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Stern

25. 10. 20 - WRWS/DQHA - Hengstbesitzer! 30. 11. ist Stichtag für „Stallion Breeding Reports“.

Achtung Hengstbesitzer! Am 30.11. ist Abgabetermin für den Bedeckungsbericht („Stallion Breeding Report“) Ihres Hengstes. Dieser Report dokumentiert die Decksaison eines Hengstes und ist damit für die spätere Eintragung der Fohlen bei der AQHA...
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Im Porträt: „Born Kruzin“ – bester Wallach der DQHA-Hoftermine.

Wir berichteten bereits über das Ranking der Hoftermine bei den Wallachen – nun folgt das Porträt des Champions „Born Kruzin“, der mit einer Gesamtnote von 85,72 bester Wallach wurde. Der 2015 geborene „Born Kruzin“ ist ein Sohn von „Keep On Kruzin“ aus…
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„Q20“ Futurity-Cup: Top-Show mit Teilnehmern aus acht Nationen.

Mit dem „Q20“ Futurity-Cup ist dem neuen DQHA-Vorstand eine echte Punktlandung geglückt – und dies trotz der enormen Herausforderungen in dieser Ausnahmesituation. 112 Pferde und Teilnehmer aus acht Nationen hatten die Anreise ins hessische Alsfeld…
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Im Porträt: „Pleasure Mary“ – Spitzenstute der DQHA-Hoftermine 2020.

Wie bereits berichtet, erzielte die bereit 22-jährige „Pleasure Mary“ mit 87,25 das Top-Ergebnis unter den 48 bei den Hofterminen vorgestellten Stuten. Hier nun das versprochene Porträt dieser Ausnahmestute, mit der die Zucht von Nina Obermüller und…
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DQHA-Präsidium unterzeichnet „AQHA-Affiliate-Vereinbarung“.

Der Weg zurück zum AQHA-Affiliate war mühsam, aber jetzt ist es (fast) geschafft: Am vergangenen Wochenende unterzeichnete das DQHA-Präsidium in Alsfeld das „conditional international affiliation agreement“ mit der AQHA. Sobald die…
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„Q20“: Score Sheets „Longe Line“ und „Trail in Hand“ sind online.

Q20“: Score Sheets „Longe Line“ und „Trail in Hand“ sind online
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„Virtual AQHA YWC“: Aufnahmen fürs deutsche Team sind im Kasten.

Nicht nur für die Futurity-Teilnehmer war das vergangene Wochenende eine aufregende Zeit; auf der wunderschönen neuen Anlage der Familie Wagner in Regenstauf, auf der Torsten Gärtner mit seiner Frau Christina zu Hause ist, wurden die Aufnahmen für…
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SSA brachte € 52.205 ein! Nachverkauf startet ab sofort.

Der „Q20“ Futurity-Cup und die „SSA Online Auktion“ sind erfolgreich zu Ende gegangen. Die Nachbereitung in der DQHA-Geschäftsstelle hat eine tolle Neuigkeit ergeben: Statt über 42.580 Euro, wie zunächst gedacht, sind stolze 52.205 Euro in der Auktion…
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„Q20“ Futurity-Sponsor: „ST Training Center“.

„Q20“ Futurity-Sponsor: „ST Training Center“ …
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PLQH sponsert 100 Euro für die Jugend.

Die Unterstützung für den „Q20“ Futurity-Cup war tatsächlich überwältigend. So viele Sponsoren haben diesen Ausnahme-Event unterstützt und sich damit nicht nur zum American Quarter Horse generell, sondern auch zum Verband DQHA bekannt. Unser Dank gilt…
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24. 10. 20 - WB - Nicht vergessen: Samstag Nacht beginnt mit der Uhrumstellung die Winterzeit mehr...
Paint-Horse-Sport: „Shes Doolins Nikita“ aus Deutschland kommt in die „APHA Hall Of Fame“ mehr...
Save the date: „EuroPaint“ Paint-Horse-Europameisterschaft 2021 mit „APHA Youth World Games“ vom 22. – 29. August in Kreuth mehr...
NSBA: Zur Saison 2021 kommt ein neues Bewertungssystem für die „Longe Line“ mehr...
Quarter-Horse-Zucht: NQHA macht seine „Stallion Service Auction“ noch attraktiver für Hengsthalter mehr...
Reining: Matt Mills wird der nächste NRHA-Million-Dollar-Rider mehr...
Stichtag: Noch bis zum 30. November können Hengsthalter die Deckberichte abgeben mehr...
„NRHA Futurity“: Drei europäische Richter in diesem Jahr/vom 26. November – 5. Dezember 2020 in Oklahoma City mehr...
Cutting: Das sind die Turniertermine der Saison 2021 der NCHA of Germany mehr...
AQHA-Sport: Das sind die Turniertermine 2021 in der Schweiz mehr...


23. 10. 20 - WRWS/NRHA - NRHA Professional Matt Mills erreicht den Million-Dollar-Status.

- - NRHA Professional Matt Mills Reaches Million Dollar Milestone.

NRHA Professional Matt Mills erreicht den Million-Dollar-Status (© NRHA)NRHA Professional Matt Mills erreicht den Million-Dollar-Status (© NRHA) Oklahoma –
Amidst a fall show schedule packed to the brim, the National Reining Horse Association (NRHA) is proud to announce NRHA Professional Matt Mills is unofficially the newest NRHA Million Dollar Rider. This accomplishment comes after top-tier finishes at the „National Reining Breeder’s Classic“ (NRBC) and the „High Holler Reining Classic“ (HHRC).

This Scottsdale, Arizona, native was introduced to horses by a Shetland pony named Dizzy in a small round pen at the Lakewood Equestrian Center in Long Beach, California.

“My mom had horses as a kid and, for whatever reason, she took me for a riding lesson when I was 8 years old,” Mills said. “I showed in almost every discipline except for reining until I was about 18.”

Growing up, the hour-long trip via city bus was never a deterrent for Mills when it came to attending riding lessons. He headed to the barn every day after school and usually finished his homework on the bus ride.

The day after high school graduation, Mills was Arizona bound for what was supposed to be only a summer internship with NRHA Million Dollar Rider Dell Hendricks. That summer of 1997 internship stretched out for five years and essentially launched Mills’ career as a reining horse trainer.

“Easy Otie Whiz (Topsail Whiz x Miss Poco Easy) really improved the trajectory of my career,” Mills said of the late 1999 stallion who stood at Out West Stallion Station. “I made a lot of open level 4 finals on him and also attained my all-time highest score under five judges.”

Together, Mills and Easy helped win a gold medal for Team USA at the 2006 World Equestrian Games (WEG) in Aachen, Germany. Easy is just one of many horses who helped carry Mills to his latest monumental accomplishment.

“I’m going out in the arena as an individual, but this is a team sport,” Mills said. “I can’t stress enough how important the horses, owners, my family, and everyone on my team is to me. My team is really the key to my success.”

Although Mills is savoring reaching a goal he set for himself when he was just 21 years old, his competitive spirit compels him to begin focusing on his next million.

“I always stress the importance of setting goals,” Mills said. “But I also want to enjoy the journey along the way.”


22. 10. 20 - WRWS (rb) - DQHA „Q20“ Futurity-Cup in Alsfeld: Top-Show in Ausnahmezeiten. Herausragende Pferde, tolle Atmosphäre, begeisterte Teilnehmer und über 200 Futurity-Starts!
Mit dem „Q20“ Futurity-Cup ist dem neuen DQHA-Vorstand eine echte Punktlandung geglückt – und dies trotz der enormen Herausforderungen in dieser Ausnahmesituation. 112 Pferde und Teilnehmer aus acht Nationen hatten die Anreise ins hessische Alsfeld unternommen, was insgesamt 223 Starts ergab. Sie trafen auf eine schöne, helle Anlage mit repräsentativem Ambiente, vor allem aber ein enorm engagiertes und stets freundliches und hilfsbereites Team. Aussteller und Zuschauer waren in der Halle wegen der COVID-19-Auflagen nicht zugelassen.

Dafür wurde die Show per Livestream von „AK Video“ übertragen, so dass auch die American-Quarter-Horse-Fans zu Hause auf ihre Kosten kamen. Das nutzten über 2.800 ‚Zuschauer‘. Auf viel Lob stieß interessanterweise die Trennung der „Halter- und In-Hand-Klassen“ von den „Reitklassen“. Dabei war diese ursprünglich eine Notlösung, da man die „‚große“ „Q20“ unter Corona-Bedingungen und angesichts der angespannten finanziellen Lage der DQHA nicht durchführen konnte. Wohl aber wollte man den Weanlings, Yearlings sowie Zwei- und Dreijährigen eine Plattform bieten. Darüber freuten sich sehr viele Teilnehmer. Etliche Züchter sprachen sich dafür aus, dass dieses Format auch in Zukunft beibehalten werden sollte.
Doch nicht nur die Organisation und Location begeisterten, sondern auch die Qualität der vorgestellten Pferde, wie auch DQHA-Zuchtleiter Norbert Drechsler bestätigte. Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Halter-Futurity-Klassen – vom Weanling bis zum Dreijährigen.

