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    Kurz nach dem Anschlag auf die Londoner U-Bahn hatte die britische Polizei einen 18-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Nun wurde der Mann wegen versuchten Mordes angeklagt: Er soll die Bombe platziert haben, die 30 Menschen verletzte.
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21. 9. 17 - WRWS/FN - Zukunft des Landgestüts Dillenburg: Stadt und Verbände fordern weitere Gespräche.  Ministerium schottet sich ab, Hengste stehen zum Verkauf.
Dillenburg/Warendorf (fn-press).
Gut einen Monat ist es her, dass die hessische Umweltministerin Priska Hinz (Grüne) den Erhalt des hessischen Landgestütes zugesichert hat und kurzfristig mehr Auslauf für die Pferde schaffen wollte. Passiert ist bisher lediglich, dass die acht Hengste des Gestüts zum Verkauf angeboten werden. Eine fachliche Begründung für die Abschaffung der Hengsthaltung fehlt weiterhin. Mehrere Gesprächsangebote seitens der Stadt Dillenburg, des Fördervereins Hessisches Landgestüt Dillenburg und des Pferdesportverbandes Hessen (PSVH) wurden bisher ignoriert. Mit großer Enttäuschung und Unverständnis nehmen Stadt und Verbände das Verhalten der Ministerin zur Kenntnis und fordern sie auf, sich mit ihnen für gemeinsame Gespräche über die Zukunft des Gestüts an einen Tisch zu setzen.

Bereits Anfang August hatten die beiden Sachverständigen Dr. Christiane Müller und Eckhard Hilker während einer Pressekonferenz in zwei Gutachten deutlich gemacht, dass das Landgestüt in seiner jetzigen Form und sogar mit einem noch größeren Pferdebestand zukunftsfähig ist. Bereits der Status Quo entspricht den Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten. Mit einigen Umbaumaßnahmen kann den Pferden noch mehr freie Bewegung verschafft werden, ohne das Herzstück, den Paradeplatz, zu bebauen. Mehrstündige freie Bewegung war zu Beginn der Debatte um das Landgestüt die zentrale Forderung der Ministerin. Einige Tage nach der Pressekonferenz bat Priska Hinz die politische Führung der Stadt zum Gespräch. Dabei sicherte sie den Erhalt des Gestütes zu und erklärte: „Der Tierschutz im Landgestüt hat oberste Priorität. Wir haben uns daher entschlossen, kurzfristig mehr Auslauf für die Pferde im Landgestüt zu schaffen.“

Die Stadt Dillenburg und der Förderverein versuchten im Anschluss, mehrfach Kontakt zur Ministerin aufzunehmen, um die Umsetzung der in den Gutachten vorgeschlagenen Verbesserungsmaßnahmen schnellstmöglich voranzutreiben. Doch es folgte bisher keinerlei Reaktion des Ministeriums, sondern vielmehr eine bewusste Abschottung. „Das ist sehr enttäuschend und keine Art und Weise, miteinander umzugehen“, sagte Michael Lotz, Bürgermeister der Stadt Dillenburg und Vorsitzender des Fördervereins. „Ich erwarte eine enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Land und fordere die Ministerin auf, sich mit uns an einen Tisch zu setzen, um sinnvolle Konzepte für die Zukunft des Gestüts zu erarbeiten.“ Ein gemeinsames Vorgehen von Stadt, Land, Verbänden und Bürgern, um das Gestütsgelände als touristische Attraktion zu beleben, das wünscht sich auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU), wie er in einem Brief an die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) schrieb.

Doch statt gemeinsam Konzepte zu erarbeiten, macht das zuständige Umweltministerium Nägel mit Köpfen und schreibt die Hengste zum Verkauf aus. In ihrer Erklärung zum Erhalt des Landgestüts sagte die Ministerin: „Für Stuten und Wallache, die im Unterschied zu den Hengsten auch in Gruppen gehalten werden können, ergibt sich die Möglichkeit eines zusätzlichen Auslaufs auf Teilen des Paradeplatzes zum Beispiel mit Hilfe von mobilen Zäunen. Daher und auch, weil die Hengstzucht aus Dillenburg seit Jahren an Bedeutung verliert, hat sich das Land entschlossen, die Hengsthaltung im Landgestüt aufzugeben. Damit kann künftig der Reit- und Fahrbetrieb aufrechterhalten bleiben.“

