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15. 5. 20 - WRWS/AQHA - Die Microchip-ID-Nummern können jetzt online registriert werden.

Microchip ID Numbers Can Now Be Recorded Online.

Regardless of where you live or what you do with your American Quarter Horse, the advantages of microchipping your horse are readily seen. Microchipping can result in increased efficiencies in entering and checking in horses at shows and races, assist with recovering a horse in case of a natural disaster or theft, and more. AQHA members can now record their horses’ microchip ID numbers online at AQHA.com.

The microchip number will be added to the horse’s official record. The owner of the American Quarter Horse must have an active AQHA membership. If you need assistance with accessing your account or creating a new one, read this article. To renew or purchase a membership, visit www.aqha.com/services and click Join or Renew under Membership.

To record a microchip ID number on your horse’s record:

  1. Login to your account at AQHA.com.
  2. Select Microchip Update located under the ownership tab.
  3. On the Microchip Update page, a section under owned horses will populate with your horse’s information. Select the edit icon to the right of the horse’s name to which you want to record the microchip number.
  4. Enter the microchip number in the provided space.
  5. Verify the microchip number; and click “Submit.” 

Recording your horse’s microchip ID number as a part of its official AQHA record allows AQHA to help properly identify that American Quarter Horse. Proper verification of a horse’s identity can contribute to the well-being of a horse and support consumer confidence during horse sales, competition, registration and natural disasters.

Additional information, including the microchip compliance standards, is available at www.aqha.com/microchip.

Craig P. Huffhines (AQHA Executive Vice President)

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15. 5. 20 - WRWS/FN - „Wer aufs Pferd steigt, kann sich besser vor Corona schützen.“

Professor Klaus Püschel fordert mehr Pferdesport statt Fußball-Bundesliga.

 

Warendorf/Hamburg (fn-press).
Das Coronavirus beeinflusst noch immer den Alltag der Menschen weltweit. In Deutschland sinkt zwar die Zahl der täglichen Neuinfektionen, und die Zahl der Genesenen steigt. Doch solange es keinen Impfstoff gegen das Virus gibt, bleiben einige Einschränkungen sowie das Risiko einer Infektion bestehen. Trotzdem dürfen sich Pferdesportler darüber freuen, dass Training und Unterricht wieder erlaubt sind. Im Interview mit FN-Aktuell erklärt der renommierte Rechts- und Sportmediziner Professor Klaus Püschel, weshalb der Pferdesport so „corona-konform“ und gesundheitsförderlich ist und spricht sich auch für die Wiederaufnahme des Turniersports aus.

FN-Aktuell: Herr Professor Püschel, wie stehen Sie generell zu der Frage, ob in Zeiten von Corona Sport und insbesondere Pferdesport betrieben werden sollte?
Professor Püschel: Aufgrund meines Alters gehöre ich zur Risikogruppe, aber was ich in den letzten Wochen leidenschaftlich verfolgt habe, ist der Sport auf unseren Islandpferden. Das lasse ich mir nicht nehmen. Darauf freue ich mich jedes Mal, und ich halte das auch für eine besonders gute Prävention. An die frische Luft zu gehen und sich zu bewegen ist in Corona-Zeiten das Beste, was man tun kann. Vor allem Kinder sollte man jetzt unbedingt wieder aktivieren und nach draußen schicken. Draußen zu sein und sich der Witterung auszusetzen stärkt die Abwehrkräfte und das Immunsystem, das ist wissenschaftlich belegt. Es gibt inzwischen auch Daten aus dem Bereich der Bewegungsmedizin, die besagen, dass Menschen, die Sport treiben, die Krankheit Covid-19 zu 50 Prozent besser überstehen als andere Menschen.
Das Schlimmste was man machen kann, ist nur zu Hause auf dem Sofa zu sitzen. Denn unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse zeigen, dass Thrombosen und Embolien, die auch durch Bewegungsmangel entstehen, eine wichtige Rolle beim Verlauf der Covid-19-Erkrankungen spielen. Ich plädiere deshalb ausdrücklich dafür, aufs Pferd zu steigen. Der Pferdesport ist in jeder Hinsicht ideal geeignet, um die nötigen Abstands- und Hygiene-Regeln einzuhalten, denn er ist keine Kontaktsportart und findet nicht in geschlossenen Räumen statt. Auf den Pferdesportanlagen ist viel Platz, um sich aus dem Weg zu gehen. Natürlich kann man sich auch beim Reiten, wie überall, mit dem Virus infizieren. Wer aber aufs Pferd steigt, der wird nicht so schwer erkranken und kann sich besser vor Corona schützen.

