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Stern

1. 11. 20 - WRWS/PHCG - Absage: Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen sagen wir die Delegiertenversammlung vom 8. 11. 2020 ab.

Wenn die Pandemie es zulässt, werden wir die Versammlung im 1. Quartal 2021 nachholen.
Der Verein ist bis dahin auch rechtlich weiter handlungsfähig. Natürlich werden wir informieren, sobald ein neuer Termin feststeht… 
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1. 11. 20 - WJ - „ARHA-Futurity“ 2021: jetzt Hengste für die Decksprungversteigerung anmelden.

Nach der „Austrian Reining Futurity“ ist vor der „Austrian Reining Futurity“: Ab sofort können [...]


1. 11. 20 - WRWS/DQHA - „Virtual Youth Team-Cup“ 2020 - Zeitplan und Regeln.

Am 30. November stehen die Champions fest! Corona hat dieses Jahr auch Auswirkungen auf den AQHA Youth World Cup. Nachdem es zunächst aussah, als ob er gar nicht stattfindet, hat sich dann doch ein engagiertes Team gefunden mit der Idee, den Cup...
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SSA-Hengste im Porträt: „Disavowed“.

Der 1,59 m große, 2005 geborene „Disavowed“ ist ein Sohn von „Potential Investment“ aus der „Tahnee Zippo“. Der in Michigan geborene Hengst vereint damit beste Blutlinien: Der im Jahr 2010 verstorbene Vater „Potential Investment“ war All American…
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SSA-Hengste im Porträt: „Cœurs Little Tyke“.

„Cœurs Little Tyke“ ist ein Sohn von „Cœur D Wright Stuff“ aus der „Sweet Remy Chexs“. Eigentümer ist Hans-Georg Holzwarth. Der 2010 geborene Braune feierte unter Grischa Ludwig, der bereits den Vater des Hengstes vorstellte, zahllose Erfolge. „Cœurs Little…
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80 Jahre AQHA.

In diesem Chaos-Jahr 2020 wäre es fast untergegangen: Die American Quarter Horse Association (AQHA) feiert 2020 ihr 80-jähriges Bestehen! Und auch die Deutsche Quarter Horse Association (DQHA) bringt es heuer auf stolze 45 Jahre, in denen es zahllose Perlen aus…
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1. 11. 20 - WB - Reining: „NRHA European Futurity“ 2020 fällt aus und soll Ende Februar 2021 stattfinden mehr...
Nach dem Corona-Gipfel: Neue Beschlüsse machen Ausnahmen für Individualsport möglich/Bundesländer erarbeiten nun neue Verordnungen mehr...
Absage: Messe „Pferd & Jagd“ in Hannover fällt aus mehr...
USA: Live von der  AQHA World Championship Show“ 2020 ab dem 2. November in OKC mehr...
PHCG: Delegiertenversammlung am 7./8. November in 36364 Bad Salzschlirf mehr...
AQHA/VWB: Alle Informationen für die „Golden Series“ 2021 in Kreuth mehr...
Niederlande: Website der „NQHA Stallion Service Auction“ für Quarter-Horse-Hengste ist jetzt online mehr...
Sicher, komfortabel und preiswert: Der neue „Böckmann Portax Esprit silver+black“ mehr...
EWU-Sport: Das sind die Turniertermine der Saison 2021 für Hamburg, Rheinland und Westfalen mehr...
„Reined Cow Horse“: AMERICANA 2021 erstmals mit „ERCHA Derby“ in Augsburg mehr...


30. 10. 20 - WRWS/FN - Coronavirus: Position der FN zu neuen Beschlüssen. Gute Organisation und Zeit-Management sind in Vereinen und Betrieben unabdingbar .

Warendorf (fn-press)
Wie umgehen mit den neuen Beschlüssen zur Eindämmung des Coronavirus? Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten, auch wenn der Pferdsport unbestritten zu den Individualsportarten zählt. Wie sich schon in den vergangenen Monaten gezeigt hat, gestalten die Bundesländer ihre Corona-Schutzverordnungen eigenständig und machen damit unterschiedliche Vorgaben für den Sport. Als Bundesverband orientiert sich die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) an den Vorgaben der Bundesregierung, interpretiert sie aus fachlicher Sicht und leitet daraus Empfehlungen im Sinne von Pferdesport und Pferdezucht ab. Die FN kann zwar keine bundeseinheitlichen und rechtsverbindlichen Regeln für den Infektionsschutz aufstellen. Dennoch kann sie zusammen mit ihren Landesverbänden mit eigenen, fachlich fundierten Positionen auf politischer Ebene argumentieren, um das Bestmögliche für Pferdesport und -zucht zu erreichen.