Die Hengste eröffnen die Futurity-Klassen.
Siegerehrung  Q20-Long-Line 3yo (© DQHA)Siegerehrung Q20-Long-Line 3yo (© DQHA)Die „Futurity Halter 3yo Stallions“ eröffnete den „Q20“ Futurity-Cup. Futurity-Champion wurde „A Leaguers Legend“ aus der Zucht seiner Eigentümer Gesa Meier und Thomas Bidmon. Der Hengst ist ein Sohn von „Openrange“ aus der „Onehotpieceofclass“ und wurde von Marlene Strauss vorgestellt. Reserve-Futurity-Champion dieser Klasse wurde „You Rock My World“ („The Rock“ x „Ive Got Good Credit“) aus der Zucht von David Maisonnette und im Eigentum von Didde Nielsson. Vorsteller des Hengstes war Keith Long.
Platz 3 ging an „Coolest Krymsun Yet“ und seine Eigentümerin Natasha Haukrog Møller (DEN). Der Sohn von „One Hot Krymsun“ aus der „Coolest Asset Yet“ stammt aus der Zucht von Klaus Wichtmann.

Bei den „2 year old Stallions“ ging der Titel an „The Great Chief“, einen Sohn von „Greatmindsthinkaluke“ aus der „HR Classy Secret“, der von Dieter Gräbner gezüchtet wurde und von Stefanie Hoehn vorgestellt wurde. Eigentümer ist Martin Peschke.
Reserve-Futurity-Champion wurde „MB Good To Be Blue“ („Aint It The Blues“ x „JDS So Good Im Baad“) aus der Zucht seiner Eigentümer Gesa Meier und Thomas Bidmon. Gesa stellte den Hengst auch selbst vor. Dritter wurde „Rap Me Engineer“ („Mechanic“ x „Rapzodee In Blue“) aus der Zucht von Michael Middel. Eigentümer des Pferdes sind Patricia und Moritz Faust, vorgestellt wurde er von Patricia Faust.

Futurity-Champion bei den Yearling Stallions wurde „Iwasmadeforlovinyou“ („Unexpected“ x „HC Theromancemachine“) aus der Zucht seiner Eigentümerin Elena Christiansen. Vorgestellt wurde der Hengst von Alexander Eck.
Reserve-Futurity-Champion wurde „TFR Not Justa Dream“ („TFR A Wisely Dream“ x „Hints Littlefoot“), vorgestellt von seiner Eigentümerin Sabrina Moestl. Das Pferd stammt aus der Zucht der „The-First-Ranch“.
Dritter wurde „Perspectively A Rock“ („The Rock“ x „Fiona Perspective“), der von seiner Züchterin und Eigentümerin Samantha Neff vorgestellt wurde.

Starke Stuten- und Wallach-Klassen.
Futurity-Champion bei den Yearling Mares wurde unter zehn vorgestellten Stuten Britta Hoffners „Castella Cool Chic“ („The Rock“ x „Open Your Invitation“) aus der Zucht von David Maisonnette. Die Stute wurde von Keith Martin Long vorgestellt.
Reserve-Futurity-Champion wurde die von ihrer Züchterin Julia Orth vorgestellte „Iam Too Sexy“ „(HC Sexy Sudden“ x „Iamsexyandiknowit“), die sich im Eigentum von Cornelia Phillipps befindet.
Dritte wurde „Hey There Delila“ („One Hot Krymsun“ x „RI Foxy Lady“) aus der Zucht ihres Eigentümers Dr. André Haase. Vorgestellt wurde das Pferd von Gina Victoria Ulveie.

Mit jeweils 13 Startern waren die 2- bzw- 3-year old Mares und die 2-year-old Geldings die größten Halter-Klasse. Bei den 2-jährigen Stuten ging der Titel an „Ima Blue Pleasure“ („Aint It The Blues“ x „Ima Pleasurer Machine“) aus der Zucht von Gesa Meier und Thomas Bidmon. Die von Guylaines Deschenes vorgestellte Stute befindet sich im Eigentum von „Cheyenne Planche“.
Reserve-Futurity-Champion wurde Maria Hofmanns „Whattherockiscookin“ („The Rock“ x „Ive Got Good Credit“), die von Keith Long vorgestellt wurde. Die Stute wurde von David Maisonnette gezüchtet. Dritte wurde „TFR Youmakemydreams“ („TFR A Wisely Dream“ x „Flashy Hot“) aus der Zucht der „The-First-Ranch“, vorgestellt von Natascha Sauer und im Eigentum von Herberth Sauer.

Auch bei den 3-jährigen Stuten ging der Titel nach Frankreich: „My Dream Comes Blue“ („Aint It The Blues“ x „JDG Oh So Fabulous“), die von Guylaine Deschenes vorgestellt wurde. Die Stute stammt aus der Zucht von Gesa Meier und Thomas Bidmon und ist im Eigentum von Pierre Ouellet.
Reserve-Futurity-Champion wurde hier Gesa Meier-Bidmons selbst gezüchtete „Magic Blue Touch“ („Aint It The Blues“ x „Sheza Grey Asset“), gefolgt von Emmanuel Dodarts „My Royal Kate“ („My Rods Chipped“ x „Royal Grace By Hint“) aus der Zucht von Dr. André Haase, die von Aude Dodart vorgestellt wurde.
Futurity-Champion 2-year-old Geldings wurde Frauke Litzkuhns „JQH Investinthebest“ („Best Irons Are Hot“ x „Invest In Hope“) aus der Zucht von Saskia Benz, der von Sebastian Litzkuhn vorgestellt wurde.
Reserve-Futurity-Champion wurde der von Alexandra Jagfeld vorgestellte „Laike A Bozz“ („Keep On Kruzin“ x „Atlanta“) aus der Zucht von „Jagfeld Quarter Horses“ und im Eigentum von Julia Lorscheid.
Platz 3 ging an Sabine Reiths „The Hot Rocknroller“ („One Hot Krymsun“ x „I Love Rock N Roll“).

Bei den Jährlings-Wallachen kam Julia Jägers „Huntin For Cowgirls“ („How Bout This Cowboy“ x „Huntin A Dream“) aus der Zucht von Michael Middel auf Platz 1 vor „SM Skip Like Cooper“ („Aint It Coppercho“c x „Miss Skippa Staint“) aus der Zucht von Sandro Muche. Vorgestellt wurde das Pferd von seiner Eigentümerin Elisabeth Spörl.
Futurity-Champion 3-y-o Geldings wurde „Only Velvetational“ („Only Invitational“ x „Such A Black Velvet“) aus der Zucht von Ellen Kühler. Vorgestellt wurde der Wallach von Patricia Faust, die zusammen mit ihrem Mann Moritz auch Eigentümerin ist.
Platz 2 ging an Sara Mosleners „Only Made In China“ („Hotroddin Invitation“ x „My Good China“) aus der Zucht von Claus Georgi.
Dritter wurde „Heza Fortune Cookie“ („Aint It The Blues“ x „Bet Me A Cookie“) aus der Zucht von Gesa Meier und Thomas Bidmon, der von seiner Besitzerin Marlene Strauss vorgestellt wurde.

Champion of Champions: Marko Kaisers „Typical Male“.
Sieben Fohlen wurden bei den Weanling Mares vorgestellt. Den Titel trug „Ad Blue“ davon, eine Tochter von „VS Code Blue“ aus der „Born To Be Yours“, die von Keith Long vorgestellt wurde. Züchter und Eigentümer des Pferdes ist Marco Stors.
Reserve-Futurity-Champion wurde Sabine Reiths „Ima Hot Rocking Girl“ - eine Tochter von „One Hot Krymsun“ aus der „I Love Rock N Roll“. Die Stute wurde von ihrere Besitzerin gezüchtet.
Auf Platz 3 folgte Dieter Gräbners „I Gotta Blue Secret“ („Aint It The Blues“ x „HR Clasy Secret“). Die von Dieter Gräbner gezüchtete Stute wurde von Lisa Gräbner vorgestellt.

Bei den Weanling Stallions sicherte sich „Typical Male“ aus der Zucht seines Eigentümers und Vorstellers Marko Kaiser den Sieg. Typical Male ist ein Sohn von „Kissin The Girls“ aus der „Dancin Dream“ und beendete den Futurity-Samstag auch noch als „Champion of Champions“-Titel.
Reserve-Futurity-Champion wurde „Blue Chocolate Star“, ein Sohn von „VS Code Blue“ aus der „Ima Chocolate Glory“ aus der Zucht seiner Eigentümerin Nina Doert, die das Pferd auch vorstellte. Platz 3 ging an „Call Me Mr Right“ („One Hot Krymsun“ x „Zippical Technition“) aus der Zucht seiner Eigentümerin und Vorstellerin Sabine Reith.

Höveler Fohlen – und Stuten-Championat bestens besucht.
Ein Riesenerfolg wurde das „Höveler DQHA Fohlen-Championat“, das mit 16 Fohlen das zahlenmäßig größte bisher war. Den Sieg trug ein Hengst-Fohlen von „LKR Delight To Ride“ aus der „Charleese LKR Shasta“ davon. Der Hengst aus der Zucht vom Eckhardt Fischer wurde von seinem Eigentümer Stephan Karbe vorgestellt. Karbe war mit insgesamt sieben Fohlen angereist und konnte auch noch einen Halbbruder des Siegerfohlens aus der „Heza Shasta Princess“ (Züchter Hermann Schöttler) auf den dritten Platz führen. Auch der zweite Platz ging an ein Hengstfohlen: „Blue Chocolate Star“ von „VS Code Blue“ aus der „Ima Chocolate Star“ aus der Zucht und im Eigentum von Nina Doert.

