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9. 5. 20 - WRWS/DQHA - DQHA: Futurity-Beauftragter nach Formfehler nur kommissarisch eingesetzt.

Mehr Informationen finden Sie im Beitrag.
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9. 5. 20 - WB - AQHA-Sport: Das sind die neuen Termine der „AQHA Colored Summer Show“ und des „Spring Warm-Ups“ in Wenden mehr...
EWU-Sport: Keine „German Open“ – diese A/Q-Turniere sind jetzt gestrichen worden/aktueller Stand mehr...
AQHA-Sport: Bayerische Meisterschaften der VWB in Kreuth abgesagt mehr...


9. 5. 20 - WRWS - Zugriffs-Rekord: 1.060.097 (in Worten: Eine Millionsechzigtausendundsiebenundneunzig) Mal wurde auf die Startseite von WRWS.DE zugegriffen (lt. Strato-Provider-Zählung des Aufrufs des DQHA-Werbe-Banners auf der Startseite).
Doch Vorsicht! Das läßt nur bedingt Rückschlüsse auf die tatsächliche Leserzahl zu, die nach wie vor stabil bei rund 40.000 im Monat liegt; denn Mehrfach-Aurfufe durch den gleichen Leser innerhalb von 24 Stunden/30 Tagen werden bei dieser Art der Zählung nicht herausgefiltert.

Die unabhängige URLM-Zählung weist eine durchschnittliche Seitenaufrufzahl von 6,3 Seiten pro Besuch auf WRWS.DE aus. Das würde – rein rechnerisch – bedeuten, dass auf WRWS.DE 6.678.611,1 Seiten aufgerufen worden wären – und würde im Widerspruch zu den Angaben der URLM-Zählung stehen. Und erscheint allerdings eher als ein akademischer absoluter Wert, der nichts über die tatsächlichen monatlichen Zugriffe aller Leser aussagt. Hier ergibt sich lt. URLM-Zählung ein Wert von 669.438 Seitenaufrufen einzelner Leser monatlich (http://urlm.de/www.wrws.de) bei rund 40.000 Besuchern.
Die aktuellen Vergleichszahlen der anderen relevanten Westernreiter-Seiten finden sich auf der Startseite von WRWS.DE in der rechten Spalte (URLM-Metrik) unter Ranking.

Von den relevanten Westernreiter-Seiten hat einzig „wittelsbuerger.de“ seine Seite von der URLM-Zählung ausgeschlossen – und zieht es vor, mit eigenen Zahlen zu operieren, die aber durch nichts dokumentiert oder durch Quellen-Nachweis nachgewiesen werden. Dies verfälscht den Überblick darüber, wie viele am Westernreiten Interessierte tatsächlich im deutschsprachigen Raum engagiert sind.
- bh 


8. 5. 20 - WRWS/FN - COVID-19: Training und Unterricht dürfen wieder stattfinden.

Warendorf (fn-press)

Die Geduld der Pferdesportler und die politische Interessenvertretung der Verbände haben sich gelohnt: Die Bundesregierung sowie die Regierungschefinnen und chefs der Länder haben beschlossen, den Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf Sportanlagen an der frischen Luft unter bestimmten Bedingungen wieder zu erlauben. Damit können aus Sicht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) bundesweit wieder Unterricht und Training auf Pferdesportanlagen stattfinden, wenn die geltenden Vorgaben eingehalten werden. Vor allem der Mindestabstand von 1,5 bis zwei Metern sowie die Hygiene-Regeln sind weiterhin zu jeder Zeit zu berücksichtigen.
Vor dem 11. Mai gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Lockerungen.

