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Stern

8. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Melanie Falaster gewinnt überlegen den „Ranch-Horse-Speed-Trail“.
Eine ganz neue Disziplin sorgte für volle Ränge auf der AMERICANA: Der „Speed-Trail“ war ein Highlight für Reiter, Pferd (oder auch Maultier) und Zuschauer.

Obwohl es sich um einen echten Wettbewerb handelte, herrschte eine angenehm lockere Stimmung, und die Zuschauer freuten sich für jeden Teilnehmer mit, wenn er eine Aufgabe absolviert hatte. Und die hatten es teilweise in sich – von Ästen, die quer auf dem Weg lagen über Lasso-Werfen oder eine „Kuh“ einfangen bis hin zum Ziehen eines Baumstammes oder dem Verladen in den Hänger. Besonders der Wassergraben veranlasste einige Pferde, kurz zu stutzen. Trotzdem konnte praktisch jedes Team diesen überqueren und direkt weitermachen. Besonders gut gelang diese Disziplin Melanie Falaster mit ihrer Stute „I Know My Daddy“. Die beiden waren das einzige Team, das strafpunktfrei und unter drei Minuten durch den Parcours kam (169 Sekunden). Evelyn Honegger und „Step N Whiz“ kamen mit 201 Sekunden auf Platz 2. Dritte wurde mit 209 Sekunden Lena Janßen auf „Arnie“.
„Der Wassergraben war für mich kein Problem“, so Melanie Falaster. „Ich stehe auf einer Vielseitigkeitsanlage, auf der es sowieso einen Graben gibt. Der ,Speed-Trail’ ist eine ganz großartige Sache. Ich kenne viele Leute, die beim nächsten Mal unbedingt mitmachen wollen.“

Celine Bachleitner entscheidet „Youth 14 – 18“-Finale für sich, Pius Birkenbach die „Youth –13“.
Das Finale in der „Youth 14 – 18“ gewann die Österreicherin Celina Bachleitner auf „Paintball Gun“, die eine 214 scorte. Zweite wurde Petra Federer, die mit „Jolly Spangled Whiz“ auf eine 209 kam. Die „Youth –13“ entschied Pius Birkenbach mit „Damon Playtime“ für sich (194).

Rudi Kronsteiner wird „NRHA-Maturity-Champion-Open 5 years & older“.
Das war eine starke Leistung, vor allem, wenn man bedenkt, dass sie unter erschwerten Umständen stattfand: Mit einer 223 gewann NRHA-Million-Dollar-Rider Rudi Kronsteiner auf Jennifer Nixdorfs „AB Peppy Diamond“ („OT Taris San Peppy“ x „Mare Made“) die „NRHA-Maturity-Open“ 5 years & older. Der mehrfache NRHA-World-Champion-Open Kronsteiner hatte sich im Vorfeld der AMERICANA den linken Fuß gebrochen und hatte damit im „Bronze-Trophy-Open-Finale“ am Vortag zu kämpfen. Dies hinderte ihn in der Maturity aber nicht, „AB Peppy Diamond“ hervorragend vorzustellen. Der 10-jährige Hengst hat bereits über $ 80.000 in der Show-Arena gewonnen und war mit Kronsteiner unter anderem 2017 „NRHA-World-Reserve-Champion Open“ und Vierter im Mannschaftswettkampf der FEI-Weltreiterspiele 2018 in Tryon.
Zweiter wurde mit einer 222 NRHA-Two-Million-Dollar-Rider Bernard Fonck mit „QT Red N Run“ („Dun It On The QT“ x „Moms Lil Ruffian“) im Besitz von Jan Tobias Kock. Den dritten Platz teilten sich mit einer 218 Niklas Ludwig auf „Mr Ricochet“ („Ricochet Rooster“ x „Docs Oak Rosie“) für Besitzerin Margot Van Soorne und Levin Ludwig mit „Walla Whiz Keen“ („Walla Walla Whiz“ x „Keen Little Katie“) im Besitz von Olga Hofmann.


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Joschka Werdermann wird „European Champion Ranch-Riding Open“.

Mit einem grandiosen Ritt, der ihm eine 232 bescherte, sicherte sich Joschka Werdermann auf dem 8-jährigen schwarzen Criollo-Hengst „La Esperanza Santoro“ (Bes. Jürgen Meier) den European-Championtitel in der Ranch-Riding-Open und damit € 2.687,– Preisgeld.
Ein absolut souveräner Ritt mit feinen, präzise Übergängen und perfektem Durchreiten des Corrals mit den Rindern – das war Ranch-Riding, wie es sein sollte! Werdermann hatte bereits mit seiner Stute „Rock Me Graygun“ den Vorlauf angeführt und „La Esperanza Santoro“ auf Platz 3 geritten. Seine graue Stute kam im Finale mit einer 224 auf Platz 5.

Reserve-Champion wurde die Vorlaufszweite Evelyn Honegger aus der Schweiz mit ihrer 16-jährigen Stute „Step N Whiz“ („Hes A Steppin Jac“ x „Lots More Sugar“). Die beide erzielten eine 226,5. Dritte wurde Sandra Stangel-Sapergia auf „Fancys Lil Step“ mit einer 225.

1

La Esperanza Santoro

194

Joschka Werdermann

 

Juergen Meier

77½

78

76½

232

2

Step n Whiz

49

Evelyn Honegger

 

Evelyn Honegger

75

75½

76

226½

3

Fancys Lil Step

27

Sandra Stangel-Sapergia

 

Sandra Stangel-Sapergia

75½

76

73½

225

4

First Whiz For Me

192

Barbara Braun

 

Timo Reichhart

74

74½

76

224½

5

Rock Me Graygun

238

Joschka Werdermann

 

Joschka Werdermann

74½

74

75½

224

6

Wild Chic N

99

Kim Dammann

 

Kim Dammann

75½

76½

70½

222½

7

OW Reds Maximus

148

Milena Guggenmos

 

Milena Guggenmos

70

71

71

212

8

The Big Lebowski

65

Simone Fiedler

 

Simone Fiedler

70

68½

68

206½

9

Talismanic Rooster

28

Maggie Kaempf

 

Maggie Kaempf

60

59

56

175

10

Grizoom

18

Manuela Monn

 

Manuela Monn

37½

42½

44

124

11

OKLEOS HOLI GOLD

32

Nadine Hartmann

 

Nadine Hartmann

29½

30

25½

85


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Ann Fonck gewinnt Bronze-Trophy-Open.

Mit einer 228 gewann NRHA-Million-Dollar-Rider Ann Fonck auf Diego Dalla Gassas „Gunners Specialolena“ die NRHA-Bronze-Trophy-Open.
Super schöne Turnarounds, präzise Speed Control und schließlich drei Mega Stops ließen keine Wünsche der 5.000 Reining Fans in der Augsburger Arena offen. Die 5-jährige Stute von „Gunners Special Nite“ aus der „Dolly Jac Olena“ stammt aus der Zucht von Luigi Parise und war mit Ann Fonck bereits „Belgian Futurity-Champion“. Mit der Stute war Fonck bereits im Go-round auf Platz 2 gelegen. Ann Fonck hatte insgesamt drei Pferde ins Finale gebracht.

Reserve-Champion wurde der amtierende FEI-Europameister Grischa Ludwig auf seinem „Cœurs Little Tyke“ („Cœur D Wright Stuff“ x „Shine My Gun“) im Besitz von Hans Georg Holzwarth, der einer 225 erzielte, Ludwig ritt zudem „Nu Chexomatic“ für „Jacpoint QH“ mit einer 224,5 auf Platz 3. Mit dem 12-jährigen palomino Wallach von „Nu Chex Tu Cash“ war er Zweiter in der AMERICANA-Bronze-Trophy 2017.

Results

1

Gunners Specialolena

333

Ann Fonck

 

Diego Dalla Gassa

75½

76½

75½

76

76½

228

2

Coeurs Little Tyke

294

Grischa Ludwig

 

Hans Georg Holzwarth

75

73½

75

75

77

225

3

Nu Chexomatic

292

Grischa Ludwig

 

Jac Point QH

76

75

75

74½

74½

224½

4

Spook N Perla

325

Ann Fonck

 

Golden Paint Ranch

75½

75

73½

74½

74

223½

5

Spotlight Charly

175

Markus Suechting

 

Susanne Schoening

74½

74½

73

73½

74½

222½

6

AB Peppy Diamond

214

Rudi Kronsteiner

 

Jennifer Nixdorf

73½

74½

74

75

73½

222

6

Made In Walla

324

Ann Fonck

 

Sabine Lisec Chuck Klipfel

74

74

74

74½

73½

222

8

Cody Rooster Delmaso

189

Klaus Lechner

 

Julia Gaupmann-Lechner

74

74

74

73½

73

221½

9

Jac Whiz

275

Fabien Boiron

 

Philippe Castel

73½

73½

73½

72½

72½

219½

10

AC Mark This Slide

153

Patrick Goeschl

 

Klaus Ganzenmueller

74

72½

72½

71½

72

217

11

Gunners Chic Magnet

323

Markus Morawitz

 

Josef & Tamara Ahorner

71½

72½

71

73

71

215

12

Sugar Little Step

117

Nico Sicuro

 

Quarter Dream SRL

71

72½

72½

71

70½

214½

13

Iam Sailors Brother

157

Nico Sicuro

 

Fabio Merola

70½

70½

68

71½

69½

210½

--

Missedouttinseltown

326

Bernard Fonck

 

Golden Paint Ranch

-

-

-

-

-

SC


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Thomas Guenther „bareback“ zum Sieg in der Freestyle-Reining-Open.
Thomas Guenther zeigte gleich zu Beginn seiner „Freestyle-Reining-Open“ bisher nicht Gesehenes: Er stand in der Bahnmitte und rief sein Pferd „Super Silver Haze“ zu sich, das dann im Sliding-Stop genau vor ihm stehen blieb.
So konnte der als Teufel verkleidete Thomas Guenther dann bequem aufsteigen und nur mit Hilfe seines Teufels-Dreizacks das restliche Pattern zu Ende bringen. Und auch Pirouetten und Piaffen waren dabei, am Ende legte sich dann „Super Silver Haze“ auf den Boden. Eine klasse Vorstellung, die mit 221,5 Punkten belohnt wurde.
Der Zweite dieser Prüfung wusste vor allem auch mit seiner auf Michael Jacksons „Earth Song“ abgestimmten Choreographie zu überzeugen. Mit Gasmaske und abgestorbenen Baum in der Hand ritt Ernst-Peter Frey auf „Sugars Olena Ice Man“ in die Arena, zeigte dann feine reiterliche Leistungen und auch Zweierwechsel, um dann aber abschließend Umweltzerstörung und Krieg zu erliegen. 219,5 Punkte waren der verdiente Lohn.
Dritte der Prüfung wurde mit Score 218 Tereza Trestikova. Die Tschechin betrat zu Fuß mit ihrem Pferd die Arena, um dann „AP Royal Bar“ zunächst vom Boden aus zu feinen Spins zu motivieren. Leider ging „AP Royal Bar“ danach kurz zum Arena-Ausgang, so gingen leider einige Punkte verloren. Danach aber ging es im Sattel prima zu Ende. Jeweils 214 Punkte erzielte die böse Fee aus Dornröschen namens Astrid Rensmann auf „CC Nite Rider“ sowie die Feuerfrau Shirley Schalcher auf „Big And Sweet BB“.