Siegerin des „Höveler DQHA Stutenchampionats“ wurde die 6-jährige Reining-Stute „Jerseys Golden Girl“, eine Tochter des WEG-Goldmedaillen-Gewinners „Yellow Jersey“ aus der „Gunners Angel Marie“. Das Pferd wurde in Texas von der „B.I. Holdings LLC“ gezüchtet und kam erst 2018 zu seiner jetzigen Eigentümerin Jasmin Birau, die die Stute auch vorstellte. „Tatsächlich habe ich die Stute über die DQHA-Website gefunden“, so Jasmin Birau. „Wir suchten eine Stute für Turnier und Zucht, und als wir sie sahen, war es dann Liebe auf den ersten Blick.“
Den zweiten Platz des Stuten-Championats teilten sich „Only Codys Carpediem“ („Only Invitational“ x „Codys Peppy Oh Latte“) aus der Zucht von Dagmar Dietl und im Eigentum von Johanna Ebenbeck und „Spooks Dear Rosaly“ („Spooks Dear“ x „Lady Quincy Bar“) aus der Zucht von Robert Krebs und im Eigentum von Julia Franke.

SSA: Online Auktion bringt € 52.205 ein.
Durch die COVID-19-Auflagen konnte natürlich auch die SSA nicht als Live-Auktion durchgeführt werden. Kurzerhand entschied sich der DQHA Vorstand daher für eine Online-Live-Auktion, die beachtliche € 52.205 einbrachte. High-Seller der 99 einbezahlten Hengste war „VS Code Red“ mit € 2.650,–, High Seller der in Deutschland beheimateten Hengste Best Spook mit € 2.200,--.

Große „Longe Line“- und „Trail in Hand“-Klassen.
Bestens angenommen wurden auch die „Longe Line“- und die „Trail-in-Hand“-Klassen. So hatte die „Longe-Line 3-year-old“ 25 Teilnehmer, und der „Trail in Hand der 3-year-old Horses“ war mit 27 Teilnehmern die größte Klasse der „Q20“. Das von Tim Kimura entworfenen Trail-Pattern forderte den Vorstellern und Pferden einiges ab, was insbesondere bei den Zweijährigen galt. Es war schon beeindruckend, was hier geleistet wurde und wie fein die Pferde auf ihre Vorsteller „geeicht“‘ waren. Eine Freude war unter anderem die Leistung der jüngsten Teilnehmerin des „Trail in Hand 2-year-old“, Marit Höhn. Die Zehnjährige führte ihren Wallach „Born Victorious“ souverän durch den Parcours und hatte offensichtlich viel Spaß dabei.

Der Futurity-Champion-Titel in der „Longe Line Two Year Old“ ging an „An Undeniably Mayday“. Der Wallach von „Blaze Em On“ aus der „Hints Rosita Sabre“, der von Bianca Küsters gezüchtet wurde, war letzter Starter in dem 23-köpfigen Feld. Vorgestellt wurde er von seiner Eigentümerin Serafine Zodrow.
Reserve-Futurity-Champion wurde „Sheza Fortune Cookie“ („Aint It The Blues“ x „Bet Me A Cookie“) aus der Zucht von Gesa Meier und Thomas Bidmon. Die Stute wurde von ihrer Eigentümerin Barbara Heiter vorgestellt.
Platz 3 ging an Patricia Fausts „Rap Me Engineer“ („Mechanic“ x „Rapzodee In Blue“). Der Hengst wurde von Michael Middel gezüchtet.
Die „Longe Line Futurity 3yo“ gewann „You Rock My World“ („The Rock“ x „Ive Got Good Credit“), vorgestellt von Keith Long. Der Hengst aus der Zucht des DQHA-Leading-Breeders 2018 David Maisonnette war auch „Reserve-Futurity-Champion Halter 3-y-o Stallions“. Eigentümerin des Pferdes ist Didde Nielssen.
Reserve-Futurity-Champions wurde „My Dreams Come Blue“, eine Tochter von „Aint It The Blues“ aus der „JDG Oh So Fabulous“. Die Stute stammt aus der Zucht der „Multiple DQHA-Leading Breeders“ Gesa Meier und Thomas Bidmon. Eigentümer des Pferdes ist Pierre Ouellet.
Platz 3 ging an „Born Dynamic“, eine Tochter von „Born To Be Blazing“ aus der „A Dynamic Grand Slam“, die von Angelina Siemon gezüchtet wurde. Die Stute wurde von ihrer Eigentümerin Vanessa Zarcone vorgestellt.

Anspruchsvolle „Trail-in-Hand“-Klassen.
„Trail in Hand“-Futurity-Champion der 2-Jährigen wurde „Whattherockiscookin“ („The Rock“ x „Ive Got Good Credit“), die von Liz Stors vorgestellt wurde. Die Stute aus der Zucht von David Maisonnette befindet sich im Eigentum von Maria Hofmann.
Reserve-Futurity-Champion wurde „An Undeniably Mayday“ („Blaze Em On“ x „Hints Rosita Sabre“). Der Wallach, der von Bianca Küsters gezüchtet und von seiner Eigentümerin Serafine Zodrow vorgestellt wurde, war auch „Futurity-Champion Longe-Line der Zweijährigen“.
Platz 3 ging an „Its A Casual Firefly“, einen Wallach von „Its A Southern Thing“ aus der „Ima Chocolate Glory“, der von seiner Eigentümerin Nina Doert gezüchtet wurde. Vorgestellt wurde das Pferd von Wencke Rohwedder.
„Futurity-Champion Trail-in-Hand 3yo“ wurde „My Dream Comes Blue“, eine Tochter von „Aint It The Blues“ aus der „JDG Oh So Fabulous“, die von Guylaine Deschenes vorgestellt wurde. Die Stute aus der Zucht von Gesa Meier und Thomas Bidmon und im Eigentum von Pierre Ouellet war bereits „Futurity-Champion Halter 3-y-o Mares“ geworden.
Reserve-Futurity-Champion wurde „Black N Silver Only“ („Hotroddin Invitation“ x „Shez Good Too“) aus der Zucht von Claus Georgi, die von ihrer Eigentümerin Nina Drangmeister vorgestellt wurde.
Auch der dritte Platz ging an eine Stute: „Aint Shesa Rubee“ („Aint It The Blues“ x „Miss Tiger Bee“) aus der Zucht von Ilka Knapstein, die das Pferd auch vorstellte.

Fazit:
Eine rundum gelungene Show, die von allen Seiten auf viel Lob traf.

Hier stellvertretend drei Teilnehmer-Stimmen:
Claudia Bingel:
Der Futurity-Cup in Alsfeld war erstklassig organisiert, und wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Corona-Regeln wurden super umgesetzt, sogar so gut, dass man die Ausnahmesituation kaum bemerkt hat. Mit dem „Q20“ Futurity-Cup wurde den jungen Pferden und damit den Züchtern eine Plattform gegeben, bei der das Hauptaugenmerk eben nur auf der ganz jungen Nachzucht lag. Die Klassen wurden zu etwas ganz Besonderem und liefen nicht nur mit wie auf den „normalen“ Q-Shows. Außerdem verlief der Futurity-Cup so ruhig und angenehm, dass die Jungpferde schonend ans Turniergeschehen herangeführt werden konnten. Man musste sich keine Gedanken um die nächsten Klassen mit den Reitpferden machen, da man sich das ganze Wochenende Zeit für sein Jungpferd nehmen konnte.

Höhn QH:
Wir fanden den Schritt, die Futurity in dieser Art zu teilen, mutig und richtig. Die Plattform lohnt, ausgebaut zu werden, um den Jungpferden noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Unsere Kunden waren ebenfalls begeistert. Sie konnten mit dem Jungpferd richtig an den Turniersport heranwachsen.

Alexandra Jagfeld:
Wir alle sind total begeistert von diesem Event! Er war sehr gut organisiert und sehr teilnehmerfreundlich! Wenn man ein Anliegen hatte, machten sich die Verantwortlichen sofort Gedanken darum und versuchten, es umzusetzen. Alle hatten immer ein offenes Ohr – , man fühlte sich einfach willkommen! Die Trennung Halter/In Line von den Reitklassen fanden wir richtig gut. Gerade für die Jungpferde, die ja kaum oder gar keine Turniererfahrung hatten, war es sehr schön, Zeit zu haben und sie gut vorbereitet in die Prüfung bringen zu können.

Alle Ergebnisse:
www.dqha.de


22. 10. 20 - WRWS (jr) - „NRHA Germany Breeder’s Futurity“ 2020 – Ein Rückblick.
166 Go-round-Starts, 123 Finalisten und 16 neue Champions. Das ist die Bilanz der diesjährigen Breeder’s Futurity der NRHA Germany, die vom 10. bis 17 Oktober im oberpfälzischen Kreuth stattgefunden hat. Unter strengen Hygiene-Auflagen haben die Reitenden mit ihren Pferden Reining-Spitzen-Sport gezeigt; und das nicht nur in den Futurity-Klassen!

