Deutschlands führendes Web-Magazin

für Westernreiter

7. 3. 21 - WRWS/DQHA - Oldie der Woche: „Doc Remedys Jessy“ ist 27 Jahre alt!

Schon 27 Jahre ist diese hübsche Lady alt: Doc Remedys Jessy. Antje Adomeits braune Stute ist eine Tochter von Pas Boy aus der Remedys Darling. Sie genießt ihre wohlverdiente Rente im Offenstall und geht als Handpferd oder einfach nur zum...
Lesen...

FEI: Update zum Herpes-Ausbruch.

In seiner jüngsten Presseinformation gibt der Weltreiterverband FEI einen Update zum Ausbruch von EHV-1 (neurologische Form) und zur Situation in Valencia (ESP) sowie ein Update zur GCT/GCL-Veranstaltung in Doha (QAT): „Die Situation vor Ort…
Lesen...

Die Champion-Buckles von „CR Saddles & Tack“ sind da!

Riesengroß war die Freude bei den Siegern der „DQHA-Futurity-Cup-Champions 2020“ der Disziplinen „Longe Line“ und „Trail in Hand“, als sie jetzt die tollen Champion-Buckles von Sponsor „CR Saddles & Tack“ erhielten. Das sind die Champions: Longe Line Futurity Two Year…
Lesen...


7. 3. 21 - WB - Corona: Rückkehr zu Gruppen-Reitunterricht ab 8. März möglich/Das ist der Stufenplan mehr...
Zwei Festivals – ein Wiedersehen: EQUITANA Open Air 2021 vom 23. – 25. Juli in Neuss und vom 6. – 8. August in Mannheim mehr...
NRHA Germany: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen findet am 7. Mai 2021 in Kreuth statt mehr...
Westernpferdezucht: Erfolgreiches erstes Zuchtrichterseminar der EWHB vom 26. – 28. Februar für Quarter Horses, Paints und Appaloosa mehr...
Niederlande: Quarter Horse-Verband NQHA sagt aufgrund der Herpesausbrüche die Turniere im April ab mehr...
APHA: In Zukunft müssen alle Paint Horses einen DNA-Test vorweisen/Das sind die Regeländerungen für 2021 mehr...


6. 3. 21 - WRWS/NRHA - Die Reining Horse Foundation wird 20. Zwei Jahrzehnte der Unterstützung der Reiner.

Reining Horse Foundation Turns 20. Two Decades of Helping Reiners.

Oklahoma City, Oklahoma –
Reiners helping reiners is a story that never gets old, and the Reining Horse Foundation, which turns 20 in 2021, has been helping that happen for two decades.

It’s often a real eye-opener to find how much help is available. When Bud Roebuck, an NRHA Professional, had his Florida training facility destroyed by a tornado he did not even think of reaching out until a friend urged him to do so. He said, “I guess I thought that the Foundation help was mostly for people who had injuries or illnesses.”

But the RHF has a broader focus and its Dale Wilkinson Memorial Crisis Fund helped Bud and his family survive the setback. “Like most people in the horse world, it was hard to admit we needed help, but the funds really took the pressure off while we rebuilt and got our business going again.” These days, Roebuck, like many others who have received assistance, is committed to giving back to the Foundation.

That same giving spirit from people around the globe is allowing the charitable arm of the National Reining Horse Association to kick off its milestone year announcing increases in grants available through its cornerstone program, the Dale Wilkinson Memorial Crisis Fund. NRHA members impacted by medical, accident and disaster hardships will find that the Foundation grant maximums are now 20 percent greater and that is on top of previous increases made in 2016 and 2017. Go here for complete details on grant tiers and criteria.

“Increasing these grants is an ideal way to commemorate two decades of support for the reining community. The Dale Wilkinson Memorial Crisis Fund has been helping reiners since shortly after it was established in 2001,” said RHF President Tim Anderson. “In recent years our Board of Directors has been dedicated to substantially increasing the amount of financial support we can provide to NRHA members in crisis. Thankfully, donors from around the world are stepping up to make these larger grants possible.”

