: Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD; 83,613 Prozent

    Silber: Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 82,479

    Bronze: Cathrine Dufour (DEN) mit Atterupgaards Cassidy; 79,762

    1. Therese Nilshagen (SWE) mit Dante Weltino OLD; 78,585
    2. Carl Hester (GBR) mit Nip Tuck; 76,723
    3. Spencer Wilton (GBR) mit Super Nova II; 76,078

    1. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis jr.; 73,249

    1. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 70,756

    Alle Ergebnisse unter: www.longinestiming.com/#!/equestrian/2017/1380/html/en/longinestiming/index.html


    Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

  • 26. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Futurity-Champion Non-Pro Go L1, 4-jährige Pferde: Lisa Weiss & „Spinning Beauty Whiz“.
    Richtig spannend wurde es im Finale der Non-Pro-Futurity L1 der 4-jährigen Pferde, wo am Ende die drei Erstplatzierten nur einen halben Zähler auseinander lagen. Futurity-Champion-L1 wurde Lisa Weiss mit „Spinning Beauty Whiz“ („Topsail Whiz“ x „Spinng Beauty“), die eine 217,5 erzielten. Die Stute stammt aus der Zucht von Bob Loomis. Lisa hatte mit ihr die Limited-Non-Pro und die Jackpot-Non-Pro beim Breeder’s Derby 2017 gewonnen.

    Lisa Weiss auf „Spinning Beauty Whiz“ (© Christian Kellner)Lisa Weiss auf „Spinning Beauty Whiz“ (© Christian Kellner)

    Futurity-Reserve-Champion wurde mit einer 217 der Italiener Piero Priori auf seinem „Frozen Jessie“ („Frozen Sailor“ x „Jessie Oak Tari“). Die beiden hatten bereits im Vorlauf den zweitbesten Score der L1 erritten. Die Stute stammt aus der Zucht von Angelucci QH. Piero Priori war 2016 NRHA-European-Champion-Non-Pro-L2.

    Platz 3 ging mit einer 216,5 Tommaso Fedeli auf „Lil Plain Mercedes“ („Cromed Out Mercedes“ x „Lil Plain Pep“). Züchter des Hengstes sind Karl und Debbie Hacic. 

    Non-Pro-Futurity-Champion-L1, 3-jährige Pferde: Elena Kölbl & „Gunners Lee Hook“.
    Non-Pro-Austrian-Futurity Champion L1 bei den 3-jährigen Pferden wurde die Österreicherin Elena Kölbl mit ihrem „Gunners Lee Hook“ („Dr. Lee Hook“ x „Joaquinspineoak“). Die beiden erzielten mit ihrem Ritt eine 215,5 und verwiesen damit den Vorlaufszweiten Piero Prioro auf „Hollywood Dun Angel“ („Hollywoodstinseltown“ x „Shining Little Angel“) mit nur einem halben Zähler Abstand auf Platz 2. Dritte wurde mit einer 208,5 die Vorlaufsbeste Denise Laengle mit ihrer AQHA-Stute „Whiz The Way“ („Walla Walla Whiz“ x „Tuffy Solana“) aus der Zucht von Doris Hoefacher.

    Der chestnut-farbene „Gunners Lee Hook“ tritt damit genau in die Fußstapfen seines vielfach erfolgreichen Vaters. Die 19-jährige Elena Kölbl gewann mit ihm bereits die NRHA-Non-Pro-Snaffle Bit/Hackamore-4-year-old-&-Under 2017 auf der Roleski Ranch. Elena ist seit vielen Jahren erfolgreich in den Youth- und weiteren Klassen und holte Mannschaftsbronze für Österreich bei den Jungen Reitern auf der FEI-EM 2014.

    Informationen:
    Gerda Langer - ARHA Team,
    ARHA - Austrian Reining Horse Association,
    A - 2392 Sulz im Wienerwald, Raitlstraße 154,
    Tel. +43 - 22 38 - 84 84;
    mobil +43 - 6 64 - 4 53 47 26;
    Fax +43 - 22 38 - 85 45;
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    www.nrha.at;
    www.futurity.at .

     


    26. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added AustrianRHA Futurity & NRHA Show: Doppelerfolg für Nicola Cordioli: Open Futurity Champion L2 bei den 3- und 4-Jährigen/Jeffrey Touroute-Thomas Futurity Champion L1 bei 3-jährigen, Daniele Bocchieri bei 4-Jährigen.

    17 Pferde hatten es ins Open Finale L2 und L1 der 3-jährigen Pferde geschafft. Den Sieg in Level 2 trug Nicola Cordioli mit „Gunners Specialolena“ („Gunners Special Nite“ x „Dolly Jac Olena“) davon. Die Stute, gezüchtet und im Besitz von Luigi Parise, scorte eine 221,5. Nicola Cordioli war bereits 2014 Austrian-Futurity-Champion-Open-L4 bei den 4-jährigen Pferden und holte in diesem Jahr den NRHA-European-Open-Co-Reserve-Champion-Titel.

    Cordioli 4j O L2 mit Trophy (© Christian Kellner)Cordioli 4j O L2 mit Trophy (© Christian Kellner)

    Reserve-Champion L2 wurde Stefano Cerutti mit Giannitti Domenicos „Great Taris Pine“ („Great Sun Burst“ x „Lullaby of Melody“). Der Hengst, der von seinem Besitzer gezüchtet wurde, erhielt eine 220. Cerutti war bereits 2012 und 2014 Austrian-Futurity-Reserve-Champion-L2-Open.

    Dritter in der L2 und damit L1-Futurity-Champion wurde mit einer 219,5 Jeffrey Touroute-Thomas auf Reto Erdins AQHA-Stute „Gunworks Finest“ („Gunwork“ x „BR China Rose“). Damit konnte Jeffrey Touroute-Thomas seine Leistung aus dem Go-round nochmals erheblich steigern. Mit einer 216 hatte er die L1 angeführt und war Dritter in L2. „Gunworks Finest“ wurde von Reto Erding gezüchtet.

    Reserve-Futurity-Champion-Open-L1 wurde Elias Ernst mit der von ihm gezüchteten „Big Lovely Shines“ („Just Gotta Shine“ x „Cashing Big Chex“). Die beiden waren bereits nach dem Vorlauf auf Platz 2 gelegen und konnten sich hier nochmals steigern auf eine 215. Platz 3 in der L1 ging an Zuzana Pacesova auf Andreas Kaisers „Whiz Little Pep“ („Tombleweed Power“ x „Whiz Like Hickory“), die eine 210,5 scorten

    Das war Nicola Cordiolis Tag: nachdem er bereits Open-Futurity-Champion-L2 bei den 3-jährigen Pferden geworden war, holte sich der Italiener auch noch den Titel bei den 4-jährigen. Mit Piero Prioris „Ruf Cut Chex“ („Big Chex To Cash“ x „CT Ruffian“) scorte er eine 219, was den Sieg in der L2 Open bedeutete. Der Palomino-Hengst, der von Werner und Linda Hermus gezüchtet wurde, war unter Piero Priori 2017 NRHA-European-Pre-Futurity-Champion-Non-Pro-L2. Zudem ritt Cordioli die 4-jährige Stute „Unwhizzjable“ („Star Spangled Whiz“ x „Late Little Jaba“) für Pengo Andrea mit einer 217 auf Platz 4.

    Co-Reserve-Futurity-Champions wurden Fabio Polesel auf seinem „Black Gotta Gun“ („Dunit Gotta Gun“ x „Be My Sweet Surprise“) und Bogdan Czarnik auf Agnieszka Olchawskas „Whiznmercedes“ („Cromed Out Mercedes“ x „Covergirl Whiz“, Züchter Tim McQuay) – beide mit einer 217,5. Polesel hatte mit seinem Hengst aus der Zucht von Arena Alessandro, mit dem er u. a. NRHA-European-Futurity-Finalist war, bereits den L2-Open-Go-round angeführt.

    Auch in der Level-1-Open ging der Sieg nach Italien. Hier gewann Daniele Bocchieri auf „Gunnalicia“ („Gunstar“ x „Dunnit With Cash“). Die Stute, die aus der Zucht von Massimo Rudari stammt und im Besitz von Rosso Marco Umberto ist, scorte eine 218. Daniele Bocchieri war mit ihr NRHA-European-Futurity-Finalist 2017.

    Reserve-Futurity-Champion-L1 wurde Nico Sicuro auf Emma Villas „AB Magnolia Taris“ („OT Taris San Peppy“ x „Mare Made“) Die beiden erzielten eine 217 und verwiesen damit Alicja Kula mit Katarzyna Roleskas Palomino-Stute „Shining Whiz Olena“ („Shiner Olena“ x „Shining Whiz“) auf Platz 3 (216). „AB Magnolia Taris“ war 2016 unter Emma Villa Austrian-Futurity-Non-Pro-Finalist-L4. „Shining Whiz Olena“ und „Nico Sicuro“ sicherten sich in diesem Jahr den Co-Champion-Titel EAC-Limited-Open.

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    26. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Chiara Bartoletti und „Holly Jolly Jaba“ dominieren Futurity-Non-Pro-Go-round L4 der 4-Jährigen.

    Mit einem Klasseritt, der von den Richtern mit einer 219,5 belohnt wurde, übernahm die Italienerin Chiara Bartoletti mit ihrer „Holly Jolly Jaba“ („Jaba Oak“ x „Smart Dolly Hickory“) die Führung im Futurity-Non-Pro-Go-round L4 der 4-jährigen Pferde.

    Chiara Bartoletti auf „Holly Jolly Jaba“ (© Christian Kellner)Chiara Bartoletti auf „Holly Jolly Jaba“ (© Christian Kellner)

    Mit der Stute gewann die italienische Studentin letztes Jahr die „IRHA Futurity“ Non-Pro Level 4, 3 und 2. Chiara, die bei Adriano Meacci trainiert, war bereits 2007 Futurity-Champion – damals war sie 15. Zudem war die Italienerin 2008 NRHA-of-Germany-Breeder’s-Futurity-Non-Pro-Champion, 2009 NRHA-European-Futurity-Non-Pro Level 3 und 4 Reserve-Champion, FEI-European-Reining-Championship-Young-Rider-Team-Silver-Medal und Individual-Gold-Medal-Gewinner, 2010-NRHA-European-Futurity-Non-Pro-Level 3-Reserve-Champion, 2011-FEI-European-Reining-Championship-Young-Rider-Team-Gold-Medal-Gewinner sowie 2016-IRHA/NRHA-Derby-Non-Pro-Champion Levels 4, 3 and 2.

    Den zweiten Platz in der L4 teilten sich Sarah Ehrenreich mit ihrer Stute „Diabolika Gunmachine“ („Colonel Smoking Gun“ x „Chic Luv Chocolate“) und Franziska Wallner mit Heidi Wallners „Mai Tai Enterprise“ („Chex Enterprise“ x „Revolutions Chic Jac“). Beide scorten eine 217. „Diabolika Gun Machine“ und Sarah waren u. a. Ltd.-Non-Pro-Reserve-Champion auf der Euro-Futurity und Res.-Champion-Breeder’s-Futurity.

    Das bedeutete für die beiden zugleich die Führung in der Level 3 zusammen mit Attilio Bonarelli auf „Spartaco Elvis“ („Elvis Peppys Taco“ x „Lil Matt Dun“), der den Hengst ins Finale der European-Futurity 2016 ritt. Vierte wurden mit einer 216,5 Piero Priori mit „Frozen Jessie“ („Frozen Sailor“ x „Jessie Oak Tari“) und Wolfgang Hammer mit „Mr Ricochet“ („Ricochet Rooster“ x „Docs Oak Rosy“).

    Franziska Wallner und Attilio Bonarelli waren damit auch in der L1 in Führung vor Piero Priori mit „Frozen Jessie“.

    Alle Ergebnisse unter www.showmanager.eu

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    25. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Jennifer Nixdorf übernimmt Führung im Non-Pro-Futurity-Go-round der 3-Jährigen.

    Jennifer-Nixdorf auf „Spooks Babe N Chic“ (© Christian Kellner)Jennifer-Nixdorf auf „Spooks Babe N Chic“ (© Christian Kellner)

    Toller Erfolg für Jennifer Nixdorf und ihre 3-jährige AQHA-Stute „Spooks Babe N Chic“ („Spooks Gotta Gun“ x „Babe And Chic“): die beiden scorten eine 214 im Non-Pro-Futurity-Go-round der 3-Jährigen und gingen damit sowohl in der Level 4 als auch 3 in Führung.

    „Spooks Babe N Chic“ stammt aus der Zucht von Karin und Ruggero Prevedel. Die 23-jährige Jennifer, die bei Rudi Kronsteiner trainiert, war u. a. 2016 French-Futurity-Champion-Non-Pro und AustrianRHA-Futurity-Non-Pro-Reserve-Champion.

    An zweiter Stelle in Level 4 und Level 3 folgte Denise Laengle mit „Whiz The Way“ („Walla Walla Whiz“ x „Tuffy Solana“), die damit auch den Spitzenritt in der Level 1 hatte (213). Die AQHA-Stute wurde von Doris Hoefacher gezüchtet.

    Den dritten Platz in Level 4 Non-Pro teilten sich Chiara Bartoletti mit ihrer Stute „Spat N Frost Nowhite“ („Spat Split And White“ x „Frozen Spider Girl“) und Ewald Rifeser mit seiner Stute „Xtra Dun Wimpy“ („Wimpys Little Step“ x „SLJ Dun Juice“)  – beide mit einer 212,5. In der Level 3 kam Pietro Priori mit „Hollywood Dun Angel“ („Hollywoodstinseltown“ x „Shing Little Angel“) auf Platz 3 (211,5) bzw. Platz 2 in Level 1. Hier folgte Blanka Dolezal mit dem AQHA-Wallach „HH Black Qt“ („Dun It On The QT“ x „Regna War Blossom“) auf Platz 3 (207).

    Denise Laengle auf „Whiz The Way“ (© Christian Kellner)Denise Laengle auf „Whiz The Way“ (© Christian Kellner)

     

     

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    24. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Dominik Reminder übernimmt Führung nach Open-Futurity-Go-round 4-jährige Pferde.

    43 Pferde waren für den Futurity-Open-Go-round der 4-Jährigen gemeldet, und der war in jeder Hinsicht sehenswert!
    Die Führung übernahm Dominik Reminder mit Clemens Hefels „Selectively Whiz“ („Amendago Whiz“ x „Selectively Done“). Der Hengst aus der Zucht von Jan Dirk Bodenstab war Neunter auf der NRHA-Breeder’s-Futurity 2016 und brachte es hier nach einem super Durchgang auf eine 224! Dominik Reminder, der seit mehreren Jahren in Italien trainiert, holte vor einer Woche erst Einzel- und Mannschaftssilber bei der FEI-Europameisterschaft in Givrins. Reminder ist multiple Bronze-Trophy-Open-Champion und errang 2016 Mannschaftssilber auf der Weltmeisterschaft. Er war NRHA-Open-World-Reserve-Champion 2013 und gewann die AMERICANA-Bronze-Trophy-Open.

    Auf Platz 2 folgte mit einem Zähler Abstand Davide Brighenti auf Francesco Bonadeos +Spooks Gotta Crome“ („Spooks Gotta Whiz“ x „Chics Love Crome“). Die Stute stammt aus der Zucht von Carlo Orsi.  Brighenti, der unter anderem Mannschaftsgold bei der FEI-Europameisterschaft 2008 holte, war mit ihr unter anderem AustrianRHA-Futurity-Finalist 2016.

    Platz 3 ging mit einer 222 an Markus Gebert und Angelika Geberts Paint-Hengst „Whiz A Lot“ („Spooks Gotta Whiz“ x „Lotti vom Letter Berg“). Angelika Gebert war mit diesem Hengst aus der Zucht von Monika Peterka 2016 ARHA-Futurity-Champion Non-Pro Level 3 und 4.

    Davide Brighenti auf Platz 1 in L3, Fabio Polesel in L2 und Alicja Kula in L1 Open.
    Damit übernahmen Davide Brighenti und „Spooks Gotta Crome“ auch die Führung in Level 3 Open vor Fabio Polesel und „Black Gotta Gun“ („Dunit Gotta Gun“ x „Be My Sweet Surprise“), die einer 221,5 scorten. Der Hengst aus der Zucht von Arena Alessandro kam damit auf Platz 1 in der Level 2 vor Alicja Kula auf Katarzyna Roleskas Stute „Shining Whiz Olena“ („Shiner Olena“ x „Shining Whiz“)  mit einer 219,5. Damit übernahmen Alicja Kula und „Shining Whiz Olena“ die Führung in Level 1 Open vor Mike Baloun und seinem „Gotta Custom Turbo“ („Spooks Gotta Gun“ x „Custom Gunners BH“, 217) und Nico Sicuro auf Emma Villas „AB Magnolia Taris“ („OT Taris San Peppy“ x „Mare Made“, 215).