„Die diesjährige Breeder’s Futurity war ein voller Erfolg“, stellt der Präsident der NRHA-Germany, Joachim Zangerle, fest. „Lange wussten wir nicht, ob dieses Jahr überhaupt Turniere stattfinden dürfen. Umso mehr freuen wir uns darüber, dass so viele den Weg nach Kreuth gefunden und uns ausgezeichneten Reining-Sport gezeigt haben.“
Aufgrund der Corona-Regulierungen durften keine Zuschauer auf das Turniergelände, aber die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, bis zu zwei Personen mitzubringen; und die Stimmung war trotzdem großartig. Gemeinsam haben alle an den Final-Tagen die Ostbayernhalle zum Kochen gebracht und die Reitenden angefeuert. 166 Starter haben am Montag und Dienstag alles gegeben, um ins Finale der drei- oder vierjährigen Pferde einzuziehen. 123 haben es geschafft, und 16 Teilnehmende sind mit einem Breeder’s-Futurity-Champion-Titel nach Hause gefahren. Unter ihnen auch Jennifer Luhmer. Sie hat mit „Spookin Creek“ und einem Score von 208,5 die Dreijährigen-Breeder’s-Futurity-Non-Pro Level 1 gewonnen. Im Vorlauf war das Duo mit einem Score von 206 noch auf Platz drei. Mit zweieinhalb Wertungspunkten mehr für den Finalritt, hat sie sich zudem die Reserve-Titel in Level 2 und 3 gesichert.

Joline Kamphuis auf „One Shining Dream“ (© Tom Hautmann)Joline Kamphuis auf „One Shining Dream“ (© Tom Hautmann)Die beiden Levels hat Heike Strambach nach der Qualifikation angeführt. Im Sattel von „Frozen Flame“ hatte sie einen Vorlauf-Score von 214 erritten. „Mit so etwas hätte ich nie gerechnet“, erzählte sie nach den Go-rounds. Und für ihren Finalritt hatte sie sich nur eine Sache vorgenommen: „Einfach durchkommen.“
Das ist ihr gut geglückt, denn mit einem fehlerfreien Ritt und einer Wertung von 210 konnte sie in Level 2 und 3 den Sieg davontragen. In Level 4 hat es zu guter Letzt für Platz 5 gereicht, den sie sich mit Fabienne Kuratli und „Dun Gotta Wine“ geteilt hat.
Schon im Vorlauf hatten die beiden Frauen gleichauf gelegen. Mit einem Score von 214 hatten sie den Go-round Level 4 angeführt. Fabienne Kuratli hat sich in Level 4 auch im Finale durchgesetzt. Mit ihrem zweiten Pferd „Hollydolly Gun“ gelangte sie in der Qualifikation mit einem Score von 213,5 auf Rang drei.
Im Finale hat sie einen herausragenden Ritt auf ihrer dreijährigen Stute abgeliefert und ist mit einem Score von 217 sowie dem Sieg in Level 4 belohnt worden. „Ich bin mega happy. Meine Stute war super brav und hat alles genau so gemacht, wie wir es geübt haben“, freute sich die Schweizerin. Für sie ist es der zweite Champions-Titel in Folge. Vergangenes Jahr war sie im Sattel von „Alpha Top Gun“ Breeder’s-Futurity-Non-Pro-Champion Level 2 bis 4 geworden.
Im Open-Finale der Dreijährigen hat sich die Reihenfolge nach den Go-rounds ordentlich gemischt. So siegte Henning Koopmann mit „GH The Running Gun“ in Level 1 – und das mit einem hervorragenden Score von 216. Das Duo hatte es mit einer Wertung von 197 nur knapp ins Finale geschafft, aber bewiesen, dass sie dort hingehören. Ähnlich ist es auch Michael Saupe ergangen, der mit einer Wertung von 209 ins Finale rutschte. Am Freitag hat er mit „Ruf N Lil Joe“ alles gegeben und das Level 2 mit einem Score von 215 souverän gewonnen. Für die beiden ist es der zweite Champion-Titel in dieser Saison. Gemeinsam hatten sie den Level-3-Titel auf der österreichischen Futurity gewonnen. Und auch für die diesjährigen Breeder’s-Futurity-Champions Level 3 ist es der zweite Titel.
Emanuel Ernst hatte mit einem Score von 218 bereits auf der belgischen Futurity gesiegt. Die Leistung konnte er mit „WimpysDreamComeTrue“ in Kreuth noch toppen. Das Duo zeigte hochpräzisen Reining-Sport und hat mit einem Score von 218,5 den Sieg in Level 3 mit nach Hause genommen.

Der einzige Open-Go-round-Leader bei den Dreijährigen, der sich auch im Finale durchgesetzt hat, war Bernard Fonck mit „CDS Shine McQueen“. Im Vorlauf hatten die beiden einen Spitzen-Score von 219,5 erritten und sich im Finale selbst übertroffen. Ihr spektakulärer Ritt wurde mit einem Score von 222 und dem Champion-Titel Level 4 belohnt.

Nervenkitzel im Finale der Vierjährigen.
Class in Class mit dem Finale der Vierjährigen fand am Samstag der zweite Go-round der Youth Futurity statt. Im Vorlauf hatten die Jugendlichen sehr dicht beieinander gelegen. So hatten Celine Beisel, Franziska Wallner und Daniel Wieber alle einen Score von 210 erritten und den ersten Durchlauf angeführt. Im zweiten Go ist es den Jugendlichen dann deutlich schwerer gefallen, und es hatten sich kleinere Fehler eingeschlichen. Durchgesetzt hat sich Daniel Wieber mit „TopGunWhizChexenic“ und einem Score von 208,5.

Im Non-Pro-Vorlauf der Vierjährigen ging Lisa Petri als Favoritin an den Start. Im Sattel ihrer Stute „GP Sonador Dream“ hatte sie letztes Jahr die Non-Pro-Breeder’s-Futurity Level 1 bis 3 gewonnen. Dieses Jahr ging sie mit ihrer Stute erneut an den Start, nun in der Vierjährigen-Futurity. Im Go-round hatten die beiden allerdings nur einen Score von 205 und damit knapp den Einzug in Level 1 geschafft. Als dritte am Start im Finale lief das Duo dann zu Höchstleistungen auf und mischte die Karten neu. Gemeinsam erreichten sie souverän einen Score von 216,5 –, und erkämpften so den Titel in Level 1.
Damit ließen sie den belgischen Futurity-Champion Non-Pro Level 1 und 2 hinter sich: Bert Coeckelberghs mit „Gunna Be Delicious“ und einer Wertung von 214,5. Der Score hat in Level 2 für den Sieg gereicht. Den hat sich der Belgier mit Landsfrau Emmalee Penha und „DunItGotTheBlues“ geteilt. Sie hatte letztes Jahr mit „CSG Tinsel Jo“ den Non-Pro-Champion-Titel Level 1 bei den Vierjährigen gewonnen.
Dieses Jahr hatte Emmalee Penha sowohl ein drei- als auch ein vierjähriges Pferd im Finale. Die beiden Belgier, die bei den Erfolgstrainern Ann und Bernard Fonck trainieren, sicherten sich mit ihrem Score auch Platz 2 in Level drei. Mit einem halben Punkt mehr und damit einem Score von 215 siegte Jennifer Nixdorf auf „Just SmokingIt“ in Level 3. Damit haben sie viereinhalb Punkte auf ihren Vorlauf draufgelegt.
Als letzte Final-Starterin bei den Non-Pros trat die Go-round-Führende Gina-Maria Schumacher mit „CS WallaWallaBoom“ an. Das Duo hatte auf der belgischen Futurity mit einem Score von 217,5 bereits den Reserve-Champion-Titel geholt. In Kreuth rollten sie das Feld von hinten auf und bekamen für einen spektakulären Ritt eine Wertung von 218,5 – und konnten sich damit den Titel „Breeder’s-Futurity-Champion-Non-Pro Level 4“ bei den Vierjährigen erkämpfen.

Im Open-Finale der Vierjährigen Level 1 und 2 hat sich der Sieg dahingegen schon früh entschieden: Als dritter Starter ist dem Open-Reiter Matteo Lattuada im Sattel von „PL Spooks Gotta Whiz“ ein Score von 216,5 gelungen. Eine enorme Steigerung zum Vorlauf, in dem das Duo lediglich einen Score von 208,5 erreicht hatte und damit nur knapp den Einzug ins Finale geschafft hatte.
Im Finale haben sie sich mit einem herausragenden Ritt an die Spitze von Level 1 und 2 gesetzt und schließlich auch den Champion-Titel in beiden Levels mit nach Hause genommen.
Der Vorjahres-Champion Open Level 1 und 2, Markus Süchting mit „Mello Yello Jersey“, ist dieses Jahr erneut an den Start gegangen. Im Vorlauf hatte das Duo eine Wertung von 214 bekommen und war damit im Go-round auf Platz 2 gelandet. Im Finale gab das Champion-Team von 2019 alles und nahm mit einem Score von 220 verdient den Titel mit nach Hause. Dieses Jahr reichte es bei den Vierjährigen in Level 3; in Level 4 reichte es damit für Platz 5.
Der Sieg in diesem Level ging mit einer Wertung von 223,5 an Ann Fonck-Poels. Die Belgierin hat bereits das „Breeder’s Derby“ Level 4 gewonnen – und nun im Sattel von „Shines Like Spook“ auch die „Breeder’s Futurity“ 2020. Für das Duo ist es, nach dem Sieg auf der „Bo-Ranch-Futurity“, der zweite Champion-Titel in dieser Saison.