Other welcome news for this anniversary year is that the Foundation plans to host its largest annual fundraiser, Sliders’ Night Out presented by Toyon Ranch. The event, which takes place annually during the NRHA Futurity, was postponed in 2020 due to COVID-19 restrictions, but it is expected to come back bigger than ever in 2021 to celebrate the RHF’s 20th-anniversary theme.

“We hope that continued strong donor support will allow us to make additional announcements around our core programs in 2021,” said Rick Clark, NRHA president and member of the RHF Board of Directors. Clark also chairs the Foundation’s Development Committee and is enthusiastic about future projects.  “We have some ambitious goals to expand the scholarship programs for members of the National Reining Horse Youth Association and establish an endowment that will support this organization’s work for decades to come.”

Follow RHF on NRHA’s social media channels, including weekly #FoundationFriday posts on Facebook, Instagram, LinkedIn and Twitter.  For details on how you can help support the Crisis Fund or any of the RHF programs, contact any RHF Board member or Leslie Baker, RHF Executive Director, at Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! or (405) 946-7400.


5. 3. 21 - WRWS/NRHA - NRHA-Germany-Jahreshauptversammlung am 7. Mai 2021.

Die NRHA Germany plant die diesjährige, sowie die nachgeholte Jahreshauptversammlung 2019, im Rahmen des verschobenen Oster-Turnieres am 7. Mai 2021 in der Festhalle in Kreuth durchzuführen.

Auf der Jahreshauptversammlung wird unter anderem die Neuwahl des Vorstandes durchgeführt. Anträge, die an der Jahreshauptversammlung den Mitgliedern vorgebracht werden sollen, müssen bis zum 22. März bei der Geschäftsstelle schriftlich eingehen. Bitte senden Sie diese an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Alle Anträge die zur Jahreshauptversammlung 2019 gestellt wurden, behalten ihre Wirksamkeit.
Alle NRHA-Germany-Mitglieder werden per Mail zur Jahreshauptversammlung eingeladen; falls Sie keine Einladung bekommen haben, wenden Sie sich bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, damit Ihre Kontaktdaten aktualisiert werden können, denn die zukünftigen Einladungen zur Jahreshauptversammlung werden ebenfalls per Mail erfolgen.


4. 3. 31 - WRWS/FN - Coronavirus

Rückkehr zu Gruppen-Reitunterricht ab 8. März möglich.
Aktivitäten mit bis zu 20 Kindern sollen im Freien ab Inzidenz unter 100 erlaubt sein.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschef*innen der Bundesländer haben sich zwar auf eine Verlängerung des Corona-Lockdowns bis vorerst 28. März geeinigt, stellen jedoch Lockerungen für den Sport in Aussicht.... 
Mehr…


3. 3. 21 - WRWS/DQHA - Herpes: FN sagt bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen ab.

Warendorf (fn-press)

Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen…
Lesen...

Schwerer Herpes-Ausbruch: FEI sagt bis 28. März alle Turniere auf dem euopäischen Festland ab.

Das ist das Letzte, was die durch COVID-19 ohnehin arg gebeutelte Turnierszene gebraucht hätte: Wie die FEI gerade mitteilt, werden ab sofort bis einschließlich 28. März alle Turniere auf dem europäischen Festland wegen des Ausbruchs einer extrem…
Lesen...

Ein Urgestein der Westernreiter-Szene lebt nicht mehr: Axel Kook.

Der engagierte Züchter und langjährige Förderer des American Quarter Horse’ wie auch der gesamten Westernreitsport-Szene – Axel Kook – verstarb gestern im Alter von 82 Jahren. Der Rechtsanwalt und Notar aus Osterholz-Scharmbeck, der sich auch intensiv in…
Lesen...