    Dritter in Level 3 Open wurde Klaus Lechner mit Astrid Eisendles Stute „Trashy“ („Gunnatrashya“ x „ARC Martha Surprise“) 221), in der Level 2 Verena Klein auf Melanie Peters „Gunners Dark Edition“ („Hollywood Gun Dunnit“ x „Well Dun In Sparks“, 219).

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    24. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“: Rudi Kronsteiner und „Spook N Ruffles“ übernehmen Führung im Futurity Go-round Open der 3-Jährigen.

    Rudi Kronsteiner auf „Spook N Ruffles“ (© Christian Kellner)Rudi Kronsteiner auf „Spook N Ruffles“ (© Christian Kellner)

    51 Pferd-Reiter-Kombinationen gingen im Go-round der „AustrianRHA Futurity“ Open 3-Jährige an den Start. Schon relativ früh legte NRHA-Million-Dollar-Rider Rudi Kronsteiner mit der AQHA-Stute „Spook N Ruffles“ („Smart Spook“ x „Ruffle Me Up“) die Messlatte auf beachtliche 222,5 – und dabei sollte es bis zum Schluss trotz exzellenter Ritte der Konkurrenz bleiben. Der vierfache Austrian-Futurity-Champion und mehrfache „past“ NRHA-World-Champion-Open ging als Titelverteidiger ins Rennen und zeigte einen brillianten Ritt. „Spook N Ruffles“ wurde von Greg Hill gezüchtet und ist im Besitz von Brigitte Steiner.

    Den zweitbesten Score des Go-rounds erzielte Lukas Brucek mit dem AQHA-Hengst „Magico Gallo“ („Rize Rooster“ x „Snappy My Magic“). Die beiden legten einen Klassedurchgang hin, der von den Richtern mit einer 221 belohnt wurde. „Magico Gallo“ ist im Besitz seiner Züchterin Andrea Parolari. Lukas Brucek, der seine Trainingsanlage „Lukas Brucek Performance Horses“ auf der „Prosper Horse-Ranch“ in Tschechien betreibt, hat mittlerweile über $ 108.000 NRHA-LTE. Er ist multiple Futurity- und Derby-Finalist und multiple Bronze-Trophy-Champion. Zudem war er u. a. 2010 European-Futurity-Reserve-Champion Level 1 und 2 und 2011 Reserve-Champion Open Level 3, Belgium-Futurity-Champion und French-Derby-Champion Open.

    An dritter Stelle des Go-rounds folgte Grischa Ludwig auf „A Shining Gun“ („Shine My Gun“ x „Lady Buena Freckles“), der eine 219,5 scorte. Der Hengst, der von Grischa Ludwig und Silvia Maile gezüchtet wurde und im Besitz von Andreas Dick ist, ist ein Sohn des heraus­ragenden „Shine My Gun“, mit dem Grischa 2015 FEI-Vize-Europameister wurde. Ludwig ist mehrfacher Deutscher Meister (FN) und multiple Bronze-Trophy-Champion, NRHA-Breeder’s-Futurity-Champion und war Vierter bei den FEI-Weltreiterspielen in der Normandie. 

    Adriano Meacci vorn in L3,Roy Van Hoeven in L2 und Jeffrey Touroute-Thomas in L1
    Die Level 3 dominierte der Italiener Adriano Meacci mit dem von der Shenandoah-Ranch gezüchteten AQHA-Hengst „Topsail Chic Dunit“ („LMC Im Topsail Dunit“ x „Topolena Pride“), der eine 217,5 erzielte. Mit nur einem halben Zähler Abstand folgte der Nieder­länder Roy Van Hoeven mit „This Dun Is Spaton“ („Spat Olena“ x „The Jezelbell Dunit“, Bes. Inanna Versteeg) auf Platz 2 in Level 3, was gleichzeitig die Führung in Level 2 bedeutete. Die Stute wurde von Piet Mestdagh gezüchtet. Valentina Sagmeister und Sylvia Schützenhofers „The Spacegun“ („Colonels Smokin Gun“ x „Sterling Peppy San“, Züchterin Ramona Levai) kamen mit einer 216,5 auf Platz 3 in Level 3 bzw. 2 in Level 2. Dritter in der Level 2 wurde Jeffrey Touroute-Thomas mit Reto Erdins „Gunworks Finest“ (Gun­work x BR China Rose) – der Score: 216.

    Für Jeffrey Touroute-Thomas und die von Reto gezüchtete Stute bedeutete dies gleichzeitig die Führung in der Level 1 Open. Zweiter wurde hier mit einer 214 Elias Ernst mit seiner von ihm selbst gezüchteten AQHA-Stute „Big Lovely Shine“ („Just Gotta Shine“ x „Cashing Big Chex“) vor Daniela Nicoletti mit „Anty Snappy Miki“ („ARC Antares Surprise“ x „Oak Snippy Miki“, 208,5). Der Wallach stammt aus der Zucht von Andrea Bongiorni.

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    24. 8. 17 -  - WRWS/AQHA - Das „Three Bars“-Vermächtnis – The Three Bars (TB) Legacy.

    A history of a horse whose offspring have become legends in the horse-showing ring.

    This Hall of Fame Thoroughbred was named Three Bars because his owners hoped he would pay off like a slot machine (© AQHA Archiv)This Hall of Fame Thoroughbred was named Three Bars because his owners hoped he would pay off like a slot machine (© AQHA Archiv)

    In an age of hot-blooded, hair-triggered racehorses, Three Bars' easygoing disposition was something of an anomaly. The Thoroughbred’s even temperament was one of the reasons he succeeded as a sire.

    Walter Merrick of Oklahoma knew he'd hit the jackpot when he started breeding mares to Three Bars. He persuaded owner Sidney H. Vail to let him lease the stallion for three breeding seasons, 1952-54. Instead of breeding 12 or 15 mares a year, suddenly Three Bars was breeding 70. After the lease was up, Merrick hauled his best mares to wherever Three Bars was standing.

    "I was criticized very sharply for introducing a Thoroughbred into the Quarter Horse industry," Merrick said. "Some people thought it was going to ruin the breed."

    From 1945 to 1963, Three Bars sired 554 foals. His stud fee went from $100 in 1945 to $10,000 in 1963. His Thoroughbred progeny include Lena's Bar, the dam of Easy Jet; Lucky Bar, the sire of Impressive; and Rocket Bar, the grandsire of Dash For Cash.

    Learn more about Three Bars and his progeny, including Doc Bar, Sugar Bars, Zippo Pat Bars and Rocket Bars in AQHA's detailed e-book, The Three Bars Bloodline.

    Shining in the Show Ring

    Three Bars' American Quarter Horse sons include:

    • Lightning Bar
    • Sugar Bars
    • Gay Bar King
    • Zippo Pat Bars
    • Goldseeker Bars
    Continue reading for more information about the history of Three Bars and his progeny.

    Read The Three Bars Bloodline e-book to learn the history of the bloodlines that set the foundation of today’s top American Quarter Horses in the show ring.


    24. 8. 17 - WRWS/FN - EM Göteborg Dressur: Gold für Deutschland, Silber für Dänemark, Schweden sichert sich Bronze.

    Göteborg/SWE (fn-press).
    Mit deutlichem Vorsprung gewinnt die deutsche Dressurmannschaft in Göteborg zum 23. Mal Gold bei Europameisterschaften (237,072 Prozent). Damit ist Deutschland jetzt amtierender Olympiasieger, Welt- und Europameister, Weltranglisten-Erster und Weltcup-Sieger in der Dressur. Die Silbermedaille geht an Dänemark (224,643). Die schwedischen Gastgeber sichern sich Bronze (221,143).

    Gold in der Dressur-EM in Göteborg: Isabell Werth & Weihegold OLD bei der Verfassungsprüfung (© Lafrentz/Holcbecher)Gold in der Dressur-EM in Göteborg: Isabell Werth & Weihegold OLD bei der Verfassungsprüfung (© Lafrentz/Holcbecher)

    Schon an Tag 1 des Grand Prix als Team-Entscheidung war das deutsche Quartett auf Goldkurs. Als erstes Paar legten Helen Langehanenberg (Billerbeck) und „Damsey FRH“ gestern 74.959 Prozent vor. Es folgten Dorothee Schneider (Framersheim) und „Sammy Davis jr.“ mit 74,585 Prozent. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und „Cosmo“ steigerten diese Leistung heute noch: 78,343 Prozent. Als letztes Paar des Tages präsentierten sich Isabell Werth (Rheinberg) und „Weihegold OLD“ als Klasse für sich. Mit 83,743 Prozent katapultierten sie sich an die Spitze der insgesamt 66 Paare aus 20 Nationen, von denen 16 um den Mannschaftstitel gekämpft haben.

    „Erster, Zweiter, Vierter, Sechster – das ist ja gewaltig. Damit haben wir nicht gerechnet“, so die erste Reaktion der völlig begeisterten Bundestrainerin Monica Theodorescu. „Wir haben natürlich gehofft, dass alle so gut sind. Aber dass es dann am Ende so ein Resultat ist, macht mich sehr, sehr glücklich – und auch stolz auf die Pferde. Ich habe gedacht, dass wir gewinnen können, aber nicht ganz so überzeugend. Dass es jetzt so gekommen ist, da bin ich auch ein bisschen sprachlos.“

    Für Isabell Werth, die auf eine fast 30-jährige Sportkarriere zurückblickt, war das die stärkste Mannschaft seit den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona. „Dass es jetzt hier in diesem Jahr so überlegen wird, das war nicht zu erwarten – insbesondere, wenn man den Ausfall von zwei Top-Pferden noch berücksichtigt (Anm. d. Redaktion: „Desperados“ von Kristina Bröring-Sprehe und „Showtime“ von Dorothee Schneider). Um so schöner, dass es so gekommen ist. Wenn wir vielleicht auch – das muss man fairerweise sagen – ein bisschen Schützenhilfe bekommen haben, da der eine oder andere unserer Konkurrenten heute nicht den besten Tag hatte. Das spielt ja dann auch immer alles zusammen. Das sollte man nicht außer Acht lassen“, so die Weltranglisten-Erste, die sich auf ihre 12-jährige Erfolgsstute „Weihegold“ von Don Schufro – „Sandro Hit“ verlassen konnte. „Aber trotzdem können wir heute alle sehr happy und stolz sein. Wir haben vier Topritte und Topergebnisse gehabt“, kommentierte die erfolgreichste Dressurreiterin der Welt die Mannschaftsleistung noch vor der Siegerehrung.

    Da hatte Sönke Rothenberger, mit dem Isabell Werth im vergangenen Jahr olympisches Gold in Rio gewann, schon die Zeit gehabt, einen analytischen Blick auf seinen Ritt zu werfen. „Ich hatte eigentlich ein super Gefühl. Ich denke, wir hatten eine sensationelle Piaff-Passage-Tour und eine super Trab-Tour. Ich muss mir das natürlich noch mal angucken, aber vom Gefühl her konnte ich mich zurücksetzen, und das Pferd fing von ganz alleine an, im Takt loszuschwingen. Ich konnte ‚Cosmo’ auf der Stelle halten“, sagte der Zweitplatzierte, der nun zusammen mit seinen drei Teamkolleginnen am Freitag im Grand Prix Special um den ersten Einzeltitel reitet. „Wenn man um die Einzelmedaillen kämpfen will, dürfen einem diese Fehler wie in der Galopp-Tour nicht passieren. Aber dafür haben wir noch zwei Tage.“ Rothenberger und der 10-jährige Wallach „Cosmo“ hatten Unsicherheiten in den Galopp-Traversalen, die nach der Einschätzung des 22-jährigen Reiters zum Fehler bei den Einerwechseln führten.

    Im Grand Prix ging es nicht nur um den Nationenpreis. Die 30 besten Reiter des Grand Prix dürfen am Freitag im Grand Prix Special um die ersten Einzelmedaillen kämpfen. Alle vier deutschen Reiter werden dabei sein. Im GP Special wiederum entscheidet sich, welche 15 Reiter in der abschließenden Kür am Samstag die Chance auf ihre erste oder gar zweite Einzelmedaille bei diesen Europameisterschaften haben. In die Kür weiter kommen pro Nation übrigens maximal drei Reiter.

    Alle Ergebnisse unter: www.longinestiming.com/#!/equestrian/2017/1380/html/en/longinestiming/index.html

    Teamwertung Grand Prix

    Gold: Deutschland; 237,072 Prozent

    Silber: Dänemark; 224,643

    Bronze: Schweden; 221,143

    1. Großbritannien; 219,272
    2. Niederlande; 216,628
    3. Portugal; 210,656

    Einzelwertung Grand Prix

    1. Isabell Werth (Rheinberg) mit Weihegold OLD; 83,743 Prozent
    2. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) mit Cosmo; 78,343
    3. Cathrine Dufour (DEN) mit Atterupgaards Cassidy; 78,300
    4. Helen Langehanenberg (Billerbeck) mit Damsey FRH; 74,986
    5. Carl Hester (GBR) mit Nip Tuck; 74,900
    6. Dorothee Schneider (Framersheim) mit Sammy Davis Jr.; 74,586

    24. 8. 17 - WRWS (rb) - AMERICANA 2017 Decksprungversteigerung: Herausragende Hengste im Angebot.

    Auch in diesem Jahr bietet die AMERICANA wieder die Gelegenheit, Decksprünge von außergewöhnlichen Hengsten zu ersteigern, darunter auch drei US Hengste: Wimpyneedsacocktail, Platinum Vintage und SG Frozen Enterprise.
    Die Versteigerung findet am Samstag, den 9. September um 17 Uhr in Halle 3 statt. Bis einschließlich Freitag, den 8.9., können die Angebote  bis 18 Uhr auch online abgegeben werden. Das Gebotsformular ist auf www.americana.de zu finden (unter Stallion Promotion)

    Hier die Hengste im Überblick :

    „Wimpyneedsacocktail“„Wimpyneedsacocktail“

    Gotta Gold Chain
    Der 8-jährige Palomino von „Jacs Electric Spark“ aus der „Snip O Chex“ wird allen Besuchern der AMERICANA 2015 noch in bester Erinnerung sein. Damals gewann er unter Cody Sapergia die Bronze-Open. Weitere Erfolge u. a. FEI-Champion Las Vegas 2017, FEI-World-Champion Bronze-Medalist 2016, Vierter Italian-Derby und „Equita Lyon“-Grand-Prix-Reserve-Champion 2014. Der Hengst ist im Besitz von Jacpoint QH.

    Platinum Vintage
    Der 7-jährige Palomino von „A Sparkling Vintage“ aus einer „Hollywood Jac 86“-Tochter hat über $ 221.000 in der Show-Arena gewonnen. Er war u. a. „NRHA Derby Open Champion“ 2015 und Co-Reserve-Champion 2016 sowie „High-Roller Reining Classic Derby Open“ und „Cactus Classic Open“-Champion. Besitzer des Hengstes ist Silver Spurs Equine. Der Hengst ist einbezahlt in folgende Programme: IRHBA (Italian Breeder’s Futurity), SSP NRHA of Germany. Breeding Station In Foal Partners; Italy.

    SG Frozen Enterprise
    Der 8-jährige „Iceman“ ist ein Sohn von „Frozen Sailor“ aus der „RS Rose SJ“, der im Besitz von Silver Spurs Equine ist. Seine NRHA-LTE belaufen sich auf über $ 271.000. Unter anderem war er  „Italian Futurity Open Champion“ 2012, „High Roller Reining Derby Open“-Reserve-Champion 2013 sowie  „NRBC Open Champion“ und „Cactus Classic Open Derby“-Champion 2015. Der Hengst ist einbezahlt in folgende Programme: IRHBA (Italian Breeder’s Futurity), SSP NRHA of Germany. Breeding Station In Foal Partners; Italy.

    Undercover Spook
    Der „Smart Spook“-Sohn aus einer direkten Tochter von „Custom Crome“ ist im Besitz von Eva Krüger. Er war u. a. „TRHA Futurity Open Champion“ sowie „NRHA European Futurity Open-“ und „Italian Futurity Open“-Finalist und vererbt bestes Reining-Blut. Neben seiner Performance besticht er durch seine Eleganz, Schönheit und seinen tollen Character.

    Wimpyneedsacocktail (Foto)
    Der 10-jährige „Wimpys-Little-Step“-Sohn aus einer direkten „Hollywood-Dun-It“-Tochter ist im Besitz von Silver Spurs Equine. Mit über $ 285.000 NRHA-LTE ist er der gewinnreichste Sohn von „Wimpys Little Step“, hat sich aber längst auch als Vererber erfolgreich erwiesen. „Wimpyneedsacocktail“ war u. a. „NRBC L4 & L3“-Open-Champion sowie „AQHA-Reserve-World-Champion Senior Reining Open“.