Über allen Beschlüssen der Bundes- und Landesregierungen steht der Appell, Kontakte auf ein Minimum zu reduzieren und so viel wie möglich zu Hause zu bleiben. Für Pferdebesitzer ist letzteres leichter gesagt als getan, denn sie tragen die Verantwortung für das Wohl ihrer Tiere. „Das steht zum Glück außer Frage: Wir können weiter zu unseren Pferden gehen, um sie zu versorgen und zu bewegen. Trotzdem müssen wir uns so gut wie möglich an bestimmte Regeln halten, um uns und andere vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Dafür tragen auch wir als Pferdesportler eine gesellschaftliche Verantwortung“, sagt Soenke Lauterbach. Der FN-Generalsekretär betont aber auch: „Wir müssen alles dafür tun, dass unsere Vereine und Betriebe weiter existieren können, und das können sie nur, wenn weiterhin Reitunterricht stattfindet. Dafür kämpfen wir.“

Nun liegt es an den zuständigen Ministerien in den Bundesländern, die gefassten Beschlüsse in Verordnungen umzusetzen. Um den Pferdesport am Leben zu erhalten, treten die FN und ihre Landesverbände mit folgender Position an die Ministerien heran:

Der Pferdesport ist kein Kontaktsport und findet in der Regel an der frischen Luft statt. Es liegt in der Natur der Sache, dass beim Umgang mit Pferden und beim Reiten ein Sicherheitsabstand gewahrt wird. Pferdesportlerinnen und Pferdesportler wissen, wie wichtig Disziplin und die Einhaltung von Regeln sind. Sie können sich gut organisieren und nehmen Rücksicht auf andere Menschen. Das haben sie in den vergangenen Monaten bewiesen.

Im Pferdesport gibt es mit Reithallen und Reitplätzen große Bewegungsflächen. Schon im Rahmen des Lockdowns im März/April durfte in den meisten Bundesländern mindestens ein Pferd pro 200 Quadratmeter bewegt werden. Mindestens das muss weiter gelten, auch wenn dies im Einzelfall bedeuten kann, dass mehr als zwei Reiter in einer Halle oder auf einem Platz reiten. Da die örtlichen Gegebenheiten auf den Pferdesportanlagen unterschiedlich sind (Größe der Halle/des Platzes, Belüftung), sind keine pauschalen Zahlenvorgaben nötig. Bei Bedarf kann eine Bewegungsfläche auch in mehrere Flächen unterteilt werden.

Die Pferdebewegung in der Halle/auf dem Platz bedarf einer fachkundigen Aufsicht, die die Sicherheit gewährt. Diese Aufgabe übernimmt im besten Fall ein/e Trainer/in oder ein/e Reitlehrer/in. Somit ist nach Auffassung der FN auch Unterricht erlaubt, der weniger Training als vielmehr eine Beaufsichtigung und Sicherheitsbegleitung bei der Bewegung von Pferden ist.

Die Pferdesportverbände wollen ihre gesellschaftliche Verantwortung weiterhin wahrnehmen und die Maßnahmen der Behörden unterstützen. Daher wird den Vereinen und Betrieben empfohlen, wieder bzw. weiterhin die Anwesenheit der Menschen auf der Anlage zu dokumentieren. Wenn es aufgrund des Platzangebotes auf der Reitanlage erforderlich ist, wird zudem empfohlen, Zeitfenster zu vergeben, um die Zahl der Menschen auf der Reitanlage zu regulieren.

Die Verbände haben den Vereinen und Betrieben seit dem Frühjahr umfassende Leitfäden zur Verfügung gestellt, die konsequent angewandt werden, auf den allgemeinen Abstands- und Hygieneregeln beruhen und stetig aktualisiert werden.