3. 3. 21 - WB - APHA: In Zukunft müssen alle Paint Horses einen DNA-Test vorweisen/Das sind die Regeländerungen für 2021 mehr...
USA: Deutsche Paint-Horse-Züchterin Monika Hagen wird in den Vorstand der APHA gewählt mehr...
Nachruf: Axel Kook – ein Westernreiter der ersten Stunde – lebt nicht mehr mehr...
Ausbruch des Equinen Herpesvirus: FN sagt bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis 28. März ab mehr...
EWU-Niedersachsen: Ausschreibung/ Nennung für den Saisonauftakt am 10./ 11. April in Wenden mehr...
Corona: FN fordert finanzielle Unterstützung für Vereine und Betriebe/ Umfrage zur finanziellen Lage von Reitschulen zeichnet düsteres Bild mehr...


3. 3. 21 - WRWS/FN - Kein Schulpferd weniger: FN fordert Kurzarbeitergeld für Vierbeiner. Finanzielle Unterstützung für Vereine und Betriebe notwendig.

Warendorf (fn-press).
Kein Einkommen aus Reit- und Voltigierunterricht, doch die Kosten für die Versorgung der Schulpferde laufen weiter. Ein Drittel der Reitschulen in Deutschland sieht seine Existenz aufgrund der Corona-Pandemie gefährdet, denn die bisherigen Förderprogramme reichen nicht aus. Vielfach steht die Abschaffung von Schulpferden bevor, oder sie erfolgt bereits. Doch wohin mit den Pferden? Ihnen droht wohl der Verkauf. Um das zu verhindern sowie Politik und Öffentlichkeit auf die Notlage der Reitschulen aufmerksam zu machen, startet die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die Social-Media-Aktion #KEINSchulpferdweniger. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Forderung nach Kurzarbeitergeld für Schulpferde, die als Seelentröster, Sportpartner und Lehrmeister die wichtigsten Mitarbeiter der Reitschulen sind.

Seit Beginn der Corona-Pandemie setzt sich die FN dafür ein, dass Reitunterricht und Turniere unter Infektionsschutzbedingungen stattfinden dürfen und dass auch Vereine und Pferdebetriebe von den staatlichen Finanzhilfen profitieren. In Deutschland gibt es rund 65.000 Schulpferde und -ponys. Sie bilden das Fundament des organisierten Pferdesports, sie machen Nachwuchsarbeit, Sportentwicklung und generell den Pferdesport in Deutschland möglich. Doch all das ist bedroht. Nach einem Jahr Pandemie liegen viele Reitschulen im Sterben.

Finanzielle Notlage: Seit Monaten darf kein Reitunterricht in Gruppen stattfinden, in manchen Bundesländern noch nicht einmal Einzel-Unterricht. Den Vereinen und Betrieben, die Schulpferde halten und deren Kerngeschäft der Reit- und Voltigierunterricht ist, fehlen die Einnahmen, die sie für die Versorgung der Pferde benötigen. Ein Pferd lässt sich nicht wie ein Ball für die Zeit der Pandemie im Schrank verstauen. Es braucht Futter, Wasser, Bewegung, den Hufschmied und manchmal auch einen Tierarzt. All das kostet Geld. Immer wieder erreichen die FN Hilferufe von Betriebsleitern und Vereinsvorsitzenden, die nicht mehr wissen, wie sie die Versorgung ihrer Pferde ohne den Reitunterricht noch sicherstellen sollen. Eine bundesweite FN-Umfrage, an der fast 3.000 Reitschulen teilnahmen, ergab, dass Förderprogramme und Wirtschaftshilfen nicht auf den Pferdesport zugeschnitten sind, so dass die Vereine und Betriebe zu oft ins Leere laufen mit ihren Anträgen auf Fördermittel. Deshalb fordert die FN Kurzarbeitergeld vom Staat auch für vierbeinige Mitarbeiter.