    Der Hengst ist einbezahlt in folgende Programme: IRHBA (Italian Breeder’s Futurity), NRHA Belgium, SSP NRHA of Germany, ARBC, ITRHA, NRHA SIRE & DAM, AQHA INCENTIVE FUND, NRB. Breeding Station Europe i.a.: T. Tiemann Performance Horses

    Bubbas Black Star
    Der schwarze 6-jährige Hengst ist ein Sohn von „Bubba Black“ aus der „Nifty Lassie Chex“ und damit Foundation gezogen. Ein sehr cooler Hengst, einwandfrei im Charakter. Er wurde die letzten 1,5 Jahre bei LQH Schwerpunkt „Reining“ ausgebildet, ist seine ersten Shows erfolgreich gelaufen und befindet sich momentan imTraining bei Martin Dümmel. Er ist im Besitz von Kristina Blumoser Höcker. AQHA-5-Panel-Test negativ.

    Neben den oben angeführten American-Quarter-Horse-Hengsten stehen zudem zwei Mustanghengste zur Verfügung

    Bestbreed Mustand Tumbleweed
    BBM Tumbleweed ist ein stolzer und freundlicher Mustang-Hengst mit tollen Grundgangarten und korrektem Wesen. Seine Nachkommen haben allesamt einen sportlichen Körperbau und gute Bewegungen sowie ein klares Wesen. Tumbleweed ist Show- und Deckhengst. Er ist im Besitz der Glorious Mustang Ranch/Lena Held. DNA-Test vorhanden, 5-Panel-Test negativ.

    Spirit
    Der Mustang wurde 2012 in der Long Term Holding in Oklahoma gefangen, deshalb lässt sich seine Abstammung nicht bestimmen. Er ist sehr menschenbezogen und trotz seines Temperaments sehr umgänglich. Er ist im Besitz der „Crazy Animal Ranch“/Claudia Roth. Im 5-Panel-Test ist er einwandfrei und vererbt seine Farbe bay-tobiano weiter.

    Alle Programme und weitere Informationen zu den Hengsten unter www.americana.de

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 1 43 
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    24. 8. 17 - WRWS/FN - EM Göteborg: Fünf Medaillen für deutsche Para-Reiter.

    Göteborg /SWE (fn-press).
    Zum Abschluss der Para-Dressurwettbewerbe bei den Europameisterschaften in Göteborg durften sich die deutschen Reiter noch einmal über Edelmetall in der Kür freuen. Mit insgesamt fünf Medaillen im Gepäck – drei silbernen und zwei bronzefarbenen – verlassen sie Göteborg und überlassen die Bühne nun den anderen Disziplinen.

    „Ich hatte ein gutes Gefühl, auch wenn es gestern noch ein bisschen besser war. Aber in der Kür muss alles passen, man muss sich sehr auf die Übergänge konzentrieren“ sagte Steffen Zeibig nach dem Gewinn der Silbermedaille. Sein Ergebnis von 76,173 Prozent reichte nicht ganz aus, um Suzanna Hext mit „Abira“ die Goldmedaille in Grade III streitig zu machen. Die Britin erzielte 76,406 Prozent und sicherte sich damit nach der Einzel- und Teamwertung den dritten Titel in dieser EM. Etwas schade für den 40-jährigen Arnsdorfer, dem von Geburt an der rechte Unterarm, der linke Fuß und rechte Unterschenkel fehlen, denn drei der fünf Richter sahen ihn in der Kür sogar an der Spitze. Schon am Vortag war Zeibig als erster Starter in der Teamaufgabe etwas schlecht weggekommen, doch mit der Silbermedaille endete die EM für ihn versöhnlich. „Insgesamt habe ich hier eine tolle Woche erlebt und bin rundum zufrieden“, sagt er. Nun aber drängt es ihn sehr nach Hause. Dort wartet nämlich seine am Donnerstag geborene Tochter Tilda auf ihn, die er wegen der EM noch nicht gesehen hat.

    Die Bronzemedaille in Grade III ging an den jüngsten Teilnehmer der Para-EM, den erst 17-jährigen Dänen Tobias Thorning Joergensen, der mit „Bruunholms Caribian“ mit 76,126 Prozent mit hauchdünnem Abstand hinter Zeibig blieb. Keinen Platz auf dem Treppchen fand dagegen Claudia Schmidt mit „Romeo Royal“, die ebenfalls in Grade III startete und Platz sechs in der Kür belegte. Doch auch die Darmstädterin, die nach einem Reitunfall halbseitig querschnittgelähmt ist, reist nicht ohne Medaille ab. Sie hatte sich gleich zu Beginn in der Einzelwertung den Titel der Vize-Europameisterin gesichert. „Darüber freue ich mich riesig, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich bin sehr zufrieden. Heute kam ich einfach nicht so zum Reiten, war bis zur Schritttour immer etwas hinter der Musik zurück“, sagte sie.

    Etwas Zeit zur Eingewöhnung benötigte die jüngste deutsche Teilnehmerin, Alina Rosenberg (Konstanz) mit „Nea’s Daboun“. Nachdem sie, durch eine Erkältung etwas geschwächt, in den ersten beiden Prüfungen deutlich unter ihren Möglichkeiten geblieben war, sicherte sich die an spastischer Diparese leidende Reiterin zu guter Letzt die Kür-Bronzemedaille in Grade II. „Mein Pferd ging schon auf dem Abreiteplatz gut und auch beim Außenherumreiten ums Prüfungsviereck. Und auch in der Prüfung selbst konnte ich im Prinzip alles sehr gut abrufen", sagte die 25-jährige Studentin. Mit einer Medaille habe sie aber nicht mehr gerechnet. „Ich hatte schon am ersten Tag ein gutes Gefühl und gestern auch, und da hat es nicht geklappt. Daher habe ich mir heute gar keine Gedanken darüber gemacht", sagte sie. Kür-Europameisterin wurde die Dänin Stinna Tange Kaastrup mit „Horsebo Smartie“ (77,0 Prozent), auf dem Silberrang platzierte sich die Niederländerin Nicole den Dulk mit „Wallace N.O.P.“ (76,72 Prozent).

    Die Medaillen gleich im Doppel-Pack gab es für Elke Philipp (Treuchtlingen) in Grade I. Die 53-Jährige hatte im Teamtest dafür gesorgt, dass die deutsche Mannschaft die EM zumindest in Medaillennähe auf Platz vier abschloss. Als sie zur Kür einritt, hatte sie bereits Silber aus der Einzelwertung in der Tasche. Ihre Vorstellung mit „Regaliz“, passend zur Musik von John Miles („Music was my first love“), war den Richtern 76,433 Prozent wert. Damit ordnete sie sich zunächst hinter der Britin Julie Payne ein, die mit „Athene Lindebjerg“ sagenhafte 80,393 Prozent erzielte. Zuletzt verdrängte der letzte Starter Rihards Snikus mit „King of the Dance“ mit 77,36 Prozent Philipp noch von Platz zwei. „Ich habe es selbst nicht gesehen, aber er hat wohl die Richter mit seiner Musik richtig abgeholt und eine gute Leistung gezeigt. Hut ab, dafür“, freute sich Philipp für den Letten. „Ich bin mit meiner Bronzemedaille wirklich sehr zufrieden. Wir haben hier alle um jedes Pünktchen gekämpft und lagen alle ganz dicht beieinander", sagte sie. Ein kleiner Beigeschmack bleibt trotzdem. Ab September startet Julie Payne nämlich im nächsthöheren Grade. „Eigentlich geht das nicht. Entweder man gehört einem bestimmten Grade an oder nicht“, sagte Equipechef Britta Bando etwas verstimmt. Schließlich war es auch Payne gewesen, die dafür gesorgt hatte, dass die bislang ungeschlagenen Briten auch mit einer nahezu komplett neuen Mannschaft ihre Siegesserie in Göteborg fortsetzen konnten. „Die Leistungsdichte wird immer größer, die Qualität der Pferde immer besser“, sagte Britta Bando. „Das macht den Sport spannender, aber auch nicht leichter für die Beteiligten. Wir werden uns künftig noch mehr ins Zeug legen müssen, um unsere Position zu sichern.“ So kehrt die deutsche Para-Mannschaft erstmals seit zehn Jahren ohne Team-Medaille nach Hause zurück. Bando werden die Tage in Göteborg dennoch in guter Erinnerung bleiben. „Fünf Medaillen können sich sehen lassen. Und insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung mit einer tollen Organisation. Die Schweden haben sich als großartige Gastgeber erwiesen“, sagte sie.

    In den Grades IV und V waren keine deutschen Paare am Start.
    Alle Ergebnisse gibt es unter http://www.longinestiming.com/#!/equestrian/2017/1380/html/en/longinestiming/index.html


    22. 8. 17 - WRWS/FN - EM 2017 Göteborg: Zwei Silbermedaillen in der Para-Dressur zum Auftakt.

    Göteborg/SWE (fn-press).
    Kaum haben die Multi-Europameisterschaften in Dressur, Para-Dressur, Springen und Vierspännerfahren in Göteborg begonnen, gibt es auch schon die ersten Medaillen für Deutschland: Silber für Claudia Schmidt (Darmstadt) mit „Romeo Royal“ und Elke Philipp (Treuchtlingen) mit „Regaliz“ in der Para-Dressur.

    „Die letzte Grußaufstellung ist uns nicht ganz geglückt, aber das Ergebnis ist super, und wir haben den Auftakt mit Anstand gemeistert“, freute sich Grade-III-Reiterin Claudia Schmidt. Bei ihrem Championats-Debüt in Rio waren die halbseitig querschnittgelähmte Darmstädterin und ihr 14-jähriger Hannoveraner-Wallach von Royal Diamond „Glueckspilz“ noch Elfte. In Göteborg ritt sie nun mit 70,617 Prozent auf Platz zwei. Für Schmidt noch nicht das Ende der Fahnenstange: „Ich hatte auf dem Vorbereitungsplatz ein zehnmal besseres Gefühl. Er ist auf dem Viereck nicht so einfach, entweder extrem heiß, oder er schaltet einen Gang runter. Heute hat er in der Prüfung etwas runtergefahren, er hätte mehr ziehen können“, sagte sie.

    Erste Europameister dieser Multi-EM in Göteborg waren am frühen Montag Vormittag die Britin Suzanna Hext und „Abira“ mit einem Ergebnis von 71,588 Prozent. Ihre Teamkollegin Erin Frances Orford erzielte 70,382 Prozent und landete damit auf dem Bronzerang – vor dem Deutschen Steffen Zeibig (Arnsdorf) mit „Feel Good“. Dessen Ergebnis: 70,352 Prozent. „Sie hat zweimal in eine Ecke geguckt und sich vor irgendwas erschreckt, das war ärgerlich, weil damit gleich zwei Lektionen runtergewertet wurden. Sonst habe ich nichts auszusetzen, sie hat mir ein gutes Gefühl gegeben“, sagte Zeibig. „Aber der Druck ist natürlich da, wenn es gleich am ersten Tag um Medaillen geht.“

    In Göteborg wird nach neuem Modus geritten. Danach macht der sogenannte „FEI-Championship-Test“ den Anfang, so dass gleich am ersten Tag in allen fünf Behinderten-Grades die Medaillen in der Einzelwertung vergeben werden. Erst am zweiten Tag folgt die bisherige Einlaufprüfung, der „FEI-Teamtest“. Dieser wird nun alleinig zur Vergabe der Team-Medaillen herangezogen. Bisher wurden die Ergebnisse beider Prüfungen zur Berechnung des Mannschaftsergebnisses addiert. Neu ist aber auch, dass pro Nation nur noch vier Paare zur EM zugelassen sind. Und nicht zuletzt haben sich die Bezeichnungen der Grades geändert: aus Ia, Ib, II, III und IV wurden in diesem Jahr die Grades I bis IV, je nach dem Grad der Behinderung.

    Seit 2014 gehören sie jedes Jahr zum deutschen Championats-Team und haben bereits zweimal Doppel-Bronze und einmal Team-Silber gewonnen. Jetzt kommt für Grade-I-Reiterin Elke Philipp und ihren „Blacky“ auch Silber in der Einzelwertung hinzu. Ihr Ergebnis: 73,429 Prozent. „Wir hatten auch schon mal eine ein bisschen bessere Prozentzahl, aber hier haben wir auch eine ganz neue Aufgabe geritten. Und die ist schwieriger als die alte, daher lässt sich das schwer vergleichen. Ich konnte aber alles so umsetzen, wie wir es vorher besprochen hatten. Vor allem ist es mit der Anlehnung noch besser geworden“, sagte Philipp, die mit den Folgen einer Hirnhaut- und Kleinhirnentzündung zu kämpfen hat. Bis zum Ritt von Julie Payne hatte sie sogar in Führung gelegen, doch diese war mit 77,643 Prozent nicht zu schlagen. Keine Überraschung, saß die Britin doch im Sattel der bewährten „Garibaldi“-Tochter Athene Lindebjerg, die schon im vergangenen Jahr Sophie Christiansen in Rio zu Triple-Gold verholfen hat. Etwas Verstimmung herrschte hinter den Kulissen darüber, dass Julie Payne ab September offiziell in Grade II eingeordnet ist, in Göteborg aber noch in ihrem alten Grade starten durfte. „Eigentlich geht das nicht. Diese Regularie sollte unbedingt nächstes Jahr geändert werden“, sagte die deutsche Equipe-Chefin Britta Bando. Ein von den Italienern initiierter Protest mehrerer Nationen wurde jedoch abgeschmettert. Mit 73,321 Prozent auf dem dritten Platz landete der Lette Rihards Snikus mit „King Of The Dance“.

    Die vier deutschen Paare verteilen sich in Göteborg auf drei Behinderten-Grades, nicht repräsentiert wird Deutschland in den Grades IV und V. In Grade II vertritt wie schon in Rio 2016 Alina Rosenberg (Konstanz) mit „Nea’s Daboun“ die deutschen Farben. Ein kleiner Fehler beim Schenkelweichen und ein versehentliches Angaloppieren im Trab kosteten Punkte. Mit 68,370 Prozent kam das Paar nicht über Platz fünf hinaus. „Es lief heute nicht ganz so, wie ich mir das vorgenommen hatte. Man steht doch ganz schön unter Druck, wenn es am ersten Tag schon Medaillen gibt“, sagte die 25-Jährige, an spastischer Diparese leidende Studentin.

    Alter und neuer Europameister in Grade II ist der Österreicher Pepo Puch mit „Fontainenoir“. Er sammelte exakt so viele Punkte wie die Niederländerin Nicole den Dulk mit „Wallace N.O.P.“, nämlich 73,382 Prozent, wobei in diesem Fall die besseren Schlussnoten den Ausschlag gaben. Dritte wurde die Dänin Stinna Tange Kaastrup mit „Horsebo Smarties“ (72,029 Prozent).

    Die Medaillen-Zeremonien finden zusammen mit der Siegerehrung in der Teamwertung statt.

    Alle Ergebnisse unter: www.longinestiming.com/#!/equestrian/2017/1380/html/en/longinestiming/inde


    21. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added AustrianRHA Futurity & NRHA Show: Die Stars am Start in Wiener Neustadt.

    PosterPoster

    Wiener Neustadt, 23. – 27. August 2017
    Am Mittwoch, den 23. 8., beginnt in Wiener Neustadt die „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“, und eins ist jetzt schon sicher: diese Futurity wird ein Fest für jeden Reining-Fan!
    Zumindest sprechen dafür die Namen auf der Teilnehmerliste. So starten unter anderem der amtierende FEI-Weltmeister Gennaro Lendi (Foto), der amtierende FEI-Europameister, multiple NRHA-World-Champion und NRHA-Million-Dollar-Rider Bernard Fonck und multiple NRHA-World-Champion und NRHA-Million-Dollar-Rider Rudi Kronsteiner. Kronsteiner, der die 3-Jährigen-Futurity letztes Jahr gewann, war bereits fünf Mal AustrianRHA-Futurity-Champion. Doch das sind nur drei der herausragenden Open-Reiter dieser Futurity.
    Weitere sind unter anderem:

    • Davide Brighenti (u.a. FEI-Europameisterschaft 2008 Mannschaftsgold);
    • Emanuel Ernst (u. a. multiple DQHA-Futurity-Champion, NRHA-Breeder’s-Derby-Open-L3-Champion, FEI-EM 2007 Mannschaftsgold);
    • Elias Ernst (u. a. FEI-Einzelbronze 2015, FEI-Mannschaftssilber 2015 und 2017;
    • Klaus Lechner (u. a. mehrfacher Österreichischer Meister und Staatsmeister, Vierter in der Einzelwertung der FEI-EM 2015, NRHA-Breeder’s-Futurity-Reserve-Champion-Open-L3;
    • Grischa Ludwig (u. a. FEI-Vize-Europameister 2015, NRHA-Breeder’s-Futurity-Champion);
    • Giovanni Masi de Vargas (u. a. FEI-Europameister 2015);
    • Dominik Reminder (u. a. AMERICANA-Bronze-Trophy-Open-Champion, FEI-Vize-Europameister 2017)
    • Vern Sapergia (multiple Futurity- und Bronze-Trophy-Champion);
    • Julia Schumacher (FEI-EM Einzelbronze und Mannschaftssilber 2017).

    Die Vorläufe für die 3-Jährigen bzw. 4-Jährigen-Futurity-Open finden am Mittwoch, den 23. 8. statt.

    Die Finals in der Level 1 und 2 werden wie immer am Freitag ausgetragen (25. 8.), in der Level 3 und 4 am Samstag, den 26. 8.