FN-Aktuell: In einigen Bundesländern heißt es, dass Sport nur im Freien stattfinden darf. Für den Pferdesport würde das bedeuten, dass Reithallen nicht für Training und Unterricht genutzt werden dürften. Für wie sinnvoll halten Sie diese Regel?
Professor Püschel: Der Luftaustausch ist in den meisten Reithallen besser als in normalen Sporthallen. Die Atemluft kann über das Dach oder die Seitenwände abziehen, und man kann sich gut aus dem Weg reiten. Selbst wenn man nebeneinander reitet, hält man den Abstand ein. Der Reitlehrer muss auch nicht in der Bahn stehen, um zu unterrichten. Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, in der Reithalle zu reiten.
Ich verstehe es ohnehin nicht, dass man momentan alles dafür tut, den Profi-Fußball zu ermöglichen. Sportarten, die viel mehr Menschen nach draußen und in Bewegung bringen, bei denen man Muskeln anspannt wie beim Reiten, legt man dagegen Hindernisse in den Weg. Dabei sprechen alle Argumente für das Reiten.

FN-Aktuell: Derzeit gelten 1,5 bis zwei Meter Distanz zu anderen Menschen als sicherer Abstand, um sich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Wie Sie sagen, kann dies im Pferdesport gut eingehalten werden. Muss es dennoch eine Begrenzung der Anzahl von Menschen auf der Sportanlage, im Stall oder in der Reithalle geben?
Professor Püschel: Es muss dafür gesorgt werden, dass es keine Zusammenkünfte etwa in Reiterstübchen, Sattelkammern oder anderen Gemeinschaftsräumen gibt. Ein normales gesellschaftliches Leben wie vor der Corona-Krise ist ohne die Gefahr der Ansteckung derzeit nicht möglich. Dort, wo es eng werden kann und Menschen sich näher kommen können, ist ein Mundschutz empfehlenswert. Aber nicht, wenn man auf dem Pferd sitzt und reitet. Wo genug Platz ist, um den Mindestabstand einzuhalten, gibt es auch keinen Grund für Begrenzungen. Auf kleineren Anlagen müssen sich die Stallbetreiber und Einstaller gut abstimmen, und hier kann es auch sein, dass man Grenzen ziehen muss. Diese lassen sich aber nicht pauschal formulieren. Es kommt auf die Gegebenheiten jeder einzelnen Anlage an. Für bestimmte Situationen, wie die Vorbereitung der Pferde oder die Hilfestellung beim Aufsteigen, muss entsprechend Vorsorge getroffen werden, etwa durch Aufstiegshilfen und Abstand beim Putzen und Satteln.

FN-Aktuell: Welche Gründe sprechen aus Ihrer Sicht dafür, dass so bald wie möglich auch wieder Turniere stattfinden können?
Professor Püschel: Wenn Fußballspiele mit einem riesigen Organisationsaufwand ausgetragen werden – die Masse der Zuschauer sitzt dann vor dem Fernseher – , dann können aus meiner Sicht noch viel eher Reitturniere stattfinden. Die sind viel einfacher im Hinblick auf den Infektionsschutz zu organisieren. Natürlich muss die Personenzahl nach den Vorgaben der Länder begrenzt werden, und es müssen zu jeder Zeit die Abstands- und Hygiene-Regeln eingehalten werden. Bei einem Reitturnier ist es aber gar nicht nötig, dass Menschen miteinander unmittelbaren Kontakt haben, und Sitzordnungen auf der Tribüne kann man entsprechend anpassen. Die Veranstaltungen können mit gewissen Regeln mit Gastronomie und Übernachtungen stattfinden. Kaffee und Würstchen kann man auch draußen verkaufen. Natürlich muss in der Warteschlange der Abstand eingehalten werden, und ein Mundschutz ist empfehlenswert, wo fremde Menschen aufeinandertreffen. Generell finden Turniere aber eher auf luftigen und weitläufigen Anlagen statt, wo sich Menschen in der Regel gut aus dem Weg gehen können. Wie gesagt, ist der Pferdesport prädestiniert dafür, auch in Corona-Zeiten stattzufinden.
_______________________________________

Zur Person: Professor Dr. med. Klaus Püschel ist einer der renommiertesten Rechtsmediziner und leitet das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Er ist nebenbei ebenso Sportmediziner und besitzt eine kleine Herde Islandpferde, die ihr Leben auf 3,5 Hektar Land genießen dürfen. Die Pferde werden hauptsächlich von Püschels Kindern und Enkelkindern, aber gerade auch in Corona-Zeiten oft von ihm selbst betreut und bewegt.  