„Das ist die Nachricht, auf die wir alle seit Wochen gewartet und hingearbeitet haben: Wir dürfen wieder unserem Hobby nachgehen, trainieren und Unterricht geben“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Trotzdem wird leider noch nicht alles wieder so normal sein, wie wir es vor Corona kannten. Wir alle mussten uns in letzter Zeit besonders zusammenreißen, viel Geduld und Verständnis haben. Das hat sich gelohnt, aber es ist noch nicht ganz überstanden. Wir müssen uns auch weiterhin an Regeln halten, damit das Virus sich nicht weiter verbreitet. Das erfordert von uns allen Disziplin, gegenseitiges Verständnis und eine gute Organisation – genau das sind unsere Stärken als Pferdesportler und ich bin sicher, dass wir auch das überstehen werden.“

Phase der Notversorgung ist beendet.
Der heutige Beschluss bedeutet aus Sicht der FN, dass die Phase der Notversorgung und bewegung der Pferde beendet ist. Allerdings haben Bund und Länder die Kontaktbeschränkungen bis zum 5. Juni verlängert. Die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden, Risikogruppen dürfen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden und es dürfen keine Zuschauer zugelassen werden. Das heißt, jeder Betrieb bzw. Verein benötigt ein Konzept und einen Verantwortlichen für das Hygiene- und Infektionsschutzmanagement. Wie ein solches Konzept aussehen kann, ist in den FNHandlungsempfehlungen für die Wiederaufnahme von Unterricht und Training dargestellt.

Es gelten weiter Regeln zur Eindämmung des Virus.
Das bedeutet noch immer Einschränkungen für Pferdesportler. In vielen Ställen wird es auch weiterhin so sein, dass es keinen unbeschränkten Zugang zu den Pferden gibt, weil die Abstandsregeln sonst nicht einzuhalten sind. „Wir unterstützen die Betreiber der Anlagen dabei, erforderliche Maßnahmen zu ergreifen, um die behördlichen Vorgaben zu erfüllen. Dabei müssen sie die vorhandenen Möglichkeiten auf ihren Anlagen so gut wie möglich ausschöpfen, um unter den genannten Auflagen die Betreuung der Pferde durch die Besitzer oder von ihnen beauftragte Personen sowie Training und Unterricht auch mit externen Trainern zu ermöglichen“, erklärt Lauterbach. „Ebenso appellieren wir an das Gewissen der Pferdebesitzer, die Anwesenheit im Stall auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, um auch anderen die Chance auf Zeit mit ihrem Pferd zu geben. Wir bitten alle Beteiligten darum, die aktuelle Situation nicht auszunutzen und keine persönlichen Konflikte auszutragen.“

Berufsreiter durften schon seit einigen Wochen wieder trainieren und Pferde ausbilden. Ab 11. Mai werden sie auch bundesweit wieder Unterricht erteilen dürfen, das gilt auch für Amateur-Ausbilder. Allerdings muss die Anwesenheit von externen Trainern/Ausbildern so wie alle anderen Aktivitäten auch in das Hygienekonzept der jeweiligen Pferdesportanlage integriert werden, also mit dem Betreiber der Anlage abgestimmt sein.

Veranstaltungen und Wettbewerbe sollen grundsätzlich erst in einem zweiten Schritt zugelassen werden. Vereinzelte Pilotveranstaltungen finden nach behördlicher Ausnahmegenehmigung bereits jetzt wieder statt. Die FN und ihre Mitgliedsorganisationen arbeiten weiter daran, dass Veranstaltungen und Wettbewerbe in Pferdesport und -zucht alsbald bundesweit wieder stattfinden können.

Auch künftig gibt es unterschiedliche regionale Regelungen.
In der heutigen Pressekonferenz der Bundesregierung und der Länder wurde zudem betont, dass die Bundesländer in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund landesspezifischer Besonderheiten und des jeweiligen Infektionsgeschehens über weitere Schritte entscheiden sollen. Das heißt, es werden auch weiterhin regional unterschiedliche Regelungen für den Sport gelten. Die FN und ihre Landeverbände werden diese Besonderheiten regelmäßig aktualisieren und über ihre Kommunikationskanäle veröffentlichen. Links zu den Verordnungen und Sonderregelungen der jeweiligen Bundesländer sind in den FAQ unter www.pferd-aktuell.de/coronavirus zu finden. Die FN rät allen Pferdesportlern, sich die Veröffentlichungen des Landespferdesportverbandes sowie der Regierung des eigenen Bundeslandes durchzulesen und im Zweifel beim zuständigen Ordnungsamt nachzufragen, ob es konkrete Regelungen für den Pferdesport gibt.