    Selbstverständlich wird das Turnier per Livestream und Livescore übertragen auf: www.showmanager.eu.
    Zudem gibt es täglich die Turnierzeitung THE SCORE. Die erste Ausgabe mit den Futurity-Teilnehmern ist bereits online auf www.futurity.at zu finden.      
    Insgesamt geht es bei der „AustrianRHA Futurity & NRHA Show“ um knapp $ 80.000-added Preisgeld, insgesamt elf Lawson-Trophies, drei Morrison-Trophies und 14 Silversmith-Champion-Buckles sowie etliche Sachpreise. Erstmals erhalten dies Jahr auch die Reserve-Champions tolle Silversmith-Buckles.

    Gennaro Lendi auf „Bluetrashsailor“ (© Christian Kellner)Gennaro Lendi auf „Bluetrashsailor“ (© Christian Kellner)

    Informationen:
    Gerda Langer - ARHA Team,
    ARHA - Austrian Reining Horse Association,
    A - 2392 Sulz im Wienerwald,
    Raitlstraße 154,
    Tel.:  +43 - 22 38 - 84 84;
    Mobil: +43 - 6 64  - 4 53 47 26;
    Fax:   +43 - 22 38 - 85 45.
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
    www.nrha.at,
    www.futurity.at


    21. 8. 17 - WRWS/FN - EM-Vielseitigkeit Strzegom: Weltrekord für deutsche Reiter nach Dressur/Drei Reiter auf Platz eins bis drei.
    Strzegom/POL (fn-press).
    Besser hätte es für die deutsche Mannschaft kaum laufen können. Bei den Vielseitigkeits-Europameisterschaften im polnischen Strzegom belegen Bettina Hoy, Ingrid Klimke und Michael Jung die Plätze eins bis und drei. Damit liegt auch das deutsche Team mit nur 87,7 Minuspunkten in Führung – Weltrekord!

    Bereits am ersten Tag hatte die Deutsche Meisterin Bettina Hoy (Rheine) mit ihrer Dressur für Aufsehen gesorgt. Nur 24,6 Minuspunkte nehmen sie und ihr Westfale „Seigneur Medicott“ in die morgige Geländeprüfung mit. Teamkollegin Ingrid Klimke mit „Horseware Hale Bob OLD“ trat heute in ihre Fußstapfen. Mit 30,3 Minuspunkten belegt die Reitmeisterin aus Münster den zweiten Platz. „Er ist in Topform“, schwärmte die zweimalige Mannschafts-Olympiasiegerin über ihren Oldenburger-Wallach, mit dem sie gerade das CICO3* in Aachen gewinnen konnte. Als Tüpfelchen auf dem i landete der deutsche Schlussreiter und Titelverteidiger Michael Jung (Horb) mit „fischerRocana FST“ mit 32,8 Minuspunkten auf dem dritten Platz des vorläufigen Einzelergebnisses, und auch Julia Krajewski (Warendorf) mit „Samourai du Thot“ ist mit ihrem Ergebnis von 36,3 Minuspunkten noch in den Top Ten. Sie war gestern als erste des deutschen Teams gestartet und wird auch morgen im Gelände den „Pathfinder“ für ihre Kollegen machen. „Ja, super“, kommentierte Jung das sensationelle Teamergebnis. „Es ist natürlich immer ein bisschen von der Tagesform abhängig, der eine kann ein bisschen besser gehen, nicht viel, aber ein bisschen besser gehen, der andere hat vielleicht einen absoluten Top-Tag gehabt. Aber am Ende sind schon die vorne, die man auch erwartet hat. Die Top-Dressurnoten kommen nicht durch Zufall.“

    Mit seinen Noten in die Top Ten schaffte es auch Einzelreiter Kai Rüder (Blieschendorf). Mit 37,1 Minuspunkten belegt der Fehmarner den vorläufigen Platz zehn. „Das, was letztes Jahr noch nicht ging, geht jetzt in die richtige Richtung, und es ist ein tolles Gefühl, ihn zu präsentieren“, sagte er über sein Pferd „Colani Sunrise“. Die zweite deutsche Einzelreiterin, EM-Neuling Josefa Sommer (Immenhausen) mit „Hamilton“ liegt mit ihrem Ergebnis von 41,0 Minuspunkten auf Platz 19. „Früher waren wir schon froh, wenn wir einen Reiter mit einem 41er Ergebnis hatten“, erinnerte sich Bundestrainer Hans Melzer lachend.

    Es waren aber nicht nur die Deutschen, die mit ihren Dressurvorstellungen brillierten. Insgesamt blieben 15 der insgesamt 79 Paare aus 19 Nationen unterhalb der 40er Marke. „Es wird besser geritten, aber auch besser gerichtet“, sagte Melzer. „Die Richter trauen sich, die Notenskala auszuschöpfen.“ Sechs Paare beendeten die Dressur sogar mit weniger als 35 Minuspunkten. Neben dem deutschen Spitzen-Trio waren dies die britische Einzelreiterin Gemma Tattersall mit „Quicklook V“ (33,10/Platz vier), die Schwedin Sara Algotsson-Ostholt (Warendorf) mit „Reality“ (34,2/Platz fünf) sowie Thomas Carlile mit dem Schimmel-Hengst „Upsilon“ (34,4/Platz sechs). Der Franzose rangiert zudem auf Platz zwei mit seinem Team, das mit 111,8 Minuspunkten nach Dressur nur ein Zehntel Vorsprung auf die momentan drittplatzierten Briten hat (111,9).

    Mit der Dressur sind die Europameisterschaften jedoch noch nicht zu Ende. Für morgen steht das „Herzstück“ der Vielseitigkeit auf dem Programm, der Geländeritt. 30 auf 5.700 Meter verteilte Hindernisse sind zu fehlerfrei in zehn Minuten zu bewältigen, wenn keine weiteren Strafpunkte zum Dressurergebnis hinzukommen sollen.

    Zwischenstand nach Dressur:

    Mannschaftswertung:

    1. Deutschland, 87,7
    2. Frankreich, 111,8
    3. Großbritannien, 111,9
    4. Schweden, 116,9
    5. Italien 127,2
    6. Schweiz, 131,90

    Einzelwertung

    1. Bettina Hoy (Rheine) mit Seigneur Medicott; 24,6 Minuspunkte
    2. Ingrid Klimke (Münster) mit Horseware Hale Bob OLD; 30,3
    3. Michael Jung (Horb) mit fischerRocana FST; 32,8
    4. Gemma Tattersall (GBR) mit Quicklook V; 33,1
    5. Sara Algotsson-Ostholt (SWE) mit Reality; 34,2
    6. Thomas Carlile (FRA) mit Upsilon; 34,4

    ..

    1. Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot; 36,3
    2. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Colani Sunrise; 37,1

    ..

    1. Josefa Sommer (Immenhausen) mit Hamilton; 41,0

    Mehr Informationen unter www.pferd-aktuell.de/em2017/vielseitigkeit, Starter- und Ergebnislisten unter www.strzegom2017.pl


    21. 8. 17 - WRWS (rb) - AMERICANA 2017:  Spannende Themen im Gesundheitsforum.

    Augsburg –
    Aufgrund der großen Nachfrage wird es auch in diesem Jahr auf der AMERICANA (Augsburg, 6. – 10. September 2017) wieder das Gesundheitsforum geben. Von 10.30 Uhr bis ca. 18.30 Uhr dreht sich in Halle 2 in halbstündigen Vorträgen alles rund ums Thema Pferdegesundheit.

    Auch Kompressionsbandagen sind ein Gesundheits-Thema auf der AMERICANAAuch Kompressionsbandagen sind ein Gesundheits-Thema auf der AMERICANA

    Aktueller denn je: der Sattel muss passen
    Der Westernsattel muss dem Pferd optimal passen, um Gesundheits- und Trainingsproblemen vorzubeugen. Ein Sattel, der zu eng oder zu weit ist oder an bestimmten Punkten Druckspitzen bildet, kann zu schwerwiegenden Rückenproblemen und sogar Lahmheiten führen. Doch wie kann ich sicher sein, dass mein Sattel passt? Zu diesem Thema gibt es im AMERICANA Gesundheitsforum gleich drei Vorträge: „Neun Punkte zum Sattel-Schnellcheck“, „Die Funktion des Sattels in der Bewegung“  sowie „Sattelpassform aus osteopathischer Sicht“. 
    Weitere Themen im Gesundheitsforum beschäftigen sich mit:

    • Arthrose: wie Ernährung helfen kann;
    • die richtige Fütterung;
    • Krankheiten des alten Pferdes, und wie man mit Fütterung unterstützen kann;
    • Naturheilkunde rund ums Pferd;
    • Einführung in die Tierphysiotherapie sowie Sportphysiotherapie;
    • Alternative Lymphtherapie;
    • Pferdetherapie aus der Sicht der chinesischen Medizin;
    • Huf-App – Gesundheitscheck per Handy;
    • Gebisskunde und gebissloses Reiten.

    Neben dem Gesundheitsforum bietet Europas größte Messe rund ums Western- und Freizeitreiten weiter geballtes Know-how für die Praxis. Im AMERICANA-Forum und im Reitring geben bekannte Trainer Tipps und Anregungen für das Training in diversen Westernreit-Disziplinen sowie Working-Equitation.
    Die Messe ist täglich von 9 bis 19.30 Uhr (am Sonntag bis 18 Uhr) geöffnet.
    Tickets gibt es an der Tageskasse sowie im Vorverkauf online unter www.americana.de.
    Hier ist auch das komplette Programm der AMERICANA 2017 mit Sport und Abendveranstaltungen zu finden.

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 1 43 
    Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 – 2 43
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  /  www.americana.de


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    21. 8. 17 - WRWS/FN - EM-Vielseitigkeit Strzegom: Ingrid Klimke neue Europameisterin. Silber für das deutsche Team und Michael Jung.

    Strzegom/POL (fn-press).
    Erfolgreich hat die Vielseitigkeits-Europameisterschaft im polnischen Strzegom für die deutschen Reiter geendet. Ingrid Klimke (Münster) und „Horseware Hale Bob OLD“ heißen die neuen Europameister in der Einzelwertung. Für das deutsche Team gab es Silber, ebenso wie für Michael Jung (Horb) mit „fischerRocana FST“ im Einzel.

    Im abschließenden Springen zeigten die verbliebenen deutschen Teamreiter allesamt blitzsaubere Nullrunden. Nach dem Aus von Bettina Hoy (Rheine) und „Seigneur Medicott“ durch einen glimpflich verlaufenen Sturz im Gelände am Samstag, bewahrten Ingrid Klimke, Michael Jung und Julia Krajewski (Warendorf) mit „Samourai du Thot“ starke Nerven und sicherten mit 123,0 Minuspunkten die Silbermedaille für das deutsche Team. Besser war nur das Team aus Großbritannien (113,9 Minuspunkte) mit dem ehemaligen deutschen Co-Bundestrainer Chris Bartle als Teamchef. Auch Großbritannien war nach dem Verzicht von Oliver Townend mit „Cooley SRS“ nur noch mit drei Reitern im Parcours unterwegs. Aber Rosalind Canter mit „Allstar B“, Kristina Cook mit „Billy The Red“ und Nicola Wilson mit „Bulana“ blieben allesamt fehlerfrei und machten damit den Titel klar. Bronze ging mit 148,4 Minuspunkten an das schwedische Team mit Sara Algotsson-Ostholt und „Reality“, Niklas Lindbäck und „Focus Filiocus“, Ludwig Svennerstal mit „Paramount Importance“ sowie Louise Svensson Jähde und „Wieloch's Utah Sun“. „Nach dem Pech im Gelände gestern freuen wir uns, dass es heute Silber geworden ist. Natürlich hätten wir gerne Gold geholt, aber ich gönne es meinem langjährigen Kollegen Chris, dass er heute mit seinem Team oben stehen darf", kommentierte Bundestrainer Hans Melzer die Silbermedaille des deutschen Teams.

    Tränen vor Rührung hatte Ingrid Klimke in den Augen. Mit ihrem „Bobby“ sicherte sie sich mit ihrem Dressurergebnis von 30,3 Minuspunkten ihren ersten Einzel-Europameistertitel. „Ich bin sprachlos. Es passte dieses Wochenende einfach alles zusammen. ‚Bobby’ hat ein unglaubliches Kämpferherz. Der steht in der Startbox und sagt ‚hier bin ich, jetzt mal los’. Er ist immer flott und schnell und angriffslustig unterwegs", freute sie sich und kam aus dem Strahlen nicht mehr heraus. Mit ihrem Sieg verdrängte Ingrid Klimke Titelverteidiger Michael Jung auf den Silberrang und verhinderte dessen vierten Titel in Folge. Auch Jung beendete die EM mit „fischerRocana FST“ mit seinem Dressurergebnis von 32,8 Minuspunkten. „Sie hat an allen Tagen überzeugt und war einfach nicht zu schlagen“, gratulierte Jung seiner Teamkollegin. Zu seiner eigenen Leistung sagte er: „Wir haben unser Bestes gegeben. Ich bin mit „Rocana“ sehr zufrieden, sie ist in allen drei Disziplinen hier super gegangen.“ Bronze in der Einzelwertung ging mit 35,5 Minuspunkten an die Britin Nicola Wilson mit „Bulana“.

    Auf einem tollen sechsten Platz (40,3 Minuspunkte) schlossen der deutsche Einzelreiter Kai Rüder (Blieschendorf) und „Colani Sunrise“ die EM ab. Auch die beiden zeigten im abschließenden Springen eine Nullrunde. „Mission beendet, es hätte nicht besser laufen können“, zeigte sich Kai Rüder hochzufrieden. Mit nur einem Zeitstrafpunkt im Springen beendeten Josefa Sommer (Immenhausen) und „Hamilton“ ihre Championats-Premiere. In Summe 48,8 Minuspunkte bedeuteten am Ende Rang zwölf. Julia Krajewski schloss mit 59,9 Minuspunkten als 18. der Einzelwertung ab.

    Endstand der Europameisterschaft Vielseitigkeit:

    Mannschaftswertung

    1. Großbritannien; 113,9 Minuspunkte
    2. Deutschland; 123,0
    3. Schweden; 148,4
    4. Italien; 211,8
    5. Irland; 269,2
    6. Belgien; 286,3

    Einzelwertung

    1. Ingrid Klimke (Münster) mit Horseware Hale Bob OLD; 30,3 Minuspunkte
    2. Michael Jung (Horb) mit fischerRocana FST; 32,8
    3. Nicola Wilson (GBR) mit Bulana; 35,5
    4. Kristina Cook (GBR) mit Billy The Red; 38,2
    5. Rosalind Canter (GBR) mit Allstar B; 40,2
    6. Kai Rüder (Blieschendorf) mit Colani Sunrise; 40,3

    ..

    1. Josefa Sommer (Immenhausen) mit Hamilton; 48,8

    ..

    1. Julia Krajewski (Warendorf) mit Samourai du Thot; 59,9

    Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

  • 19. 8. 17 - WRWS/NRHA - „Gunners Special Nite“ neuester Million-Dollar-Sire der NRHA.

    Gunners Special Nite Hits a Special Milestone
     
    Following a successful show for his offspring at the Mid Atlantic Reining Classic, North Central Reining Horse Association Futurity & Derby show and a host of other events recorded this week, Gunners Special Nite officially became the National Reining Horse Association’s (NRHA) newest Million Dollar Sire. The 2004 sorrel stallion is by Colonels Smoking Gun and out of Mifs Doll (by Mifillena). Gunners Special Nite was bred by Kim and Debra Sloan of Newfoundland, N.J., and is currently owned by Turnabout Farm Inc.
     
    „Gunners Special Nite“ neuester Million-Dollar-Sire der NRHA„Gunners Special Nite“ neuester Million-Dollar-Sire der NRHABoasting an NRHA Lifetime Earnings (LTE) of more than $219,730, he has been just as successful in the show arena as in the breeding barn. Some of his major accomplishments include the 2007 NRHA Futurity Level 4 Open Reserve Champion and Level 3 Open Champion, 2008 NRHA Derby Level 4 Open finalist, 2008 American Quarter Horse Association (AQHA) World Championship Show Junior Reining Top Ten, 2009 National Reining Breeders Classic (NRBC) Level 4 Open finalist, and 2010 NRBC Level 4 Open finalist, all with Marcy Ver Meer behind the reins. Tom McCutcheon piloted Gunners Special Nite to two Federation Equestre Internationale World Equestrian Games gold medals, with one in the team competition and one in the individual competition. Gunners Special Nite was also the 2010 United States Equestrian Federation Horse of the Year, making him the first western horse to receive this award.
     
