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17. 10. 21 - WRWS/DQHA - DQHA erhält den vollen Affiliate-Status vom AQHA Executive Committee zurück.

DQHA und AQHA sind wieder starke Partner
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17. 10. 21 - WB - Wenn es mal wieder länger dauert: AQHA hebt die DQHA wieder in den Affiliate-Status mehr...

17. 10. 21 - WRWS/AQHA/DQHA - DQHA jetzt wieder AQHA-Affiliate.

 

DQHA Granted Full Affiliate Status by AQHA Executive Committee.
The American Quarter Horse Association reinstates the affiliate status of one of the Association’s oldest international affiliate organizations, DQHA
.

Broodmare Foal Running (© AQHA)Broodmare Foal Running (© AQHA)

After losing its affiliate status on February 15, 2020, the Deutsche Quarter Horse Association (DQHA), with support from its membership, took immediate action to realign with the American Quarter Horse Association, which serves as the world’s largest equine breed organization. These efforts were successful, and on September 15, 2020, DQHA was granted conditional affiliate status by the AQHA Executive Committee. As a conditional affiliate, DQHA was charged with achieving daughter studbook status, as recognized by its competent authority in Germany, the Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL), within a one-year timeframe.

DQHA moved quickly to accomplish this goal and subsequently updated its breeding program and bylaws to align with AQHA. Both the restructured breeding program and bylaws were approved by DQHA’s membership in a virtual membership meeting on April 24, 2021, followed by a formal approval from the LfL four months later. With this official approval, DQHA applied for full AQHA affiliate status.
As of October 15, 2021, DQHA has been granted full affiliate status by the AQHA Executive Committee.

“AQHA is very excited to recognize DQHA as an approved AQHA international affiliate once again,” said Sierra Kane, AQHA director of international activities. “Both associations are stronger together and today, we celebrate this achievement. AQHA looks forward to working with DQHA to support American Quarter Horse breeders and owners in Germany.”

For questions regarding AQHA international affiliates, please contact Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

AQHA News and information is a service of the American Quarter Horse Association. For more news and information, follow @AQHA on Twitter and visit www.aqha.com/news.

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Sierra Kane – Director of International Activities
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Ashley Baller – Manager of Multilingual Resources and Communication
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15. 10. 21 - WRWS (jr) - Das „NRHA Germany Breeder’s Derby“ – Reining-Spitzen-Sport in Kreuth – Schlußbericht.
Vom 2. bis 9. Oktober fand im oberpfälzischen Kreuth das „NRHA Germany Breeder’s Derby“ statt. An sieben Tagen gingen 916 Pferd-Reiter-Kombinationen in unterschiedlichen Reining-Klassen an den Start. Das Highlight des Turniers waren die Breeder’s-Derby-Klassen, die in diesem Jahr erstmalig ohne Altersobergrenze für Pferde ausgeschrieben wurden. Für die aus ganz Europa angereisten Teilnehmer ging es um bis zu 60.000 Euro added money!

Am Samstag, dem 2. Oktober, fanden die Non-Pro-Go-rounds statt. Insgesamt 136 Reiner gingen an den Start und zeigten tollen Reining-Sport. Unter ihnen waren 50 Starter mit Pferden, die älter als acht Jahre sind.
Als 37. Starterin ging Celina Bachleitner an den Start. Die Österreicherin ritt auf ihrem PAINTBALL GUN ein, legte einen tollen Ritt hin und setzte sich mit einem Score von 213 an die Spitze der Gesamtwertung. Die Salzburgerin kann mit ihrem zwölfjährigen Wallach bereits einige Erfolge vorweisen. 2016 siegte das Duo bei den FEI Europameisterschaften der Junioren und landeten 2019 bei der WM der Junioren auf Platz zwei. 2017 holte das Duo zudem den „NRHA-Germany-Breeder’s-Derby“-Reserve-Champion-Titel Level 2 und 1.

Mit ihrem Ritt beim diesjährigen Breeder’s Derby sicherte sie sich die Führung im ersten Go-round des „Youth-Derby“. An ihre Top-Position kam nur Kimberly Woelk heran. Auch ihr gelang, im Sattel von BIG GANGSTER CASH, ein Score von 213. Der neunjährige Fuchs hat ebenfalls schon erste Erfahrungen auf internationalen Turnieren gesammelt. 2019 gewann er unter Michelle Maibaum den CRIY3* in Mooslargue.