Im Rahmen der Breeder’s Futurity haben noch weitere Klassen stattgefunden.

Limited- und Intermediate-Klassen.
Am Mittwoch Vormittag sind 48 Non-Pro-Starter in den Klassen „Limited Non-Pro“ (National und USA) und „Intermediate Non-Pro“ (National und USA) ins Rennen gegangen. Obwohl einige Starts als Schulungsritte für das Finale genutzt wurden, gab es hochklassigen Reining-Sport zu sehen. So auch der Ritt von Lena Alberti, der mit einem Score von 141,5 bewertet wurde. Im Sattel von „Asso Del Cielo“ rittt sie in der Klasse „Limited Non-Pro USA“ zum Sieg. Damit setzte sie sich mit eineinhalb Punkten Vorsprung gegen Tom De Boever durch, der mit „SR Wimpys Littlewhiz“ und einem Score von 140 auf Platz zwei landete. Platz 3 teilten sich Gabriela Küng auf „JP Surely Red Dry“ und Jan Luca Waizenegger mit „Elta Topgun“. Beide Paare erritten einen Score von 139,5.
Jan Luca Waizenegger sicherte sich damit auch Platz 3i in der „Intermediate-Non-Pro National“. Den Silberrang in dieser Klasse verteidigte Celine Beisel auf „PM Jackson Olena“ mit einem Score von 141. Die beiden hatten bereits auf der „Breeder’s Futurity“ 2019 diese Platzierung erkämpft. Platz 1 ging an Clemens Bellemann auf „MJ Einsteins Blanca“ und einem Score von 142,5. „Ich bin unglaublich zufrieden“, so Clemens Bellemann nach seinem Ritt. „Besser hätte es nicht laufen können, aber Olga hat es mal wieder geschafft uns zu schlagen.“
Denn in der Klasse „Limited Non-Pro National“ errreichte Olga Hofmann auf ihrem „Walla Whiz Keen“ einen Wertungspunkt mehr und verwies Clemens Bellemann auf Platz zwei. Damit verteidigte sie ihren Sieg vom „Breeder’s Derby. So hat das Erfolgs-Duo bereits die Klasse „Limited Non-Pro National“ mit einem Score von 145 gewonnen.

Den Top Score am Vormittag stellte Emmalee Penha auf „CSG Tinsel Jo“ auf. Mit einer großartigen Wertung von 144 gewann das Duo die „Intermediate Non Pro USA“. Die „Breeder’s Futurity“ scheint ein gutes Pflaster für sie zu sein, denn vergangenes Jahr war sie mit „CSG Tinsel Jo“ und einem Score von 216 Non-Pro-Champion Level 1 bei den Vierjährigen geworden.
Silber in der „Intermediate Non-Pro USA“ ging an Lena Alberti auf „Asso Del Cielo“ mit einem Score von 141,5. Platz drei sicherte sich Tom De Boever auf „SR Wimpys Littlewhiz“. Der fehlerfreie Ritt brachte den beiden eine Punktwertung von 140 eint.

Am Nachmittag waren die Open-Reiter dran. Insgesamt waren 49 Profi-Reiter am Start, mit zum Teil sehr show-erfahrenen Pferden. So war Emanuel Ernst auf „SHR Whizzin Ona Star“ angetreten, mit dem Elias Ernst vergangenes Jahr in der Dreijährigen-Futurity Level 2 und 3 den Reserve-Champion-Titel mit nach Hause genommen hatte. Gemeinsam mit Emanuel Ernst siegte „SHR Whizzin Ona Star“ in der „National Intermediate Open“ mit einem Score von 145.
Auch die Zweitplatzierte, Sylvia Rzepka, hatte mit „Winnie the Boo“ einen Routinier unter dem Sattel. Das Duo war letztes Jahr bei den „Elementa Masters“ L3-Open-Champion geworden. In Kreuth erritten sie einen großartigen Score von 144,5.
Platz 3 ging mit einem Score von 143 an Klaus Lechner. Der Österreicher ging mit dem Erfolgs-Hengst „Tinseltownsmokingun“, der mehr als 56.000 Dollar NRHA Lifetime Earnings hat, am Start. Gemeinsam haben sie auch die „Limited Open National“ gewonnen. Den ersten Platz teilten sie sich mit Julian Hüther und „Two Timin At Midnite“. Platz 3 ging an Isabelle Gessinger auf „Bang Bang Pistol“ und einem Score von 140,5.

Level-1- Go-round-Leader bei den Vierjährigen, Patrick Göschl, gewann mit „Ebony Swhiz Shine“ die „Limited Open USA“ mit einem Score von 213,5. Damit setzte er sich gegen Andrea Napolitano auf „OT Magnum Taris“ durch, der einen Score von 141 erzielte. Platz drei ging mit einem Score von 139,5 an Mona Dörr und „G Whiz Gus“. Die beiden hatten auf dem „Euro Derby“ vergangenes Jahr den Co-Reserve-Champion Level 2 mit nach Hause genommen.

In der „Intermediate Open USA“ siegte Alexander Ripper auf „RHMSpooksGottaNewMask“ mit einem Score von 143. Die beiden hatten vor wenigen Wochen das „Schweizer Derby“ Level 2 mit einer Wertung von 145,5 gewonnen. Platz 2 ging mit einem Score von 138,5 an Oliver Stein mit „Wrapped In Tinsel“. Den Bronzerang sicherte sich Kay Schröder mit „No Spook“ und einem Score 137. Gemeinsam traten sie am Samstag in der „Bronze Trophy Open“ erneut an und landeten mit einem Score von 189 auf Platz 8 in der Lawson- und Platz 7 in der Bronze-Trophy.

Rookies und Novice Horses.
Den Donnerstag läuteten die Rookie-Reiter mit großartigem Reining-Sport ein; unter ihnen Joline Kamphuis auf „One Shining Dream“. Die beiden gewannen mit einem großartigen Score von 142 die „Rookie National und USA“. Damit verteidigte das Duo seinen Sieg vom „Breeder’s Derby“. Da hatten sie die „Rookie National“ mit einem Score von 142,5 gewonnen.
Platz zwei ging an Lars Steiger. Im Sattel von „Dual Duck Tari“, mit dem seine Frau 2015 bereits erfolgreich auf der FEI-Europameisterschaft für junge Reiter gestartet war, erritt er einen Score von 139  und sicherte sich damit Platz zweit.
Platz drei ging an Thea Maschalani, die mit ihrem „A Sparking Glo“ auf dem diesjährigen „Breeders Derby“ mit einem Score 141 die Youth Trophy gewonnen hatte. Im Rahmen der „Breeders Futurity“ reichte es mit einem Score von 138,5 für den Bronzerang.
Platz zwei in der „Rookie USA“ ging an Tom De Boever auf „SR Wimpys Littlewhiz“. Das Duo sicherte sich am Mittwoch in der „Limited Non Pro USA“ mit einem Score von 140 den Silberrang.
Platz 3 ging an Mara Hampel auf „Sooner Banjo“ und einem Score von 136.
Im Anschluss fanden die „Breeder’s-Futurity“-Jackpot-Non-Pro- und -Open-Klassen für vierjährige Pferde statt. Alle Reiter, die es am Dienstag im Go-round nicht ins Finale geschafft hatten, hatten die Möglichkeit, die Klasse nachzunennen. Und diese zweite Chance wurde durchaus genutzt. So von Birgit Pott auf ihrem „Cash My Guns“. Die beiden erritten einen Score von 112,5 und gewannen damit das Level 1 der „Breeders-Futurity“-Jackpot-Non-Pro.
Der Sieg in Level 2 ging an Florian Köhler auf „WhizLoveFromMeToYou“ und einem Score von 124. In Level drei und vier waren bei den Non-Pros keine Starter genannt. Auch bei den Open-Reitern gab es keinen Champion in Level 4.
Level 3 gewann Jana Wenk auf „BHB DiamondOfFreedom“ mit einem Score von 133. Damit landete sie in Level 2 auf dem Bronzerang hinter Christina Gruber auf „Revolution N Gold“ und einem Score von 140. Zusätzlich belegte sie in Level 1 Platz zwei. Den Sieg in Level 2 und 1 nahm Philipp Küng auf „Legend of Chic Shine“ und einem Score von 141,5 mit nach Hause

Als letzte Klasse fand am Donnerstag die „Novice Horse Non-Pro“ mit 30 genannten Startenden statt. Die Nachwuchs-Athleten kämpften tapfer. So gab es in der „Novice Horse Non-Pro USA“ gleich zwei dritte Plätze. Die teilten sich Kyra te Paske mit „Hit The Rode Jac“ und Tom De Boever mit „BMS Rambo Starlight“. Beide Paare bekamen eine Wertung von 138.
Platz zwei ging mit einem Score von 139,5 an „Elta Topgun“ und Jan Luca Waizenegger. Das Duo erritt sich am Mittwoch mit der gleichen Wertungsnote den Bronzerang in der „Limited Non-Pro USA“ und in der „Intermediate Non-Pro National“.
Der Sieg in der „Novice Horse Non-Pro USA“ ging an Wolfgang Hammer. Der Österreicher erritt im Sattel von „Call Me Lil Josie“ einen großartigen Score von 143 und stellte damit den Tages-Highscore auf.
Die fünfjährige Stute ist bereits show-erfahren. Sie siegte 2019 unter Tomas Martinek in der italienischen Futurity. Gemeinsam nahmen sie den „Reserve-Champions-Titel Open“ Level 3 mit nach Hause.