Darf auch in Reithallen Pferdesport betrieben werden?
Die Lockerung stützt sich auf einen Beschluss der Sportministerministerkonferenz. Darin heißt es unter anderem, dass der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport in einem ersten Schritt wieder erlaubt werden kann, wenn die Sportangebote an der „frischen Luft“ im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen stattfinden und die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die FN und ihre Mitgliedsverbände machen sich mit guten Argumenten dafür stark, mit den Entscheidungsträgern eine Sonderlösung für Reithallen als Teil der Außensportstätte zu erwirken.
Bisher liegt jedoch noch keine offizielle bundesweite Freigabe vor.                                                                                                                                                          

Aus Sicht der FN sind Reithallen nicht mit einer komplett geschlossenen Sporthalle zu vergleichen.
Die Luftzirkulation/Belüftung und das Klima sind in Gänze anders. Abgesehen von der Belüftung über das Dach (Trauf-First-Lüftung) sind bei vielen Reithallen mittlerweile ganze Seiten offen bzw. mit Windschotts versehen, so dass sehr oft von annähernd vergleichbaren klimatischen Verhältnissen auszugehen ist wie auf einem Reitplatz. jbc

Der Beschluss der Sportministerkonferenz ist unter diesem Link zu finden: www.sportministerkonferenz.de 


8. 5. 20 - WJ - „The Proloper“ – 28 Jahre jung.

(Ramona Billing)
Nicht zu fassen: The Proloper (aka Proli) feiert seinen 28. Geburtstag [...]

Buchtipp: Wohlstandskrankheiten unserer Pferde.

(Ramona Billing)

Wer Problem mit Hufrehe, metabolischem Syndrom oder Cushing hat, dem sei ein ganz [...]

Praxis: Haltung von chronischen Hustern.
(Ramona Billing)
Ein funktionierendes Atmungssystem ist entscheidend für das Wohlbefinden und die [...]


8. 5. 20 - WRWS/DQHA - „DQHA Professional Horsewoman“ Stefanie Bubenzer: Gelebte Faszination „AQH“.


Seit einigen Wochen stellen wir Ihnen nun schon die Riege der „DQHA-Professional-Horsewomen und -men“ vor. Heute erfahren Sie mehr über Stefanie Bubenzer: eine junge Frau, die sich ihren Platz in der Szene längst gesichert hat. Sie ist nicht nur…
Lesen…

8. 5. 20 - WB - EWU-Sport: German Open in Kreuth fällt aus, Leistungsklassen werden eingefroren mehr...
Update: „Furnwinds Loxley“, „Nic In Blue“ und weitere 475 Hengste sind auf IMM, PSSM, HERDA, GBED etc. getestet mehr...
Quarter-Horse-Zucht: AQHA übernimmt Mikrochip-Nummern in die offiziellen Records eines American Quarter Horses mehr...
Covid-19: Training und Unterricht dürfen wieder stattfinden, aber weiterhin keine Turniere mehr...
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6. 5. 20 - WRWS/AWA - Empfehlung des Österreichischen Pferdesportverbandes für die Abhaltung von Trainings und Ausritten während der Dauer der Corona-Pandemie.


6. 5. 20 - WRWS/FN - Corona-Krise: Reitunterricht in einigen Bundesländern wieder erlaubt; Bedingung ist Einhaltung der Abstands- und Hygiene-Regeln.