Sensationelle 224,5 Punkte für Lina Winter in der „Freestyle-Non-Pro“.
Das war einfach sensationell. Und zwar sowohl die Leistung als auch der Score. Fangen wir mit den Punkten an: Lina Winter bekam für ihre Vorstellung auf „Senoras Greatest Kid“ in der „Freestyle-Non-Pro“ 224,5 Punkte, und zwar verdient. Die Leistung war Freestyle-Reining in Perfektion.
Dabei wurde sie von vier Reitern unterstützt, darunter auch Diana Royer mit ihrem Muli „Cosima“. Zusammen ritten sie eine Western-Quadrille vom Feinsten. Immer wieder bildeten die vier Reiter für Lina Winter ein Spalier, durch das sie dann beispielsweise bei der Zirkelarbeit im höchsten Tempo im Gegenverkehr durchstach. Zur Krönung gab es dann noch tolle Spins ohne Kopfstück, ehe sich Pferd und Reiter „müde“ gemeinsam auf den Boden legten. Absolute Sahne, da auch reiterlich sehr gut und in der Choreographie bis ins Detail stimmend.
„Feuerfrau“ Shirley Schalcher nahm mit 215 Punkten auf „Big And Sweet BB“ den zweiten Rang ein vor der „Biene Maja“ Petra Federer, die „Jolly Spangled Whiz“ nur über einen Halsring pilotierte. Vierte wurde „Freddy Mercury“ alias Susanne Korzer, die „Kings Shining Billy“ zu einem Queen-Medley vorstellte.

Christoph Seiler holt sich die ERCHA Two-Rein Open.

Christoph Seiler sicherte sich mit deutlichem Vorsprung auf „Magic Nu Cash“ die „ERCHA Two-Rein Open“. Er sammelte 433 Punkte. Zweiter wurde Maik Bartmann auf „Verlander“ vor Marine Richard auf „GS Top On Whizard“ sowie Joakim Pettersson „Nic it Cowboy“. In der „ERCHA Two-Rein Non-Pro“ siegte Hannes Winkler auf „Cattin Downtown“ vor Olaf Bockstaller auf „HS High Five“, Marco Breitenbach auf „VR Lolita Pep“ sowie Sophie-Alett Kruspe auf „Jacks Red Sunshine“.


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Scores von bis zu 77,5 für Anja Maschner in der Superhorse.
16 Starter traten in der „EWU Superhorse“ an – einer Disziplin, in der jedes Pferd mit seinem Reiter in perfekter Harmonie stehen muss, um die schnell aufeinander folgenden Manöver aus vier verschiedenen Disziplinen absolvieren zu können.
Das gelang Anja Maschner mit ihrem 11-jährigen Wallach „My Salling Sam“ sensationell. Die Richter gaben ihr Scores bis zu 77,5! Insgesamt bekam Anja Maschner 227 Punkte (72,5; 77; 77,5).
Mit einem ebenfalls sehr harmonischen und stimmigen Ritt führte der Wallach „Suchagent Surprise“ seine Reiterin Leonie Christiansen-Ahandagbe auf den zweiten Platz mit einem Score von 223,5. Um auf den dritten Rang zu gelangen, brauchte man schon einen Score von 217. Diesen erreichte Milena Guggenmos auf „OW Reds Maximus“, einem 8-jährigen Wallach. Vierte wurde Nadine Hartmann auf „Okleos Holi Gold“ (Score 207) vor Emilie Stiwing auf „Calibars Magic Touch“, Walter Langer auf „Tabanos Peponita“, Anna Gürlich auf „Zippos Vision“, Astrid Rensmann auf „AR Our Last Ruggy“, Evelyn Honegger auf „Step n Whiz“, und vor Tereza Trestikova auf „AP Royal Bar“.
Die Disziplin „Superhorse“ verlangte mehreren Reitern viel ab. In der besonderen Atmosphäre der AMERICANA-Arena ließen selbst sonst routinierte Superhorse-Teams Federn. Die Pferde schauten gerne die Zuschauer an, und die Reiter verfielen leider öfters in Fehler, die normalerweise sonst nicht passieren. Auch die mit der USA-Flagge bemalten Stangen führten zur Verwirrung der Pferde.
Petra Federer gewinnt Youth 14 – 18, Pius Birkenbach die Youth –13.
Die Youth 14 – 18 ging an Petra Federer, die mit „Jolly Spangled Whiz“ eine 210,5 scorte. Zweite wurde die Österreicherin Celina Bachleitner auf „Paintball Gun“. Die Youth –13 entschied Pius Birkenbach mit „Damon Playtime“ für sich.


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Deutschland im Schlussspurt noch auf dem Podest – Italien bleibt Seriensieger.
Italien bleibt der Seriensieger im Nations-Cup. Es war bei der fünften Auflage der fünfte Sieg! In der abschließenden „Cow-Work“ baute Italien den ohnehin großen Vorsprung sogar noch mal aus. Das Team sammelte 655 Punkte in der „Cow-Work“ und kam so gesamt auf 1971 Punkte. Über den Sieg freuten sich Alessandro Coppari, Ricky Bordignon, Samuele Poli Barberis und Markus Schöpfer.
Wie im Vorjahr war auch das Ergebnis dahinter. Die Schweiz verteidigte den zweiten Rang und Deutschland konnte doch noch unter dem Jubel der begeisterten Zuschauer den dritten Platz einnehmen. Die Schweiz kam in der „Cow-Work“ auf 640,5 Punkte. Für die Silber-Medaille mit gesamt 1924,5 Punkten sorgten Christoph Seiler, Shirley Schalcher, Eliane Gfeller und Antoine Cloux.

Joschka Werdermann zeigt den High-Score in der „Cow-Horse“.
Deutschland konnte noch die Tschechen vom dritten Platz verdrängen. Dafür sorgten Joschka Werdermann, Martin Schemuth, Patrick Sattler und Philipp Haug. Joschka Werdermann gelang auf „Rock Me Graygun“ mit einer 223 sogar der High-Score in der „Cow-Horse“. Insgesamt kam Deutschland auf 1899,5 Punkte. Zwanzig Zähler weniger hatte am Schluss die Tschechei (1879). In der „Cow-Horse“ sammelten Tomas Barta, Radek Holub, Jitka Radosova und Jiri Roubicek 623 Punkte. Fünfter wurde Österreich (1847,5) vor Frankreich (1810,5).


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: „Tinseltownsmokingun“ did it again: Julia Gaupmann-Lechner gewinnt „NRHA Intermediate Non-Pro-Trophy“ und übernimmt Führung im Non-Pro-Go-round.
Was für ein tolles Pferd! Nachdem der 9-jährige „Tinseltownsmokingun“ („Colonels Smoking Gun“ x „Miss Tinseltown“) unter Klaus Lechner die „NRHA-Intermediate-Open-Bronze-Trophy“ gewonnen hatte, holte er zwei Tage später unter seiner Besitzerin Julia Gaupmann-Lechner souverän die EUR 7.000-added „Intermediate-Non-Pro-Trophy“ und übernahm zudem die Führung im Go-round um die EUR 10.000-added Non-Pro-Trophy.
217 vergaben die Richter für einen herausragenden Durchgang. Julia war mit dem sorrelfarbenen Hengst unter anderem 2017 „NRHA European Affiliate Champion Int. Non-Pro“. Klaus Lechner, der unmittelbar vor der AMERICANA die „AustrianRHA-Futurity-Intermediate-Open“ gewann, startete mit dem Hengst auf der FEI-EM für Österreich und war Maturity Champion in Wels.
„Ich weiß nicht, was sagen soll – dieses Pferd ist einfach unglaublich“, strahlte Julia nach ihrem Ritt. „Tommy ist einfach ein 150-prozentiges Verlasspferd, das immer 100 Prozent bei mir ist. Wir haben ihn erst seit Juli wieder im Training, nachdem er acht Monate auf Deckstation stand, und für mich ist die AMERICANA erst das zweite Turnier mit ihm nach zwei Jahren Babypause. Dieses Pferd kann man eigentlich gar nicht beschreiben, und seine Babys sind genauso.“
Gleich drei Reiter teilten sich den Reserve-Champion-Titel mit jeweils einer 214,5: Attilo Bonarelli mit „GH Dreaming Dirty“ („Dirty Dancer“ x „OT Taris Minnik“), der mit diesem Pferd bereits Co-Champion in der Limited-Non-Pro-Trophy war, Piet Mestdagh auf dem 12-jährigen Hengst „Reining Whiz“ („Topsail Whiz“ x „Rush N Cat“), der bereits über $ 65.000 NRHA-LTE hat, und Celina Bachleitner auf „Paintball Gun“. Die 17-jährige Salzburgerin, die bei Hensn Hasenauer trainiert und mehrfache Landesmeisterin, war unter anderem 2016 FEI-Europameisterin bei den Junioren.
Damit stehen gleichzeitig auch die Finalisten für das Non-Pro-Trophy-Finale fest. Die besten zehn werden am Finalsonntag wieder aufeinander treffen, wobei der Minimum Score bei 211 lag hinter der führenden Julia Gaupmann-Lechner ritt Francesca Sternberg auf dem beeindruckenden grauen „Colonel Chic Dream“ auf Platz 2 (215,5). Der in den USA gezogene 6-jährige Sohn von „Magnum Chic Dream“ aus der „Little Annies Oak“ war u. a. „NRHA-Futurity-Finalist“, 2017 „French 3/4 yo Futurity Open-Level-4-Champion“ und war 2018 unter Francescas Sohn George „Circuit Champion Youth“ auf der FEQHA-Europameisterschaft. Auf den dritten Platz des Go-rounds kamen Attilo Bonarelli, Piet Mestdagh und Celina Bachleitner.
Sechster wurde der Südtiroler Ewald Rifeser auf Petra Burgers „A Surprising Dream“ (213,5), gefolgt von Karol Bryla mit „A Diamond Enterprise“ (213), Richard Forster auf „Jacs Royal Boonsmal“ (212), Robert Hesse auf „SB Great Rendition“ (211,5) und Aniel Hagelaars auf „Maq Sugar Walla Whiz“ (211).


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Davide Di Giacinto gewinnt die „ERCHA European Reined-Cowhorse-Futurity Limited-Open“.
Die Entscheidung in der „ERCHA European Reined-Cowhorse-Futurity Limited-Open“ wurde eine ganz enge Kiste. Am Ende waren es nur vier Punkte Abstand, die zwischen den drei Erstplatzierten lagen. Es war ein Score von 220,5 in der „Fence-Work“, die schließlich für Davide Di Giacinto den Sieg bedeutete. Auf „Two Timing Cat“ kam er so auf gesamt 642,5 Punkte (210 „Herd-Work“, 220,5 „Reined-Work“, 220,5 „Fence-Work“).

Mit einem Punkt Rückstand wurde Pietro Tuberga auf „MR Cody O Lena“ Zweiter. Er scorte in der abschließenden „Fence-Work“ eine 214 (211 / 216,5 / 214 / 641,5). Alessandro Coppari verlor in der „Fence-Work“ mit Score 208 Punkte für die Gesamtwertung und wurde auf „Bar Baby Stylish“ Dritter (216,5 / 214 / 208 / 638,5). Maik Bartmann setzte in der „Fence-Work“ den Highscore. Mit einer 221 kletterte er mit „Metallics Journey“ auf den vierten Rang (200 / 210,5 / 221 / 631,5). Fünfter wurde Christoph Seiler auf „Chex Lectric Guns“ (626,5) vor Davide Di Giacinto auf „Dual Ogrady“ (625,5), Sven Oser auf „Candy Frezz Good“ (621), Andrea Santini auf „Meradas Dual Cat“ (615,5), Alessandro Coppari auf „Met to the light“ (610) und Patrick Sattler auf „Missparklingshowtime“ (597,5).