 
Wertvolle Mitarbeiter und Seelentröster: Kinder und Jugendliche leiden psychisch besonders unter der Corona-Pandemie. Pferde können für sie in dieser schwierigen Situation Seelentröster sein, Halt und Wärme geben. In der Pandemie fehlt den jungen Menschen der Kontakt zu Altersgenossen. Dem Vierbeiner können Kinder ihr Leid klagen, mit ihm kuscheln und schmusen, ohne dass beim Kontakt zum Tier die Gefahr einer Ansteckung mit dem Virus besteht. Pferde sind als Psychologen, Sportpartner und Lehrmeister die wertvollsten Mitarbeiter der Reitschulen. Sie geben ängstlichen, unerfahrenen Schülern Vertrauen und Sicherheit, verzeihen auch mal Fehler und lehren, wie es richtig geht. Solch erfahrene Pferde sind wahre Schätze. In der Pandemie wird deren Arbeitskraft jedoch überflüssig, wenn kein Reitunterricht stattfinden darf. Manch ein Kind stellt sich wohl die traurige Frage: Wird mein Lieblingslehrer bald abgeschafft?

Reitunterricht ist möglich und nötig: Experten bestätigen, dass das Infektionsrisiko beim Reitunterricht gering ist, da Abstands- und Hygieneregeln hier besonders gut eingehalten werden können – auch im Gruppenunterricht, denn mit und auf dem Pferd haben die Reitschüler schon aus Sicherheitsgründen großen Abstand zueinander. Zudem bewegen sich die Pferdesportler überwiegend draußen. Selbst in der Reithalle herrschen – anders als in geschlossenen Sporthallen – nahezu Außenbedingungen. Steht der Unterrichtsbetrieb still oder darf nur einzeln im Freien stattfinden, ist das mit den Anforderungen an das Tierwohl kaum vereinbar. Der Reitunterricht und damit die regelmäßige Bewegung tragen zur Gesunderhaltung der Pferde bei. In den Bundesländern, in denen kein Reitunterricht erlaubt ist, soll das Konzept der „Notbewegung“ dem Tierschutzgesetz Rechnung tragen. Doch gerade in den nasskalten Winter- und Frühlingsmonaten sind nicht alle Reit- und Auslaufflächen nutzbar. Ausritte kommen aufgrund des wenigen Tageslichts nur tagsüber infrage. Die Zeitfenster, in denen Notbewegung stattfinden kann, sind kurz. Doch zu wenig Bewegung kann zu Koliken und anderen gesundheitlichen Schäden bei den Pferden führen und birgt eine Unfallgefahr. Die Wiederzulassung des Reitunterrichts, auch in Gruppen, ist deshalb nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern auch eine Frage des Tierwohls und der Unfallverhütung.

Rettet die Schulpferde - jetzt!
Gehen die Vereine und Betriebe zu Grunde, betrifft das auch private Pferdehalter, die ihre Pferde dort unterstellen und die Reithallen und -plätze nutzen. Eine ganze Branche, deren Umsatz bei geschätzten 6,7 Milliarden Euro liegt, ist bedroht, wenn das Fundament wegbricht. Die FN ruft deshalb alle Pferdesportler dazu auf, sich an der Aktion „Kurzarbeitergeld für Schulpferde“ zu beteiligen und auf die Not der Schulpferde aufmerksam zu machen. Reitschulen und ihre Schüler können zum Beispiel Fotos ihrer Schulpferde posten oder Videobotschaften aufnehmen und veröffentlichen. Um die größtmögliche Aufmerksamkeit zu generieren, sollten alle Beiträge zu diesem Thema um die Hashtags #KEINSchulpferdweniger und #KurzarbeitergeldfürSchulpferde ergänzt werden. Unter www.pferd-aktuell.de/schulpferderettung stehen in einem "Social-Media-Kit" Materialien, wie Beispieltexte und Motive, als Download zur Verfügung.


3. 3. 21 - WRWS/FN - Ausbruch des Equinen Herpesvirus in Valencia.
Bundesweit alle Pferdesport- und Zuchtveranstaltungen bis 28. März abgesagt.

Warendorf (fn-press).
Der Ausbruch des Equinen Herpesvirus (EHV-1) beim spanischen Reitturnier CES Valencia zieht weitreichende Konsequenzen nach sich. Die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) hat in den vergangenen Tagen alle deutschen Teilnehmer des Turniers kontaktiert und darüber aufgeklärt, welche Infektionsschutzmaßnahmen auf der Heimreise sowie nach der Reiserückkehr zu beachten sind. Leider steht auch fest, dass nach aktuellem Stand vier deutsche Pferde dem Virus zum Opfer gefallen sind. Um eine weitere Ausbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband FEI fast alle internationalen Turniere in zehn europäischen Ländern bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt und empfiehlt den nationalen Verbänden, auch alle weiteren Turniere abzusagen. Dies setzt die FN nun um.