Das Interview führt Julia Basic.


14. 5. 20 - WRWS/PHCG - Veranstaltungs-Kalender.


14. 5. 20 - EWU-Termine: Übersicht – was fällt wg. Corona aus…
Events…


14. 5. 20 - WRWS/DQHA - Ausbildungsbetrieb des Jahres 2021 – Bewerbungsschluss 31. 8. 2020.

Bereits zum 5. Mal ruft die Bundesvereinigung der …
Lesen...


14. 5. 20 - WB - Serie mit Ute Holm (15): Ranchpferde ausbilden und trainieren – so werden Cowsense und das Interesse am Rind geweckt mehr...
EWU-Sport: A/Q Steckelsdorf (BB), Burgebrach (BAY) abgesagt/aktueller Stand der abgesagten Turniere mehr...

14. 5. 20 - WRWS/AQHA - - American Quarter Horse Foundation Report.

We are excited to release a series of video presentations, which would have been delivered at the 2020 AQHA Convention.

The first in the series is the American Quarter Horse Foundation report, presented by Chief Foundation Officer Dr. Anna Morrison.

Throughout the presentation, Dr. Morrison shares more about the Foundation, accomplishments over the past year, the direction of the Foundation in the future and how members can help the Foundation achieve its goals.  

View the 2019 American Quarter Horse Foundation report.

We hope you enjoy this presentation and look forward to sharing additional reports in the coming weeks on AQHA.com and AQHA’s social media.

Craig P. Huffhines (AQHA Executive Vice President)

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13. 5. 20 - WRWS/AWA - Österreich: Das OEPS-Ausbildungsreferat lädt alle Schulbetriebe zu einer Zoom-Konferenz!

In Fortsetzung der nicht stattgefundenen Fortbildung für alle Reitausbilder in Reitschulbetrieben im März 2020, die durch das Corona-Virus bedingt abgesagt werden musste, möchte das OEPS-Ausbildungsreferat eine Zoom-Konferenz veranstalten, zu der alle österreichischen Schulbetriebe im Wege der Ausbildungs-Referenten der Landesverbände eingeladen werden.

Titel der Konferenz „Schulbetriebe in Zeiten von Covid-19: Was ist möglich – ein Austausch“ .

Wann: am 25. 5. 2020 um 19 Uhr.
Wir ersuchen die Ausbildungs-Referenten in Abstimmung mit ihren Landesverbänden höflichst, diese Einladung an alle Schulbetriebe ihres Bundeslandes weiterzuleiten.
Die Teilnahme ist unentgeltlich.

Anmeldung bis längstens 24. 5. 2020 mit E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, cc an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Am 25.5. werden alle Teilnehmer kurz vor 19 Uhr eine Einladungs-Mail zu einer Zoom-Konferenz erhalten.


13. 5. 20 - WJ - Corona: Jetzt entfällt auch das Breeder’s Derby im Juni – neuer Termin im September.

(RB)
Auch im Westernreitsport fordert Corona immer neue „Turnieropfer“: Die EWU hat [...]


13. 5. 20 - WB - Aufruf an Westernställe: Die Bundesvereinigung der Berufsreiter (BBR) sucht den Ausbildungsbetrieb des Jahres 2021 mehr...
Reining: NRHA Germany verlegt das „Breeder’s Derby“ auf Ende September mehr...
Update: „Einsteins Resolve“ und weitere 477 Hengste sind auf IMM, PSSM, HERDA, GBED etc. getestet mehr...


12. 5. 20 - WJ - „NRHA World Champion Open“ „Chex Enterprise“ ist 30 Jahre alt.

(Ramona Billing)

Dieser Hengst hat Reining-Geschichte geschrieben: „Chex Enterprise“. Er war 2005 das [...]


12. 5. 20 - Covid-19: „Es wird leichter, es wird besser“ – FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach im Interview zu den neuen Regelungen mehr...
EWU-Sport: A/Qs Karlsbad und Weingarten (BW), Schwegenheim (RPS), Woirfus (RHLD)/aktueller Stand der abgesagten Turniere mehr...
Serie Oldies & Goldies (11): „Rangers Chato“ (26) erfreut sich bei guter Gesundheit seines Rentnerdaseins mehr...
AQHA-Sport: FEQHA sagt die Europameisterschaft der Quarter Horses in Kreuth ab mehr...