Als 79. Reiterin ging dann die 72-jährige Olga Hofmann an den Start und ließ alle Reiter zuvor alt aussehen. Auf ihrem selbstgezogenen WALLA WHIZ KEEN zeigte sie überragenden Reining-Sport und entlockte den sparsamen Richtern 217,5 Punkte, den Go-round-Lead in Level 2, 3 und 4! Nach ihrem Ritt war sie den Tränen nah, und auch ihr Trainer „Hensn“ Hasenauer konnte seine Freude kaum verbergen. „Es war so geil, er hat so gut aufgepasst“, jubelte Olga Hofmann, als sie von ihrem Pferd abstieg. „Das war so ein unglaubliches Gefühl, das will ich öfter haben.“
Alex Kubli auf „Gunna Ruf Ya“ (© Tom Hautmann)Alex Kubli auf „Gunna Ruf Ya“ (© Tom Hautmann)
NRHA Germany Youth 1. Go-round

1 Celina Bachleitner mit PAINTBALL GUN (Score 213)
1 Kimberley Woelk mit BIG GANGSTER CASH (Score 213)

Go-round-Lead Breeder’s Derby Non-Pro Level 1
1 Siebe van Bekhoven mit WS CHECK MY PEDIGREE (Score 213.5)

Go-round-Lead Breeder’s Derby Non-Pro Level 2, 3, 4
1 Olga Hofmann mit WALLA WHIZ KEEN (Score 217.5)

Am Montag, dem 3. Oktober, ging es dann mit dem Go-round der Open-Reiter weiter. Ab 8 Uhr morgens füllten sich die Zuschauerränge nach und nach.

LQH-Cheftrainer Grischa Ludwig gelang am Montag der große Coup.
Der Schwabe brachte im Sattel seines Futurity-Championats-Pferds von 2019, WEST COAST TRASH, die Ostbayernhalle zum Kochen. Unter lautem Jubel und Applaus zeigte er herausragenden Reining-Sport und wurde von den Richtern mit dem neuen Turnier-Highscore von 22,5 belohnt und übernahm damit den Go-round-Lead in Level 4. „Jetzt geht es mir wieder gut“, lachte Grischa Ludwig nach seinem Ritt. „Ich hatte gestern beim Abreiten kein gutes Bauchgefühl. Ich stand zum ersten Mal seit langem in der Abreitehalle und dachte mir ‚Ludwig was machst du?‘ und musste mir für heute eine ganz neue Strategie überlegen.“ Die neue Strategie war es, sein Pferd weniger zu versammeln, mehr auf die Lenkung zu achten und darauf zu schauen, dass es ihm zuhörte. Das ging auf, denn an diese großartige Leistung der beiden kam im weiteren Turnierverlauf, trotz vieler sehr guter Ritte, kein Reiner mehr ran.

Als 65. von 83 Startern ging Alexander Ripper mit seinem zweiten Pferd an den Start; dieses Mal mit RHMSPOOKSGOTTANUMASK, und er zeigte ausgezeichneten Reining-Sport. Scheinbar mühelos präsentierte das Duo das Pattern und wurde von den Richtern mit einer Wertung von 219 Punkten belohnt, was den endgültigen Go-round-Lead in Level 2 bedeutete. Das Duo war 2020 auf dem Schweizer Derby Level-2-Champion geworden. Und auch am Montag konnte es sich in Level 2 durchsetzen.

Die Go-round-Führung in Level 3 musste Ripper allerdings einem anderen Erfolgsteam überlassen: Sylvia Rzepka gelang mit WINNIE THE BOO ein Punkt mehr und damit ein Score von 220. Das Duo hatte erst kürzlich auf der „ARHA Maturity Open“ in Level 3 und 4 gesiegt.

Lars Süchting mischte mit seinem zweifachen Breeder’s-Derby-Championats-Pferd JF WHAT A RUF JUICE gegen Ende des Go-rounds nochmal den Level 1 auf. Mit einem Score von 217 holte er sich den Go-round-Lead und sicherte sich einen Platz im Finale.

Um 17.30 Uhr war der Open-Go-round beendet. Nach zahlreichen starken Ritten vor begeistertem Reining-Publikum standen die Finalisten fest.