Warendorf (fn-press).
Nachdem die Bundesregierung angekündigt hatte, am 6. Mai über mögliche Lockerungen im Sport entscheiden zu wollen, haben einige Bundesländer ihre Coronaverordnungen erfreulicherweise bereits jetzt angepasst oder sind dabei, diese anzupassen. So sind oder werden Training und Reitunterricht im Freien unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln teilweise wieder erlaubt. Dieser Artikel gibt einen Überblick, welche neuen Regeln es in welchen Bundesländern gibt und wie die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) zum Thema Nutzung von Reithallen steht.   

Bremen:
Die Durchführung einzelner Reitstunden ist möglich, wenn ein Hygieneplan vorliegt und die Coronaverordnung eingehalten wird. Das gilt zunächst nur für Trainings- und Reitstunden unter freiem Himmel und nicht für den Sport in der Reithalle. Demnach können Trainingsstunden unter Freiluft als Einzeltraining angeboten werden. Mehr Informationen dazu gibt es auf den Seiten des Pferdesportverbandes Bremen

Niedersachsen:
Ab dem 6. Mai 2020 werden Outdoor-Sportanlagen zu Trainingszwecken für alle Sportarten geöffnet, bei denen ein Mindestabstand von 1,50 Metern sichergestellt werden kann. Weitere Informationen dazu gibt es beim Pferdesportverband Hannover.

Saarland:
Die saarländische Landesregierung hat in der Corona-Krise eine weitere Lockerung der Beschränkungen beschlossen. Ab dem 4. Mai 2020 darf der Trainingsbetrieb wieder aufgenommen werden. Demnach sind kontaktarme Sportarten im Freien mit maximal fünf Teilnehmern wieder möglich. Dazu zählt auch der Pferdesport und sein Trainingsbetrieb unter bestimmten Voraussetzungen. Mehr Informationen gibt es beim Pferdesportverband Saarland.

Schleswig-Holstein:
Ab dem 4. Mai 2020 kann die Öffnung von öffentlichen und privaten Sportanlagen erfolgen, soweit dort kontaktfrei Sport ausgeübt wird. Hierbei sind die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stets einzuhalten. So muss der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Sportlern untereinander und zu den Trainerinnen und Trainern stets gewahrt werden. Reitunterricht darf somit unter Auflagen wieder stattfinden. Mehr Informationen gibt es beim Pferdesportverband Schleswig-Holstein

Thüringen:
Mit Wirkung zum 4. Mai 2020 wird unter anderem folgende Regelung getroffen: Ermöglichung des Individualsports im Freien, bei dem die Kontaktbeschränkungen und der Mindestabstand eingehalten werden, wie beispielsweise Rudern, Segeln, Tennis, Luftsport, Leichtathletik, Golf, Reiten und ähnliche Sportarten. Diese Informationen stammen von der Landesregierung Thüringen

Sachsen:
Ab dem 4. Mai 2020 darf in sächsischen (Pferde-)Sportvereinen und -betrieben wieder Sport getrieben werden. Unter Beachtung verschiedener Auflagen zum Infektionsschutz kann der Trainingsbetrieb zunächst im Freien wieder anlaufen. Die Regelung schließt keine Sportarten aus, macht aber unter anderem zur Bedingung, dass alle Teilnehmenden jederzeit einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten. Zudem soll das Training in kleinen Gruppen stattfinden und die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden, sei es beim Händewaschen oder der regelmäßigen Reinigung von Sportgeräten. Innensportstätten und Schwimmbäder bleiben in Sachsen vorerst weiterhin geschlossen. Weitere Informationen gibt es beim Pferdesportverband Sachsen

In Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern gab es bereits am 20. April erste Lockerungen:
Seitdem ist in Rheinland-Pfalz das Reiten auf Sportanlagen (im Freien, zu zweit oder mit Personen des eigenen Hausstands sowie unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln) möglich. Mehr Informationen dazu gibt es beim Pferdesportverband Rheinland-Pfalz.