11. 5. 20 - WRWS/VWB - Bayerische Meisterschaften der VWB verschoben.

Leider müssen wir nun auch die Bayerischen Meisterschaften an Pfingsten offiziell absagen. Bis einschließlich 17. 5. 2020 sind Veranstaltungen aller Art in Kreuth weiterhin verboten, und wir hoffen sehr, dass es dann endlich eine Aussage von offizieller Seite gibt, wie es weitergehen wird. Geplant ist, die Bayerischen Meisterschaften zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr nachzuholen.

Das bedeutet, dass wir auch zur „Bavarian Summer Show“ bisher noch nicht sagen können, ob wir sie wie geplant durchführen können.

Der Vorstand ist in engem Kontakt mit Kreuth und trifft sich aktuell wöchentlich in einer virtuellen Sitzung. Wir informieren Ruch natürlich umgehend, wenn es Neuigkeiten zu den geplanten Turnieren, Kursen oder einen neuen Termin für die Bayerischen Meisterschaften gibt.

Wir bedauern es sehr, dass wir euch keine besseren Nachrichten für den Mai liefern können und hoffen jetzt auf den Juli!

Bleibt gesund!

Aktuelle Auswirkungen auf den Pferdesport in Bayern.
Hier findet Ihr eine aktuelle Zusammenfassung, was ab dem 11. Mai in Bayern wieder erlaubt ist (aktualisiert am 6. 5. 2020, 12:00 Uhr).


11. 5. 20 - WRWS/EWU - Turnier-Termine verschoben.

A/Q- & C-Turnier in Luhmühlen – wird verschoben auf den 14. – 16. 8. 2020.

A/Q- & C-Turnier in Balingen – wird verschoben auf den 26. – 28. 6. 2020.

C-Turnier in Stavern – neuer Termin 17./18. 10. 2020.

C-Turnier in Gerstetten-Dettingen – verschoben auf den 23. – 26. 7. 2020.


11. 5. 20 - WRWS/FN - COVID-19: Training und Unterricht dürfen wieder stattfinden.

Warendorf (fn-press)

Die Geduld der Pferdesportler und die politische Interessenvertretung der Verbände haben sich gelohnt: Die Bundesregierung sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder haben beschlossen, den Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport auf Sportanlagen an der frischen Luft unter bestimmten Bedingungen wieder zu erlauben. Damit können aus Sicht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) bundesweit wieder Unterricht und Training auf Pferdesportanlagen stattfinden, wenn die geltenden Vorgaben eingehalten werden. Vor allem der Mindestabstand von 1,5 bis zwei Metern sowie die Hygiene-Regeln sind weiterhin zu jeder Zeit zu berücksichtigen. Vor dem 11. Mai gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Lockerungen.

„Das ist die Nachricht, auf die wir alle seit Wochen gewartet und hingearbeitet haben: Wir dürfen wieder unserem Hobby nachgehen, trainieren und Unterricht geben“, sagt FN-Generalsekretär Soenke Lauterbach. „Trotzdem wird leider noch nicht alles wieder so normal sein, wie wir es vor Corona kannten. Wir alle mussten uns in letzter Zeit besonders zusammenreißen, viel Geduld und Verständnis haben. Das hat sich gelohnt, aber es ist noch nicht ganz überstanden. Wir müssen uns auch weiterhin an Regeln halten, damit das Virus sich nicht weiter verbreitet. Das erfordert von uns allen Disziplin, gegenseitiges Verständnis und eine gute Organisation – genau das sind unsere Stärken als Pferdesportler und ich bin sicher, dass wir auch das überstehen werden.“

Phase der Notversorgung ist beendet.
Der heutige Beschluss bedeutet aus Sicht der FN, dass die Phase der Notversorgung und bewegung der Pferde beendet ist. Allerdings haben Bund und Länder die Kontaktbeschränkungen bis zum 5. Juni verlängert. Die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln gelten weiter, Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden, Risikogruppen dürfen keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden und es dürfen keine Zuschauer zugelassen werden. Das heißt, jeder Betrieb bzw. Verein benötigt ein Konzept und einen Verantwortlichen für das Hygiene- und Infektionsschutzmanagement. Wie ein solches Konzept aussehen kann, ist in den FNHandlungsempfehlungen für die Wiederaufnahme von Unterricht und Training dargestellt.