Grischa Ludwig auf „West Coast Trash“ (© Tom Hautmann)Grischa Ludwig auf „West Coast Trash“ (© Tom Hautmann)Go-round-Lead Breeder’s Derby Open Level 1
1 Lars Süchting mit JF WHAT A RUF JUICE (Score 217)

Go-round-Lead Breeder’s Derby Open Level 2
1 Alexander Ripper mit RHMSPOOKSGOTTANUMASK (Score 219)

Go-round-Lead Breeder’s Derby Open Level 3
1 Sylvia Rzepka mit WINNIE THE BOO (Score 220)

Go-round-Lead Breeder’s Derby Open Level 4
1 Grischa Ludwig mit WEST COAST TRASH (Score 220.5)

Die Section 1 des Breeder’s-Derby-Non-Pro-Finale begann am Freitag, dem 5. Oktober, um 15 Uhr und wurde von den Youth-Reitern eröffnet. Die Jugendlichen zeigten starken Reining-Sport, dem ein oder anderen merkte man die Aufregung allerdings etwas an. Kleine Patzer schlichen sich ein, nichtdestotrotz können alle Reiter mehr als stolz auf ihre Leistung sein. Mit ihren Ritten heizten sie die Stimmung in der Ostbayernhalle immer weiter an.

Als 18. Starter ging der jüngste Finalist des „NRHA Germany Breeder’s Derbys“ an den Start: Der achtjährige Emanuel Gebert ritt den gleichalten WHIZ A LOT. Die Zuschauer feuerten das junge Duo begeistert an. Im Sattel des Paint-Hengstes ritt Emanuel Gebert sein Pattern sehr präzise und bekam einen Score von 208.5. Damit übernahm er kurzzeitig den Go-round-Lead in Level 2.

Um 18 Uhr ging es dann mit der Section 2 weiter. Der erste Reiter war Robert Hesse. Im Sattel von MY PERSONAL MERCEDES zeigte er spektakulären Reining-Sport. Nachdem sein Pferd 2018 in den schweren Trailer Unfall in Norditalien verwickelt gewesen war, war es für Robert Hesse nun ein besonders emotionaler Ritt. Mit einem Score von 214 übernahm er vorerst die Führung in allen vier Levels und wurde mit seinem MY PERSONAL MERCEDES NRHA-Germany-Breeder’s-Derby-Champion in Level 1 und 2.
Mit diesen Titeln machte sich Robert Hesse an seinem Geburtstag selbst das allerschönste Geschenk! „Ich muss gestehen, der Ritt hat sich gar nicht so gut angefühlt“, lachte er nach der Prüfung. „Ich bin einfach überwältigt und absolut begeistert.“

Fünftletzte Reiterin war Celina Bachleitner. Die junge Österreicherin trat mit ihrem PAINTBALL GUN in Level 3 und 4 an. 2017 hatte das Duo den „NRHA-Germany-Breeder’s-Derby-Reserve-Champion-Titel Level 2 und 1 geholt.
Auf dem diesjährigen Breeder’s Derby erritt es einen großartigen Score von 215.5. „Ich freue mich riesig über das Ergebnis, er hat wirklich gut zugehört“, freute sich die Salzburgerin nach dem Ritt. Zwei Reiter später zog allerdings Alex Kubli mit der Vize-Weltmeisterin Reining 2019 gleich. Auf seinem GUNNA RUF YA war er 2017 auf der „NRHA European Futurity“ Non-Pro-Champion in Level 2 geworden; er wurde für einen starken Ritt im Finale mit einem Score von 215.5 belohnt.

Alex Kubli und Celina Bachleitner entschieden sich gegen den Titel des Co-Champions und für den „Run-Off“. Die 19-Jährige ging als Erste in die Arena, patzte jedoch leicht und musste so mit einem Hold-Score aus dem Showring reiten. Das Ergebnis der Video-Review war ein Score von 205, doch die Österreicherin konnte trotzdem mit einem Sieg nach Hause gehen, denn mit ihrem tollen Finalritt entschied sie das Youth-Derby für sich.

Alex Kubli übertraf sich beim „Run-Off“ selbst. Mit einem starken Ritt legte er noch mal zwei Punkte auf seinen Finalritt drauf und holte sich damit den deutlichen Sieg in Level 3 und 4. „Ich kann es nicht fassen, das Pferd hat mir alles gegeben, ich bin komplett sprachlos“, schwärmte er, als er aus der Arena ritt.

In einer stimmungsvollen Zeremonie wurden zuerst die Youth-Derby-Teilnehmer und anschließend die NRHA-Germany-Breede’rs-Derby-Platzierten und -Champions geehrt.
Emanuel Gebert bekam eine besondere Ehrung, da er der jüngste Finalist in der Geschichte des „NRHA Germany Breeder’s Derby“ war.