Nationale Veranstaltungen: In Abstimmung mit den Landespferdesportverbänden werden in Deutschland ab sofort alle nationalen Pferdesport-Veranstaltungen bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Darüber hinaus schließt das DOKR den Bundesstützpunkt in Warendorf für externe Pferde und sagt alle zentralen und dezentralen Sichtungslehrgänge sowie das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter ab. In Abstimmung mit den Zuchtverbänden werden auch die im März anstehenden Sportprüfungen für Hengste und Körungen verschoben. Die FN sowie ihre Mitglieds- und Anschlussverbände empfehlen dringend, alle sonstigen Veranstaltungen, bei denen Pferde aus verschiedenen Beständen zusammenkommen, abzusagen. Laufende Veranstaltungen sollen gestoppt werden. Diese Maßnahmen sind erforderlich, um einer Ausbreitung des Virus vorzubeugen. Das Training im heimischen Verein oder Betrieb ist davon ausgenommen, auch wenn dazu das Pferd transportiert werden muss.

Internationale Turniere: Die FEI spricht bei dem Ausbruch in Valencia von dem schlimmsten und aggressivsten EHV-Ausbruch der vergangenen Jahrzehnte. Um die weitere Verbreitung des Virus zu verhindern, hat der Weltreiterverband vorsorglich die allermeisten internationalen Turniere in Frankreich, Spanien, Portugal, Belgien, Italien, Österreich, Polen, den Niederlanden, Deutschland und der Slowakei bis einschließlich 28. März 2021 abgesagt. Mehrwöchige Touren in Vejer de la Frontera (ESP), Vilamoura (POR), San Giovanni in Marignano (ITA) und Gorla Minore (ITA), zu denen die Reiter und Pferde bereits angereist sind, sollen jedoch weiter stattfinden. Allerdings unter strengsten Infektionsschutzmaßnahmen. Die Fortführung dieser Turniere dient dazu, große Rückreise-Wellen zu verhindern. Es dürfen jedoch keine neuen Pferde anreisen. Abreisen dürfen weiterhin nur Pferde, die keine Symptome vorweisen und für die ein Gesundheitszertifikat der örtlichen Veterinärbehörde ausgestellt wurde. Zudem müssen diese Pferde im Heimatstall separiert werden. Die FN rät allen Reiserückkehrern, Kontakt zu ihrem zuständigen Amtsveterinär aufzunehmen, um weitere Infektionsschutzmaßnahmen abzustimmen.

Rückblick: Bereits in der vergangenen Woche haben Weltreiterverband und FN alle Pferde, die seit dem 1. Februar an Turnieren in Valencia teilgenommen haben, für weitere Turnierteilnahmen gesperrt. Erst wenn diese Pferde auf das EHV-1 getestet wurden und das Testergebnis negativ ausgefallen ist, dürfen diese Pferde wieder an Turnieren teilnehmen. Die Besitzer der Pferde müssen der FEI sowie der FN die Untersuchungsergebnisse vorlegen, um wieder eine Startberechtigung für diese Pferde zu erhalten. Diese Sperre gilt ausschließlich für die betroffenen Pferde, nicht jedoch für die Reiter, die mit anderen Pferde weiterhin an Turnieren teilnehmen könnten. Gleichwohl hat die FN sie darauf hingewiesen, dass, so lange die Situation im Heimatbetrieb in Bezug auf das Vorkommen des Equinen Herpesvirus nicht geklärt ist beziehungsweise als unbedenklich eingestuft wurde, auch von Turnierstarts mit weiteren Pferden, die nicht in Valencia waren, abgesehen werden sollte.