Es gelten weiter Regeln zur Eindämmung des Virus.
Das bedeutet noch immer Einschränkungen für Pferdesportler. In vielen Ställen wird es auch weiterhin so sein, dass es keinen unbeschränkten Zugang zu den Pferden gibt, weil die Abstandsregeln sonst nicht einzuhalten sind. „Wir unterstützen die Betreiber der Anlagen dabei, erforderliche Maßnahmen zu ergreifen, um die behördlichen Vorgaben zu erfüllen. Dabei müssen sie die vorhandenen Möglichkeiten auf ihren Anlagen so gut wie möglich ausschöpfen, um unter den genannten Auflagen die Betreuung der Pferde durch die Besitzer oder von ihnen beauftragte Personen sowie Training und Unterricht auch mit externen Trainern zu ermöglichen“, erklärt Lauterbach. „Ebenso appellieren wir an das Gewissen der Pferdebesitzer, die Anwesenheit im Stall auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, um auch anderen die Chance auf Zeit mit ihrem Pferd zu geben. Wir bitten alle Beteiligten darum, die aktuelle Situation nicht auszunutzen und keine persönlichen Konflikte auszutragen.“

Berufsreiter durften schon seit einigen Wochen wieder trainieren und Pferde ausbilden. Ab 11. Mai werden sie auch bundesweit wieder Unterricht erteilen dürfen, das gilt auch für Amateur-Ausbilder. Allerdings muss die Anwesenheit von externen Trainern/Ausbildern so wie alle anderen Aktivitäten auch in das Hygienekonzept der jeweiligen Pferdesportanlage integriert werden, also mit dem Betreiber der Anlage abgestimmt sein.

Veranstaltungen und Wettbewerbe sollen grundsätzlich erst in einem zweiten Schritt zugelassen werden. Vereinzelte Pilotveranstaltungen finden nach behördlicher Ausnahmegenehmigung bereits jetzt wieder statt. Die FN und ihre Mitgliedsorganisationen arbeiten weiter daran, dass Veranstaltungen und Wettbewerbe in Pferdesport und -zucht alsbald bundesweit wieder stattfinden können.

Auch künftig gibt es unterschiedliche regionale Regelungen.
In der heutigen Pressekonferenz der Bundesregierung und der Länder wurde zudem betont, dass die Bundesländer in eigener Verantwortung vor dem Hintergrund landesspezifischer Besonderheiten und des jeweiligen Infektionsgeschehens über weitere Schritte entscheiden sollen. Das heißt, es werden auch weiterhin regional unterschiedliche Regelungen für den Sport gelten. Die FN und ihre Landeverbände werden diese Besonderheiten regelmäßig aktualisieren und über ihre Kommunikationskanäle veröffentlichen. Links zu den Verordnungen und Sonderregelungen der jeweiligen Bundesländer sind in den FAQ unter www.pferd-aktuell.de/coronavirus zu finden. Die FN rät allen Pferdesportlern, sich die Veröffentlichungen des Landespferdesportverbandes sowie der Regierung des eigenen Bundeslandes durchzulesen und im Zweifel beim zuständigen Ordnungsamt nachzufragen, ob es konkrete Regelungen für den Pferdesport gibt.

Darf auch in Reithallen Pferdesport betrieben werden?
Die Lockerung stützt sich auf einen Beschluss der Sportministerministerkonferenz. Darin heißt es unter anderem, dass der Sport- und Trainingsbetrieb im Breiten- und Freizeitsport in einem ersten Schritt wieder erlaubt werden kann, wenn die Sportangebote an der „frischen Luft“ im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen stattfinden und die Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. Die FN und ihre Mitgliedsverbände machen sich mit guten Argumenten dafür stark, mit den Entscheidungsträgern eine Sonderlösung für Reithallen als Teil der Außensportstätte zu erwirken. Bisher liegt jedoch noch keine offizielle bundesweite Freigabe vor.                                                                                                                                                            
Aus Sicht der FN sind Reithallen nicht mit einer komplett geschlossenen Sporthalle zu vergleichen. Die Luftzirkulation/Belüftung und das Klima sind in Gänze anders. Abgesehen von der Belüftung über das Dach (Trauf-First-Lüftung) sind bei vielen Reithallen mittlerweile ganze Seiten offen bzw. mit Windschotts versehen, so dass sehr oft von annähernd vergleichbaren klimatischen Verhältnissen auszugehen ist wie auf einem Reitplatz.
jbc

Der Beschluss der Sportministerkonferenz ist unter diesem Link zu finden: www.sportministerkonferenz.de 


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