„Wir wissen noch immer nicht konkret, wie die Beschlüsse in den Bundesländern umgesetzt werden. Aber fest steht: Wir dürfen den Behörden keinen Anlass für die Schließung von Anlagen geben. Wir müssen immer damit rechnen, dass einzelne Länder, Kommunen oder Ämter die Beschlüsse so konkret auslegen, dass tatsächlich nur maximal zwei Personen oder ein Haushalt gleichzeitig Sport treiben dürfen“, warnt Soenke Lauterbach und appelliert an die Pferdesportler: „Es geht jetzt wieder darum, gemeinsam nach Lösungen und Kompromissen zu suchen. Wir appellieren deshalb auch an das Verantwortungsbewusstsein der Pferdebesitzer und bitten sie darum, ihre Anwesenheit im Stall auf ein angemessenes Maß zu begrenzen, um auch anderen die Chance auf Zeit mit ihrem Pferd zu geben. Wir befinden uns in einer Ausnahmesituation, die von uns allen einen immensen Verzicht auf den gewohnten Lebensalltag bedeutet. Diese Situation darf nicht ausgenutzt werden, um persönliche Konflikte auszutragen.“

Die FN empfiehlt allen Pferdesportlern dringend, zu jeder Zeit den Mindestabstand von 1,5 Metern sowie die bekannten Hygieneregeln einzuhalten. Die Betreiber von Pferdesportanlagen/die Verantwortlichen in den Vereinen sollten unbedingt Hygienekonzepte aufstellen und dafür sorgen, dass die Anwesenheit aller Personen, dazu gehören auch Tierärzte, Schmiede, Therapeuten, externe Reitlehrer und andere Dienstleister, auf der Anlage dokumentiert und abgestimmt wird, um Menschenansammlungen zu verhindern.

Zudem wird die FN die Stallbetreiber und Verantwortlichen in den Vereinen darin unterstützen, klare Regeln für ihren Betrieb/ihre Anlage aufzustellen – unter angemessener und verantwortungsvoller Berücksichtigung der Betriebsgröße, der vorhandenen Möglichkeiten (Ställe, Plätze, Hallen) sowie der Zahl der Einstaller. Die vorhandenen Möglichkeiten auf den Anlagen müssen also mit Vernunft und Augenmaß so gut wie möglich ausgeschöpft werden. Es geht darum, die Betreuung der Pferde durch die Besitzer oder von ihnen beauftragte Personen sowie Training und Unterricht auch mit externen Trainern zu ermöglichen.
jbc


29. 10. 20 - WRWS/FN - Coronavirus: Neue Beschlüsse machen Ausnahmen für Individualsport möglich. Bundesländer müssen nun neue Verordnungen erarbeiten/FN setzt sich für maßvolle Umsetzung ein.

Warendorf (fn-press).
Gemischte Gefühle nach Bekanntgabe der Beschlüsse der Bundeskanzlerin sowie der Regierungschefinnen und -chefs der Länder: Zwar müssen Sportstätten für den Freizeit- und Amateursportbetrieb ab 2. November erneut geschlossen werden, jedoch sind Ausnahmen für den Individualsport ausdrücklich vorgesehen. „Wie diese Ausnahmen konkret ausgestaltet werden, ist uns aufgrund des vorliegenden Textes noch nicht klar. Das müssen die Bundesländer nun in Verordnungen gießen. Und wir werden uns dafür einsetzen, dass hier praxistaugliche Vorgaben für den Pferdesport gemacht werden“, sagt Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN).

In dem Beschluss heißt es: Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehört auch der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. In dem Beschluss liegt der Fokus auf dem Freizeit- und Amateursport. Training ist für Berufssportler weiter möglich, genauso sind Profisportveranstaltungen erlaubt, sofern keine Zuschauer vor Ort sind.

Die Regierungschefinnen und -chefs betonten erneut, wie wichtig die Reduzierung der Kontakte im privaten und öffentlichen Leben für die Eindämmung des Coronavirus ist. „Die neuerlichen Einschränkungen für das gesellschaftliche Leben treffen uns alle sehr hart, aber angesichts der rasant steigenden Fallzahlen muss es wohl so sein. Um uns alle vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen, müssen wir uns noch mehr an die bestehenden Regeln halten. Daran führt leider kein Weg vorbei, so schwer es uns auch fällt“, betont Soenke Lauterbach. Der FN-Generalsekretär begrüßt, dass bei den Beschlüssen im Bereich Sport differenziert wurde und kein pauschales Verbot für alle Sportarten ausgesprochen wurde.