„Das Argument der Ministerin, dass sich Hengste nicht so einfach wie Stuten und Wallache in Gruppen halten lassen, ist richtig. Daraus aber die Abschaffung der Hengste abzuleiten ist haltlos und fachlich falsch begründet. Beide Gutachten haben deutlich gemacht, dass auf dem Gelände des Landgestütes weitaus mehr als 41 Pferde, darunter Stuten, Wallache und Hengste, leitliniengerecht gehalten werden können“, sagt Dr. Christiane Müller.
Eckhard Hilker ergänzt: „In den Gutachten, unabhängig voneinander, ist die pferdegerechte Haltung sowie der dazugehörende freie Auslauf nach den Ergänzungsmaßnahmen uneingeschränkt möglich. Uneingeschränkt heißt, Stuten, Wallache und Hengste unter Berücksichtigung der geschlechterspezifischen Eigenschaften und Notwendigkeiten können in den historisch denkmalgeschützten Gebäuden und Außenanlagen, unter Wahrung der besonderen Situation, gehalten werden. Mit unterschiedlichen Auslaufgrößen können Ausläufe für Pferdegruppen und Einzelausläufe für Hengste geschaffen werden, die auf Basis der Leitlinien nachgewiesen und genutzt werden können. Diese Prüfung der möglichen einschränkenden Rahmenbedingungen war Grundlage der jeweiligen Gutachten. Die Gutachten sind analytisch auf das Umfeld, die Genehmigungsfähigkeit und die möglichen Immissionen mit Hinweisen eingegangen und in den Vorschlägen zur Umsetzung berücksichtigt.“

Bereits seit Beginn der Debatte um das Landgestüt betont die Ministerin immer wieder, dass der Tierschutz oberste Priorität habe. „Den beabsichtigten Verkauf der Hengste halte ich für äußerst fragwürdig. Für mich stellt sich die Frage, ob für die Hengste tatsächlich Käufer gefunden werden, die Haltungsbedingungen bieten, die den Ansprüchen der Ministerin genügen. In Dillenburg kann sie sich jeden Tag selbst ein Bild vom Wohlergehen der Pferde machen, wie durch die Sachverständige Frau Dr. Müller zweifelsfrei bestätigt wurde. Die Ministerin kann doch gerade diesen landeseigenen Betrieb als Paradebeispiel nutzen, um zu zeigen, wie leitliniengerechte Pferdehaltung in städtischen Gebieten aussehen kann, und sich diesen vorbildhaften Betrieb auf die eigenen Fahnen schreiben. Für uns bestätigt sich einmal mehr der Eindruck, dass die Forderung der Ministerin nach mehr Tierschutz im Landgestüt nichts weiter als ein vorgeschobener Grund ist“, sagt PSVH-Vorsitzender und FN-Vizepräsident Dr. Harald Hohmann.

Dass der Verkauf der Hengste ein schlechter Schachzug ist, erklärt auch Robert Kuypers, Geschäftsführer des Pferdesportverbandes Hessen. Die Landes Reit- und Fahrschule habe durchaus weitere Verwendung für die Hengste. Der Betrieb könne aufgrund der hohen Nachfrage an Lehrgängen und Unterricht sogar noch ausgeweitet werden, was bisher aufgrund der zu geringen Zahl an Schulpferden nicht möglich war. „Die Gestütshengste können noch mehr als bisher im Schulbetrieb eingesetzt werden. Dieser könnte mit einer Vergrößerung des Pferdebestands sogar noch effizienter betrieben werden“, sagt Kuypers.

Die Gutachten und weitere Informationen über das Landgestüt finden Sie hier: www.dillenburg.de/pages/posts/erhalt-des-hessischen-landgestuets-2161.php

WRWS fragt: Was mag wohl wirklich dahinterstecken? Profilierungssucht im Wahlkampf? Was geht der "grünen" Ministerin wirklich im Kopf herum? Den Tierschutz vorzuschieben ist für eine "grüne" Ministerin, die ja gern wiedergewählt werden möchte, ein m. E. – vorsichtig ausgedrückt – unproduktiver, wenn nicht schlicht peinlicher Schachzug. Ist das einmal mehr ein für Deutschland typischer "Schildbürgerstreich" – frei nach dem Motto: "Schilda" ist in Deutschland überall, gleich neben dem Dorf "Horneberg" und seinen Schützen?!
Geht's hier um blinden Aktionismus? Wahlkampf? Bloße – und weit leider verbreitete Inkompetenz? Hat diese Dame keine anderen Betätigungsfelder? Oder hat sie gar "persönliche" Gründe?! Fragen über Fragen, und die "grüne" Ministerin schweigt…
Wenn schon selbst der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) schreibt, er wünsche "ein gemeinsames Vorgehen von Stadt, Land, Verbänden und Bürgern, um das Gestütsgelände als touristische Attraktion zu beleben!" – soll so eine funktionierende schwarz-grüne Koalition aussehen? Na, danke!
bh


19. 9. 17 - WRWS/WI - LIVE DABEI AUF DER GERMAN OPEN – KOSTENLOSER LIVE-STREAM .
Jörg Schroder von der Firma Videocomp (www.videocomp.de) versorgt alle Daheimgebliebenen vom 16. – 23. 9. 2017 wieder mit dem kostenlosen...
WEITER


19. 9. 17 - WB - Paint-Horse-Sport: Angelika Gallitzendörfer ist derzeit der APHA-Top-Pro-Exhibitor in Europa mehr...
Österreich: Das sind die Sieger der Meisterschaften & Staatsmeisterschaft Reining 2017 in Wr. Neustadt mehr...
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Polen: AQHA/NRHA „You Can Slide“ vom 5. – 8. Oktober auf der Roleski Ranch mehr...