Bisherige Maßnahmen: Pferde, die in Valencia keine Symptome einer Erkrankung, wie etwa Fieber, zeigten, durften das Turniergelände verlassen und nach Hause gebracht werden. Da das Equine Herpesvirus in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es dazu keine seuchenrechtlichen Vorgaben der Veterinärbehörden. Die FN hat die betroffenen Reiter dennoch zu erhöhter Vorsicht aufgerufen und über erforderliche Hygienemaßnahmen aufgeklärt. Dazu zählt, dass die Pferde bei einer möglichen Einstallung auf der Heimreise und bei der Ankunft im heimischen Stall vorsichtshalber von anderen Pferden zu separieren sowie weitere Hygienemaßnahmen gemäß FN-Hygieneleitfaden zu ergreifen sind. Diese Informationen ergingen zunächst an die deutschen Teilnehmer der Turniere in Valencia, Oliva und Vejer. Derzeit werden auch die in Deutschland beheimateten ausländischen Reiter, die in Spanien sind bzw. waren, identifiziert und benachrichtigt. Wichtig für alle Reiserückkehrer ist ebenfalls, dass sie ihre Pferde gut beobachten und regelmäßig Fieber messen, um mögliche Symptome schnell erkennen und behandeln zu können.

Informationen zum Equinen Herpesvirus: Da das EHV-1 in Deutschland nicht anzeige- oder meldepflichtig ist, gibt es keinen exakten Überblick darüber, wo es derzeit Ausbrüche gibt. Nach aktueller Kenntnis der FN sind aktuell vor allem die Turnierställe derjenigen Reiter betroffen, die in Valencia waren, nicht jedoch eine große Zahl von Vereinen und Betrieben im Freizeit- bzw. Amateurbereich. Fakt ist, dass es unabhängig von den Vorkommnissen in Valencia in den Wintermonaten regelmäßig zu Herpes-Fällen kommt, da das Virus in der Pferdepopulation weit verbreitet ist. Wichtig ist deshalb immer, unabhängig von dem aktuellen Ausbruchgeschehen, bestimmte Hygieneregeln im Pferdestall einzuhalten. Hilfreich ist dabei, dass derzeit aufgrund des Corona-Lockdowns ohnehin in den Pferdeställen besondere Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen eingehalten werden müssen. Darüber hinaus sollten in jedem Stall in Bezug auf die Pferde folgende Punkte immer beachtet werden:

  • Die Gesundheit der Pferde täglich überprüfen (Fressverhalten, Gesamteindruck)
  • Bei Kenntnis von Ausbrüchen in der Umgebung regelmäßiges Fiebermessen
  • Bei Symptomen, wie etwa Fieber, Abgeschlagenheit, Husten und Nasenausfluss, das erkrankte Pferd von anderen Pferden separieren und einen Tierarzt hinzurufen.
  • Mit erkrankten Pferden oder augenscheinlich gesunden Pferden aus Betrieben, in denen kranke Pferde stehen, nicht zu Turnieren oder anderen Veranstaltungen fahren.
  • Ausschließliches Benutzen der eigenen Ausrüstung (Eimer, Halfter, Stricke, Decken, usw.), also Pferde nicht aus gemeinsamen Tränken trinken lassen und nur aus dem eigenen Eimer fressen lassen.
  • Immer dann, wenn mehrere Pferde aus unterschiedlichen Ställen aufeinandertreffen, steigt der Infektionsdruck. Deshalb sollten neue Pferde, die in einen Stall kommen, zunächst isoliert und der gesamte Bestand genau beobachtet werden.
  • Auch Menschen können das Virus über Hände, Kleidung und Ausrüstungsgegenstände weitertragen, deshalb sind hier Hygiene und Desinfektion besonders wichtig.
Equine Herpesvirusinfektionen verursachen keine auf Menschen übertragbaren Krankheiten. Bis zu 80% aller Pferde tragen das Virus in sich. Häufig verläuft die Infektion symptomlos. Einmal infizierte Pferde tragen das Virus aber quasi unsichtbar (‚latent‘) weiter in sich und es besteht keine Möglichkeit, diese Pferde wieder Herpesvirus-frei zu bekommen. Ausbrüche des Virus zeigen sich meistens in Form eines fiebrigen Infekts der oberen Atemwege (sog. Respiratorische Form). Nicht selten laufen diese Infekte unbemerkt ab. Besonders gefürchtet ist jedoch die seltene, neurologische Ausprägung der Erkrankung, die über Bewegungsstörungen (Ataxie) zum Festliegen und damit häufig zum Tod des Pferdes führen kann. Der Spätabort bei tragenden Stuten ist eine weitere von Züchtern gefürchtete Ausprägungsform der Viruserkrankung.
www.pferd-aktuell.de/shop/broschuren-formulare-vertrage-unterrichtsmaterial/veterinarmedizin/hinweise-zum-umgang-mit-nicht-gesetzlich-geregelten-infektionskrankheiten-download.html