Sieg für Eliane Gfeller in der „ERCHA-European-Reined-Cowhorse-Futurity Non-Pro-Limited“.
Die „Non-Pro Limited-Futurity“ der ERCHA gewann Eliane Gfeller auf „CR Rosie the Riveter“. In der „Fence-Work“ holte die Schweizerin eine 209 und kam so gesamt auf 625,5 Punkte (204 / 212,5 / 209). Lorenzo Sivori verlor nach einer 196 in der „Fence-Work“ die Führung und wurde auf „Duallanx Mr“ Zweiter (209 / 213,5 / 196). Als Dritter behauptete sich Damiano Avigni auf „Purple Faye“ (213 / 195 / 207,5 / 615,5). Vierter wurde Peter Kun auf „RJ Smart Gunpowder“ (613) vor Matteo Ambrosini Nobili auf „Snapper Solano“, Pietro Soragni auf „One Time Warrior“, Shirley Schalcher auf „SS Smart Cash N Cerry“ sowie Peter Trixner auf „CR Tuff Boon Pickens“.
Vorlaufsbester in der „ERCHA European Reined Cow Horse Futurity Open“ wurde Giovanni Campanaro.

Auch die Entscheidung in der „ERCHA European Reined-Cow-Horse-Futurity-Open“ war eng.
Allerdings war es hier nur das Ende des Vorlaufs mit seinen drei Wettbewerben. Die besten Reiter dieser Klasse sind nun für das Finale qualifiziert. Diese Regelung gilt auch für die Non-Pros.
Den Vorlauf der Open gewann Giovanni Campanaro auf „VQH Smart Sara“. Er scorte in der „Fence-Work“ eine 220 (221 / 215,5 / 220 / 656,5) und verteidigte damit seinen einen Punkt Vorsprung gegenüber Markus Schöpfer auf „Oh Cay MC“ (217 / 218,5 / 220 / 655,5), der ebenfalls eine 220 erreichte. Dritter des Vorlaufs wurde wiederum Giovanni Campanaro, dieses Mal auf „Cute Little Tassa“ (216 / 213,5 / 221,5 / 651). Als Vierter qualifizierte sich Davide Di Gliacinto auf „Two Timing Cat“ (642,5). Fünfter wurde Pietro Tuberga auf „MR Cody O Lena“ (641,5) vor Alessandro Coppari auf „Bar Baby Stylish“ (638,5), Samuele Poli Barberis auf „Millenium Journey“ (631,5), Maik Bartmann auf „Metallics Journey“ (631,5), Christoph Seiler auf „Chex Lectric Guns“ (626,5) sowie Davide Di Giacinto auf „Dual Ogrady“ (625,5).

Eliane Gfeller auch bei den Non-Pros nach dem Vorlauf vorne.
Auch bei der Non-Pro-Wertung war Eliane Gfeller vorne – , damit ist aber zunächst nur der Abschluss der Vorläufe gemeint. Sie kam auf „CR Rosie the Riveter“ auf 625,5 Punkte. Als Zweiter qualifizierte sich Lorenzo Sivori auf „Duallanx Mr“ vor Damiano Avigni auf „Purple Faye“. Vierter wurde Peter Kun auf „RJ Smart Gunpowder“ vor Matteo Ambrosini Nobili auf „Snapper Solano“, Pietro Soragni auf „One Time Warrior“, Shirley Schalcher auf „SS Smart Cash N Cerry“, Peter Trixner auf „CR Tuff Boon Pickens“ sowie Richard Forster auf „BR Luna Pep Genuine“.

AMERICANA-Helferteam ist das Rückgrat der Veranstaltung.
Nicht vergessen sein darf der Dank an die vielen Helfer der AMERICANA. Zum größten Teil seit vielen Jahren, teils sogar seit über 20 Jahren, sind sie das Rückgrat einer erfolgreichen Veranstaltung. Eingespielt und freundlich verrichten sie mit wenig Schlaf einen Riesenjob.
Vielen Dank an:
Sandra Quade, Joachim Bochmann, Georg Quade, Sandra Kleinschmidt, Jana Effmann, Miriam Heinen, Lisa Hoffmann, Sara von der Heyden, Andreas Mach, Boris Kook, Patricia Melcher, Allen Mitchels, Bobby Ingersoll, Manuela Maiocci, Laura Faris, Eugenio Latorre, Janette Steffl, Brigitte Pieck, Lisa John, Britt Fermer, Gaby Damann, Tanja Bannermann, Annika Struss, Sabina Schad, Ines Stark, Augusto de Fazio, Guilano Reano, Carsten Bakenecker, Kay Borgmann, Paul Ruecker, Tino Zaue, Sascha Matz, Andreas Florczyk, Alessandro Delzutto, Alberto Ferrarer, Maura Maroglione, Anne Schmitt, Martin Dümmel, Jan Weizenegger, Maurizio Di Simone, Marco Lecchi, Ellen Gorkow, Stephanie Brückner, Ramona Billing, Jörg Brückner, Kay Wienrich, Oliver Hoberg, Patric Waser, Gerd Nädele, Alexander Quinte, Domenico Paolicelli, Luka Lotti, Lucca Mariggio, Monika Aeckerle, Maik Bartmann, Bob Armijo, Sven Neuhaus, Eileen Schubert, Roberto Drago und viele mehr.


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Maurizio Battista Sandei wird „European Champion Cutting Non-Pro“, Yvonne Heinzer auf Platz 2.
Das Finale der „European Championship Cutting Non-Pro“ entschied Maurizio Battista Sandei auf seinem „Iminent Cat“ für sich.

Maurizio Battista Sandei auf seinem „Iminent Cat“ (© Dead Or Alive) Die beiden erzielten eine 150 für ihre herausragende Arbeit am Rind. Damit musste sich die Vorlaufsbeste Yvonne Heinzer mit „Snappy Hunter“ mit Platz 2 begnügen.
Die beiden hatten mit einer 147 lange das 11-köpfige Finalistenfeld angeführt.
Yvonne Heinzer und Maurizio Battista Sandei waren bereits beim „Masters Cutting Non-Pro“ aufeinander getroffen, wo die Schweizerin den Sieg davongetragen hatte. Sandei wurde Zweiter.
„Iminent Cat“ ist ein 7-jähriger Wallach von „Metallic Cat“ aus der „Peekaboon“, der auf der Oxbow Ranch in Texas gezüchtet wurde. Beau Galyean trainierte ihn, bis er 4-jährig nach Italien kam. Auf der AMERICANA 2017 war Martina Annovazzi Reserve-Champion-Open. Mit ihm ritt Annovazzi in diesem Jahr Europa-Score-Rekord beim Open-Cutting in Cremona.
Yvonne Heinzer war 2018 „NCHA European Champion Amateur“ und „AMERICANA-Non-Pro-Finalistin. Ihre 6-jährige Stute „Snappy Hunter“ („Be A Smart Hunter“ x „Sweetly Snapper“) hat sie bereits knapp vier Jahre. Sie stammt aus der Zucht von Roberto Cuoghi. Trainiert wurde das Pferd von Sheri Mason.
Dritter wurde Damiano Avigni auf „Metallic D Nero“ (144). Auf Platz 5 folgte Jana Kucerova auf „Blisterbeetle“ vor Finja Johanna Boecher mit „Slytly Pretty“, Michal Popov auf „Stop Ur Hot“, Szalontai Zoltán auf „Mr Scat House“, Nicola Simone auf „Quixote Pep Talk“, Peter Hanraths mit „Catchoo“ und Rosana Bembom auf „Smoking Spook“.


7. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019 - Richard Forster holt sich „NRHA Limited-Non-Pro-Trophy“.
Mit einer 215 sicherte sich Richard Forster mit „Jacs Royal Boonsmal“ („Royal Boonsmal“ x „Zans Glenda Jac“) die „NRHA-Limited-Non-Pro-Trophy“.
Forster und sein 13-jähriger Hengst waren auf der AMERICANA 2017 bereits Dritte in dieser Trophy gewesen. Die beiden sind nicht nur in Reining, sondern auch in Reined-Cowhorse erfolgreich unterwegs. Unter anderem führten sie 2018 die „ERCHA-Limited-Open-Bridle“-Rangliste an.
Co-Reserve-Champions wurden Robert Hesse mit dem 7-jährigen „SB Great Rendition“ („Great Resolve“ x „Hot Rendition“), der schon 2017 Zweiter in dieser Klasse war, und Attilo Bonarelli auf „GH Dreaming Dirty“ („Dirty Dancer“ x „OT Taris Minnik“). Beide scorten eine 213,5.


7. 9. 19 - WRWS - Cuxhaven: Pferdekutsche stürzt im Watt um.
Bei einem Unfall einer Pferdekutsche im Wattenmeer vor der Insel Neuwerk sind zwei Menschen schwer verletzt worden.
Vier weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen. Nach Polizeiangaben hatte ein Pferd am Mittwoch Vormittag gescheut, nachdem ein Wagenrad durch ein Loch im Wattboden gerollt war. Das Pferd zog darauf nach rechts und schlug einen Bogen nach links, woraufhin die Kutsche umstürzte. Die beiden 68 und 63 Jahre alten Schwerverletzten wurden mit einem geländegängigen Fahrzeug zurück ans Festland bei Cuxhaven transportiert. Die Leichtverletzten kehrten auf anderen Pferdewagen zurück. Die Kutschenfahrerin blieb unverletzt.

Quelle: dpa


6. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Tolle Werbung für das Cutting – Spitzensport ohne Zaumzeug.
Das was allerbeste Werbung für den Westernreitsport: Die AMERICANA bot am Mittwoch Abend erstmals ein Cutting ohne Zaumzeug. Elf Reiter zeigten prima Sport bis hin zur Weltklasse, und das nur mit einem Halsring!
Ricky Bordignon (© Dead Or Alive)Gleich die erste Starterin legte mächtig vor: Die berühmte Sheri Mason, Amerikanerin und als Trainerin in Italien tätig, stellte den Paint-Hengst „Smartys Lil Cowboy“ vor, arbeitete drei Rinder mit ihm und sammelte dabei Punkt für Punkt: am Ende hatte sie einen Score von 146, was schließlich den vierten Rang bedeuten sollte. Denis Pini hatte das Pech, dass sein zweites Rind nicht so richtig mitmachen wollte und er in dieser Phase keine Pluspunkte sammeln konnte – mit 144 Punkten wurde er Fünfter.

Doppelsieg für Yvonne Heinzer und Martina Annovazzi.
Yvonne Heinzer ließ es als dritte Starterin dann richtig krachen. Unterstützt von ihrer Trainerin Sheri Mason, die sich nach dem Ritt ohne Ende freute, legte die Schweizerin ab der ersten Sekunde los. Sie und ihr „Snappy Hunter“ hypnotisierten das erste Rind in der Mitte und konnten es zudem sehr lange arbeiten. Damit sammelte sie sehr viele Pluspunkte und kam am Ende auf eine 149. Das war der Sieg. Den holte sich aber Yvonne Heinzer nicht alleine, denn es sollte mit Martina Annovazzi noch einen Co-Champion geben. Martina Annovazzi ist vielen AMERICANA-Besuchern gut bekannt, ohne dass sie es vielleicht wissen. Denn die Italienerin ist das AMERICANA-Plakatmotiv dieses Jahres. Mit „Iminent Cat“ zeigte auch sie speziell bei der Arbeit mit dem ersten Rind Cutting im Weltklasse-Format! Und das ergab eben am Ende auch 149 Punkte, das Preisgeld wurde entsprechend schwesterlich aufgeteilt. Den dritten Rang sicherte sich Ute Holm auf „Cat Garrett“ mit 147,5 Punkten – und war darauf zu Recht sehr stolz.