„Wir setzen uns dafür ein, dass der Pferdesport im Sinne des Individualsports behandelt wird. Leider kann das für das Gruppenvoltigieren nicht gelten. Unsere Forderung ist, dass die Ministerien der Bundesländer maßvoll mit den Beschlüssen umgehen. Vor allem die räumlichen Gegebenheiten wie die Größe der Reitfläche und die Belüftung müssen bei der Umsetzung beachtet werden“, sagt Lauterbach und kündigt an: „Unsere Landesverbände werden jetzt wie im Frühjahr mit den zuständigen Landesministerien nach bestmöglichen Lösungen suchen.“
FN/jbc


27. 10. 20 - WRWS/DQHA - Regio Hessen: Alexandra Klee stellt kommissarischen DQHA-Hessen-Vorstand vor.

An dieser Stelle möchte ich Euch unseren kommissarischen DQHA-Hessen-Vorstand vorstellen; der wird den bestehenden Vorstand ergänzen. Herzlichen Dank an Julia Orth und Jascha Markowski für Eurer jahrelanges Engement für die Regio Hessen – wir…
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Unser Oldie der Woche: „Foxy Prairie Miss“.

„Foxy Prairie Miss“, genannt „Foxy“, feierte dieses Jahr ihren 29ten Geburtstag beim WWRS Sauer. Sie hat nicht nur viele Kinder und Erwachsene das Reiten gelehrt, sondern auch vielen Menschen tolle erholsame Stunden der Freizeit im Gelände beschert…
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„Q20“ Futurity-Cup: Die Bewertungen der Richter in den Halter-Shows sind online veröffentlicht.

Die Bewertungen der einzelnen Richter in den Halter-Shows sind online in der DQHA-App und auf der DQHA-Website unter „Q20“ veröffentlicht. Ergebnisse und Score Sheets…
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27. 10. 20 - WB - EWU-Sport: Das sind die Turniertermine der Saison 2021 für Hamburg, Rheinland und Westfalen mehr...
EWU-Niedersachsen: Das sind die Ergebnisse vom Saisonabschluss auf der Circle L Ranch in Wenden mehr...


26. 10. 20 - WRWS (rb) - AMERICANA 2021: Seit über 20 Jahren das Mekka des europäischen Reined-Cow-Horse Sports/2021 erstmals „ERCHA Derby“ in Augsburg.

Augsburg –
Reined Cow Horse ist für viele die Königsdisziplin des Westernreitsports. Ein gutes „Reined Cow Horse“ muss Reining- und Cutting-Fähigkeiten und dann auch noch den nötigen „Biss“ haben, um ein Rind aus vollem Tempo an der Bande der Arena stoppen und wenden zu können.
„Reined Cow Horses“ sind ganz besondere Pferde, und längst haben sich in der Zucht spezielle Blutlinien herausgebildet, die speziell solche Pferde hervorbringen. Die optimale Plattform, um die Champions von morgen vorstellen zu können, bietet seit über 20 Jahren die AMERICANA in Augsburg. Hier fand die erste Futurity der „European Reined Cow Horse Association“ (ERCHA) statt, die seither untrennbar zur AMERICANA gehört. Regelmäßig zieht das Finale in der „Fence Work“ in der Samstagabend-Show die über 5.000 Zuschauer in ihren Bann.
2015 kam auf der AMERICANA ein weiteres Highlight hinzu: der „ERCHA Nations Team Cup“. Auf der kommenden AMERICANA wird es erneut eine Reined-Cow-Horse-Premiere geben: erstmals führt die ERCHA in Augsburg ein Derby für 4- und 5-jährige Pferde durch.

Giovanni Campanaro auf „WR Smoke Time“ (© AMERICANA)Giovanni Campanaro auf „WR Smoke Time“ (© AMERICANA)„Wir haben uns für ein Derby in Deutschland entschieden, um insbesondere die Reined-Cow-Horse-Reiter aus dem Norden anzusprechen, für die das ‚ERCHA Derby’ in Italien zu weit weg ist“, so ERCHA-Präsident Markus Schöpfer, der selbst ein hocherfolgreicher Cow-Horse- und Reining-Trainer ist und die „ERCHA-Futurity“ bereits mehrfach gewonnen hat. „Als Veranstaltungsort dafür kommt nur die AMERICANA in Frage. Sie ist einzigartig und konkurrenzlos – einfach die beste Show Europas.“