3. 3. 21 - WRWS/tagesschau - Herpesvirus bei Pferden: Im Reitsport geht die Angst um.

Ein Herpesvirus, das sich rasant unter Pferden verbreitet, bereitet dem Reitsport-Weltverband große Sorge. Die Generalsekretärin schlug Alarm. Der Ausbruch sei der "wahrscheinlich schlimmste seit Jahrzehnten". Mehrere Pferde auch aus deutschen Turnierställen sind bereits gestorben.

Weiterlesen…

Quelle: https://www.tagesschau.de/sport/sportschau/reitsport-wegen-herpes-in-sorge-101.html


2. 3. 21 - WRWS/VWB - VWB-Jahreshauptversammlung 2021.


2. 3. 21 - WRWS/RBC - TERMIN UPDATE JHV !

Leider sind wir durch die Verlängerung des Lockdowns bis zum 7. März erneut gezwungen, den Termin für unsere diesjährige Jahreshauptversammlung zu verschieben.
Da noch nicht absehbar ist, wann Versammlungen wieder möglich sein werden, möchten wir an dieser Stelle noch kein neues Datum festlegen.
Da in diesem Jahr Neuwahlen anstehen, möchten wir die JHV auf keinen Fall online durchführen.
Wir beobachten die Situation in den nächsten Wochen und werden Euch schnellstmöglich über den neuen Termin informieren…


2. 3. 21 - WRWWS/FN - Coronavirus: Auswirkungen auf den Pferdesport.
Aktuelle Informationen


2. 3. 21 - WRWS/DQHA - Oldie der Woche: Layas Girl .

Fit und gesund präsentiert sich Mariann Kirstes American-Quarter-Horse-Stute „Layas Girl“, die in diesem Monat ihren 27. Geburtstag feiert. Das Foto zeigt sie beim Spaziergang mit Marianns Hunden. „Layas Girl“ und Mariann sind schon seit 2003 zusammen…
Lesen...


2. 3. 21 - WB - Corona: FN fordert finanzielle Unterstützung für Vereine und Betriebe/Umfrage zur finanziellen Lage von Reitschulen zeichnet düsteres Bild mehr...
Serie Oldies & Goldies (12): „Heza Bo Doc“ (32) ist immer noch sehr fit und lebensfroh mehr...

2. 3. 21 - WRWS - Boris Kook via Facebook: Axel Kook ist tot.

Mit großer Trauer möchte ich allen, die ihn kannten, mitteilen, dass mein Vater im Alter von 82 Jahren gestorben ist. Nach einem Unfall und einer kleineren Operation kämpfte er vier Wochen lang mit seiner verschlechterten Gesundheit, bevor er für immer seine Augen schloss.

© privat© privatEr war Rechtsanwalt und Notar, zudem Kommunalpolitiker, und er war ab 1980 seit dem Kauf seines ersten Quarter Horse’ im Westernreitsport involviert. Er diente der Ersten Westernreiter Union (EWU) viele Jahre als Vizepräsident und Justitiar. Dazu war er Mitglied in fast allen Westernreiter-Vereinen und hatte seit ihrer Gründung immer eine aktive Rolle in der AMERICANA übernommen.
Durch ihn wurde ich in den Sport und in die globale Gemeinschaft der Westernreiter eingeführt, die zu meiner beruflichen Heimat als Sprecher und Ansager geworden ist. Ich werde ewig dankbar sein für die Chancen, die mir zur Verfügung gestellt wurden.