Italien nach der „Herd-Work“ im Nations-Cup vorne.
Yvonne Heinzer auf „Snappy Hunter“ (© Dead Or Alive)Erwartungsgemäß zeigte Italien bereits in der ersten Disziplin des Nations-Cup, warum sie als haushohe Favoriten dieses Wettbewerbs gelten. Bei der „Herd-Work“ sammelte das italienische Team mit Alessandro Coppari auf „Thaz a boy“, Ricky Bordignon auf „Player Cat“, Samuele Poli Barberis auf „Highbrow Fletch“ sowie Markus Schöpfer auf „Peptos Lil Bingo“ insgesamt 658 Punkte. Bei dem Nations-Cup dürfen je Team drei oder vier Reiter antreten. Sind es vier Reiter, gibt es ein Streichergebnis. Ricky Bordignon setzte in der „Herd-Work“ mit einer 223 zudem den besten Score aller Reiter.
Die Schweiz übernahm nach der „Herd-Work“ den zweiten Rang. Für 638,5 Punkte sorgten Christoph Seiler auf „Magic Nu Cash“, Shirley Schalcher auf „Big And Sweet BB“, Eliane Gfeller auf „Walla Dundee Whiz“ sowie Antoine Cloux auf „Barrossab Colonel“. Als drittbestes Team startete Österreich. Für das Alpenland starteten Hannes Winkler auf „Cattin Downtown“, Peter Trixner auf „Chics Fluffed“, Christian Kammerlander auf „JP A Berry Hot Chex“ sowie Nadine Hartmann auf „Okleos Holi Gold“. Sie kamen auf 625,5 Punkte.

Vierte mit 623 Punkten nach der „Herd-Work“ sind die Tschechen.
Für diese Mannschaft starten Tomas Barta auf „Smartest Aristocrat“, Radek Holub auf „Chelsea Little Bar“,Jitka Radosova auf „Metamoorpohosis“ sowie Jiri Rouicek auf „This Cats Light“. Das deutsche Team landete nach der ersten Prüfung mit 619 Punkten auf dem fünften Platz. Joschka Werdermann auf „Rock Me Graygun“, Martin Schemuth auf „MR Chesmu Peppy Boon“, Patrick Settler auf „Mas Quiero“ sowie Philipp Haug auf „Snapper Lil Bingo“ traten für dieses Team an. Sechster wurde Frankreich (585) mit Xavier Bailly auf „Bluster Rambolena“, Jacky Molliex-Donjon auf „Bakers Premium Choice“, Marine Richard auf „GS Top On Whizard“ sowie Buttigliero Laurent auf „Spangled Speedy“.

Italien baut Vorsprung weiter aus.
In der „Reined-Work“ des Nations-Cup baute Italien seinen Vorsprung weiter aus. Auch in dieser Disziplin holte Italien 658 Punkte und hat nun 1316 Punkte. Die Schweiz verteidigte ihren zweiten Platz. In der „Reined-Work“ holte dieses Team 645,5 Punkte, gesamt sind es jetzt 1284 Punkte. Die Tschechen arbeiteten sich mit 633 Punkten und nun insgesamt 1256 Punkten auf den dritten Platz in der Zwischenwertung vor. Auch Deutschland kletterte einen Platz nach vorne. Sie holten 635 Punkte in der „Reined-Work“ (gesamt 1254). Die Österreicher rutschten auf den fünften Platz ab (608/1233,5), Frankreich ist weiterhin Sechster (614/1199).

Kenzie Dysli mit den Überraschungsgästen Grischa Ludwig und Maik Bartmann.
Zweiter Höhepunkt des Mittwochabends war die Vorführung von Kenzie Dysli, die ihre eigenen Tricks und Tipps zum Besten gab, als sie die Verbindung von der altkalifornischen Reitweise bis hin zur Freiheitsdressur zog. Überraschungsgäste ihrer Show waren zum Ende Grischa Ludwig und Maik Bartmann, die sich auf die Pferde von Kenzie Dysli schwangen und Einerwechsel und Pirouetten vom Feinsten präsentierten.

Markus Schöpfer holt sich die „ERCHA Hackamore Open 5years and under“.
Mit „Oh Cay MC“ gewann Markus Schöpfer die „ERCHA Open 5years and under“. Er ritt sowohl in der „Reined-Work“ (221) als auch in der „Fence Work“ (216,5) Highscore und kam insgesamt auf 437,5 Punkte. Das war zugleich ein sehr deutlicher Vorsprung vor der Konkurrenz. Zweiter wurde Joakim Pettersson. Der Schwede stellte „Nic It Cowboy“ vor und sammelte gesamt 399 Punkte. Dritter und Vierter wurde Styrbjørn Persson auf „Wimpys Gold Spoonful“ (384,5) bzw. „SK First Timer“ (374,5), der fünfte Rang ging an Michele De Simone.
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Marion Janousch gewinnt die „ERCHA Novice Rider“.
In der „ERCHA Novice Rider“ siegte Marion Janousch. Auf „Tuckerlinas Art“ holte sie in der „Reined-Work“ eine 214,5 und in der „Fence-Work“ eine 211. Das waren zusammen 425,5 Punkte. Zweiter wurden mit jeweils 420 Punkten Dominik Schaeffer auf  Step Aristocrat MR“ sowie Hannes Winkler auf „PRF One Time Thunder“. Auf den vierten Rang kam Karl Simon auf „Bricks Smart Player“ vor Rovena Langkau auf „RP Lucky Peppy Day“, Uwe Pfeiffer auf „PQH Spot on Chic“, Mariella Pfeiffer auf „My Coco Girl Annie“, Karlheinz Wetterich auf „Lady Tinsel Nic“, Clara Marie Heinen auf „MCR Highgenuineoakey“ sowie Kerstin Angermüller auf „Genuine Dunonlena“.

Messe-Neuheit „Equispa“ gegen Verspannungen bei Mensch und Pferd.
Eine Messe-Neuheit der AMERICANA: Ein Behandlungsmittel namens „Equispa“ für allgemeine Regeneration und Verspannungen bei Pferd und Mensch. Petra Zwaller entwickelte das Moor-Sole-Wasser. Sie ist im Zelt „A06“ auf dem Freigelände nahe dem „Red Grizzly Saloon“ zu finden und hat schon richtige Fans – darunter Champion-Cutterin Ute Holm.


5. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA: Reining-Sport vom Feinsten im Bronze-Trophy-Open-Go-round. Ann Fonck führt Open an.
20 Pferd-Reiter-Kombinationen traten im Go-round um die mit EUR 40.000-added dotierte „Bronze Trophy Open“ an, und eins steht jetzt schon fest: Das wird wieder ein grandioses Finale werden!

Die 12 besten plus Ties schafften es ins Finale, wofür mindestens eine 214,5 nötig war. NRHA-Million-Dollar-Rider Ann Fonck schaffte es, nicht nur den Top-Score 221 auf der herausragenden 8-jährigen Stute „Spook N Perla“ („Smart Spook“ x „Shine On Ruff“) zu reiten, sondern auch noch zwei weitere Pferde unter die Top zwölf zu bringen: „Gunners Specialolena“ („Gunners Special Nite“ x „Dolly Jac Olena“) für Besitzer Diego Dalla Gassa (220,5 auf Platz 2) und „Made in Walla“ („Walla Walla Whiz“ x „Hollywood Made“) für Besitzer Sabine Lisec und Chuck Klipfel (218 auf Platz 5).

Ann Fonck hat „Spook N Perla“, die im Besitz der „Golden Paint Ranch“ ist, von Anfang an trainiert und mit ihr unzählige Erfolge errungen. Derzeit führen die beiden die NRHA-Weltrangliste Open an. Mit dieser Stute wurde Ann in diesem Jahr „NRHA European Affiliate Champion Open“ und damit Million-Dollar-Rider. „ ,Spook N Perla’ hat unglaublich viel Talent und einen großartigen Charakter, so Ann Fonck. „Man kann sich immer unbedingt auf sie verlassen.“
Den dritten Platz im Go-round teilten sich mit einer 219,5 Grischa Ludwig auf „Cœurs Little Tyke“ („Cœur D Wright Stuff“ x „Shine My Gun“) im Besitz von Hans Georg Holzwarth und Markus Morawitz mit „Gunners Chic Magnet“ („Colonels Shining Gun“ x „Wind Her Up Chic“) im Besitz von Josef und Tamara Ahorner. Mit dem 9-jährigen Hengst „Cœurs Little Tyke“ war Ludwig 2019 FEI-Europameister Einzel und Mannschaft. Mit dem 8-jährigen Hengst „Gunners Chic Magnet“ war Morawitz dieses Jahr Maturity-Champion-Open in Wels und „NRHA-European-Affiliate-Champion Intermediate Open“.
Grischa Ludwig konnte zudem noch sein zweites Pferd „Nu Chexomatic“ mit einer 218 auf Platz 5 reiten. Mit dem 12-jährigen palomino Wallach im Besitz von „Jacpoint QH“ hatte Ludwig die AMERICANA-Bronze-Trophy 2017 gewonnen. Ebenfalls auf Platz 5 kam Markus Süchting mit „Spotlight Charly“ (218). Den achten Platz teilten sich mit einer 217 Nico Siguro auf „Iam Sailors Brother“, NRHA-2-Million-Dollar-Rider Bernard Fonck auf „Missedouttinseltown“ und Klaus Lechner auf „Cody Rooster Delmaso“ vor Fabien Boiron mit „Jac Whiz“ auf Platz 11 (215). Auch den 12. Platz teilten sich drei Reiter: Nico Siguro auf „Sugar Little Step“, Pattrick Göschl auf „AC Mark This Slide“ und NRHA-Million-Dollar Rider Rudi Kronsteiner auf „AB Peppy Diamond“ (jeweils 214,5).

Klaus Lechner gewinnt „NRHA Int. Open Bronze Trophy“.
Neuer Erfolg für Klaus Lechner: auf „Tinseltownsmokingun“ („Colonels Smoking Gun“ x „Miss Tinseltown“) sicherte sich der Österreicher mit einer 219 die NRHA-Intermediate-Open-Bronze-Trophy. Der 9-jährige Fuchs-Hengst war unter anderem mehrfacher Futurity-Champion-Non-Pro, mehrfacher Bronze-Trophy-Champion und mehrfacher Derby-Finalist. Unter seiner Besitzerin Julia Gaupmann-Lechner war „Tinseltownsmokingun“ 2017 NRHA-European-Affiliate-Champion-Int.-Non-Pro. Klaus Lechner, der unmittelbar vor der AMERICANA die „AustrianRHA Futurity Intermediate Open“ gewann, startete mit dem Hengst auf der FEI-EM für Österreich und war Maturity-Champion in Wels. „Wir haben Tommy, wie wir ihn nennen, nach acht Monaten auf Deckstation erst seit Juli wieder im Training“, so Lechner. „Aber er war ganz bei mir und hat seine Sache hervorragend gemacht. Er macht einfach immer mit und gibt sein Bestes, und so ist auch seine Nachzucht.“ Zudem ritt Klaus Lechner „Cody Rooster Delmaso“, mit dem er derzeit auf Platz 5 der NRHA-Int.-Open-Weltrangliste liegt, noch auf Platz 4 (217)
Reserve-Champion wurde Niklas Ludwig auf Margot van Doornes 6-jährigem „Mr Ricochet“ („Rochet Rooster“ x „Docs Oak Rosy“), der eine 218,5 erzielte. Der Hengst war u. a. IRHA-Derby-Non-Pro-L2-Champion. Platz 3 ging an Markus Süchting und „Spotlight Charly“ („As Smart As Charly“ x „Sweet Steppin Cody“) im Besitz von Susanne Schöning (218). Mit dem Hengst holte Markus in diesem Jahr Team-Gold auf der FEI-Europameisterschaft.