Auch in Mecklenburg-Vorpommern können die Sportplätze und Sportaußenanlagen wieder für den Individualsport und den Sport zu zweit genutzt werden – unter Einhaltung von Auflagen: Abstandspflicht und Zugangsbeschränkungen. Mehr Informationen dazu gibt es beim Pferdesportverband Mecklenburg-Vorpommern.

Diese Auflistung wird in den FAQ auf www.pferd-aktuell.de/coronavirus unter der Frage „Ist Reitunterricht erlaubt?“ regelmäßig aktualisiert. Die FN und ihre Mitgliedsverbände setzen sich auch weiterhin auf politischer Ebene dafür ein, dass Training und Unterricht auf Pferdesportanlagen bundesweit wieder stattfinden können.

Reithalle nicht mit komplett geschlossenen Sporthallen zu vergleichen.
In der Regel gelten die genannten Lockerungen für den Sport- und Trainingsbetrieb im Freien. Nach Auffassung der FN ist eine Reithalle nicht mit einer komplett geschlossenen Sporthalle zu vergleichen. Die Luftzirkulation/Belüftung und das Klima sind in Gänze anders. Abgesehen von der Belüftung über das Dach (Trauf-First-Lüftung) sind bei vielen Reithallen mittlerweile ganze Seiten offen bzw. mit Windschotts versehen, so dass sehr oft von annähernd vergleichbaren klimatischen Verhältnissen auszugehen ist wie auf einem Reitplatz. Sofern Training und Unterricht in (Klein-)Gruppen oder einzeln auf Reitplätzen erlaubt sind, muss dies aus Sicht der FN – unter Einhaltung der in den Handlungsempfehlungen aufgeführten Abstands- und Hygieneregeln – auch für Reithallen gelten.
Anderslautenden behördlichen Vorgaben ist jedoch stets Folge zu leisten.
jbc


6. 5. 20 - WRWS/DQHA - Zwei fitte Pferde-Omas bei den Oldies der Woche.

Sport und Zucht – kein Problem für diese Oldies der Woche!Lesen...


6. 5. 20 - WB - EWU-Sport: Warum der Qualifikationsmodus für die German Open aufgehoben werden sollte mehr...

5. 5. 20 - WRWS - NEU im WRWS-Hauptmenü:
Hinweise und Infos zum Stand der Dinge in Sachen Corona-Virus, in Deutschland wie weltweit; dazu: tagesaktuelle Infos von der „Deutschen Reiterlichen Vereinigung“ (FN) .


5. 5. 20 - WJ - Das neue Horsense ist da – kostenlos.

Aus dem Inhalt: Tim McQuay – Making the years count! Nu Chex To Cash – “Simply” the [...]


5. 5. 20 . WRWS/DQHA - DQHA-Geschäftsstelle ab Dienstag unter Interims-Nummer erreichbar.

Vor einigen Tagen wurde die Telefonanlage der DQHA-Geschäftsstelle gewartet. Leider kommt es bei der Freischaltung der Leitung weiterhin zu Verzögerungen. Deshalb hat die DQHA-Geschäftsstelle eine Interims-Nummer über ein Handy eingerichtet, unter…
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European Team Cup 2021.

Neuer „Qualifikationsmodus“ …
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5. 5. 20 - WB - Covid-19: Reitunterricht in einigen Bundesländern wieder erlaubt/Bedingung ist Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln mehr...
Serie Oldies & Goldies (11): „Patriot Colors“ (29) ist ein absoluter Schatz und heute noch die Chefin in der Herde mehr...

4. 5. 20 - WRWS/FN - FN fordert schnellstmöglichen Beginn von Training und Unterricht. Pferdesport und Pferdezucht sind bereit für Tag X.

Warendorf (fn-press)
Während fast ganz Deutschland über das Wann und Wie einer Fortsetzung der Fußball-Bundesliga diskutiert, haben sich die Akteure des organisierten Pferdesports und der Pferdezucht auf den Wiederbeginn von Training, Reitunterricht und Veranstaltungen in Zeiten des Coronavirus vorbereitet. Dies kann nach Einschätzung von Experten funktionieren, wenn bestimmte Regeln eingehalten werden. Dafür haben die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) und ihre angeschlossenen Verbände Leitfäden und Handlungsempfehlungen formuliert.