    Gunners Special Nite top NRHA offspring include:

    • Wham Bam Gunner Man (2012 stallion out of Super Olena Chic, owned by CS Ranch Management SA) - $51,710 NRHA LTE
    • Modern Gun (2013 stallion out of Taris Modern Design, owned by Ms Stables) - $49,491 NRHA LTE
    • Sunglasses At Nite LTE (2012 gelding out of Chexy Dun It, owned by Story Book Stables) - $46,642 NRHA LTE
    • Special Kinda Nite (2012 mare out of Cowgirl In A Benz, owned by 4 Lazy J Arizona, LLC) - $41,519 NRHA LTE
    • Hollywood Nites (2013 stallion out of Dun It For Chex, owned by Michael Garnett) - $41,281 NRHA LTE 

    NRHA congratulates Gunners Special Nite and his owner, Turnabout Farm, Inc., for achieving Million Dollar Sire status. Gunners Special Nite currently stands at Tom McCutcheon Reining Horses in Aubrey, Texas.

    Photo © Paige Olsen


    18. 8. 17 - WRWS (hpv) - FEI/FN-Reining – Bundestrainer Nico Hörmann: „Wir sind auf einem sehr guten Weg.“

    Anfang Mai 2012 trat eine neue Struktur im Bereich Spitzensport beim Deutschen Olympischen Komitee für Reiterei (DOKR), Warendorf, in Kraft. Ebenfalls in diesem Jahr wurde Nicolas Hörmann vom FN-Geschäftsführer Dr. Dennis Peiler als Koordinator für den Spitzensport in den Disziplinen Reining und Distanzreiten vorgestellt.

    Vollends zufrieden: (v. l.) FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach & Bundestrainer Nico Hörmann (© hpv)Vollends zufrieden: (v. l.) FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach & Bundestrainer Nico Hörmann (© hpv)

    Nico Hörmann gehörte in seiner aktiven Zeit zu den besten deutschen Reinern – und zählte mit zur europäischen Elite. Der gebürtige Hamburger ist u. a. zweimaliger FEI-Team-Europameister. Im Jahr 2007 in Mooslargue (Frankreich) und 2009 in Kreuth wurden ihm die Goldmedaillen übergeben. Zudem wurde er 2007 mit Silber im Einzelwettbewerb ausgezeichnet. Das silberne Edelmetall wurden ihm auch im Einzel beim kontinentalen Championat 2005 in Manerbio (Italien) überreicht. Und last, but not least, ist Hörmann zudem mehrfacher Medaillengewinner bei Deutschen Meisterschaften.

    Bei den ersten FEI-Weltmeisterschaften der Jungen Reiter und Junioren sowie den kontinentalen Meisterschaften der Senioren am vergangenen Wochenende, die auf der CS-Ranch von Corinna Schumacher im schweizerischen Givrins ausgetragen wurden, sicherten sich die heimischen Reiner zwei Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille. „Ehrlich gesagt, mit dieser Ausbeute habe ich nicht gerechnet“, gestand Bundestrainer Nico Hörmann und lobte die gesamte „Truppe“: „Aber nur mit einem solchen Zusammenhalt und dem gemeinsamen Willen, das Beste zu geben, kann man unterm Strich diese Leistungen abrufen.“

    Bundestrainer Nico Hörmann erklärte seine Taktik im Wettbewerb bei den Jungen Reitern: „Es war wie beim Fußball-Federation-Cup in Russland mit „Jogi“ Löw: Wir konnten mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen und somit eine schlagkräftige „Truppe“ aufstellen. Unser Ziel war klar: Wir wollten nicht Bronze-, oder Silber, nein, die WM-Mannschafts-Goldmedaille sollte es schon sein. Im Vorfeld wussten wir, dass es bei allen Nationen auf den letzten Reiter ankam. Da wir mit Gina Maria Schumacher aber einen Joker par excellence dabei hatten, mussten wir nur dafür sorgen, dass wir so nah wie möglich vorn dabei sein würden, um Gina eine gute Ausgangsposition zu verschaffen, denn hintendrauf ist Gina zurzeit nicht zu schlagen. Es gelang: vor den letzten Startern lagen wir auf Rang zwei, und nach Gina Marias Finallauf lagen wir mit 6,5 Punkten an der Spitze – und die Goldmedaillen waren unser.“

    Hörmann wäre nicht Hörmann, wenn er nicht auch auf den Punkt kommen würde, und er spricht Klartext. „Im Junioren-Bereich ist nicht alles nach Plan verlaufen, und darüber muss mit allen Verantwortlichen in Ruhe nach der WM gesprochen werden“, erklärte der 39-Jährige. Allerdings sah er auch länderübergreifend in der jüngsten Altersklasse generell Probleme. Dies war ebenfalls mehr als deutlich in den einzelnen Wettbewerben bei den Junioren zu erkennen. Der Coach weiter: „Kein Zweifel, alle Teilnehmer haben sich hier in Grivrins sehr viel Mühe gegeben und waren mit Eifer bei der Sache. Eine WM zu reiten ist aber eine ganz andere Hausnummer. Der Druck ist einfach enorm, und diesmal bei der WM-Premiere war er zu groß. Vielleicht kommt aber auch für den jüngsten Reiter-Nachwuchs die WM generell zu früh. Aber das alles muss in Ruhe analysiert werden.“

    Bei den FEI-Europameisterschaften der Senioren konnte Nico Hörmann eine junge Trainer-Nachwuchs-Truppe präsentieren, und der zweimalige EM-Goldmedaillengewinner Alexander Ripper (Fürth) war mit 36 Jahren der „Leitwolf“. Julia Schumacher (Bitz) gab 30-jährig ihren Einstand in einem Championat, und Dominik Reminder (Erlenbach, 29) war zum zweiten Mal mit von der Partie. Der 32-jährige Elias Ernst (Windeck) hingegen hatte schon einige große Einsätze hinter sich. In Givrins konnte er zudem, wie schon vor zwei Jahren, wieder seinen (Erfolgs)-Quarter-Horse-Hengst „USS Dun it“ satteln.

    „Unser Ziel war es von Anfang an, eine Medaille mit dem Team zu gewinnen, und dieser Plan ist aufgegangen“, gab der Bundestrainer zu Protokoll. Gleichwohl freute er sich riesig darüber, dass im Einzelwettbewerb noch zwei Medaillen (Silber und Bronze) dazu gekommen sind. „Julia, Dominik und Elias haben damit gezeigt, dass sie in der Lage sind, vorn mitzumischen. Ich kann zum Schluss nur noch allen für ihren Einsatz danken. Alle Mannschafts-Teilnehmer haben sich von A bis Z professionell gezeigt. Übrigens: ein sehr gutes Vorzeichen für die kommenden Aufgaben, wir sind auf einem sehr guten Weg“, gab sich Bundestrainer Nicolas Hörmann äußerst zufrieden.

    WM-Medaillenspiegel: Junge Reiter und Junioren
    Deutschland: 2x Gold
    Italien: 1x Gold, 3x Silber, 2x Bronze
    Belgien: 1x Gold, 1x Bronze
    USA: 1x Silber
    Belgien: 1x Bronze.

    EM-Medaillenspiegel: Senioren
    Belgien: 2x Gold
    Deutschland: 2x Silber, 1x Bronze
    Italien: 1x Bronze.


    16. 8. 17 - WRWS/DQHA - „Q17 International DQHA Championship“.
    Endlich ist es wieder soweit: Die „Q17 International DQHA Championship“ 2017 klopft bereits an die Tore des Aachener ALRV-Geländes. Hier erwartet Interessierte vom 29. September bis zum 8. Oktober 2017 Westernreitsport auf höchstem Niveau.

    Die American Quarter Horses stellen dabei in den verschiedensten Disziplinen ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Auf dem Programm stehen u. a. rasante Reining-Ritte, präzise Trail-Performances oder die immer beliebter werdenden Rinder- und Ranch-Disziplinen. Auch die prestigeträchtigen Jungpferdeklassen der Futurity und Maturity werden wieder zahlreiche Besucher in die Aachener Soers locken. Den erfolgreichen Startern winken Geld- und Sachpreise im Wert von rund 150.000 Euro.

    Die „Q“-Show wird am ersten Samstag feierlich eingestimmt

    Die Deutsche Quarter Horse Association lädt dazu alle herzlich zur Q17 Celebration am 30. September 2017 um 19.30 Uhr ins Deutsche-Bank-Stadion ein. Im Rahmen dieser stimmungsvollen Abendveranstaltung sollen alle Sportler, Besucher, Sponsoren und Aussteller zusammenkommen. Verschiedene Show-Auftritte, beispielsweise die beliebte AQH-Fahnen-Quadrille des Show-Teams „SR-Westerntraining“ unter der Leitung von Sandra Rohde, bereiten das Publikum festlich auf zehn Tage spannendes und abwechslungsreiches Programm vor.
    Besucher sitzen auf der „Q17 International DQHA Championship“ aber erstmals nicht nur auf den Zuschauerrängen: Am ersten Wochenende gibt die DQHA die Möglichkeit, selbst einmal auf dem Rücken eines American Quarter Horses zu sitzen. Bei einem „DQHA Test Ride“ bekommt so jeder Interessierte die Chance, sich vom ganz besonderen Charme der Rasse zu überzeugen. Und wer danach direkt umsatteln möchte, hat rund um das aufregende Show-Programm die Möglichkeit, bei zahlreichen Ausstellern exklusive Accessoires rund um Westernpferd und -reiter zu shoppen.
    Besonders Züchter bekommen am zweiten Wochenende viel geboten. Neben der Höveler DQHA-Hengstkörung am Freitag stehen am Sonntag auch die Höveler DQHA-Championate der Fohlen und Stuten auf dem Programm. Außerdem wie immer ein Höhepunkt: die „Stallion Service Auction“ am Freitag, den 6. 10., bei der Stutenbesitzer auf die Decksprünge von Top-Vererbern bereits ab der Hälfte der normalen Decktaxe bieten können.
    Alle Westernreitsportfans und Interessierte, die diesen Herbst leider nicht in die Aachener Soers kommen können, dürfen trotzdem bei den spannenden Wettkämpfen mitfiebern: die Klassen werden auch vom offiziellen Q17-Videopartner „Equine Stream“ im Livestream online auf dqha.de übertragen. Die schönsten Momente der diesjährigen Show werden zusätzlich fotografisch von „Luxcompany“ eingefangen.

    Tickets
    Q17-Eintrittskarten sind an der Tageskasse erhältlich:

    • Dienstag, Freitag, Samstag, Sonntag: je 10 €
    • Dauerkarte Freitag bis Sonntag: je 25 €
    • Montag, Mittwoch, Donnerstag: je 5 €

    Jugendliche bis 16 Jahre bezahlen jeweils die Hälfte und erhalten am Montag, Mittwoch und Donnerstag sogar freien Eintritt!

    Weitere Infos unter: www.dqha.de/q17


    Um für alle teilnehmenden Reiter, Vorsteller, Züchter und Zuschauer

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    Sieger der Höveler DQHA Zuchtschau in Felsberg am 13. 8. 2017 

    Es qualifizierten sich für das Fohlenchampionat

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    Neue DQHA Leistungszuchtstute „A New Maker Money“ 

    Die Eigentümerin Conny Hoffmeister von der Reitanlage & dem Gestüt Heseberg über ihre Stute A NEW MAKER MONEY

     

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    Sieger der Höveler DQHA Zuchtschau in Bissendorf am 12. 8. 2017

    Es qualifizierten sich für das Fohlenchampionat

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    Achtung: Nennschluss für die Q17 ist am 16. August!

    Nennungen noch bis Mittwoch möglich / Entries due no later than Wednesday

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    Diese Jugendliche haben sich auf der EM für die Sichtung zum YWC qualifiziert 

    vom 28. 6. 2018 bis 8. 7. 2018 in den USA

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    EM/Jugend-WM Reining: Gold für Gina Schumacher bei den Jungen Reitern

    Dominik Reminder wird Vize-Europameister

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    Stallion Service Auction 2017: Einmalige Chance für Stuteneigentümer

    Decksprünge zu einem sensationellen Preis sichern

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    World Show Atmosphäre am Donnerstag auf der EM 2017

    Die Richter beschlossen, in den Patternklassen nicht wie gewohnt einen

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    Höveler DQHA Championate mit neuem Qualifikationssystem

    Die Höveler DQHA-Zuchtschau-Saison 2017 läuft

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    EM Reining: Deutsches Team verteidigt Silbermedaille 

    Vier deutsche Reiter direkt für das Einzel-Finale qualifziert

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    Champions live erleben in der Q17 Engel & Völkers Kiss & Cry Lounge

    Langsam steigt die Spannung: Wer wird in diesem Jahr erfolgreich auf der Q17 International DQHA Championship vom 29. September bis 8. Oktober an den Start gehen?

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    Startbedingungen & Eintragungsvoraussetzungen für DQHA anerkannte Zuchtschauen 

    In letzter Zeit häufen sich die Anfragen zu den Startbedingungen und Eintragungsvoraussetzungen für DQHA anerkannte Zuchtschauen. Hierbei gibt es bei Fohlen, Stuten und Wallachen Folgendes gesondert zu beachten.

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    Haltertag auf der Europameisterschaft in Kreuth

    Etwas frisch war es, als die Stallions Halter Klassen den Haltermorgen

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    Die Zuchtschau am 20. 8. in Bantikow wird wegen zu geringer Teilnehmerzahl abgesagt

    Doris Jessen hat bereits über 5.000 Stunden im Westernsattel

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    DQHA Hauptkörung der Hengste und Leistungsprüfung am 6. 10 in Aachen

    Auch in diesem Jahr finden sich im Rahmen der Q17 International DQHA Championship am 6. 10. 2017 in Aachen wieder einige der besten Hengste aus den vergangenen Fohlenjahrgängen zur DQHA Hengstkörung und Leistungsprüfung ein.

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    15. 8. 17 - WRWS (hpv) - FEI-Reining-Weltmeisterschaften: Jetzt ist auch Gina Maria Schumacher Weltmeister.

    (hpv).
    Zwei Weltmeister-Titel für Gina Maria Schumacher: Die 20-jährige Tochter des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher sicherte bei den ersten FEI-Weltmeisterschaften der Westernreiter in der Königsdisziplin Reining mit der deutschen Equipe und im Einzelwettbewerb zwei Goldmedaillen im Nachwuchsbereich. Das Turnier war für sie ein Heimspiel: die WM wurde auf der CS-Ranch ihrer Mutter Corinna im schweizerischen Givrins ausgetragen.

    Gina Maria Schumacher: Zweimal Weltmeister!Gina Maria Schumacher: Zweimal Weltmeister!

    Bereits im Vorfeld des internationalen FEI-Championats wurde Gina Maria Schumacher als Favoritin auf den Titel gehandelt. Ihre bisherigen Ergebnisse deuteten dies an. Bundestrainer Nico Hörmann sagte: „Dass Gina eine Klasse für sich ist, ist hinreichend bekannt. Aber in diesem Jahr ist sie noch stärker geworden. Die erforderlichen Manöver werden immer perfekter ausgeführt. Normalerweise ist Gina zurzeit in ihrer Altersklasse nicht zu schlagen.“

    Die Reithalle war prall gefüllt und die Stimmung bestens. Die Show konnte beginnen. 21 Teilnehmer hatten sich für den Finallauf qualifiziert, darunter fünf deutschen Reiter-Pferd-Kombinationen. Nach dem Ergebnis aus dem Teamwettbewerb ergab sich die Reihenfolge des Finallaufes. Als erster deutscher Starter musste Jakob Behringer (Kirchhardt) mit „Rascal Sensation“ in die Bahn und steigerte sein Ergebnis aus dem Vorlauf um 1,5 Punkte auf 214,5; Platz elf im Endklassement. Um satte 3,5 Zähler hingegen verbesserte sich Anna Voss (Eltze) auf „Mandys Little Magnum“. Damit schob sie sich von Rang 14 auf Platz neun und war damit unter den Top-Ten.

    Johannes Heil (Lindenfels) trumpfte im Finale groß auf. Mit „Wizper Little Gump BB“ zeigte er einen tollen Lauf, und am Ende standen 219 Punkte in der Ergebnisliste. Plus vier Punkte, aber unter dem Strich gesehen leider nur der vierte Platz. Schade. Einen kleinen Dämpfer musste hingegen Maria Theresia Till (Leipzig) hinnehmen. Mit „ARC Captain“ musste sie sich nach 218,5 im Teamwettbewerb mit einer 216 begnügen, blieb aber letztendlich WM-Fünfte im Ranking.

    Als letzte Starterin ritt Gina Maria Schumacher im Sattel von „Gotta Nifty Gun“ in die Arena. Konzentriert begann sie ihre Prüfung, setzte ihr großes Können um und zeigte wie im Go-round eine perfekte Show. Alle Manöver wurden abermals korrekt ausgeführt. Am Ende ihrer Vorstellung wollte der Beifall und das Trampeln der Besucher auf den Tribünen nicht enden. Nach dem „Knuddeln“ ihres Vierbeiners und beim Ausritt standen auf der Anzeigetafel 224,5 Punkte. Sieg, Weltmeistertitel und ihre zweite Goldmedaille waren ihr Lohn.

    Doch dahinter stehen auch Trainingsfleiß, Besessenheit, Ehrgeiz und viel Können – sowie es ein ganz großer Sportsmann der Familie stets während seiner aktiven Zeit vorgelebt hat: Gina Maria hat das Sieger-Gen von ihrem berühmten Vater Michael (48) geerbt.