5. 9. 19 - WRWS (rb) - - AMERICANA 2019: Der Innenminister freute sich, als Sheriff unterwegs zu sein.
Umfangreich gewürdigt ob ihrer Bedeutung wurde die AMERICANA bei der offiziellen Eröffnung mit reichlich Prominenz. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann erschien berufsgerecht als Sheriff gekleidet – und hatte gleich die Lacher auf seiner Seite: „Ich freu’ mich, als Sheriff unterwegs sein zu dürfen, obwohl ja in Bayern eigentlich kein ,Wilder Westen’ herrscht.“

Er erinnerte aber auch an die große Bedeutung der Freundschaft der beiden Länder: „Angesichts des 30. Jahrestags des Mauerfalls rückte noch einmal die Bedeutung der guten Beziehung zwischen den USA und Deutschland in den Fokus. Denn die USA waren es, die uns immer zur Seite gestanden haben.“

AMERICANA in Augsburg ist die größte Ranch Deutschlands.
Die US-Generalkonsulin Meghan Gregonis erklärte die AMERICANA in Augsburg zur „größten Ranch Deutschlands“. „Der größte Exportschlager ist der amerikanische Lifestyle. Die Faszination des ,Wilden Westens’ ist auch ganz besonders in Deutschland zu spüren.“ Und sie legte auch ihre ganz persönliche Meßlatte an: „Ich bin in Philadelphia geboren und habe in New York studiert, bin also eher ein Citygirl als ein Cowgirl. Umso mehr aber bin ich beeindruckt von der Technik des Westernreitens, die den Bewegungen der Pferde entgegen kommt.“
Augsburgs Bürgermeisterin Eva Weber – eigentlich keine Reiterin – brachte schlechte Erfahrungen mit zur AMERICANA: „Ich habe kürzlich erstmals mit meinem Mann einen Reitkurs im Urlaub belegt. Und landete prompt auch schmerzhaft auf dem Boden der Tatsachen.“ Die AFAG-Geschäftsführer Henning und Thilo Könicke wussten dieser schlechten Erfahrung sofort beizukommen – und luden die Bürgermeisterin direkt nach den Reden zum Fototermin auf dem Pferderücken ein. Sichtlich erfreut ließ sie sich diese Möglichkeit natürlich nicht nehmen. Die Bürgermeisterin wusste vor dem kleinen Ausritt auch die Bedeutung der AMERICANA ins rechte Licht zu rücken: „Auch für die Gastronomie, für die Taxis und die Hotels unserer Region ist dieses Aushängeschild der AFAG von großer Bedeutung.“

Bundestrainer: Nirgends gibt es besseren Sport als hier.
Reining-Bundestrainer Nico Hörmann erinnerte sich an seinen Sieg Anfang dieses Jahrtausends bei der Bronze-Trophy-Open auf der AMERICANA: „Das war für mich ein Riesen-Meilenstein. Darüber hinaus aber ist die AMERICANA das Urgestein des internationalen Westernreitsports. Auch die Anerkennung unseres Sports durch den Weltverband FEI haben wir wesentlich der AMERICANA zu verdanken. Und diese Bedeutung habe die AMERICANA auch unverändert. Nico Hörmann: „Nirgends gibt es besseren Westernreitsport als hier!“

Melanie Falaster gewinnt den Vorlauf bei der Premiere des Ranch Horse Speed Trail.
Neu bei der AMERICANA ist die Disziplin „Ranch-Horse-Speed-Trail Open“. In diesem Trail gibt es keine Penalties, sondern bei Fehlern Strafzeiten auf die Gesamtzeit. Und zwar nach diesem System: 1 Penalty sind 5 Sekunden, ein 3-Penalty wird in 10 Sekunden übertragen und ein 5-Penalty bedeutet zusätzliche 20 Sekunden.
Die beste Leistung im Vorlauf zeigte Melanie Forster, die auf „I Know My Daddy“ auf eine Gesamtzeit von 186 Sekunden kam. Simone Fedder blieb auf „The Big Lebowski“ sieben Sekunden dahinter (193). Dritte wurde Birgit Buschner auf „Arien“ (196). Als Vierte qualifizierte sich Evelyn Honegger auf „Spep n Whiz“ (205) vor Lucca-Josephine Hoffmann auf „Jokers Luna“ (208), John Royer auf „Commander Bam Bam“ (209) sowie Denise Vlach auf „The One In Silk“ (255).


5. 9. 19 - WRWS (rb) - AMERICANA 2019: Jiri Roubicek gewinnt die „ERCHA Non-Pro Bridle“.
Der Tscheche Jiri Roubicek gewann die „ERCHA Non-Pro Bridle“. Auf „This Cats Light“ zeigte er in der „Reined-Work“ eine 211,5, um dann in der „Fence-Work“ sich mit dem High-Score von 218 Punkten und damit gesamt 429,5 Punkten den Sieg zu sichern.
Zweiter wurde Leni Bartmann auf „Smart Little Theo“, die in der „Reined-Work“ mit einer 217 den High-Score hatte und dann in der „Fence-Work“ eine 211 folgen ließ (428). Den dritten Rang sicherte sich Richard Forster auf „Jacs Royal Boonsmal“, der konstant hoch punktete (213, 214,5 / 427,5). Vierter wurde Sabine Brasche auf „Peptomoonsmal“ (418,5) vor Hannes Winkler auf „Cattin Downtown“ (413), Ilaria Traverso auf „Player Cat“ (410,5), Sylvia Bate auf „Smart Old Fox“ (404), Marco Breitenbach auf „VR Lolita Pep“, Karlheinz Wetterich auf „Lady Tinsel Nic“ sowie Peter Kun auf „CR Sassylittle Legend“.

Leni Bartmann holt sich die Trophäe in der „ERCHA Non-Pro Limited Bridle“.
In der „ERCHA Non-Pro Limited Bridle“ setzte sich Leni Bartmann auf „Smart Little Theo“ durch (© Dead Or Alive)In der „ERCHA Non-Pro Limited Bridle“ setzte sich Leni Bartmann auf „Smart Little Theo“ durch (© Dead Or Alive)Nach einer 215,5 in der „Reined-Work“ steigerte sie sich noch in der „Fence-Work“ auf eine 217, holte so gesamt 432,5 Punkte und damit den Sieg. Da konnte Jiri Roubicek auf This Cats Light trotz einer 221,5 in der „Fence-Work“ nicht mehr mithalten. Er kam nach einer 210 in der „Reined-Work“ auf gesamt 432,5 Punkte. Den dritten Platz sicherte sich Marion Janousch auf „Tuckerlinas Art“ mit 426 Punkten (213,213). Vierte wurde Mariella Pfeiffer mit „My Coco Girl Annie“ (425) vor Dominik Schaeffer auf „Step Aristocrat MR“ (424,5), Clara Marie Heinen auf „MCR Highgenuineoakey“ (421), Armin Traub auf „Peptoboonsmal“ (421), Peter Kun auf „CR Sassylittle Legend“, Gianpiero Rosatelli auf „Cico Light“ (412,5) sowie Ingo Linke auf „Smartest Aristocrat“.

Kim Dammann holt stolze 150 Punkte im Vorlauf der „Ranch-Riding Non-Pro“.
Es könnte eine sehr erfolgreiche AMERICANA für Kim Dammann werden. Auch im Vorlauf der „Ranch-Riding Non-Pro“ war sie zur Stelle und setzte sich auf „Wild Chic N“ mit stolzen 150 Punkten an die Spitze. Gleich drei Reiter kamen auf 147 Punkte: Sandra Stangel-Sapergia auf „Fances Lil Step“ – sie war vor zwei Jahren Zweite dieser Prüfung geworden – sowie Cordula Hugo auf „A Lil Bit Surprised“ und Sina Korzer auf „Hollywood Poco Bruce“. Fünfter wurde Janine Ketterer auf „Heza Texas Gunsmoke“ (146,5) vor Susanne Korzer auf „Kings Shining Billy“ (145,5), Maggie Kaempf auf „Talismanic Rooster“, Verena Geirhos auf „Nu Rietta Chex“ (143,5), Sabine Brasche auf „Peptos Lil Macy“ (143,5) sowie Lisa Geirhos auf „Enterprice Honeykiss“ (143).


3. 9. 19 - WRWS (rb) - „AMERICANA“ kurz vor dem offiziellen Start: Willkommen in Europas Western-Hauptstadt!
Überall ist zu spüren, dass die „AMERICANA“ jetzt sehr bald so richtig losgeht. Die Stände der Aussteller füllen sich zügig, die Betriebsamkeit ist überall auf Stufe 10. Und das ab morgen die Besucher nach Augsburg strömen werden, dafür war eben die bestens besuchte Pressekonferenz ein weiteres Zeichen.

Die beiden AFAG-Geschäftsführer Henning Könicke und Thilo Könicke begrüßten die Medienvertreter im Red Grizzly Saloon. „Es ist einfach eine tolle Publikumsmesse“ schwärmte Henning Könicke von der auch für die AFAG etwas anderen Messe. „Denn“, so Thilo Könicke, „die „AMERICANA“ ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir brennen für Messe sowieso. Aber hier bieten wir nicht nur das Netzwerk und das Anfassen von Waren, sondern wir transportieren Atmosphäre, ja sogar Lifestyle.“
Da die Halle 2 derzeit umgebaut wird, „kann ich dieses Mal ausnahmsweise nicht von der größten „AMERICANA“ sprechen“, so Projektleiter Karlheinz Knöbl.
„Der Umbau war eine große Herausforderung, denn trotzdem haben wir nahezu das gleiche Niveau erreicht wie 2017.“
Einige Zahlen:

  • 327 Aussteller aus 14 Ländern,
  • 600 Pferde,
  • 1.500 Ballen Stroh,
  • 650 Rinder,
  • 1.350 Meter Gatter
  • Und 5.300 Quadratmeter Reitfläche.
„Hier in Augsburg kommt die Westernfamilie Europas zusammen. Augsburg wird die nächsten Tage Europas Western-Hauptstadt sein!“, so Knöbl. „Und in zwei Jahren werde ich dann auch bestimmt wieder von der größten „AMERICANA“ aller Zeiten sprechen können.“
Die „AMERICANA“ erreiche immer mehr Besucher aus über 300 Kilometer Entfernung. „Die Abendshows sind teils seit Monaten ausverkauft und der Kartenvorverkauf war noch nie so gut wie in diesem Jahr“, so Knöbl. Auch in der Breite sei das Angebot der „AMERICANA“ noch einmal gewachsen. Der Projektleiter: „Wir hatten noch nie so viele Aussteller zum Thema Stall-Logistik wie jetzt. Der Besucher kann jetzt bei uns vom Hut und Stiefel bis hin zum kompletten Stall alles begutachten und erwerben.“
Und gute Erfindungen finden natürlich auch bei der „AMERICANA“ direkt praktische Anwendung. So etwa die mobilen Wasserboxen in den Pferdeboxen. Sie erleichtern den Reitern das Leben, da sie nun nicht mehr Wassereimer für Wassereimer schleppen müssen, sondern bieten auch den Pferden ein gewohntes Umfeld, das zur Entspannung der Pferde beiträgt. „Das ist nur ein Beispiel dafür, wie sehr wir Wert legen auf das Wohl der Pferde“, so einhellig die beiden sportlichen Leiter Sandra Quade und Joachim Bochmann.