In der „Novice Horse Non-Pro National“ kam Clemens Bellemann nicht ganz an den Score von Wolfgang Hammer heran. Im Sattel seiner „MJ Einsteins Blanca“ zeigte er sehr schönen Reining-Sport und wurde mit einem Score von 142,5 belohnt. Zuvor hatte das Team bereits mit der gleichen Wertung in der „Intermediate Non-Pro National“ gesiegt.
Platz zwei ging mit einem Score von 142 an Katja Jungfer und „What A QT Whiz“. Den Bronzerang in der Klasse „Novice Horse Non-Pro“ sicherte sich Frank Huebner auf „GP Seven Great Cocky“ und einem soliden Score von 140.

Am Freitag waren dann vor dem Finale der Dreijährigen noch die Open-Reiter mit ihren Novice-Horses dran. Und die Ritte trugen bereits den Finalspirit mit. So ließ Rudi Kronsteiner auf seinem Erfolgspferd „AB Peppy Diamond“ seinen Mitstreitern in der „Klasse Novice Horse Open USA“ keine Chance. Mit einem gelassenen Ritt siegte er souverän mit einem Score von 145. Die beiden hatten auf der österreichischen Futurity vor wenigen Wochen in der „Bronze-Trophy-Open“ mit einem Score von 226,5 den Co-Champion-Titel gewonnen. Den Titel teilten sie sich mit Sylvia Rzepka und „Winnie The Boo“. Die Profi-Reiterin sicherte sich in der heutigen „Novice Horse Open USA“ den zweiten Platz mit einem Score von 142,5.
Platz drei in der „Novice Horse USA und National“ ging mit einem Score von 141,5 an Oliver Stein und „Wrapped In Tinsel“. Platz zwei in der „Novice Horse National“ errittt sich Bernard Fonck mit „Reloaded Gun“ und einem Score von 143,5. Der Sieg in der „Novice Horse Open National“ ging mit einem Score von 144 an Mona Dörr mit „G Whiz Gus“.

Nachwuchs-Reiner und Bronze-Trophys.
Am letzten Turniertag der „Breeder’s Futurity“ hatten die Nachwuchs-Reiner ihren großen Auftritt.
Den Start machten die Jugendlichen bis 18. In dieser Klasse ritt Joline Kamphuis ihren Mitstreitern davon. Mit einem spektakulären Ritt und einem Score von 143 holte sie sich im Sattel von „One Shining Gun“ unangefochten den Sieg in der „Youth bis 18 USA und National“.
Platz zwei in der Klasse „Youth bis 18 National“ ging mit einem Score von 134,5 an Katarina Offenhuber mit „Star Pistol Play“. Das Team hatte sich auf der „Hot Summer Show“ mit einem Score von 69,5 den Sieg in der „Green Reiner“ mit Emanuel Gebert geteilt. Den Bronzerang teilten sich Anna Angele mit „Sailin Revolution“ und einem Score von 132,5. Als zweite Klasse des Tages fand die Youth bis 13 statt. Auf Platz zwei und drei in der Klasse „Youth bis 13 USA“ landete Olivia Jill Pott mit „Cash My Guns“ und „Dirty Dealin Clooney“. Mit einem Score von 138 setzte sich Charlotte Henkelmann mit „Skittles“ in der „Youth bis 13 USA und National“ durch. Das Duo war auf dem diesjährigen „Breeder’s Derby“ bereits „Youth-bis-13-Champion“ gewesen und hatte auf der „Breeder’s Futurity“ wie auch im „Derby“ vor Dakota Rost mit „ARC Gunshot Hickory“ auf Platz zwei und Thea Maschalani mit „A Sparkling Glo“ auf Platz drei gelegen.

Und wer denkt, noch jüngere Reiter hätte die NRHA Germany nicht zu bieten, liegt falsch. Da geht noch was!
Nach den „Jugendlichen bis 13“ fand die „Short Stirrup“ statt. Es war ein vereinfachtes Reining-Pattern für Kinder unter 14 Jahren zu reiten. Das entschied der Jahres-Champion 2019 in dieser Klasse, Emanuel Gebert auf „Spatolena Topsail“, mit einem Score von 139,5 für sich. Damit ließ er „Breeder’s-Derby-Short-Stirrup“-Siegerin Nathalie Maile mit „BA Shining Hickory“ mit einem Score von 135 hinter sich.
Auch die Klasse „Ranch Riding Kids“ war für den Nachwuchs reserviert. Obwohl nur ein Starter genannt war, war es sehenswert, denn Liam Bachleitner legte einen sehr präzisen Ritt hin. Mit „Paintball Gun“ und einem Score von 70 gewann er die Klasse.
Im Anschluss stellte seine ältere Schwester, Celina Bachleitner, das Pferd in der „Bronze-Trophy“ vor. Die beiden wurden 2019 gemeinsam „Rookie Of The Year“ und setzten sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durch.
In der „Morrison-Trophy“ teilte sie sich den Sieg mit Edoardo Bernadelli auf „HA Whizzing Spark“ und einem Score von 214,5. Damit ließen die beiden den diesjährigen „Breeder’s-Derby-Non-Pro-Champion“ Level 1 bis 4 Nikolai Stiller auf „Hollywood Gurunner“ und einem Score von 212,5 hinter sich. Toppen konnte ihren Score bei den Non-Pros nur „Youth-bis-18 -und -Rookie-Championesse“ Joline Kamphuis. Auf „One Shining Dream“ ritt sie mit einem großartigen Score von 215 zum Sieg in der „Bronze-Trophy Non-Pro“ geritten. Die Österreicherin Celina Bachleitner bekam in der „Bronze-Trophy“ noch Platz zwei, und Platz drei ging mit einem Score von 213,5 an Clemens Bellemann und „MJ Einsteins Blanca“.

Obwohl die Non-Pro-Reiter schon sehr stark vorgelegt hatten, konnten die Open-Reiter noch eine Schippe drauflegen. Mit viel Ehrgeiz zeigten sie spektakuläre Ritte. In der Open- Trophy ging Platz drei an Gennaro Lendi mit „Shining Spook Too“ und einem Score von 218. Mit einem halben Punkt mehr ging Platz zwei an Rudi Kronsteiner und seinen Erfolgshengst „AB Peppy Diamond“. Die beiden hatten beim Drehen etwas gepatzt.
Übertreffen konnte das nur der „Breeder’s-FuturityChampion“ Level 4 der Dreijährigen, Bernard Fonck. Im Sattel von „Reloaded Gun“ hatte der Belgier zuvor mit einem Score von 143,5 Platz zwei in der „Novice Horse Open USA“ belegt. Nun nahm das Duo mit einer Wertung von 219,5 zusätzlich den Sieg in der Bronze- und Lawson-Trophy mit nach Hause.
Platz 2 ging auch in der Lawson-Trophy an Rudi Kronsteiner, Platz drei an Gennaro Lendi; den teilte er sich mit Arnaud Girinon auf „Jacs Electric Girl“ und einem Score von 218.

Die „Breeder’s Futurity“ war das letzte große Turnier der NRHA Germany in diesem Jahr. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit einem so gelungenen Turnier die Saison abschließen durften. Wir möchten uns bei allen Reitern, Helfern, Ausstellern und Sponsoren bedanken, die das möglich gemacht haben“, so der Präsident der NRHA Germany, Joachim Zangerle.
„Wir hoffen sehr darauf, dass wir im kommenden Jahr wieder Reiter und Zuschauer begrüßen dürfen.“


20. 1. 20 - WRWS (jr) - LQH-Schlussbericht: Breeder’s Futurity 2020 – LQH auf der Überholspur.
Vom 10. bis 17. Oktober hat im oberpfälzischen Kreuth das letzte große deutsche Reining-Turnier der Saison stattgefunden: Die „NRHA Germany Breeder’s Futurity“, ein Turnier für drei- und vierjährige Pferde.

Grischa Ludwig auf „West Coast Trash“ (© Tom Hautmann)Grischa Ludwig auf „West Coast Trash“ (© Tom Hautmann)Grischa und Levin Ludwig von „Ludwig Quarter Horses“ waren mit sieben Jungpferden angereist. Vier davon sind im Finale unter den Top Ten gelandet.
„Wir sind maximal zufrieden“, zieht LQH-Chef-Trainer Grischa Ludwig Bilanz. Gemeinsam mit seinem jüngsten Bruder und LQH-Trainer-Kollegen Levin Ludwig rittr er eine Woche lang auf dem letzten großen deutschen Reining-Turnier des Jahres. Mit insgesamt sieben Pferden waren sie in die Oberpfalz gereist, um gegen eine internationale Konkurrenz von drei- und vierjährigen Reiter-Pferd-Kombinationen anzutreten.