19. 9. 17 - WRWS/WJ - NRHA Matzendorf (Schweiz): „What A Wave“ & Fonck auf Platz 2, Gina Maria Schumacher gewinnt Non-Pro.
In Matzendorf ging es am Wochenende weiter mit dem Rennen um den World-Champion-Titel Open und Non-Pro.
Die Open gewann Cira Baeck auf Piet Mestdaghs „Gunners Snappy Chic“ mit einer 225. Reserve-Champion wurde mit nur einem halben Zähler Abstand Bernard Fonck mit „What A Wave“. Rudi Kronsteiner ritt „AB Peppy Diamond“ für Jennifer Nixdorf mit einer 222,5 auf Platz 4.

Keine Überraschungen gab es in der Non-Pro. Hier ritt Gina Maria Schumacher ihren „Gotta Nifty Gun“ mit einer 224 souverän auf Platz 1 und holte sich auf „Gunstep“ mit einer 221,5 auch noch den zweiten Platz. Enrico Sciulli und „Snips Gotta Bud“ kamen mit einer 220 auf Platz 3.

Video: First Matzendorf Masters, Open Lawson Trophy Champion, Cira Baeck, Gunners Snappy Chic Score 225 from MP-Video-3 on Vimeo.

Non-Pro

1 Gotta Nifty Gun 15 Gina Maria Schumacher GER . Chanay Sky Management SA 74½ 75 74½ 224
2 Gunstep 100 Gina Maria Schumacher GER . CS Ranch Management SA 74½ 74 73 221½
3 Snips Gotta Bud 94 Enrico Sciulli ITA Enrico Sciulli 73 73½ 73½ 220
4 Gunwork 6 Sabine Schmid SUI Sabine Schmid 73½ 72½ 72 218
5 LMD Millhouse Jac 19 Markus Duenser AUT Markus Duenser 71½ 72½ 72½ 216½
6 A Reminic Star 79 Charlene Aubreton FRA CJA Quarter Horses 72½ 71 70½ 214
7 Elta Soldier Whiz 26 Adrienne Speidel SUI Adrienne Speidel 71 71 71 213
8 Don With Chrome 9 Sabine Schmid SUI Sabine Schmid 71 70½ 69½ 211
9 Puro Jac 71 Nathalie Salie SUI Nathalie Salie 70 70 70 210
10 Rowdy Rooster Yankee 4 Barbara Schaer SUI Barbara Schaer 68 69 69 206
11 Lil Pepper Bush 8 Karoline Sommer SUI Karoline Sommer 67½ 69 69 205½
12 Ow Be Mega Surprise 74 Liliane Fluri SUI Liliane Fluri 65½ 67 66½ 199
Gunslinger Lil Step 78 Yves Fromont FRA Yves Fromont 0 0 0 0

Open

1 Gunners Snappy Chic 13 Cira Baeck BEL Piet Mestdagh 75½ 74½ 75 225
2 WHAT A WAVE 95 Bernard Fonck BEL Steve Vannietvelt & Gina De Pauw 75 74½ 75 224½
3 Great Little Gunner 23 Annika Riggenbach SUI Ursula Niklaus 74 74½ 75 223½
4 AB Peppy Diamond 1 Rudi Kronsteiner AUT Jennifer Nixdorf 74 74 74½ 222½
5 KR When In Rome 17 Cira Baeck BEL Katarzyna Roleska 74½ 73 74½ 222
6 Boemil Twin Topleus 51 Daniel Schmutz SUI Daniel Schmutz 71½ 71½ 72½ 215½
7 Chiclet Vintage 52 Daniel Schmutz SUI Roger Sutter 70½ 71 70 211½
8 Spook On Diamond 41 Martina Wolf SUI Sabrina Schneiter 69 70 69½ 208½
 

18. 9. 17 - WB - Reining: Gina-Maria Schumacher gewinnt die Non-Pro auf den Masters in Matzendorf, Cira Baeck die Open/alle Ergebnisse mehr...
EWU: Erste Ergebnisse vom Sonntag/alle Informationen, Livestream uvm. mehr...
Österreich: Alle Ergebnisse von der ARHA Championship 2017 in Wr. Neustadt mehr...
Niederlande: Das sind die ersten Ergebnisse der AQHA/NQHA Dutch Championships vom 15. – 17. September bei Venlomehr...
AQHA/WRR: Das sind die Ergebnisse der gemeinsamen Introductory Show und des Championats 2017 in Kevelaer mehr...
Cutting: Ausschreibung und alle Informationen für die Int. Deutsche Cutting-Meisterschaft am 30. September/ 1. Oktober in Einöd mehr...


Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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