    Bei den Junioren gaben die Reiner aus Frankreich und Italien die Richtung vor. Die Goldmedaille sicherte sich Axel Pesk (Frankreich), der „Uncle Sparky“ aufgezäumt hatte, mit einer 221,5er-Wertung. Mit Silber und Bronze mussten sich Matteo Manual Bonzana (Italien, 218,5) mit „High Point Reiner“ und sein Landsmann Gabriele Landi (217,5) mit „Spirit Spanish“ zufriedengeben. Die folgenden zwei Plätze wurden ebenfalls wieder an diese Nationen vergeben: Platz vier an Marie Baralon (Frankreich, 216) mit „Chicken Sandwich“ und mit zwei Punkten Abstand folgt Lisa Werdaner mit „Chic N Roost“.

    Erfreulich aus deutscher Sicht ist, dass sich Franziska Engel aus Hohenstein noch unter in die Top-Sechs verbessern konnte. Im Vorlauf mit „Whizoffthefuture“ auf Platz 14 gelegen, wurde sie im Endklassement von den Juroren mit 213,5 Punkten auf Rang sechs eingereiht. „Diese Altersgruppen hatten länderübergreifend erhebliche Probleme, und der Druck war einfach zu hoch“, erklärte Bundestrainer Nico Hörmann. Seiner „Truppe“ bestätigte er aber, dass sie „alle ihre Bestes gegeben haben“.

    WM-Ergebnisse, Junge Reiter:
    Gold: Gina Maria Schumacher (Givrins/SUI mit Gotta Nifty Gun, Score 224,5
    Silber: Nico Sicuro (Italien) mit Iam Sailors Brother, 219,5/219,0/n. St.
    Bronze: Dino Lulli (Italien) mit Sun Dreamin Star, 219,5/217,5/n. St.
    4. Johannes Heil (Lindenfels) mit Wizper Little Gump BB, 219,0
    5. Carlo Ambrosini (Italien) mit Saterday Pepper, 218,5
    5. Maria Theresia Lill (Leipzig) mit ARC Captain, 218,5.

    WM-Junioren:
    Gold: Axel Pesk (Frankreich) mit Uncle Sparky, Score 221,5
    Silber: Matteo Manual Bonzana (Italien) mit High Point Reiner, 218,5
    Bronze: Gabriele Landi (Italien) mit Spirit Spanish, 217,5
    4. Marie Baralon (Frankreich) mit Chicken Sandwich, 216,0
    5. Lisa Werdaner (Italien) mit Chic N Roost, 214,0
    6. Franziska Engel (Hohenstein) mit Whizoffthefuture, 213,5.


    15. 8. 17 - WRWS/FN - Weltmeisterschaft Reining Junioren/Junge Reiter (CH-M-R-J/Y) und Europameisterschaft Reining Senioren (CH-EU-R) vom 9. bis 12. August in Givrins/SUI

    Mannschaftswertung Senioren
    Gold: Belgien; 667,0 Score
    Silber: Deutschland; 660,0 (Alexander Ripper (Fürth) mit Bay Gunner/Elias Ernst (Windeck) mit USS Dun It/Julia Schumacher (Bitz) mit Cœurs Little Tyke/Dominik Reminder (Erlenbach) mit Dun It With a Splash;
    Bronze: Italien; 659,5

    Einzelwertung Senioren
    Gold: Bernard Fonck (BEL) mit Smart n Sparkin; 225 Score
    Silber: Dominik Reminder (Erlenbach) mit Dun It With a Splash; 222
    Bronze: Julia Schumacher (Bitz) mit Cœurs Little Tyke; 221

    8. Elias Ernst (Windeck) mit USS N Dun It; 219

    11. Markus Suechting (Steyerberg) mit Spotlight Charly; 217,5

    13. Oliver Stein (Rhede) mit LITTN up Conquistador; 217

    Mannschaftswertung Junioren
    Gold: Italien; 645,0 Score
    Silber: USA; 639,0
    Bronze: Frankreich 634,5'

    5. Deutschland; 418,0 (Franziska Engel (Hauenstein) mit Kd Whizoffthefuture/Kim-Leonie Kiechle (Nagold) mit Smoke of Guntini/Georgia Wilk (Göppingen) mit Golden Iron Jac/Lena-Marie Maas (Kirkel) mit Mr Stun Gun

    Einzelwertung Junioren
    Gold: Axel Pesek (FRA) mit Uncle Sparky; 221,5 Score
    Silber: Matteo Manuel Bonzano (ITA) mit High Point Reiner; 218,5
    Bronze: Gabriele Landi (ITA) mit Spirit Spanish; 217,5

    6. Franziska Engel (Hauenstein) mit KD Whizoffthefuture; 213,5

    15. John Wisser (Enspel) mit Rodin Rooster; 209

    17. Kim-Leonie Kiechle (Nagold) mit Smoke of Guntini; 205

    Mannschaftswertung Junge Reiter
    Gold: Deutschland; 655,0 Score (Gina Schumacher (Givrins/SUI) mit Gotta Nifty Gun/Maria Theresia Till (Leipzig) mit ARC Captain/Johannes Heil (Lindenfels) mit Whizper Lil Gump BB/Jakob Behringer (Kirchardt) mit Rascal Sensation)
    Silber: Italien; 648,5
    Bronze: Belgien; 644,0

    Einzelwertung Junge Reiter
    Gold: Gina Schumacher (Givrins/SUI) mit Gotta Nifty Gun; 224,5 Score
    Silber: Nico Sicuro (ITA) mit Iam Sailors Brother; 219,5
    Bronze: Nino Lulli (ITA) mit Sun Dreamin Star; 291,5
    4. Johannes Heil (Lindenfels) mit Whizper Lil Gumb BB; 219
    5. Maria Theresia Till (Leipzig) mit ARC Captian; 218,5

    9. Anna Voss (Uetze) mit Mandy Little Magnum; 216

    11. Jakob Behringer (Kirchardt) mit Rascal Sensation; 214,5

    Weitere Informationen unter www.cs-classic.com


    15. 8. 17 - WRWS (rb) - AMERICANA 2017: Kenzie Dysli live in Augsburg – tolle Show-Einlagen in der Freitagabend-Show.

    Augsburg –
    Nach dem erfolgreichen Kinostart von „Ostwind – Aufbruch nach Ora“ können sich die Besucher der AMERICANA 2017 besonders freuen: Kenzie Dysli, deren Pferde Attila und James in allen Ostwind-Filmen spielen, und die auch Stunt-Woman in den Reit-Szenen war, wird ihre Arbeit mit den Pferden im Rahmen der Freitagabend-Show am 8. September präsentieren. „Flamenco spezial“ heißt ihre beeindruckende Show-Einlage, in der Kenzie wieder perfekte Harmonie zwischen Pferd und Reiter demonstriert. Und natürlich wird auch Attila wieder dabei sein…

    Kenzie Dysli und „Attila“ auf der AMERICANA Kenzie Dysli und „Attila“ auf der AMERICANA

    Pferde sind ihr Leben
    Vertrauen und Freundschaft, feine Kommunikation und Fairness sind für Kenzie ganz wichtige Prinzipien im täglichen Umgang mit ihren Pferden und ihr Leitmotiv auf dem gemeinsamen Weg hin zur Leichtigkeit der Freiheitsdressur und der perfekten Harmonie des Reitens. In Vollendung präsentiert die junge Pferdetrainerin dies mit ihren Pferden in der Abend-Show. Darüber hinaus wird sie aber auch mit ihrer Ranch Hacienda Buena Suerte (hier wurde der aktuelle Ostwind-Film gedreht) mit einem Stand auf der AMERICANA sein. Mit etwas Glück treffen kleine und große Besucher Kenzie an ihrem Stand in Augsburg. Zudem wird Kenzie ihr Training vom 6. bis 10. September 2017 täglich im AMERICANA Forum in Halle 3 vorstellen.

    Noch Restkarten für die Freitagabend-Show verfügbar

    Wer Kenzie Dysli und weitere tolle Show-Einlagen auf der AMERICANA erleben möchte, sollte sich beeilen. Für die Freitagabend-Show sind noch Restkarten zu haben. Einfach online buchen auf www.americana.de. Sportlich geht es am Freitagabend ohnehin groß zur Sache, denn dann stehen gleich zwei hochkarätige Finals an: das um den „Durango-Boots-World-Cup-Ranch-Riding-Open“ sowie das um die $ 50.000-added „World-Cup-Open-Reining-Bronze-Trophy“.

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 143
    Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 – 243
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.americana.de


    15. 8. 17 - WRWS (hpv) - Dominik Reminder (Erlenbach) und Julia Schumacher (Bitz) wurden bei den FEI-Europameisterschaften mit den Silber- und Bronzemedaillen ausgezeichnet.

    Wie sagte doch Bundestrainer Nico Hörmann (Berlin) zum Turnierbeginn der kontinentalen Meisterschaften für Senioren sowie der WM für den Reiternachwuchs? „Wir sind hier in Givrins nicht um Urlaub zu machen, sondern wollen in die Medaillenränge.“ Jetzt waren die Reiner und Reinerinnen an der Reihe. Bereits am ersten Tag konnten die Senioren jedoch den Coach beruhigen mit dem Gewinn des silbernen Edelmetalls im Teamwettbewerb. Und am Tag danach waren es die Jungen Reiter, die sogar mit der WM-Goldmedaille bei den ersten FEI-Weltmeisterschaften für den Nachwuchs glänzten. Das gesetzte Ziel war erreicht. 

    Julia Schumacher auf „Cœurs Little Tyke“Julia Schumacher auf „Cœurs Little Tyke“

    Jedoch gaben sich die EM-Teilnehmer nicht zufrieden mit dem bisher erreichten und legten im Einzel noch einen drauf. Dominik Reminder (Erlenbach) wurde mit „Dunit With A Splash“ für seine sehr gute Vorstellung mit 222 Punkten und der Silbermedaille belohnt. „Ja, mir ist ein guter Ritt gelungen. Das Pferd hat perfekt mitgearbeitet und nur so war der Erfolg möglich“, lobte Dominik seinen Vierbeiner. Bei ihrer Premiere in der Championats-Equipe, sicherte sich Julia Schumacher (Bitz), die „Coeurs Little Tyke“ (Züchter und Besitzer: Georg Holzwarth) aufgezäumt hatte, nach einem tollen couragierten Lauf, das bronzene Edelmetall. „Ich kann es noch nicht fassen. In 2016 bin ich deutsche Meisterin geworden und heuer habe ich auch noch die Bronze auf der Europameisterschaft gewonnen“, freute sich die in Spaichingen geborene Schwäbin.

    Nach ihrer Vorstellung stand die 30-Jährige voller Anspannung, und von einem auf das andere Bein hüpfend, an der Bande und wartet ab was die folgende hochkarätige Konkurrenz noch so zu bieten hatte. 221 Punkte hatte Julia vorgelegt und belegte zurzeit hinter ihrem Mannschaftskameraden Dominik Reminder den Silberrang. Aber immerhin mussten u. a. noch die sehr hoch eingeschätzten belgischen Vorzeigereiter Ann und Bernard Fonck, Cira Baeck (Chef-Trainerin auf der CS Ranch), und nicht zu vergessen als letzter Starter der Italiener Gennaro Lendi in die Bahn.

    Nach einer Bodenpflege begann der Showdown. Bernard Fonck ließ jedoch sofort keinen Zweifel aufkommen und stellte unter Beweis, dass er in Europa derzeit das Maß aller Dinge ist. Seine Vorstellung wurde zu Recht mit 225 Punkten belohnt. Dominik Reminder und Julia Schumacher rutschten somit auf den Silber- und Bronze Rang ab. Doch dabei sollte es bleiben. Denn, Ann Fonck erhielt eine 220,5er-Wertung, Platz vier, und auch Cira Baeck und Gennaro Lendi konnten mit einer 219,5er-Benotung das Ergebnis von Dominik Reminder und Julia Schumacher nicht mehr toppen. Zwei weitere Medaillen ließen somit den Bundestrainer Nico Hörmann strahlen.        

    EM-Ergebnis, Senioren:

    Gold: Bernard Fonck (Belgien) mit Smart N Sparkin, Score 225,0
    Silber: Dominik Reminder (Erlenbach) mit Dunit With A Splash, 222,0
    Bronze: Julia Schumacher (Bitz) mit Cœurs Little Tyke, 221,0

    1. Ann Fonck (Belgien) mit Topgun Showtime, 220,5
    2. Gennaro Lendi (Italien) mit Marilyn Manwhoa, 219,5
    3. Cira Baeck (Belgien) mit Shine N Whiz, 219,5.
    4. Elias Ernst (Windeck) mit USS N Dun It, 219,0.

    15. 8. 17 - WRWS (rb) - $ 80.000-added AustrianRHA Futurity & NRHA Show: Deadline naht: übermorgen ist letzter Nennschluss! Rekord-Futurity zeichnet sich ab.

    Wiener Neustadt, 23. – 27. August 2017

    Vern-Sapergia auf „HF-Sand-Bagger“Vern-Sapergia auf „HF-Sand-Bagger“

    Nur noch neun Tage bis zum Start der „AustrianRHA Futurity-&-NRHA-Show“ 2017 (Wiener Neustadt, 23. – 27. August 2017).

    Der letzte Nennschluss steht nun unmittelbar bevor: 
    Mittwoch, der 16. August 2017.

    Nennungen können online über www.showmanager.eu durchgeführt werden. 
    Den bisherigen Nennungen zufolge zeichnet sich eine Rekord-Futurity ab. Insbesondere die Non-Pros haben mit Begeisterung die Idee von Helmut Schulz aufgenommen, dass sie auch ihre 4-jährigen Futurity-Pferde noch beidhändig auf Snaffle Bit bzw. Hackamore vorstellen können. Insgesamt geht es bei der „AustrianRHA Futurity-&-NRHA-Show“ um knapp $ 80.000-added Preisgeld, insgesamt elf Lawson-Trophies, drei Morrison-Trophies und 14 Silversmith-Champion-Buckles sowie etliche Sachpreise. Erstmals erhalten heuer auch die Reserve-Champions tolle Silversmith-Buckles.

    Informationen:
    Gerda Langer - ARHA Team,
    ARHA - Austrian Reining Horse Association,
    A - 2392 Sulz im Wienerwald,
    Raitlstraße 154,
    Tel. +43 - 22 38 - 84 84
    mobil +43 - 664 - 4 53 47 26,
    Fax +43 - 22 38 - 85 45,
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
    www.nrha.at, www.futurity.at

    Nennungen, Livescoring und Livestreaming:
    www.showmanager.eu.


    14. 8. 17 - WRWS - FEI-EM-Ergebnisse.

    Deutschland Vizeeuropameister
     
    Einzelreiter
    Oliver Stein Platz 12
    Markus Süchting Platz 20
     
    Elias Ernst fünftbester Score 221,5
     


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    Bernard Fonck captures Belgium's first ever individual reining gold, riding „Smart N Sparkin“. The duo also led Belgium to the team title (© Andrea Bonaga)Bernard Fonck captures Belgium's first ever individual reining gold, riding „Smart N Sparkin“. The duo also led Belgium to the team title (© Andrea Bonaga)
    SVAG FEI European Championhips for Seniors:
    Bernard Fonck captures first ever gold for Belgium

    By Simona Diale

    Team Belgium is no stranger to the highest step of the podium in FEI competition, yet a Belgian rider had never clinched the coveted individual gold medal until yesterday, when Bernard Fonck (BEL) dominated the competition in Givrins, Switzerland. Riding the athletic American Quarter Horse stallion Smart N Sparkin, owned by Golden Paint Ranch, Fonck performed an outstanding pattern which led to a 225 score.

    “I’ve had this horse ever since he was a two-year-old and have won quite a few major titles in the reining circuit with him. Since I knew that the competition here was tough and the level high, I was aiming for the podium but was not sure if we would be able to claim the gold. After the first part of the pattern, I felt that we could actually make it. I asked and he delivered and am thrilled for this very first individual gold medal for Belgium.”

    Germany claimed both the silver and bronze medals thanks to the 222 posted by Dominik Reminder (GER) and Dun It With A Splash, owned by Manuela Moser, and to the 221 scored by Julia Schumacher (GER) riding Coeurs Little Tyke for owner Georg Holzwarth.  Both riders were part of the German team, silver medalist in the team competition, with team bronze going to the previous title holders Italy.

    Full results and all competition information available here

    Gina Schumacher (GER) secures a stylish gold with „Gotta Nifty Gun“ at the inaugural World Junior reining championships, Givrins (SUI) (© Andrea Bonaga)Gina Schumacher (GER) secures a stylish gold with „Gotta Nifty Gun“ at the inaugural World Junior reining championships, Givrins (SUI) (© Andrea Bonaga)
    France and Germany claim the gold in inaugural FEI World Reining Championship
    for Juniors and Young Riders

    Once again the ‘dream team’ made up of Gina Schumacher (GER) and her Gotta Nifty Gun scored a winning run in the Young Riders competition. The German athlete reined her blue-eyed companion to an amazing 224.5 to take the individual gold medal. The duo had also secured the gold for Germany in the team competition and once again lit up the public stands by performing a superb demonstration of reining at its very best.