Die Fakten liegen auf der Hand: Die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie treffen Reitschulen, Vereine, Betriebe und Solo-Selbstständige im Pferdebereich besonders hart. Ohne Reitunterricht und Veranstaltungen in Sport und Zucht fehlen Einnahmen, stockt die sportliche Weiterentwicklung von Menschen und Pferden und leidet die Pferdezucht. Zudem sorgen sich viele Pferdebesitzer um das Wohl ihrer Tiere, wenn die Beschränkung auf den Notversorgungsbetrieb noch länger anhält.

„Wir müssen jetzt zu einer Art Normalität im Einklang mit dem Coronavirus kommen. Dazu gehört die Abkehr von der Notversorgung hin zu einem eingeschränkten Trainings-, Unterrichts- und Wettkampfbetrieb“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach und untermauert damit seine Forderungen an die Politik. „Dass wir eine Natur- und Individualsportart sind, die zum großen Teil an der frischen Luft und ohne Kontakte zwischen Menschen stattfindet, haben wir bereits deutlich gemacht und wir werden nicht müde, diese Argumente an möglichst vielen Stellen immer wieder vorzubringen.“ Die Vorbereitung der Vereine, Betriebe, Turnierveranstalter und Zuchtverbände für den Tag X, an dem es Lockerungen für den Pferdebereich geben wird, läuft derzeit auf Hochtouren. „Noch ist Geduld gefragt, dabei wissen wir, dass diese bei vielen schon aufgebraucht ist“, betont Lauterbach.

Rückhalt für den Wiederbeginn in Corona-Zeiten gibt es aus der Fachgruppe Humanmedizin der FN. Dieser Gruppe gehören die erfahrenen Mediziner Dr. Manfred Giensch, Dr. Jan-Holger Holtschmit und Dr. Stefan Sevenich an, die allesamt auch im Pferdesport tätig sind. „Aus medizinischer Sicht ist es absolut zu verantworten, Pferdesport auch in Zeiten von Corona zu betreiben. Reitunterricht und Turniere können stattfinden, wenn die Abstands- und Hygieneregeln strikt eingehalten werden“, sagt Dr. Manfred Giensch. Der Hamburger Chirurg betreut seit 16 Jahren die deutschen Kaderreiter und derzeit auch Covid-19-Patienten. Zudem leitet er die FN-Fachgruppe Humanmedizin. Die Gruppe hat ihre Expertise in die Leitfäden und Handlungsempfehlungen der FN zur Wiederaufnahme von Unterricht, Training und Veranstaltungen eingebracht und unterstützt diese ausdrücklich.

Es herrscht Einigkeit, dass der Pferdesport, genau wie die Pferdezucht, per se eine günstigere Ausgangslage für den Infektionsschutz hat, wenn folgende grundlegende Eckpunkte zum Hygiene- und Infektionsschutzmanagement sichergestellt werden:

  • Reduzierung/Begrenzung der Anwesenheitszeiten auf der Pferdesportanlage bzw. dem Zuchtbetrieb und die Betonung des verantwortungsvollen Schutzes der Menschen. 
  • Nachvollziehbare Dokumentation der Anwesenheitszeiten der Menschen auf der Pferdesportanlage bzw. dem Zuchtbetrieb. 
  • Die Anzahl der Pferde und Menschen, die gleichzeitig in einer Reithalle bzw. auf einem Reitplatz trainieren, wird mit Blick auf den Infektionsschutz klein gehalten und Abstand gewährleistet. 
  • Die Anzahl der Pferde, die in einem Stalltrakt gleichzeitig gepflegt werden, wird mit Blick auf den Infektionsschutz klein gehalten und Abstand gewährleistet. 
  • Reduzierung der Kontakte auf das Minimum und Einhaltung der Mindestabstandsregeln zu anderen Personen. 
  • Benennung einer Person im Reitstall bzw. Zuchtbetrieb, die für die Überwachung und Beratung zu Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben verantwortlich ist. 
  • Einhaltung aller Maßgaben zum Infektionsschutz, wie zum Beispiel Handhygiene. 
  • Besonderer Schutz der Angehörigen von Risikogruppen. 
  • Infektionsrisiken in allen Bereichen der Pferdesportanlage bzw. des Zuchtbetriebs und für alle Maßnahmen und Angebote abwägen, einordnen und entsprechende Schutzmaßnahmen umsetzen. Das gilt auch beim Zuchteinsatz von Pferden. Als Hilfestellung dafür stehen konkretisierende Leitfäden zur Verfügung, beispielsweise für den Reitschulunterricht, den Wettkampfbetrieb sowie für Zuchtveranstaltungen.

Die konkretisierenden Leitfäden stehen hier als Download zur Verfügung:

Handlungsempfehlungen zur Wiederaufnahme von Unterricht und Training (aktualisiert)

Leitfaden für den Wiederbeginn von Turnierveranstaltungen

Leitfaden für den Wiederbeginn von Zuchtveranstaltungen

Leitfaden für den Wiederbeginn von Seminarveranstaltungen

Leitfaden für den Wiederbeginn von Lehrgangsveranstaltungen

Achtung: Es muss stets beachtet werden, dass die Corona-Lage sehr dynamisch ist und sich die staatlichen Vorgaben schnell verändern können. Deshalb unterliegen auch die oben genannten Dokumente einem ständigen Anpassungsprozess.

Neben den Eckpunkten und Inhalten der genannten Papiere gilt es noch weitere Dinge zu bedenken, sagt Soenke Lauterbach: „Wir wünschen uns natürlich, dass die Bundesländer bei möglichen Lockerungen für den Sport einheitlich vorgehen. Aber wir leben in einem föderalen System. Das heißt, jedes Land, jeder Kreis und jede Stadt kann individuell entscheiden, welche Regeln gelten. Wir werden also keine flächendeckende Einigkeit haben.“

Ebenso erwartet die FN, dass Berufsreiter und Kaderathleten mehr Möglichkeiten erhalten werden, ihren Sport bzw. Beruf auszuüben, als Amateur- und Freizeitsportler. „In vielen Ställen wird es auch weiterhin so sein, dass man keinen unbeschränkten Zugang zum Pferd haben wird, weil die Abstandsregeln sonst nicht einzuhalten sind. Hier appellieren wir weiterhin an Pferdebesitzer und Stallbetreiber, gemeinsame Lösungen zu finden und angemessene Zeiten für den Zugang zum Stall festzulegen“, so Lauterbach.

Alle Informationen rund um das Coronavirus gibt es unter www.pferd-aktuell.de/coronavirus. jbc


4. 5. 20 - WB - EWU-Sport: Bad Abbach und Marktbreit (BAY), Neuenburg (BW), AQ Nümbrecht (RHLD) abgesagt/ Stavern (BRE) verlegt/aktueller Stand mehr...
Reining: „The Long Road“ – Story über „NRHA-Professional“ Christian Rammerstorfer in der Mai-Ausgabe des „US-Reiner“ mehr...
Covid-19: AQHA sagt „Versatility Ranch Horse World Championships“ ab/NRBC soll verschoben werden mehr...
Covid-19: Kontaktbeschränkungen verlängert, Diskussion über Sport verschoben/Hoffen auf den 6. Mai mehr...
Covid-19: Deutsche Reiterliche Vereinigung e.V. (FN) geht in Kurzarbeit mehr...
AQHA Show Leaders 2019: Sabine Steinhäuser und Lara Schrage werden „Intermediate Champions 2019“/Erfolgreiche deutsche Pferde in den Top-Ten mehr...


Die Beiträge der vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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