Am vergangenen Freitag fand das Finale der dreijährigen Pferde statt. „Mit den dreijährigen Pferden ist es immer ein Glücksspiel. Die müssen sich erst an die Turniergegebenheiten gewöhnen“, erklärte Grischa Ludwig. Er selbst hat seinen dreijährigen „Just On Sparks“ im Vorlauf auf Rang drei gebracht. Und diese Platzierung hat sich das Duo im Finale erneut erritten. Mit einer Punktwertung (Score) von 217 teilten sie sich den Bronzerang in Level 4 mit Ann Fonck-Poels auf „CS Sailing Gun“ und Dominik Reminder mit „ND Special Nitter“. Das Level 4 ist auf den Reining-Turnieren die höchste und am härtesten umkämpfte von vier Kategorien. Die Aufteilung der Reiter-Pferd-Kombinationen erfolgt in Stufen nach dem bisher errittenen Preisgeld des Reiters. Je mehr Preisgeld ein Reiter im Laufe seiner Karriere gewinnt, desto höher wird das Level. Hat der Reiter noch ein niedriges Level, zum Beispiel Level 1, darf er freiwillig in höheren Levels antreten. Jungtrainer Levin Ludwig hat jetzt mit „SL Chic Del Cielo“ und „Electric Flashcode“ den Einzug ins Finale der Dreijährigen knapp verpasst.
Anders bei der LQH-Amateurreiterin Fabienne Kuratli. Sie hatte gleich zwei eigene Pferde im Finale der Dreijährigen. Die Schweizerin hatte bereits im Vorlauf stark abgeliefert. Mit „Hollydolly Gun“ war sie mit 213,5 Punkten Vorlauf-Dritte geworden und im Sattel des dreijährigen „Dun Gotta Wine“ hatte sie den Vorlauf mit einer Wertung von 214 angeführt. Der Junghengst hatte unter Grischa Ludwig auf der österreichischen Futurity vor wenigen Wochen, mit einem Score von 217,5 Platz fünf erreicht. Im Finale hat es nun mit seiner Besitzerin und einem Score von 210 auch für Platz fünf in Level 4 gereicht.
Im Sattel ihrer Stute „Hollydolly Gun“ konnte Fabienne Kuratli ihre vorherige Leistung noch mal deutlich übertreffen. Das Duo hat ausgezeichneten Reining-Sport gezeigt und wurde dafür mit einem Score von 217 belohnt. Damit hat sie den Amateur-Champion-Titel in Level 4 mit nach Hause genommen. „Ich bin mega happy. Meine Stute war super brav und hat alles genau so gemacht. wie wir es geübt hatten“, freute sie sich nach ihrem Ritt.
Levin Ludwig auf „Genes Deluxe“ (© Tom Hautmann)Levin Ludwig auf „Genes Deluxe“ (© Tom Hautmann)LQH-Amateur Fabian Strebel ist es mit „Don Magnetic“ im Finale nicht ganz so gut ergangen wie seiner Stallkameradin. Nach dem Vorlauf hatte er die Level 2 und 3 mit einem Score von 212,5 angeführt, doch im Finale haben die beiden gepatzt. Mit einem Score von 202 hat es dann noch für Platz 8 in Level 2 und Platz 6 in Level 3 gereicht.
Am Samstag, im Finale der Vierjährigen, hat Grischa Ludwig dann den vierjährigen „West Coast Trash“ erneut vorgestellt. Mit ihm hatte der Chef-Trainer vom Schwantelhof letztes Jahr bei den Dreijährigen in Level 3 und 4 gesiegt. Und gemeinsam waren sie auch dieses Jahr wieder erfolgreich. Der Schwabe hat im Finale einen spektakulären gezeigt, der von den Richtern mit einer Spitzen-Wertung von 221,5 belohnt worden ist. Damit sicherten sie sich Platz zwei und den Reserve-Champion-Titel in Level 4. Geschlagen geben mussten sie sich nur der Belgierin Ann Fonck-Poels mit „Shines Like Spook“ und einem Score von 223,5.

Und die Platzierungen waren noch nicht alles! Denn Grischa Ludwig hat auch seine anderen beiden Vierjährigen in den Top 10 untergebracht. Mit „Gunna Slide For Ya“ hat er eine großartige Wertung von 218 erreicht und ist damit auf Platz acht in Level 4 gelandet. Im Sattel von „Spooks Of Genius“ hat er sich selbst überboten und für einen spektakulären Ritt 221 Punkte bekommen. Damit ist das Duo auf Platz drei gelandet.
„Ich bin unglaublich zufrieden mit der Leistung unserer Pferde. Alle waren im Finale besser als im Vorlauf, und das ist nach so einer anstrengend Woche nicht selbstverständlich“, freute sich der Reiner aus Bitz. Auch Levin Ludwig konnte sich im Finale verbessern. Im Sattel des vierjährigen „Genes Deluxe“ hat der LQH-Jungtrainer im Vorlauf eine Punktwertung von 210,5 erritten und hat damit den Einzug ins Level-3-Finale geschafft. Da konnten die beiden noch mal deutlich zulegen. Sie haben großartigen Reining-Sport gezeigt und sich mit einer Wertung von 217,5 den Silberrang und den Reserve-Champion-Titel in Level 3 gesichert. Den teilen sie sich mit dem Österreicher Klaus Lechner und „Jersey Deluxe“. Übertreffen konnte sie nur Vorjahres-Champion Markus Süchting mit „Mello Yello Jersey“ und einem Score von 220. Das Duo hatte vergangenes Jahr bereits die Dreijährigen-Futurity Level 1 und 2 gewonnen.

Und auch die jüngste LQH-Amateurreiterin, Nathalie Maile, ist mit Erfolgen zurück in die Heimat gereist. Im Rahmen der „Breeder’s Futurity“ wurden noch weitere Klassen ausgetragen; so zum Beispiel die „Short Stirrup“, die speziell auf Reining-Nachwuchsreiter ausgerichtet ist. In dieser Klasse hat Nathalie Maile auf „BA Shining Hickory“ nicht nur den zweiten Platz in der Klasse „Short Stirrup“ gewonnen, sondern auch den Reserve-Jahres-Champion-Titel. Zudem wurde sie in der Klasse „Ranch Riding Kids“ Jahres-Championesse.
„Das Turnier hätte für uns nicht besser laufen können“, fasst Grischa Ludwig die Woche zusammen. „Das intensive Training hat sich definitiv ausgezahlt.“ Ob es für die Trainer und Amateure vom Schwantelhof dieses Jahr noch weitere Turniere geben wird, hängt davon ab, wie sich die aktuelle Corona-Situation entwickelt.


19. 10. 20 - WRWS (jr) - „Breeder’s Futurity“ 2020: Nervenkitzel beim Finale der Vierjährigen.
Es war Tag 6 auf der „Breeder’s Futurity“ in Kreuth und damit der letzte Turniertag: Den Start haben die „Jugendlichen bis 18“ gemacht.

In dieser Klasse hat Joline Kamphuis ihren Mitreitenden keine Chance gelassen. Mit einem spektakulären Ritt und einem Score von 143 holte sie sich im Sattel von „One Shining Gun“ unangefochten den Sieg in der „Youth bis 18 USA“ und „National“. Platz zwei in der Klasse „Youth bis 18 National“ ging mit einem Score von 134,5 an Katarina Offenhuber mit „Star Pistol Play“. Das Team hat sich auf der „Hot Summer Show“ mit einem Score von 69,5 den Sieg in der „Green Reiner“ mit Emanuel Gebert geteilt.
Den Bronzerang hat sich Anna Angele auf „Sailin Revolution“ und einem Score von 132,5 erritten.
Als zweite Klasse des Tages hat die „Youth bis 13“ stattgefunden. Auf Platz zwei und drei in der Klasse „Youth bis 13 USA“ platzierte sich Olivia Jill Pott mit „Cash My Guns“ und „Dirty Dealin Clooney“. Mit einem Score von 138 hat sich Charlotte Henkelmann mit „Skittles“ in der „Youth bis 13 USA“ und „National“ durchgesetzt. Die Paarungen wurden auf dem diesjährigen „Breeder’s Derby“ bereits „Youth-bis-13-Champions“ und siegten auf der „Breeder’s Futurity“ wie auch beim „Derby“ vor Dakota Rost mit „ARC Gunshot Hickory“ auf Platz zwei und Thea Maschalani mit „A Sparkling Glo“ auf Platz drei.

… und am Ende die Ehrenrunde der strahlenden Sieger (© Tom Hautmann)… und am Ende die Ehrenrunde der strahlenden Sieger (© Tom Hautmann)Und wer denkt, noch jüngere Reiter hat die NRHA Germany nicht zu bieten, liegt falsch, denn da geht noch was! Nach den „Jugendlichen bis 13“ fand die „Short Stirrup“ statt. Zu reiten war ein vereinfachtes Reining-Pattern für Kinder unter 14 Jahren. Das hat der Jahres-Champion 2019 in dieser Klasse, Emanuel Gebert auf „Spatolena Topsail“, mit einem Score von 139,5 für sich entschieden. Damit ließ er die Breeder’s-Derby-„Short-Stirrup“-Siegerin Nathalie Maile mit „BA Shining Hickory“ mit einem Score von 135 hinter sich.