Sonja Zietlow stellt in der Abend-Show Pattern vor.
Moderatorin Sonja Zietlow demonstriert Pattern (© LUX Company)„Im sportlichen Bereich sind wir deutlich gewachsen“, so Bochmann, der zwei Beispiele nannte: „Wir haben dieses Jahr etwa 60 Prozent mehr Starter in der Cow-Horse sowie auch in der Ranch-Riding. Zudem finden einige Prüfungen wie etwa der „Ranch Horse Speed Trail“ erstmals statt. Er kündigte auch einen Promi-Besuch an. Am Freitag in der Abend-Show wird Dschungelcamp-Moderatorin Sonja Zietlow – selbst eine begeisterte Westernreiterin – vor dem eigentlichen Start der Bronze-Trophy-Reining – den Besuchern das Pattern vorreiten.
„Der Mittwoch- und der Donnerstag-Abend stehen eher unter dem Motto Infotainment“, so Sandra Quade. Der Mittwoch-Abend steht ganz im Zeichen von Kenzie Dysli, aus Film („Ostwind“) und Funk bekannt. Die Tochter von Westernreit-Legende Jean-Claude Dysli zeigte sich bei der Pressekonferenz ergriffen: „Die „AMERICANA“ spielt in unserer Familie seit Jahrzehnten eine sehr große Rolle und ist Herzensangelegenheit. Es ist für mich ein besonderes Privileg, bei der „AMERICANA“ dabei sein zu dürfen.“ Die Zuschauer dürfen sich auf eine Präsentation freuen, die eine Verbindung von der alten kalifornischen Reitweise bis hin zur Freiheitsdressur zieht. Am Donnerstag-Abend wird der „Nations-Cup“ in der Rinderarbeit ausgetragen. Sechs Mannschaften haben sich dafür qualifiziert. Bevor diese Prüfungen starten, dürfen sich die Besucher auf ein ganz besonderes Erlebnis freuen: Bobby Ingersoll, Mitbegründer der amerikanischen Cow-Horse-Szene, wird einen Einblick in die Geschichte und den heutigen Stand ebendieser geben. Der 80-jährige ist übrigens auch einer der Richter der diesjährigen „AMERICANA“.

European-Championship-Cutting-Non-Pro-Go-round: Titelverteidigerin Martina Annovazzi übernimmt erneut Führung.
Was für ein Go-round um die „NCHA European Championship Open“!
34 hochkarätige Pferd-Reiter-Kombinationen waren am Start, die durchweg hervorragende Leistungen zeigten. Doch wie immer, wenn es um die Arbeit mit Rindern geht, lagen auch Glück und Pech haarscharf beieinander. Elf Pferde schafften es schließlich ins Finale, wofür sie wenigstens eine 142 erzielen mussten. Den Highscore des Go-rounds erritt Titelverteidigerin Martina Annovazzi mit „Highbrow Time“ („High Brow CD“ x „One Time Soon“): 150! Mit dem 9-jährigen Wallach im Besitz von Marco Salvatori hatte Annovazzi bereits den „World Cup Cutting Open“ auf der „AMERICANA“ 2017 gewonnen. Die beiden zieren auch das „AMERICANA“-Plakat 2019. „Highbrow Time“ liegt derzeit mit seinem Besitzer auf Platz 4 des „NCHA of Europe Rankings“ in der Open und auf Platz 2 in der Non-Pro.
Die 33-jährige Italienerin, die auf „Rosy O'Grady's Cutting Horses“ trainiert, kann auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken: unter anderem gewann sie das italienische „NCHA Derby Open“ zweimal (2010 und 2012), war „Challenge Futurity Open Champion 2012“, „Italian NCHA Futurity Reserve Champion“ 2014 und 2017.
Auf dem zweiten Platz des Go-rounds kam Karel Spacil mit der 7-jährigen Stute „Rumer Haz it“, die mit einer 147 aus der Arena kam. Das Pferd ist im Besitz von Pawel Paliwoda. Spacil, der eine Cutting-Anlage in Lochovice, Tschechien, betreibt, war unter anderem mehrfach „FEQHA European Champion“, „NCHA of Germany Futurity Reserve Champion“ sowie „Limited Open Champion“ und „Open Reserve Champion“ beim „Salone de Cavallo“.

Den dritten Platz teilten sich mit einer 144 drei Reiter:
Federico Fanti auf Hansruedi Baumanns „Highbrowcd Is Playin“, Gildo Minichiello auf Imre Katonas „Zen And Tonic“ und Rim van Ewijk mit Rob van der Elzens „Love A Cat Fight“.
Beste Deutsche des Go-rounds war Ute Holm mit dem 11-jährigen Hengst „One Smooth Time“, mit dem sie eine 142 erzielte und damit auf Platz 8 kam. Mit diesem Pferd, das im Besitz von Yvonne Bonda ist, gewann Ute erst vor kurzem den „Deuber-Cup“. „Ich liebe dieses Pferd“, strahlte sie nach ihrem Ritt. „Er hat unheimlich viel Herz und ist ein echter Kämpfer. Und er passt auf mich auf. Wenn ich mich mal verschätze, tut er alles, um das Rind doch noch zu halten. Das erste Bunch Rinder heute war ziemlich schwierig. Mit meinem zweiten Pferd „Cat Garrett“, mit dem ich Vierte im „Masters Cutting Open“ war, hatte ich Pech und hab es leider nicht mehr ins Finale geschafft.“
Die weiteren Finalisten sind: Denis Pini mit „Stop Ur Hot“ (143), Santino Hegenbeck mit „Freckled Lil Indian“ (143) und mit „Whats Up Doc Boon“ (142), Pietro Valeri mit „Cat Rey Lou“ (142) sowie Federico Fanti mit „Metallic D Nero“ (142).

3. 9. 19 - WRWS (rb) - Markus Schöpfer startet mit dem Top-Score in der „Reined-Work“ in die Futurity.
Auch die ERCHA European Reined Cow Horse Futurity ist gestartet! Speziell in der Open traten sehr viele Teilnehmer zu dieser spektakulären Vielseitigkeitsprüfung an.
Markus Schöpfer auf „Oh Cay MC“ (© Dead Or Alive) Der Wettbewerb begann mit den Vorläufen und hier mit der „Reined-Work“, also der Reining-Aufgabe. Markus Schöpfer legte heftig vor und setzte sich mit „Oh Cay MC“ bei einer 218,5 an die Spitze des Feldes. Einen Punkt zurück wurde Christoph Seiler auf „Chex Lectric Guns“ Zweiter (217,5). Auf den dritten Platz in der „Reined-Work“ setzte sich Samuele Poli Barberis auf „Cap Bet Smart“ mit einer 216,5. Den vierten Rang belegte Pietro Tuberga auf „MR Cody O Lena“ (216,5). Fünfter wurde Giovanni Campanaro auf „VQH Smart Sara“ (215,5) vor Coppari Alessandro auf „Me to the light“ (214,5), Samuele Poli Barberis auf „Snapper Solano“ (214), Coppari Alessandro auf „Bar Baby Stylish“ (214), Samuele Poli Barberis auf „Millenium Boompepp“ (213,5) und Giovanni Campanaro (213,5).
In der „Limited-Open“ setzte sich Christoph Seiler auf „Chex Lectric Guns“ an die Spitze (217,5). Zweiter nach der „Reined-Work ist Pietro Tuberga auf „MR Cody O Lena“ (216,5) vor Coppari Alessandro auf „Me to the light“ (214,5), Pietro Tuberga auf „Cap Bet Aristo Cat“ (214), Coppari Alessandro auf „Bar Baby Stylish“ (214), Davide Di Giacinto auf „Dual Ogrady“ (213) sowie auf „Two Timing Cat“ (212), Maik Bartmann auf „Metallics Journey“ (210,5), Andrea Santini auf „Meradas Dual Cat“ (210,5) und Pietro Tuberga auf „Cinderella Showgirl“ (210).
In der „Non-Pro-Futurity“ setzte sich Lorenzo Sivori auf „Duallanx Mr“ an die Spitze (213,5). Zweiter der „Reined-Work“ dieser Klasse wurde Eliane Gfeller auf „CR Rosie the River“ (212,5) vor Matteo Ambrosini Nobili auf „Snapper Solano“ (208), Peter Trixner auf „CR Tuff Boon Pickens“ (206,5) und Pietro Soragni auf „One Time Warrior“ (206) und Peter Kun auf „RJ Smart Gunpowder“ (206).
In der „Novice-Amateur“ übernahm in der „Reined-Work“ Eliane Gfeller auf „CR Rosie the Riveter“ die Spitze (212,5) vor Matteo Ambrosini Nobili auf „Snapper Solano“ (208), Peter Trixner auf „CR Tuff Boon Pickens“ (206,5) und Peter Kun auf „RJ Smart Gunpowder“ (206).


2. 9. 19 - WRWS (rb) - „AMERICANA“ 2019: Philipp Martin Haug wird „ERCHA European Champion Open Bridle Champion“.
Mit einer 436,5 wurde Philipp Martin Haug mit Kirsten Kunkels „Snapper Lil Bingo“ souverän „ERCHA European Champion Open Bridle“.

Mit dem 8-jährigen Wallach war Haug gerade erst „FEQHA European Champion“ in der „Senior Working Cowhorse“. Hier in Augsburg brillierte er vor allem durch seine überragende Cow Work. „Ich freue mich sehr über den Sieg, vor allem, da die Rinder nicht einfach waren“, so Haug. „Aber Snapper ist ein grundehrliches Pferd. Wenn er irgendwie eine Chance sieht, dass er seinen Job machen kann, dann tut er es. Die Arbeit mit den Rindern macht ihm einfach Spaß.“
European Co-Reserve-Champions wurden mit einer 421 Joschka Werdermann auf seiner Stute „Rock Me Graygun“ („Nu Tivio Chex“ x „Two Acres“) und Samuele Poli Barberis mit dem 10-jährigen „Highbrow Fletch“ („Royal Fletch“ x „Lil Sally Cat“).

Philipp Martin Haug wird „ERCHA European Champion Open Bridle Champion“ (© Dead Or Alive)
„ERCHA European Champion Limited Open“: Joschka Werdermann & „Rock Me Graygun“.

„European Champion Limited Open Bridle“ wurde Joschka Werdermann mit seiner 8-jährigen grauen Stute „Rock Me Graygun“ („Nu Tivio Chex“ x „Two Acres“), der insgesamt eine 421 scorte. Mit diesem Pferd war Joschka, der als selbstständiger Trainer auf der „Appaloosa Company“ in Worfelden arbeitet, 2018 „Reserve-European-Champion Senior Working Cowhorse“ auf der German Open. Zudem waren die beiden „NRHA Breeder’s-Derby Finalist Open“. „Ich freue mich, wie gut mir die Stute zugehört hat“, freute sich Werdermann. „Es dauerte eine Weile, bis wir beide zusammengewachsen sind. Aber jetzt war sie wirklich bei mir. Die Rinder waren tough, aber „Graygun“ hat einen super Job gemacht, und ich denke, da ist noch Luft nach oben!“
Der Reserve-Champion-Titel ging mit einer 420,5 an Maik Bartmann und Yvonne Bondas 8-jährigem „Verlander“ („Wimpys Little Step“ x „Melodys Gi Jane“) vor Martin Schemuth und seinem Wallach „Mr Chesmu Peppy Boon“, der eine 408,5 scorte.

„AMERICANA“ European Championship Cutting“: Die Schweizerin Yvonne Heinzer führt Non-Pro-Go-round an.
31 Pferd-Reiter-Kombinationen gingen im Go-round der mit EUR 6.000-added dotierten „„AMERICANA“ European Championship Cutting Non-Pro“ an den Start.

Den Top-Score erzielte Yvonne Heinzer mit ihrer „Snappy Hunter“ („Be A Smart Hunter“ x „Sweetly Snapper“): 146. Die Schweizerin hatte mit ihrer 6-jährigen Stute, die von Roberto Cuoghi gezüchtet wurde, am Vortag bereits das „Masters Cutting Non-Pro“ gewonnen. „Ich kann es noch nicht fassen“, strahlte Yvonne nach ihrem Ritt. „Die Stute war großartig. Die Rinder hier sind nicht einfach – sie verzeihen keinen Fehler. Wenn du nicht wirklich sauber cuttest und nicht konsequent deine Position hältst, sind sie weg.“ Die Friseurin aus dem Kanton Uri cuttet seit zehn Jahren. Unter anderem war sie 2018 „NCHA European Champion Amateur“ und auch bereits „AMERICANA“-Non-Pro-Finalistin. Ihre Stute „Snappy Hunter“ hat sie bereits knapp vier Jahre und sie mit Hilfe ihrer Trainerin Sheri Mason selbst ausgebildet.
An zweiter Stelle des Vorlaufs folgte Manfred Seif mit seinem Wallach „Counting Cat“ („Im Counting Checks“ x „Catrina Starlight“), der eine 145 scorte. Den dritten Platz teilten sich drei Reiter: Rosana Bernbom mit dem 6-jährigen Wallach „Smoking Spook“, Jana Kucerova mit ihrer 6-jährigen Stute „Blisterbeetle“ („Third Cutting“ x „Velvets Best Shot“) und Maurizio Battista Sandei mit seinem 7-jährigen Wallach „Iminent Cat“ („Metallic Cat“ x „Peekaboon“), mit dem er gestern Zweiter im „Masters Cutting Non-Pro“ war.
Insgesamt 11 Reiter schafften es ins Finale, wofür mindestens ein Score von 142 erritten werden musste. Die weiteren Finalisten sind: Nicola Simone auf „Quixote Pep Talk“, Damiano Avigni mit „Metallic D Nero“, Peter Hanraths auf „Catchoo“, Szalontai Zoltán auf „Mr Scat House“, Michal Popov auf „Stop Ur Hot“ und Finja Johanna Böcher auf „Slytly Pretty“.