Show-Managerin Sandra Quade freut sich über den neuen Reined-Cow-Horse-Event: „Die Rinderklassen auf der AMERICANA sind seit mehreren Jahrzenten neben der Reining eine feste Größe in Europa. Das „ERCHA Derby“ legt nunmehr den Fokus auf die etwas älteren Pferde, was wir als Veranstalter sehr begrüßen. Wir sind stolz, Ausrichter dieser tollen internationalen Prüfung im Jahre 2021 sein zu dürfen.“

ERCHA-Nations-Cup-Finale am Donnerstag Abend, Derby-Finale in der Samstag-Show.
Das Finale des „ERCHA Nations Team Cup“ findet im Rahmen des Abend-Events am Donnerstag, den 9. September 2021, statt. Dieser ist die zweite von insgesamt vier Abendveranstaltungen auf der AMERICANA. Die erste gibt's bereits am Mittwoch: „Stunts & Stars“. Sie führt in die faszinierende Welt des Pferdetrainings für die großen Auftritte in Film, Fernsehen und Shows ein. Zudem wird dort „Bridleless Cutting“ gezeigt – das Cutten ganz frei ohne Kopfstück.
Die begehrten AMERICANA-Abendshows finden wie immer am Freitag und Samstag statt. Das Finale der „Bronze-Trophy-Reining-Open“ wird traditionell im Rahmen der Freitagabend-Show ausgetragen sowie das Finale der „European-Championship-Ranch-Riding-Open“-Klasse, während die Samstagabend-Show ganz im Zeichen der Rinderklassen steht. Hier fallen u. a. die Entscheidungen der „European Championship Cutting Open“ sowie der „ERCHA Cow Horse Futurity Open“ class in class mit dem „Cow Horse Derby“. Dazu werden wie immer eine Reihe toller Show-Einlagen geboten.

Jetzt schon an Weihnachten denken!
Wer beim Weihnachtsgeschenk für seine Liebsten auf Nummer sicher gehen möchte, liegt hier goldrichtig: Mit einer Karte für eine der AMERICANA-Abendshows macht man garantiert nichts falsch. Der Vorverkauf startet Anfang November – und dann heißt es, schnell zu sein: beide Abendshows am Freitag und Samstag waren 2019 ausverkauft!
Wer sich auf den Event Nr. 1 für alle Fans des Westernreiten einstimmen möchte -– die Website: www.americana.de bietet eine ganze Reihe stimmungsvoller Video-Diaries der letzten Messe an. Anschauen und den Vorgeschmack auf die kommende AMERICANA genießen!

Weitere Informationen:
AFAG Messen und Ausstellungen GmbH
Winfried Forster
Tel.: +49 (0) 821 - 5 89 82 - 1 43
Fax: +49 (0) 821 - 5 89 82 - 2 43
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
www.americana.de


26. 10. 20 - WRWS/NCHA oG - Termine 2021.

Die Termine für die Saison 2021 stehen nun fest.
Wir starten am 31. Januar 2021 mit der NCHA of Germany Jahreshaupt­versammlung.
Aufgrund der aktuellen Corona-Verordnungen wird dieses Jahr der „Lahme Esel“ wohl nicht der Austragungsort sein, da in den dortigen Räumlichkeiten die Abstands­regelung nicht eingehalten werden kann.
Der Ort wird also später noch bekanntgegeben.

Weiter zur Terminübersicht …


 26. 10. 20 - WRWS/RBC: Termine 2012.
RBC: Termine 2021 RBC: Termine 2021


26. 10. 20 - WRWS/DQHA - Hengstbesitzer! 30. 11. ist Stichtag für „Stallion Breeding Reports“.

Achtung Hengstbesitzer! Am 30. 11. ist Abgabetermin für den Bedeckungsbericht („Stallion Breeding Report“) Ihres Hengstes. Dieser Report dokumentiert die Decksaison eines Hengstes und ist damit für die spätere Eintragung der Fohlen bei der AQHA…
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26. 10. 20 - WB - Paint-Horse-Sport: „Shes Doolins Nikita“ aus Deutschland kommt in die „APHA Hall Of Fame“ mehr...
Save the date: „EuroPaint“ Paint-Horse-Europameisterschaft 2021 mit „APHA Youth World Games“ vom 22. – 29. August in Kreuth mehr...


Die Beiträge der vorangegangenen 52 Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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(„Du bekommst Ärger, wenn die Kühe deines Nachbarn an deinem Kälber-Pferch herumlungern und brüllen.“)

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