    “I love my horse. We understand and take care of each other every single time we compete and he always gives me all he has. Whenever I'm nervous, he calms me down and vice-versa!” 

    It took a run-off to determine who would wear the silver and bronze medals. Nico Sicuro (ITA) riding Iam Sailors Brother and Dino Lulli (ITA) riding Sun Dreamin Star both posted a 219.5. The two fellow countrymen went back to the show arena and, once the last maneuver was performed, Sicuro and the 11-year-old stallion’s run was worth a 219. Lulli and his mount also gave all they had, but their final 217.5 score put them behind and they settled for the silver medal.

    Last to go in the Junior individual competition, Axel Pesek (FRA) and Uncle Sparky performed an incredible pattern #9. They lit up the arena, had the crowd cheering, and rode to the gold medal thanks to their high score of 221.5. In the Junior team competition, the 16-year-old French rider’s performance had secured the bronze medal for Team France.  Taking the silver medal with a 218.5 score was Matteo Bonzano (ITA) riding his High Point Reiner. The bronze also went back to Italy thanks to Gabriele Landi’s performance aboard Spirit Spanish. The duo closed with a 217.5 score. Once the curtain fell on the stage of the inaugural FEI World Reining Championship for Juniors and Young Riders, seven medals were conquered by Italy.

    Full results and all competition information available here

    France's Axel Pesek and „Uncle Sparky“ took the World Young Rider title in style (© Andrea Bonaga)France's Axel Pesek and „Uncle Sparky“ took the World Young Rider title in style (© Andrea Bonaga)
    European Senior Team podium with Belgium taking gold, Germany in silver and Italy the bronze (© Andrea Bonaga)European Senior Team podium with Belgium taking gold, Germany in silver and Italy the bronze (© Andrea Bonaga)

    13. 8. 17 - WB -FEI-Reining: U21-Gold für Gina Maria Schumacher, Senioren-Silber für Dominik Reminder, Bronze für Julia Schumacher/ alle Ergebnisse mehr...
    FEI-Reining: Gold für Junge Reiter bei WM-Premiere/Platz fünf für Junioren-Reining-Team in Givrins/Videoclips mehr...
    EWU-Sport: Rekord-Qualifikationen lassen auf die bislang größte German Open hoffen mehr...
    Update:SH Dual Texchex Rudy und weitere 449 Hengste sind auf PSSM, HERDA, GBED etc. getestet mehr...
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    NRHA-NRW: Regio-Derby wird mangels Nachfrage abgesagt mehr...
    DQHA: Mit Bantikow wird bereits die vierte Zuchtschau abgesagt mehr...
    Pressespiegel: Riemsloherin wird Mannschafts-Vierte bei Para-Reining-WM , ZSSE kört American Painthorse-Hengst Doolins Candy Bar uvm. mehr...
    DQHA: Weiterhin weniger Fohlen auf den Zuchtschauen/Ergebnisse Bitz und Memmingen/Starter Bissendorf und Felsberg mehr...


    13. 8. 17 - WRWS (hpv) - FEI-Weltmeisterschaften: Der deutsche Nachwuchs einmal Top und einmal Flop/Junge Reiter sichern sich im Team-Wettbewerb die Goldmedaille/Junioren nur auf Platz fünf.

    Die deutsche Reining-Equipe der Jungen Reiter in der Besetzung Gina Maria Schumacher (Givrins/SUI), Maria Theresia Till (Leipzig), Johannes Heil (Lindenfels) und Jakob Behringer (Kirchardt) schrieb im schweizerischen Givrins Sportgeschichte im Reining-Sport. Das Team triumphierte beim ersten WM-Championat für Nachwuchsreiter mit 655,0 Punkten vor der Mannschaft aus Italien (648,5). Team Belgien (644,0) wurde von den Juroren auf dem Bronzerang eingereiht.

    Siegerfoto (© Andrea Bonaga)Siegerfoto (© Andrea Bonaga)

    Mit seinem neunjährigen „Rascal Sensation“ eröffnet Jakob Behringer den Wettbewerb. Ohne große Fehler wurde sein Lauf mit 213 Punkten bewertet. Nach der Startnummer Eins, sicherlich ein kleiner Nachteil für den erfahrenen Reiter, folgten weitere fünf Nationen. Nun hieß es für die 21-jährige Maria Theresia Till, Nerven zu behalten und das Team wieder in die Verlosung zu bringen. Es gelang der deutschen Meisterin mit Bravour. Mit einer 216er-Wertung verließ sie mit „ARC Captain“ die Bahn, was ihr in der Einzelwertung zudem Platz fünf im Klassement einbrachte. Bundes-Coach Nico Hörmann fand: „Maria Theresia ist einfach spitze geritten.“ Und ihr größter Fan: „Sie ist klasse geritten und ich bin wie Bolle stolz auf meine Tochter“, strahlte Thomas Till. Mit einer 215 auf der Anzeigetafel und letztendlich Platz acht im Einzel brachte der dritte Reiter, Johannes Heil, der „Wisper Lil Gumpp BB“ gesattelt hatte, Deutschland auf den Silberrang. Die Führung hatte das Team aus Italien.

    Die letzte deutsche Starterin war bei ihrem „Heimspiel“ Gina Maria Schumacher, die „Gotta Nifty Gun“ gesattelt hatte. Der Bundestrainer erklärte kurz vor dem Wettbewerb seine Taktik: „Wir hatten uns vorgenommen, dass wir an den anderen Nationen so nah wie möglich dranbleiben, denn hinten raus ist Gina nur sehr schwer zu schlagen. Wir müssen sie also in eine gute Ausgangsposition bringen.“ Die Taktik ging auf. Die Jugend-Europameisterin zeigte mit ihrem siebenjährigen Hengst einen Ritt, bei dem einfach alles passte. Gute Spins, hohes Tempo und korrekte Galoppwechsel auf den Zirkeln sowie zum Schluss noch Stopps vom Allerfeinsten waren top. Die Richter sahen das ebenso und gaben für ihren Ritt 224 Punkte. Deutschland war auf Goldkurs, und die anderen Nationen konnten das deutsche Ergebnis nicht mehr toppen.

    Für das deutsche Junioren-Team reichte es nicht für eine Medaille: Kim-Leonie Kiechle (Nagold), die „Smoke of Guntini“ gesattelt hatte, Georgia Wilk (Göppingen), die im Sattel von „Golden Iron Jac“ saß, Franziska Engel (Hauenstein) auf „KD Whizoffthefuture“ und als letzte deutsche Starterin war Lena-Marie Maas (Kirkel) auf „Mr Stun Gun“ dabei.

    Der Auftakt verlief für Georgia Wilk schon nicht optimal. Sie musste bei einem Manöver mit der zweiten Hand in die Zügel greifen, was das Aus bedeutete. Kim-Leonie Kiechle und Franziska Engel zeigten dann in der Bahn gute Ritte, die mit einer 208 und einer 210 benotet wurden. Das deutsche Team sah somit wieder eine Medaillen-Chance. Jetzt musste die letzte Reiterin 217 Punkte holen. Lena-Marie Maas gab alles und war tatsächlich auf der Überholspur. Doch dann vergaß sie einen Zirkel zu reiten… – ein Null-Score war das Ergebnis, und der Traum von einem Platz auf dem Treppchen aus und vorbei.

    Siegerfoto EM-Team Senioren (© Andrea Bonaga)Siegerfoto EM-Team Senioren (© Andrea Bonaga)


    Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

  • 12. 8. 17 - WRWS (hpv) - FEI-Reining-Europameisterschaften: Deutsche Equipe überzeugt im Team-Wettbewerb.

    (hpv)
    Bei den europäischen FEI-Titelkämpfen der Reiner, ausgetragen auf der CS-Ranch in Givrins (Schweiz), überzeugte die deutsche Mannschaft in der Besetzung Alexander Ripper (Fürth), Julia Schumacher (Bitz), Elias Ernst (Windeck) und Dominik Reminder (Erlenbach). Das Team sicherte sich wie 2015 die Silbermedaille. Das goldene Edelmetall holte sich die Mannschaft aus Belgien. Die bronzene Plakette ging an die Titelverteidiger aus Italien.

    Bereits vor dem Wettbewerb hatte Bundestrainer Nico Hörmann (Berlin) ein sehr gutes Gefühl. „Wir sind nicht in die Schweiz gefahren, um Urlaub zu machen, sondern wollen ein wichtiges Wort bei der Vergabe der Medaillen mitreden. Wir haben ein gutes Team beieinander und werden alles daransetzen, gute Leistungen abzurufen.“

    Alexander Ripper musste mit seinem siebenjährigen Quarter-Horse-Hengst „Bay Gunner“ in die Bahn. Dem zweifachen Europameister (2003 und 2013) unterliefen zwei kleine Fehler, und somit bekam er jeweils zwei halbe Strafpunkte beim Spin und Zirkel aufgebrummt. Mit 213,5 Punkten verließ der 36-Jährige die Arena. Zweiter deutscher Reiter war Elias Ernst. Er zeigte im Sattel von „USS Dun it“ eine starke Leistung, die von den Juroren mit 221,5 Punkten belohnt wurden und die deutsche Equipe wieder in die Spur brachte. „Ja, mit meinem Ritt war ich sehr zufrieden“, freute sich der in Köln geborene Elias Ernst.

    Bei ihrer Championats-Premiere im deutschen Team brachte die 30-jährige Julia Schumacher das deutsche Team zwischenzeitlich mit einer 219,5er-Wertung in Führung. „Das war ein bombastischer Ritt, der ohne den kleinen Fehler sogar noch mehr Punkte gebracht hätte“, so die Bewertung von Hörmann. Beim Spin fehlten Julia Schumacher mit ihrem siebenjährigen Hengst „Cœurs Little Tyke“ eine Viertel-Drehung, so dass die Richter ihr einen Strafpunkt anrechnen mussten. „Schade, dass mir dieser Fehler unterlaufen ist. Aber alles in allem bin ich mit meinem Lauf zufrieden gewesen“, so die sympathische Reiterin.

    Da immer wieder die Führung wechselte, blieb auch die Spannung erhalten. Mal lag das deutsche Team vorne, mal die Belgier oder Italien. Man sah die Anspannung auch dem Bundes-Coach an, der sagte: „Wir wussten, dass es sich hinten raus entscheiden wird, wer welche Medaille gewinnt.“ Er sollte recht behalten.

    Letzter deutscher Starter war Dominik Reminder (Erlenbach), der „Dun It With a Splash“ gesattelt hatte. Reminder, der zum zweiten Mal für ein deutsches Team zum Einsatz kam, sorgte aber auch dafür, dass Hörmann eine Schrecksekunde erfuhr. Sein zwölfjähriger Palomino-Hengst drehte sich so rasant beim Spin, dass Dominik Probleme mit seinem Gleichgewicht bekam. „Dominik wäre ja fast noch vom Pferd gefallen, so schnell wie der Hengst losgedreht hat, aber mit seiner 219er-Benotung ist ihm noch eine Punktlandung nach Maß gelungen“, sagte ein dann strahlender Bundestrainer Nico Hörmann.

    Ergebnis:
    Gold: Belgien, 667,0 Punkte
    Silber: Deutschland, 660,0
    Bronze: Italien, 659,5
    4. Österreich, 656,5
    5. Niederlande, 640,5
    6. Großbritannien, 637,5.

    http://www.showmanager.info/Result.aspx?eventID=11132&turnierID=619&klassenID=2117&status=3


    12. 8. 17 - WRWS/FN - EM Reining: Deutsches Team verteidigt Silbermedaille/Vier deutsche Reiter direkt für das Einzel-Finale qualifziert

    Givrins/SUI (fn-press).
    Bei den Europameisterschaften Reining lag das deutsche Team zwischenzeitlich sogar auf Goldkurs – am Ende wurde es wie 2015 wieder die Silbermedaille. Die Mannschaft von Bundestrainer Nico Hörmann machte es spannend und musste nur den Belgiern den Vortritt lassen. Bronze ging an die Titelverteidiger aus Italien.

    „Wir haben mit dieser jungen Mannschaft das Optimale rausgeholt, alle haben die Nerven behalten, und ich bin sehr stolz, dass das so geklappt hat“, so das Fazit von Bundestrainer Nico Hörmann (Berlin) zum Gewinn der Silbermedaille bei der Europameisterschaft, die wie die Weltmeisterschaften im Jahr zuvor wieder auf der CS-Ranch von Corinna Schumacher in Givrins in der Schweiz stattfindet.
    Als erster deutscher Reiter musste Alexander Ripper (Fürth) mit dem siebenjährigen Quarter Horse Hengst Bay Gunner in die Bahn. Der 36-jährige Europameister von 2003 und 2013 hatte zwei kleine Patzer – er bekam einen halben Strafpunkt beim Spin und auch ein Zirkel gelang nicht perfekt, so dass er mit einem Score von 213,5 die Bahn verließ. Als zweiter deutscher Reiter war Elias Ernst an der Reihe. „Er hat uns mit einem tollen Ritt wieder in die Spur gebracht“, so Hörmann. Elias Ernst, der bei seinem Championatsdebüt 2015 in Aachen Einzel-Bronze geholt hatte, zeigte einen fehlerfreien Auftritt und wurde mit 221,5 Punkten belohnt. Der 32-Jährige aus Windeck hatte wie 2015 wieder den zwölfjährigen Quarter-Horse-Hengst „USS Dun it“ gesattelt.
    Für die 30-jährige Julia Schumacher (Bitz) ist die EM in Givrins dagegen das erste Championat. Sie brachte bei ihrer Championats-Premiere das deutsche Team mit einer 219,5 zwischenzeitlich wieder in Führung. „Das war ein bombastischer Ritt, der ohne den kleinen Fehler sogar noch mehr Punkte gebracht hätte“, so die Bewertung von Hörmann. Beim Spin fehlten Julia Schumacher und ihrem siebenjährigen Hengst „Cœurs Little Tyke“ eine Viertel-Drehung, so dass die Richter ihr einen Strafpunkt anrechnen mussten.

    „Dominik wäre fast noch vom Pferd gefallen.“
    Es blieb spannend: Die Führung wechselte immer wieder, mal lag das deutsche Team vorne, mal die Belgier, mal die Italiener. „Wir wussten, dass es sich hinten raus entscheiden wird, wer welche Medaille gewinnt. Für Silber brauchten wir einen Score von 219“, erklärte Hörmann. Letzter deutscher Starter war Dominik Reminder (Erlenbach) mit „Dun It With a Splash“. Der 29-Jährige, der nach der WM im vergangenen Jahr nun zum zweiten Mal für ein deutsches Team reiten durfte, machte mit einem Score von 219 eine Punktlandung und sicherte die Silbermedaille. Allerdings startete sein zwölfjähriger Palomino-Hengst so rasant mit dem Spin, dass er Probleme mit seinem Gleichgewicht bekam. „Dominik wäre fast noch vom Pferd gefallen, so schnell wie der Hengst losgedreht hat“, so Hörmann über diese Schrecksekunde. Das gab einige Abzüge, aber die 219 Punkte reichten für die Silbermedaille, und die Freude beim deutschen Team war groß. Am Ende des Team-Wettbewerbs lag er damit auf Rang acht, hinter seinen beiden Team-Kollegen Elias Ernst auf Platz sechs und Julia Schumacher auf Platz sieben.
    „Außer bei Elias, der eine fehlerfreie Runde gezeigt hat, war bei allen noch Luft nach oben, das macht mir für das Einzel-Finale Hoffnung, dass wir uns da noch ein bisschen verbessern können“, so die Einschätzung des Bundestrainers. Direkt für das Einzelfinale qualifiziert hat sich auch Oliver Stein aus Rhede mit „Litn Up Conquistador“ und einem Score von 218 (Platz zwölf). Der andere deutsche Einzelreiter Markus Süchting aus Steyerberg kam mit „Spotlight Charly“ auf 214,5 Punkte und muss sich wie auch Alexander Ripper über den „Consolution Run“ noch für das Einzelfinale am Samstag qualifizieren.
    Am Freitag geht es bei den Jugend-Weltmeisterschaften, die zeitgleich zur Europameisterschaft auf der CS-Ranch in der Schweiz stattfinden, für die Junioren und Jungen Reiter um die Team-Medaillen. Am Samstag stehen dann für alle Altersklassen die Einzel-Finals auf dem Programm.
    Ergebnisse und Infos unter www.cs-classic.com


    11. 8. 17 - WRWS (rb) - ERCHA Nations Team Cup auf der AMERICANA 2017: Das sind jetzt alle Mannschaften und Einzelreiter.
    Augsburg –
    Mittlerweile haben alle acht Nationen, die am „ERCHA Nations-Team-Cup“ im Rahmen der AMERICANA 2017 teilnehmen, ihre Reiter bekannt gegeben. Deutschland, Italien, Österreich, Schweden, die Schweiz, Spanien und Tschechien gehen jeweils mit einer Mannschaft an den Start. Frankreich ist mit einem Einzelreiter vertreten.