Joschka Werdermann auf Platz 1 im „European Championship Ranch-Riding-Open-Go-round“.
Es ist erst seine dritte „AMERICANA“, aber schon jetzt seine bislang erfolgreichste: nachdem Joschka Werdermann mit seiner „Rock Me Graygun“ am Vortag in der Cowhorse sein Können unter Beweis gestellt hatte, dominierten die beiden auch noch die Ranch-Riding. Als erste Starter im Go-round der mit EUR 5.000-added dotierten „European Championship Ranch-Riding-Open“ legten sie einen hervorragenden Durchgang hin, für den die Richter eine 150 vergaben. Das sollte die Messlatte sein, die keiner seiner 31 Konkurrenten übertreffen konnte. Zudem ritt Werdermann auch noch den schwarzen Criollo-Hengst „La Esperanza Santoro“ (Bes. Anita & Jürgen Meier) auf Platz 3 (147,5) – scoregleich mit Milena Guggenmos und dem 8-jährigen „OW Reds Maximus“ („Reds Gonna Rein“ x „ARC Miss Good Girl“). Den zweitbesten Score des Vorlaufs (148,5) erzielte Evelyn Honegger mit ihrer 16-jährigen Stute „Step N Whiz“ („Hes A Steppin Jac“ x „Lots More Sugar“).
„Die Stute war heute buchstäblich im Ranch-Riding-Modus“, freute sich Joschka Werdermann. „Sie fühlte sich schon beim Abreiten genau richtig an, und so blieb sie auch in der Show-Arena. Natürlich war auch sie in der Arena etwas aufgeregt, aber sie ist so rittig und so bei mir, dass sie sich trotzdem auf ihren Job konzentrieren konnte.“
Damit stehen die Finalisten für das Ranch-Riding-Finale fest, das im Rahmen der Abend-Show am Freitag stattfinden wird und für das ein Minimum-Score von 143 nötig war. Neben den bereits erwähnten werden folgende Reiter im Finale sein: Nadine Hartmann auf „Okleos Holi Gold“, Manuela Monn auf „Grizoom“, Sandra Stangel-Sapergia auf „Fancys Lil Step“, Simone Fiedler auf „The Big Lebowski“, Kim Dammann auf „Wild Chic N“, Maggie Kämpf mit „Talismanic Rooster“ und Barbara Braun auf „First Whiz For Me“.

„ERCHA European Champion Limited Open“: Joschka Werdermann & „Rock Me Graygun“ (© Dead Or Alive)

Marina Schwank souverän im Vorlauf der Western-Riding
Marina Schwank war es, die aus einer leichten Favoritenstellung in den Vorlauf der Western-Riding startete – und diesem Anspruch überaus gerecht wurde. Mit „Mate To Win Only“ hatte sie die Deutsche Meisterschaft in der „Junior Western-Riding“ gewonnen, und zwar damals mit der erst vierjährigen „Mate To Win Only“ im Wettbewerb zu ausschließlich sechsjährigen Final-Konkurrenten. Das bleibt im Gedächtnis. Jetzt bei der „AMERICANA“ zauberte Marina Schwank eine 148 zwischen die Pylonen, das war Platz Eins im Vorlauf.
Den zweiten Rang im Go sicherte sich die Zweite dieser Prüfung bei der „AMERICANA“ 2017: Tereza Ranna punktete mit „Rin“ eine ebenfalls souveräne 146. Als Dritte qualifizierte sich Anna Gürlich auf „Zippos Vision“ (144). Vierte wurde Ewa Marciniak auf „Bohun“ vor Emilie Stiwing auf „Calibars Magic Touch“, Walter Langer auf „Tabanos Peponita“, Dagmar Dietl auf „Only Gray Invitation“, Marielle Klemke auf „Wild Chic N“ sowie Amrei Sophia Kirmaier auf „The Green Version“.


2. 9. 19 - WRWS - Isaro-Hill-Ranch: „Tag der Offenen Tür“ am 22. September 2019.
Isaro-Hill-Ranch: „Tag der Offenen Tür“Isaro-Hill-Ranch: „Tag der Offenen Tür“

Tag der offenen Tür: ISARO-HILL-RANCH
Sonntag, den 22. 9. 2019, ab 13 Uhr.

Am Kalkwerk 9, 07570 Wünschendorf/Elster
(gelegen zwischen Jena und Zwickau)
www.isaro-hill-ranch.de

Unsere Westernreitanlage in Wünschendorf, die ISARO-HILL-RANCH, gibt es nunmehr seit 26 Jahren, 1993 wurde sie von unserer Familie gegründet, seit 20 Jahren sind wir ein FN-anerkannter Pensions-Zucht & Reit-Betrieb Westernreiten.
Die Anlage befindet sich an der Pforte zum schönen Elstertal, mit unendlichen Möglichkeiten, die nahe und ferne Umgebung mit dem Pferd zu erkunden.

Jährlich, an einem Herbst-Wochenende, geben wir Einblicke in unsere Arbeit.
Die Jungpferdeausbildung steht im Vordergrund, genauso wie die Unterrichtserteilung für Reiter, Basisarbeit, Bodenarbeit. Fragen über Pensionspferdebetreuung werden beantwortet. Die Trainingsarbeit, praxisbezogen für Pferd und Reiter, werden wir vorstellen.

Verschiedene Vorführungen werden präsentiert, man kann unsere Jungpferde der verschiedenen Jahrgänge sehen, Pferde, die zum Verkauf stehen, kann man sich ansehen. Es wird die Arbeit an der Cutting-Maschine demonstriert, oder je nach Wetterlage werden wir die Arbeit am Rind zeigen.

Die Hengste und Stuten der Ranch und deren Nachzucht sind zu sehen.
Es wird Ponyreiten für die kleinsten Besucher an diesem Tag geben.
Natürlich wird auch für das leibliche Wohl unserer Besucher gesorgt. Man kann alles besichtigen und uns gerne Fragen stellen, ganz gleich ob Zucht, Training, Ausbildung und Unterricht: wir werden versuchen, alles zu beantworten. Die Anlage soll natürlich besichtigt werden. Unser Hufschmied wird wieder das Beschlagen der Pferde und die Hufpflege allen interessierten Gästen nahe bringen. Dies sind besonders für Kinder, die in der Stadt aufwachsen und so etwas nicht allzu oft zu sehen bekommen, immer interessante Themen.

Unsere Ranch hat sich als Pferdezuchtbetrieb einer Philosophie verpflichtet.
Alte Arbeitsblutlinien der Rassen „Appaloosa“ und „Quarter Horse“ (Foundation) zu züchten und wertvolle Eigenschaften dieser Rassen zu erhalten. Diese sind vor allem Rassetyp, Coolness, Cowsense, Vielseitigkeit, Umgänglichkeit (also Charakter), um nur die wichtigsten zu nennen. Dazu gehört vor allem Korrektheit, ein natürlich kräftiger Körperbau und natürliche Beweglichkeit. Grundlage dafür ist eine optimale Haltung und Aufzucht der Pferde und des Pferdenachwuchses.
Bedingungen die wir unseren Tieren bieten .
Auch Lehrpferde und Turnierpferde leben bei uns artgerecht in der Herde und dürfen auch dann Pferd sein, wenn sie uns keine Dienste erweisen müssen.

Der schönste Lohn für unsere tägliche Arbeit…
Ausgeglichene, gesunde Pferde und Menschen, die ein Pferd nicht als Sportgerät sehen, sondern als das, was es ist: eine Kreatur mit eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen.
Dafür lohnt es sich zu arbeiten und seine Kraft zu investieren!


2. 9. 19 - WRWS/FN - EM Vielseitigkeit Luhmühlen: Gold für deutsche Mannschaft. Ingrid Klimke verteidigt Titel/Michael Jung gewinnt Silber.

Luhmühlen (fn-press).
Die deutschen Vielseitigkeitsreiter haben in Luhmühlen mit Doppel-Gold und Silber an ihre frühere Erfolgsserie angeknüpft. Mit Abstand sicherten sich Ingrid Klimke, Michael Jung, Andreas Dibowski und Kai Rüder den Sieg vor den Teams aus Großbritannien und Schweden. Darüber hinaus verteidigte Ingrid Klimke mit SAP Hale Bob OLD erfolgreich ihren Titel in der Einzelwertung vor ihrem Teamkollegen Michael Jung mit fischerChipmunk FRH. Dritter wurde der Ire Cathal Daniels mit Rioghan Rua.

Mit einer Nullrunde im Parcours legte Ingrid Klimke den Grundstein für ihren Sieg. Danach konnte die Titelverteidigerin aus Münster nur noch abwarten, wie Michael Jung im Springen abschneiden würde. Der zweimalige Einzel-Olympiasieger lag nach Dressur und Geländeritt vor seiner Teamkollegin und hatte es in der Hand, nach 2011, 2013 und 2015 erneut ganz oben auf dem Podium zu stehen. „Ich habe den Ritt nicht gesehen, aber das Publikum gehört und geahnt, dass es einen Abwurf gegeben hat. Dann kamen auch schon die Leute auf mich zu“, schilderte Klimke den Moment, der sie erneut Europameisterin machte. „Vor dem letzten Sprung habe ich noch mal tief Luft geholt“, gestand Klimke in Erinnerung an das letzte Jahr, als sie in Tryon ein Abwurf den WM-Titel gekostet hatte. „Ich bin einfach überglücklich, dass ‚Bobby‘ so gut sprang.“

In Luhmühlen traf es nun Michael Jung. „So ist der Sport. Ein klitzekleiner Fehler, schon fällt man zurück. Ich glaube, ich hätte vielleicht etwas ruhiger sitzen sollen, er ist ein bisschen schnell geworden in der zweifachen Kombination“, analysierte der Horber nach seinem Ritt. Nach einjähriger Championatspause konnte er mit fischerChipmunk FRH, der ihm unter anderem dank Unterstützung durch die Stiftung Deutscher Spitzenpferdesport zur Verfügung steht, direkt an vergangene Erfolge anknüpfen. „fischerChipmunk ist trotzdem toll gegangen, ist toll gesprungen, ist super drauf“, sagte Jung.

Beinahe wäre den deutschen Reitern der Gewinn aller drei Einzelmedaillen gelungen, wie 2011. Nach der Dressur lag Kai Rüder (Blieschendorf) mit Colani Sunrise in Medaillennähe. Im Gelände war er schnell genug, allerdings wollte sein Pferd nicht in die Startbox, was ihn 16 Zeitstrafpunkte kostete. Den Parcours beendeten die beiden fehlerfrei. „Die Nullrunde war gut für das Team, aber vor allem gut fürs eigene Ego“, sagte der Teamreiter. Mit 41,8 Minuspunkten belegte er am Ende Platz 24 und lieferte das Streichergebnis für das deutsche Team.