Als letzte Klasse vor den Bronze-Trophies fand die „Ranch Riding Kids“ statt. Obwohl nur ein Starter genannt hatte, war der Ritt sehr sehenswert, denn Liam Bachleitner hat einen sehr präzisen Ritt gezeigt. Mit „Paintball Gun“ und einem Score von 70 hat er die Klasse gewonnen.
Im Anschluss hat seine ältere Schwester das Pferd in der „Bronze-Trophy“ vorgestellt. Die beiden waren 2019 gemeinsam „Rookie Of The Year“ geworden und hatten sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durchgesetzt.
In der „Morrison-Trophy“ teilten sie sich den Sieg mit Edoardo Bernadelli auf „HA Whizzing Spark“ und einem Score von 214,5. Damit lassen die beiden den diesjährigen „Breeder’s Derby“-Non-Pro-Champion Level 1 bis 4 Nikolai Stiller auf „Hollywood Gurunner“ und einem Score von 212,5, hinter sich. Toppen konnte ihren Score bei den Non-Pros nur „Youth-bis-18“-und-„Rookie“-Championesse Joline Kamphuis. Auf „One Shining Dream“ ritt sie mit einem großartigen Score von 215 zum Sieg in der „Bronze-Trophy Non-Pro“. Die Österreicherin Celina Bachleitner bekam in der „Bronze-Trophy“ noch Platz zwei, und Platz drei mit einem Score von 213,5 ging an Clemens Bellemann und „MJ Einsteins Blanca“. Auch dieses Paar ist bereits auf der „Breeder’s Futurity“ erfolgreich gewesen. Gemeinsam haben sie in den Klassen „National Intermediate NP“ und „Novice-Horse-Non-Pro-National“ gesiegt.

Obwohl die Non-Pro-Reiter schon sehr stark vorgelegt hatten, konnten die Open Reiter noch eine Schippe drauflegen. Mit viel Ehrgeiz zeigten sie spektakuläre Ritte. In der „deutschen Trophy“ ging Platz 3 an Gennaro Lendi mit „Shining Spook Too“, Score 218. Mit einem halben Punkt mehr ging Platz 2 an Rudi Kronsteiner und seinen Erfolgshengst „AB Peppy Diamond“; die beiden hatten beim Drehen etwas gepatzt. Übertreffen konnte das nur der „Breeder’s Futurity“-Champion Level 4 der Dreijährigen, Bernard Fonck. Im Sattel von „Reloaded Gun“ hatte der Belgier gestern mit einem Score von 143,5 Platz zwei in der „Novice-Horse Open USA“ belegt. Nun nimmt das Duo mit einer Wertung von 219,5 zusätzlich den Sieg in der Bronze- und Lawson-Trophy mit nach Hause. Platz 2 geht auch in der Lawson-Trophy an Rudi Kronsteiner, Platz drei an Gennaro Lendi. Den teilt er sich mit Arnaud Girinon auf „Jacs Electric Girl“, Score 218.

Am frühen Nachmittag fanden sich dann einige Begleitpersonen und Reiter in der Ostbayernhalle zusammen, um unter Befolgung der vorgeschriebenen Hygiene-Regeln die Reitenden im Finale der Vierjährigen anzufeuern. Class in Class mit dem Finale der Non-Pros fand der zweite Go-round der „Youth Futurity“ statt. Im ersten Go-round lagen die Jugendlichen sehr dicht beieinander. So haben Celine Beisel, Franziska Wallner und Daniel Wieber alle einen Score von 210 erritten und somit diesen Go angeführt. Im zweiten Go ist es den Jugendlichen dann deutlich schwerer gefallen, und es haben sich kleinere Fehler eingeschlichen. So hat die Go-round-Führende Franziska Wallner im Sattel von „Shes Jerseylicious“ im zweiten Go-round einen Score von 198,5 erritten und landet damit auf dem Bronzerang. Im Sattel von „Bang Bang Pistol“ erritt Finja Florian einen halben Punkt mehr und nahm damit den Reserve-Titel mit nach Hause. Gesiegt hat Daniel Wieber mit „TopGunWhizChexenic“ und einem Score von 208,5.

Als dritte Starterin im Non-Pro-Finale ging Vorjahres-Championesse bei den Dreijährigen Non-Pro Level 1 bis 3, Lisa Petri, an den Start. Gemeinsam mit ihrer Stute „GP Sonador Dream“ hatte sie im Go-round nur einen Score von 205 erreicht und damit knapp den Einzug in Level 1 geschafft. Mit einem großartigen Final-Ritt hat sie sich dann souverän einen Score von 216,5 erritten und damit den Titel in Level 1 erkämpft.
Platz 3 ging bei den Non-Pros in Level 1 und 2 mit einem Score von 212,5 an Alina Janousch und „Ace Smart Lil Joe“. Toppen konnte ihren Ritt in Level 2 nur Bert Coeckelberghs mit „Gunna Be Delicious“ und einem Score von 214,5. Der Belgier war mit einem Score von 211,5 Go-round-Führer in Level 1 und sicherte sich mit seinem Ritt den Champion-Titel in Level 2. Den teilt er sich mit Landsfrau Emmalee Penha, die auf „Waves Under The Moon“ großartigen Reining-Sport zeigte. Die beiden Belgier, die bei den Erfolgstrainern Ann und Bernard Fonck trainieren, sicherten sich mit ihrem Score auch Platz 2 in Level drei.
Übertrumpfen konnte das nur Jennifer Nixdorf auf ihrem „Just Smokingit“ und einem Score von 215. Damit sicherte sich die junge Mutter auch Platz 3 in Level 4.

Im höchsten Level befanden sich die Go-round-Führenden Gina Maria Schumacher und Carlo Ambrosini. Der Italiener hat auf seinem selbstgezogenen Pferd „Jerry Show Step“ Reining-Spitzensport gezeigt und wurde mit einem Score von 217 belohnt. Gina Maria Schumacher ist als Go round-Führerende als letzter Non-Pro an den Start gegangen und hat das Feld von hinten aufgerollt: Mit anderthalb Punkten Vorsprung erritt sie den Titel „Breeder’s-Futurity-Champion“ Level 4 bei den Vierjährigen.

Und auch im Open-Finale wurde der Sieg in Level 1 früh entschieden. Als dritter Starter erreichte der Open-Reiter Matteo Lattuada im Sattel von „PL Spooks Gotta Whiz“ einen Score von 216. Das Duo hatte im Go-round lediglich einen Score von 208,5 erritten und war damit nur knapp ins Finale gekommen. Doch da haben sie sich mit einem herausragenden Ritt an die Spitze von Level 1 und 2 gesetzt und so auch den Champion-Titel in beiden Levels erkämpft.
Der Reserve-Titel Level 1 ging an Ian Bethke und „Lil Sugar Gun“ mit einem Score von 211,5.
Mit nur einem halben Punkt weniger gelang Patrick Göschl auf „Miss Shinestein“ auf den Bronzerang.
Bronze in Level 2 ging an Lena Felder, die mit „DoThatVudooUDoSoWell“ einen Score von 215,5 erreichte.
Knapp vor ihr landete Petra Van Ede, die im Sattel von „Gonnashowya“ erstklassigen Reining-Sport gezeigt hatte, was ihr einen Score von 216 und den Reserve-Champion-Titel in Level 2 einbrachte. Die Niederländerin war nach dem Go-round mit einem Score von 214,5 Führende in Level 2 und 3 gewesen.
Knapp hinter ihr landete Markus Süchting auf „Mello Yello Jersey“ mit einem Score von 214 im Go-round auf Platz 2.
Im Finale hat das Level-1-und-2-Futurity-Champion-Duo von 2019 alles gegeben und mit einem Score von 220 verdient erneut den Champions-Titel errungen: dies Jahr bei den Vierjährigen in Level 3. Damit haben sie sich gegen eine starke Konkurrenz durchgesetzt.

Auf Platz 2 sind mit einem Score von 217,5 zwei Co-Reserve-Champions gelandet: Klaus Lechner mit „Jersey Deluxe“ und Levin Ludwig mit „Genes Deluxe“.
Als letzter Starter und Go-round-Führer ging Dominik Reminder mit „BMS Walla Getcha Gun“ und einem Score von 222 in der Ostbayernhalle an den Start. Nach dem Run-in hat er aber beim Drehen gepatzt und die Prüfung abgebrochen.
Als Vorletzter ist Bernard Fonck gestartet und hat im Sattel von „GP A Spook In Town“ viel riskiert. Bewertet wurde sein Ritt mit einem großartigen Score von 221 und damit Platz 3 in Level 4. Den teilt er sich mit Grischa Ludwig und „Spooks Of Genius“. Der Chef-Trainer von „LQH“ hatte gleich drei Pferde in den Top Ten im Go-round und mit seinem Vorjahres-Futurity-Champion „West Coast Trash“ großartigen Reining-Sport gezeigt. Das Duo sicherte sich mit einem halben Punkt mehr den Silberrang.
Platz eins ging an Ann Fonck-Poels mit einem Turnier-Highscore von 223,5. Die Belgierin hatte bereits das „Breeder’s Derby“ Level 4 gewonnen und nun im Sattel von „Shines Like Spook“ auch die „Breeder’s Futurity“ 2020. Für das Duo ist es, nach dem Sieg auf der „Bo-Ranch-Futurity“, der zweite Champion-Titel in dieser Saison.


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