    Das sind die Teilnehmer:

    Deutschland

    • Kay Wienrich
    • Philipp Martin Haug
    • Maik Bartmann
    • Pattrick Sattler

    Italien

    • Markus Schöpfer
    • Mauro Taccia
    • Andrea Santini
    • Giovanni Campanaro

    Österreich

    • Nadine Hartmann
    • Christian Kammerlander
    • Hannes Winkler
    • Peter Trixner

    Schweden

    • Staffan Nielsen
    • Styrbjorn Persson
    • Peter Ljungberg

    Schweiz

    • Chris Seiler
    • Eliane Gfeller
    • Natalie Ten Sijthoff
    • Shirley Schalcher

    Spanien

    • Jeronimo Bruno
    • Isaac Pinacho
    • Aitor Aspiazu

    Tschechien

    • Tomas Barta
    • Radek Holub
    • Ondrej Houska                   
    • Vaclav Vacik

    Einzelreiter aus Frankreich:

    • Laurent Buttigliero

    Ein ganzer Abend ist dieser faszinierenden und extrem spannenden Disziplin auf der AMERICANA (Augsburg, 3. bis 10. September, für Besucher ab 6. SEptember) gewidmet. Am Donnerstag Abend, den  7. September 2017, findet ab 19.30 Uhr das große Finale des „ERCHA Nations-Team-Cup“ statt. Zudem wird der „ERCHA-World-Cup Cowhorse-Open“ und „Ltd.-Open“ ausgetragen. Tickets für diesen Abend voller Spitzensport gibt es für nur € 17,50 im Vorverkauf unter www.americana.de  

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 1 43 
    Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 – 2 43
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.americana.de


    10. 8. 17 - WRWS/FN - EM Reining: Bundestrainer gibt Team-Aufstellung bekannt. Alle deutschen Pferde passieren Verfassungsprüfung.
    Grivrins/SUI (fn-press).
    Nachdem alle deutschen Pferde die Verfassungsprüfung für die Europameisterschaften Reining in Givrins in der Schweiz bestanden haben, hat Bundestrainer Nico Hörmann (Berlin) die Team-Aufstellung für den Mannschaftswettbewerb bekannt gegeben.

    Elias Ernst (Windeck) mit „USS Dun it“,
    Dominik Reminder (Erlenbach) mit „Dun It With a Splash“,
    Julia Schumacher (Bitz) mit „Cœurs Little Tyke“ und
    Alexander Ripper (Fürth) mit „Bay Gunner“ …

    … reiten für die deutsche Mannschaft.
    Markus Süchting (Steyerberg) mit „Spotlight Charly“ und „Oliver Stein“ (Rhede) mit „Litn Up Conquistador“ starten als Einzelreiter.
    Der Mannschaftswettbewerb beginnt am Donnerstag, 10. August, um 14 Uhr.
    Zehn Nationen stellen eine Mannschaft. Bei der EM 2015 in Aachen holte die Mannschaft aus Italien Gold, Vize-Europameister wurde Deutschland vor den Niederlanden.

    In Givrins findet zur gleichen Zeit auch erstmals eine Weltmeisterschaft für Junioren und Junge Reiter statt. Die Jugendlichen starten am Freitag, 11. August, mit einem Mannschafts­wettbewerb für Junge Reiter. Im Anschluss folgt die Team-Entscheidung der Junioren. Bei der Premiere der Jugend-WM sind Teams aus 13 verschiedenen Nationen am Start.
    Am Samstag geht es dann für alle Altersklassen um die Einzel-Medaillen.

    Weitere Infos unter www.pferd-aktuell.de/em2017


    8. 8. 17 - WRWS (rb) - „ERCHA Nations Team-Cup“ auf der AMERICANA 2017:  Acht Nationen am Start/Ein Abend rund um die „Faszination Reined Cow Horse“.

    Augsburg –

    Nur noch vier Wochen bis zum Start der AMERICANA 2017 (6. bis 10. September 2017, für Teilnehmer ab 3. September), die in diesem Jahr Reined Cowhorse in ganz besonderer Weise zelebriert.
    Ein ganzer Abend ist dieser faszinierenden und extrem spannenden Disziplin gewidmet. Am Donnerstag Abend findet ab 19.30 Uhr das große Finale des „ERCHA Nations Team-Cup“ statt. Zudem findet der „ERCHA World-Cup Cowhorse Open und Ltd. Open“ statt

    Insgesamt acht Nationen treten im „ERCHA Nations Team-Cup“ gegeneinander an: Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Schweden, die Schweiz, Spanien und Tschechien. Bislang haben drei Nationen ihre Mannschaftsmitglieder bekannt gegeben: Deutschland, die Schweiz und Tschechien.

    Deutschland

    • Kay Wienrich
    • Philipp Martin Haug
    • Maik Bartmann
    • Pattrick Sattler

    Schweiz

    • Chris Seiler
    • Eliane Gfeller
    • Natalie Ten Sijthoff
    • Shirley Schalcher

    Tschechien

    • Tomas Barta
    • Radek Holub
    • Ondrej Houska                   
    • Vaclav Vacik

    Aus dem Alltag der kalifornischen Vaqueros
    Reined Cow Horse ist gewissermaßen die „Vielseitigkeitsprüfung“ des Westernreitens und ist für viele die Königsdisziplin. Sie besteht aus drei Teilprüfungen: Herd Work (ähnlich Cutting), Reined Work (ähnlich Reining) und schließlich der „Cow Work“, bei der ein Rind zunächst am Zaun entlang gearbeitet und schließlich in der Mitte der Arena zum Zirkeln gebracht wird. Das erfordert ein reaktionsschnelles, intelligentes Pferd mit eisernen Nerven, denn nicht jedes Rind lässt sich gern sagen, wo es langgehen soll. Daher ist insbesondere dieser Teil der Reined Cow Horse an Rasanz und Spannung kaum zu übertreffen. Zudem hat diese Disziplin noch richtig den „Hauch des Westens“, denn ihre Ursprünge liegen in der Arbeit der kalifornischen Vaqueros des 18. und 19. Jahrhunderts. Diese Tradition aus dem Alltag des amerikanischen Cowboys in Verbindung mit der Finesse moderner Reitkunst macht Reined Cow Horse zu einem Vergnügen besonderer Art.

    „ERCHA Nations Team-Cup“-Finaleam Donnerstagabend: Tickets für € 17,50
    Das große Finale des „ERCHA Nations Team-Cup“ findet am Donnerstag Abend der AMERICANA, also am 7. September, in Augsburg statt. Tickets für diesen Abend voller Spitzensport gibt es für nur € 17,50 im Vorverkauf unter www.americana.de

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 1 43 
    Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 – 2 43
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.americana.de


    7. 8. 17 - WRWS - HansePferd Hamburg: Was dem Pferd gefällt. Über 80 Prozent der Ausstellungsfläche bereits verkauft. Das Messe-Erlebnis rund ums Pferd vom 20. bis 22. April 2018 auf dem Hamburger Messegelände.
    Hamburg –
    Alles, was dem Pferd gefällt und gut tut, finden Pferdefreunde auf der HansePferd Hamburg. Große und kleine Pferdefans können jetzt schon anfangen, ihre Einkaufslisten zu schreiben: Die schönste Pferdemesse im Norden ist bereits zu mehr als 80 Prozent gebucht, und die Vermietung der Ausstellungsflächen läuft auf Hochtouren. Mehr als 450 Aussteller aus allen Bereichen des Pferdesports werden kommen, um ihre besten und neuesten Produkte zum Wohle des Pferdes und zur Freude des Reiters auf dem Hamburger Messegelände vom 20. bis 22. April zu präsentieren.

    „Das Beste für Pferd und Reiter steht bei uns im Mittelpunkt der Veranstaltung“, betont Sonja Tegtmeyer, Projektleiterin der HansePferd Hamburg, die sich über viele Neuheiten und Trends freut. Wer sein Pferd zufrieden und glücklich sehen will, findet bei uns alles, was es braucht, damit es sich wohlfühlt.“ Ambitionierte Pferdesportler, Freizeitreiter ebenso wie Halter oder Einsteiger erwartet ein einzigartiges, abwechslungsreiches, wie innovatives und faszinierendes Angebot, das es zu entdecken und auszuprobieren gilt. Hautnahe Begegnungen mit edlen Pferden und entzückenden Ponys aus über 35 Rassen in den zahlreichen Vorführringen machen den Besuch der HansePferd Hamburg zu einem unvergesslichen Erlebnis.

    Auf Norddeutschlands beliebtester Messe für Pferdefreunde erwartet die Besucher in sieben Hallen unendlich viele attraktive und innovative Angebote aus allen Bereichen wie zum Beispiel Freizeit-, Western-, Dressur-, Spring- sowie Vielseitigkeitsreiten-, Horsemanship und Bodenarbeit. Trendige Reitoutfits, neueste Sättel und das passende Zaumzeug – was die Herzen von Reitern höher schlagen lässt und zum Wohlbefinden beiträgt, wird es zu entdecken und zu kaufen geben. Ein riesiges Angebot mit einer großen Auswahl rund um Pferdesportzubehör lädt zum Shoppen, Stöbern und Ausprobieren ein – Schnäppchen inklusive. Wertvolle Erkenntnisse und eine große Auswahl zu den Themen Pferdegesundheit und Fütterung sowie zur Pferdehaltung und -transport erfahren Pferdefreunde im direkten Austausch mit Ausstellern und Fachleuten. Auch Western-Fans kommen im Western- und Horsemanship-Bereich auf ihre Kosten und können aus einem breiten Angebot schöpfen. Und im Island-Dorf präsentieren Aussteller das Beste für die lebhaften Isis, die zudem ihre Gangart live auf einem Fino-Strip demonstrieren werden.

    Ponys und Pferde aus über 35 Rassen
    Pferde, Pferde, Pferde: 300 Pferde und Ponys aus über 35 Rassen werden zur HansePferd Hamburg auf dem Messegelände erwartet und sind live zu erleben. Ob Holsteiner, Hannoveraner Trakehner, edle Lusitanos, feurige Araber, stolze Pura Raza Espanola, töltende Isländer, knuffige Haflinger, coole Western-Rassen wie Quarter Horses, Paint Horses und Appaloosas, oder die großen Kaltblutrassen – im Tagesprogramm in den Vorführringen und der großen Show-Halle sind die edlen Vierbeiner täglich präsent. Anerkannte Trainer lassen sich über die Schulter schauen und geben Tipps für den Umgang mit Pferden.

    Trainer und Experten hautnah
    Die HansePferd Hamburg ist Erlebnis pur. Die Besucher können sich auf ein hochattraktives Programm mit über 100 Vorführungen und Vorträgen täglich freuen. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Ausbildung. Beliebte Trainer zeigen unterschiedliche Methoden, die zu einem harmonischen und vertrauensvollen Zusammenspiel von Pferden und Reitern beitragen. Anregungen und Inspiration geben spannende Vorführungen in der großen Showhalle, im Ausbildungsring, im Rassen-Ring sowie im Horsemanship-Ring und im Extreme-Trail Parcours. Neues Wissen erhalten die Besucher bei anschaulichen Demonstrationen sowie lehrreichen Vortragsveranstaltungen in den Foren Gesundheit und Pferdekompetenz.

    Auch für Familien und Kinder gibt es einiges zu bestaunen und zu erleben: Dazu zählt die Hufschmiede in Aktion, die Kinder zum Schmieden eines Hufeisens für einen guten Zweck einlädt. Natürlich können auch die Eltern „das Eisen schmieden, solange es heiß ist“. In der „Little Kids Ranch“ in der Westernstadt „Golden Valley“ haben kleine Besucher wie richtige Cowboys die Möglichkeit, das Lasso zu schwingen und Hufeisen zu werfen.

    „Herzklopfen“: die neue große GalaShow
    Große Emotionen und überwältigende Reitkunst gepaart mit hinreißenden Show-Acts aus der faszinierenden Welt der Pferde – die neue große GalaShow der HansePferd Hamburg 2018 „Herzklopfen“ geht unter die Haut und trifft ins Herz. Zu diesem einzigartigen Event, das extra für das Abendprogramm inszeniert wird, kommen die besten und beliebtesten Akteure. Stars aus Europa haben ebenso wie regionale Publikumslieblinge bereits ihren Auftritt zugesagt. Aus Frankreich wird mit einer berührenden Darbietung die Reitkünstlerin Mélie Philippot erwartet. Sie reitet in Begleitung ihres bezaubernden Shetlandponys Josie einen Pas de deux, der die Zuschauer im Sturm erobern wird. Mitreißend und kraftvoll kündigt sich bereits ein weiterer Top-Act an: die über alle Maßen beliebten Islandpferde tölten rasant durch die Halle und entfachen Begeisterungsstürme auf allen Rängen. Die große GalaShow, die täglich jeweils um 19.30 Uhr in der Showhalle über die Bühne geht, bietet mehrere Stunden lang traumhafte Impressionen und bewegende, unvergessliche Momente.

    Die HansePferd Hamburg, das Messe-Erlebnis rund ums Pferd, auf dem Hamburger Messegelände, hat vom Freitag, 20., bis Sonntag, 22. April, täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet.
    Beginn der großen GalaShow „Herzklopfen“ ist am 20., 21. und 22 April 2018 jeweils um 19.30 Uhr.

    Die HansePferd Hamburg gibt es auch auf facebook unter www.facebook.com/HansePferd


    7. 8. 17 - WI - Das Video - Swiss Championships, Open Champion, Nadia Lattmann, JP Surely Red Dry, Score 217,5 .


    European Championship
    of American Quarter Horses.


    Datum:
    4. 8. 2017 – 13. 8. 2017

    Ort:
    Gut Matheshof 
    Kreuth 2 
    92286 Rieden-Kreuth BY

    Ausschreibung:
    Ausschreibung_28th_European_Championsh…
    WEITER

    Die letzten News dazu:
    Arne Kühn und Krymsuns Affair gewinnen den L1 Open Trail auf dem…


    7. 8. 17 - WB -AQHA: Das ist die Ausschreibung für das WRR-Championat mit Introductory-Show am 9./10. September in Kevelaer mehr...
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    NRHA-Frankenreiner: Zeitplan für das 4. Regioturnier am 19. August in Burgebrach mehr...
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    Sachsen: 1. Westernpferde-Zuchtschautag am 26. August mit Dr. Hinni Lührs-Behnke mehr...


    6. 8. 17 - WRWS (rb) - AMERICANA 2017: Diana Royer startet mit Muli im „Durango Boots World-Cup Ranch Riding“.

    Der „Durango Boots World-Cup Ranch Riding“ auf der AMERICANA 2017 (Augsburg, 6. – 10.September 2017) ist in diesem Jahr um eine Attraktion reicher: erstmals geht ein Muli an den Start! Diana Royer wird ihre „Chic N Fine“ vorstellen, ein Muli, das sie als Absetzer bekam und selbst ausgebildet hat. Mit ihr gewann Diana u. a. den Ranch-Trail in Herzfeld.

    Diana Royer: „Kunden schenkten mir das Muli-Fohlen zum Geburtstag“Diana Royer: „Kunden schenkten mir das Muli-Fohlen zum Geburtstag“

     

    „Kunden schenkten mir das Muli-Fohlen zum Geburtstag“, so die Pferde­wirt­schafts­meisterin und vielfach erfolgreiche Trainerin, die auf der Five-Star-Ranch in Bad Sassendorf zu Hause ist. „Ich habe schon immer gerne Tiere trainiert und war einfach neugierig, ob sich Mulis genauso trainieren lassen wie Pferde. „Fine“ ist jetzt sechs Jahre alt, und ich glaube, wir sind wirklich miteinander befreundet. Unser Hof ist recht weitläufig, und unsere Pferde, sowohl die Aufzuchtpferde als auch die Schulpferde, stehen auf den Weiden oder in den Laufställen. Da unsere Feriengäste die Schulpferde aber nicht auf den weit abgelegenen Weiden erkennen, treibe ich die Pferde mit „Fine“ jeden Abend auf die Weide und morgens wieder in die Laufställe. Wir nehmen zudem an Turnieren und Messen teil.“

    Das Finale um den mit $ 3.000-added dotierten „Durango Boots World-Cup Ranch Riding“ findet im Rahmen der Freitagabend-Show am 8. Sep­tember statt. Restkarten sind noch verfügbar unter www.americana.de.

    Übrigens: Wer sich für Mulis interessiert und mehr über den Umgang und das Training erfahren möchte, kann Diana Royer auf der AMERICANA am Stand der Five-Star-Ranch und Texas-Möbel in Halle 3 - D39 treffen. Zudem wird sie im Forum Trainingstipps für Ranch-Riding geben.

    Weitere Informationen:
    AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
    Winfried Forster
    Tel. +49 (0) 821 - 5 89 82 – 1 43; 
    Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 – 2 43
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
    www.americana.de


     Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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