Ebenfalls fehlerfrei im Springen blieb Andreas Dibowski (Döhle) mit FRH Corrida, „Pathfinder“ der deutschen Mannschaft. Sein Fazit: „Ich habe immer noch zu wenige Punkte in der Dressur, daran werden wir arbeiten. Das Gelände war ideal gestern, das Springen heute sowieso. Es war überhaupt eine fantastische Veranstaltung. Es waren wirklich perfekte Bedingungen an allen Tagen.“ Mit 35,4 Minuspunkten beendete „Dibo“ die EM auf Platz 16.

Zusammen mit Dibos Resultat und den Ergebnissen von Klimke (22,2 Minuspunkte) und Jung (24,9 Minuspunkte) kam die deutsche Mannschaft damit auf 82,5 Minuspunkte. Die Briten sammelten 104,8 Minuspunkte. Die Schweden, die im Springen das französische Team vom Podium verdrängten, 105,1 Minuspunkte. Neben Bronze gab es für sie das Ticket nach Tokio obendrauf. Ebenfalls noch für die Olympischen Spiele qualifizieren konnten sich die fünftplatzierten Italiener. Deutschland, Großbritannien und Frankreich stehen bereits seit der WM auf der Starterliste.

„Ich habe vorher davon geträumt, dass wir Erster und Zweiter werden, aber ich habe natürlich gewusst, wie schwer das ist“, sagte Bundestrainer Hans Melzer. „Dass es aber so souverän sein würde, mit dem Abstand zu dem Zweitplatzierten habe ich nicht gedacht. Ich glaube, dass unser Trainingslager dazu beigetragen hat. Ich war die ganze Woche nicht nervös, weil ich wusste, wie gut unsere Reiter drauf sind.“

„Wir waren früher ja mal eine Weile so unschlagbar, dann hatten wir so ein kleines Tief. Das ist natürlich super, dass wir so vor Tokio ganz überzeugend mit unserer Leistung auf uns aufmerksam machen“, kommentierte die alte und neue Europameisterin das Teamergebnis.

Drei „Neue“ in den Top 20.
Das beste Einzelergebnis nach Klimke und Jung erzielte deren langjährige Teamkollegin Sandra Auffarth (Ganderkesee) mit ihrem Fuchswallach Viamant du Matz, der sich seit seinem Championatsdebüt im vergangenen Jahr deutlich weiterentwickelt hat. „Ich bin super happy. Er ging ein wirklich fantastisches Springen und das Gelände hätte er nicht viel besser machen können. Nur in der Dressur hätte er noch ein bisschen entspannter sein können, aber auch da bin ich guter Dinge, weil er sich einfach entwickelt, weil ich merke, wie er weiterkommt. Ich glaube, das steckt noch viel Potenzial drin“, sagte die Doppelweltmeisterin von 2014, die die EM mit ihrem Dressurergebnis von 31,7 Minuspunkten beendete und damit Platz elf belegte.

Von den zwölf deutschen Teilnehmern konnten darüber "die beiden Annas" ihr EM-Debüt mit ihrem Dressurergebnis beenden. Lokalmatadorin Anna Siemer aus Salzhausen belegte mit ihrer kleinen Hannoveraner Stute FRH Butts Avondale mit 31,9 Minuspunkten den 13. Platz. „Ich habe ihr versprochen, dass sie in diesem Jahr keinen Parcours mehr gehen muss, wenn sie heute gut geht“, erzählte sie lachend nach ihrer Nullrunde im Parcours.

Einen Platz hinter ihrer Namensvetterin beendete die erst 22-jährige Anna-Katharina Vogel (Biessenhofen) mit DSP Quintana die EM. „Es war ein unglaubliches Gefühl. Man rechnet ja nicht unbedingt auf seinem ersten Senioren-Championat damit, dass es so läuft. Es war wirklich das perfekte Wochenende. Von der besten Dressur der letzten zwei Jahre, über ein traumhaftes Gelände bis zur Nullrunde im Springen. Die Atmosphäre hat ihr unheimlich gut getan, hat ihr so eine gewisse Grundspannung gegeben und da zog und sprang sie nochmal besser“, sagte Vogel. Ihr Endstand: 32,3.

Zuletzt in den Top 20 landete auch Christoph Wahler (Bad Bevensen) mit seinem Holsteiner Schimmel Carjatan S, trotz eines Fehlers im Springen. „Ein Reiterfehler“, ärgerte sich der 25-jährige Reiter aus der Warendorfer Perspektivgruppe Vielseitigkeit. Am Tag zuvor im Gelände war er noch mit einer Punktlandung im Gelände aufgefallen. Sein Endstand 37,8 Minuspunkte.

„Wir haben gesehen, dass hier einige Reiter mitgeritten sind, die man nicht auf dem Zettel hatte, die tolle Runden gedreht haben und sogar mit ihrem Dressurergebnis beendet haben“, sagte Hans Melzer. „Das stärkt uns natürlich, denn Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft“. Hb

Informationen unter www.pferd-aktuell.de/em2019/vielseitigkeit-in-luhmuehlen


2. 9. 19 - WRWS (rb) - „AMERICANA“ 2019: 50.000 Besucher werden ab Mittwoch erwartet – Die „„AMERICANA““ hat begonnen – erste Vorläufe gestartet.

Die Zeit des Wartens hat endlich ein Ende! Europas einzigartige Veranstaltung hat begonnen: die „AMERICANA“ im Messezentrum Augsburg startete mit den ersten Vorläufen. Ab Mittwoch sind die Hallen dann für das Publikum geöffnet  –  rund 50.000 Besucher werden dann wieder zum größten Spektakel seinesgleichen kommen.
Sie können sich auf 350 Teilnehmer aus 19 Nationen freuen, die in 48 Entscheidungen rund 650 Starts absolvieren werden. Dabei kämpfen sie auf 500 Pferden und unter Beteiligung von 600 Rindern um insgesamt 160.000 added Euro Preisgeld. Die „AMERICANA“ ist aber nicht nur sportlich betrachtet die Kirsche auf der Sahnetorte. Auch in Sachen Unterhaltung, Information und Messe ist sie ohne Vergleich: 327 Aussteller aus 13 Nationen warten auf die Kundschaft, die nirgends sonst diese Vielfalt und die Möglichkeit zum Vergleich geboten bekommt. Vier Abendveranstaltungen runden das attraktive Angebot mit Spitzenklasse ab.

Tereza Ranna und Kim Dammann im Trail-Vorlauf an der Spitze.
In der Regel erreichen bei der „AMERICANA“ nach den Vorläufen die besten zehn Teilnehmer das Finale. So auch beim Trail: Zwei Reiterinnen schafften gleichauf den Highscore von 145,5. Sehr harmonisch steuerten die Tschechin Tereza Ranna, Vierte im Trail der „AMERICANA“ 2017, auf „Rin“ und Kim Dammann auf „Wild Chic N“ mit zudem einem besonders langen Slack durch den Parcours. Dritte des Vorlaufs wurde Marina Schwank auf „Mate To Win Only“ mit Score 145. Den vierten Rang belegte die Polin Ewa Marciniak auf „Bohun“ (144).

Claudia Huber auf „Hesa Indian Cat“ kam zu 142,5 Punkten und landete so vor der Zweiten dieser Prüfung bei der „AMERICANA“ 2017 sowie die Reiterin mit den meisten Trail-Siegen bei der „AMERICANA“ überhaupt: Carolin Lenz. Sie stellte „Lil Freckled Playboy“ auch an einem extrem langen Zügel vor und sicherte sich mit 139,5 Punkten souverän den Einzug ins Finale, bei dem alle Starter wieder bei Null anfangen, die Vorlaufsresultate also keine Rolle mehr spielen. Siebter des Vorlaufs wurde Walter Langer auf „Tabanos Peponita“ (138,5) vor Leonie Christiansen-Ahandagbe auf „Suchagent Surprise“ (137), Amrei Sophia Kirmaier auf „The Green Version“ (134,5) und Anna Gürlich mit „Zippos Vision“, der sich bei seinem ersten Auftritt bei der „AMERICANA“ noch sehr von der Umgebung beeindrucken ließ. „Ich bin drin, auf den Punkt genau“, freute sich Anna Limmer sehr über den Finaleinzug.

Und was noch auffiel bei diesem Trail: Die Outfits waren mega! Für das Auge purer Genuss, auch in diesem Sinne ein beeindruckender Start der „AMERICANA“ 2019!

Gaetan Foulatier gewinnt Masters Cutting Open.
Das Masters Cutting Open war mit fast 30 Startern sehr gut besetzt. Mit einer 147,5 sicherte sich der Franzose Gaetan Foulatier auf „Stylish Lil Lola“ („Thomas E Hughes“ x „Aint She Stylish“) den Sieg in dieser Prüfung. Die 5-jährige bayfarbene  Stute, die in den USA gezüchtet wurde und im Besitz von Daniel Harache ist, war 2018 NCHA-Open-5/6-Finalist und Open-Derby-Finalist. Gaetan Foulatier ist unter anderem mehrfacher „NCHA of France Futurity-Champion“, NCHA of Italy Open-Futurity-Co-Champion, High-Point-Champion NCHA und NCHA-European-Champion.

Co-Reserve Champions wurden mit einer 146 Martina Annovazzi auf dem 7-jährigen Wallach „Iminent Cat“ („Metallic Cat“ x „Peekaboon“) und Federico Fanti auf dem 6-jährigen Wallach „Metallic D Nero“ („Metallic Cat“ x „Cinderella Starlight“). „Metallic D Nero“ war mit seinem Besitzer Damiano Avigni Super-Stakes-Amateur-Finalist. Mit „Iminent Cat“, der im Besitz von Maurizio Battista Sandei ist, gewann Annovazzi im Juni das Open-Cutting in Cremona mit einer 78 – dem höchsten bislang in Europa erzielten Score. Die Italienerin gewann 2017 das Open-Cutting auf der „AMERICANA“.

Beste Deutsche war Ute Holm, die mit Carl Wüsts 11-jährigem Wallach „Cat Garret“ eine 145,5 scorte und damit auf Platz 4 kam.

„Masters Cutting“ Non-Pro-Champion: Yvonne Heinzer und Snappy Hunter.
Top-Ritte gab es auch im „Masters Cutting“ Non-Pro zu sehen. Hier setzte sich die Schweizerin Yvonne Heinzer mit ihrer 6-jährigen Stute „Snappy Hunter“ an die Spitze des 30-köpfigen Starterfeldes. Sie ist amtierende Europacup- und Europameisterin Cutting und trainiert bei Sheri Mason. Score 145 vergaben die Richter für ihren klasse Durchgang. Auf Platz 2 folgte mit einem Zähler Abstand Maurizio Battista Sandei mit seinem „Iminent Cat“ („Metallic Cat“ x „Peekaboon“). Dritte wurde mit einem Score von 143 Finja Johanna Boecher auf ihrer 10-jährigen Stute „Slytly Pretty“ („That Sly Cat“ x „Playboy Lou“).

„Masters Cutting“ Youth geht an Riccardo Pini und Meradadreamcatcher.
Wie der Vater, so der Sohn: Im „Masters Cutting“ Youth setzte sich Denis Pinis Sohn Riccardo auf Norma Fanellis „Meradadreamcatcher“ („Spooks Smokin Cat“ x „Ride N Merada“) mit einer 146 an die Spitze. Mit der 7-jährigen Stute war Riccardo Pini 2018 „NCHA Italy Maturity Youth- und $1000-Amateur-Champion. Sasha Schwind sicherte sich mit seiner 15-jährigen Stute „Pistols Little Oak“ („Smart Little Pistol“ x „Oak Ridge Gal“) den zweiten Platz (144) und mit dem 10-jährigen Wallach „The Big Spoon“ Platz 3 (141). Mit diesen beiden Pferden war sie 2018 „NCHA European Champion Youth“.


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