Ich bin sicher, er ist bereits da oben und sagt Gott, wie er diesen Ort führen soll – oder er wird verklagt.

Teilen Sie gerne Ihre Erinnerungen an ihn. Ich bin sicher, es gibt viele.

Boris Kook

WRWS meint: Boy Herre erinnert sich mit großem Respekt und großer Dankbarkeit daran, wie Axel Kook spontan als streitbarer rechtsanwaltlicher Vertreter erfolgreich unsere Verteidigung gegen den damaligen EWU-Vorstand wg. einer ungerechtfertigten „Einstweiligen Verfügung“ gegen WRWS.DE & Boy Herre übernahm.
Dafür schulden wir ihm großen Dank!
Er war eine herausragende Persönlichkeit in der Gemeinschaft der Westernreiter.


1. 3. 21 - WRWS/DQHA - Termine und Anlagen für Hoftermine bitte bis 15. März anmelden.
Die DQHA-Hoftermine werden immer beliebter. Im vergangenen Jahr nutzten die Eigentümer von allein 101 Fohlen die Gelegenheit, ihre Nachzucht zur linearen Bewertung vorstellen zu können, ohne weite Strecken und großen Aufwand auf sich nehmen zu…
Lesen...

Neu: Trailride in der wunderschönen Voreifel.

Das vielerorts schon wunderschöne Wetter lockt nach draußen. In wenigen Wochen stehen auch schon die ersten DQHA Trail Rides an, wobei es aufgrund der Pandemie-Lage eventuell noch Änderungen geben kann. Gerade reingekommen ist dieser tolle Trail...
Lesen...

1. 3. 21 - WB - Practise, practise, practise: Übung macht den Meister – 30 Ranch-Riding-Pattern zum Trainieren mehr...
Aktuelle Rechtsprechung: Vereine dürfen Strafen veröffentlichen/Erst das Vereinsgericht, dann das Landgericht mehr...
Paint-Horse-Zucht: Das sind die Termine der PHCG-Zuchtschauen 2021 mehr...


Die Beiträge der 52 vorangegangenen Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

Regelbücher

DQHAAQHANSBAEWU

EWU-PATTERNBUCH • NRHA 

NCHAPHCGAPHA

ApHCGRBC


 

Spruch des Monats

… aus den „Savvy Sayin’s“:

«The pessimist's problem is he thinks the whole world is just like him.»

(„Das Problem des Pessimisten ist, dass er denkt, die ganze Welt ist genau wie er.“)

Wer ist online?

Aktuell sind 185 Gäste und keine Mitglieder online

WERBUNG

taz

Der Feed konnte nicht gefunden werden!

Spiegel

WRWS-INFO

Die Redaktion:

Boy Herre (bh, Herausgeber & Chefredaktion)
Ramona Billing (rb)
Judith Ressmann (jr)
Doris Jessen (dj)


Alternativen zum Mainstream der Medien:
Intelligente Nutzung von Internet-Ressourcen: Fakten-Check, Aufklärung, Kritik, begründete Meinung;

z. B. hier:

DER VOLKSVERPETZER

TELEPOLIS


Gegen Fake-News und Internet-Betrug:

MIMIKAMA

  
EU vs. Desinformation

Gegen Corona-Lügen im Netz
und andere Desinformation:

DER VOLKSVERPETZER

auch im TV (ZDF moma) Bericht


Cutting-Videos auf YouTube


AQHA-VIDEO TV
NRHA Inside Reining TV
Equine Stream TV
America's Horse TV
videocomp TV
Quarter Horse Today
EWU-Westernreiter
Robin Glenn Results


Ranking einiger 
Westernreiter-Webseiten
in Deutschland
nach Messung der unabhängigen
URLM-Metrik

WRWS

DQHA
EWU
WESTERNINFO
WESTERN-JOURNAL
PHCG
NRHA
NCHAoG

WITTELSBÜRGER
WITTELSBÜRGER
WITTELSBÜRGER