Breeder’s-Derby-Non-Pro-Champion Level 1 und 2
1 Robert Hesse mit MY PERSONAL MERCEDES (Score 214)

Breeder’s Derby Non-Pro Level 3 + 4
1 Alex Kubli mit GUNNA RUF YA (Score 215.5 (Run Off 217.5))

Breeder’s Derby Youth
1 Celina Bachleitner mit PAINTBALL GUN (Score 428,5 (1.Go: 213 + 2.Go: 215,5))

Um 15 Uhr startete am Samstag, dem 9. Oktober, die Section 1 des Breeder’s-Derby-Open-Finale.
Als vorletzter Reiter des Level 1 holte sich Sven Bösl im Sattel von HP BIG CHEX TO GUN mit einem sehr präzisen und schönen Ritt 215 Punkte. Beim Ausreiten aus der Halle wurde er von seiner Freundin mit Tränen in den Augen empfangen. „Eine 216 im Go-round und eine 215 im Finale, das ist unglaublich, ich bin einfach der Besitzerin, Hensn Hasenauer und meiner Freundin so dankbar“, freute sich Sven Bösl. Noch während er die Halle verließ, rief ihm jemand zu, dass er mindestens Reserve-Champion in Level 1 werden würde, doch das trat nicht ein. Sven Bösl konnte seine Führung in Level 1 halten und holte sich seinen ersten großen Titel.

Einen Reiter später sicherte sich Alexander Ripper seine finale Platzierung – und die gleich doppelt! Mit seinen beiden Final-Pferden, BAY GUNNER und RHMSPOOKSGOTTANUMASK, holte er in zwei spektakulären Ritten jeweils einen Score von 217 und damit zweimal den Champion-Titel in Level 2. „Eigentlich wollte ich nur in die Top Fünf, und ohne den kleinen Patzer bei RHMSPOOKSGOTTANUMASK wäre vielleicht noch mehr drin gewesen, aber ich bin wahnsinnig zufrieden mit den beiden Pferden“, strahlt der Odenwälder nach seinem zweiten Ritt.
Als erster Reiter in Section 2, die um 18.30 Uhr startete, ging Markus Süchting mit SPOTLIGHT CHARLY an den Start und löste mit einem großartigen Ritt Alexander Ripper an der Spitze von Level 3 ab. Mit 219 Punkten übernahm er vorläufig die Gesamtführung und zeigte sich begeistert von der Leistung seines Pferdes. „Er war wirklich super! SPOTLIGHT CHARLY hat heute wirklich seine beste Leistung gezeigt, ich bin wahnsinnig stolz“, freute er sich.

In Level 3 wurden die beiden nur noch von Markus Gebert und SPOOKS GOTTA DEAL überholt. Mit einem unfassbaren Ritt katapultierte sich der Österreicher an die Spitze. Er zeigte eine unvergleichliche Leistung mit Vollgas-Zirkeln, spektakulären Stopps und Spins, bei denen einem Hören und Sehen verging – und das alles im Bosal! Das Publikum bebte, und die Richter stimmten ihnen zu: Das war der beste Ritt des Abends!
Mit einem Score von 223,5 holte das Duo den Turnier-Highscore und die Breeder’s-Derby-Champions-Titel in Level 3 und 4. Nur Grischa Ludwig wurde ihm auf dem Weg zum Sieg noch einmal gefährlich. Mit SPOOKS OF GENIUS zeigte er tollen Reining-Sport und holte sich mit einem Score von 222 einen hochverdienten Platz zwei in Level 4.

Breeder’s-Derby-Open-Champion Level 1
1 Sven Bösl mit HP BIG CHEX TO GUN (Score 215)

Breeder’s-Derby-Open-Champion Level 2
1 Alexander Ripper mit BAY GUNNER (Score 217)
1 Alexander Ripper mit RHMSPOOKSGOTTANUMASK (Score 217)

Breeder’s-Derby-Open-Champion Level 3
1 Markus Gebert mit SPOOKS GOTTA DEAL (Score 223.5)

Breeder’s-Derby-Open-Champion Level 4
1 Markus Gebert mit SPOOKS GOTTA DEAL (Score 223.5)

Das Open-Finale war der krönende Abschluss des „NRHA Germany Breeder’s Derbys“.
Mit Spitzenleistungen beendeten die Reiter den Major-Event und boten den anwesenden Zuschauer ein wahres Reining-Spektakel.


12. 10. 21 - Würdigung oder Ironie? Reiterstandbild von Angela Merkel enthüllt.

Die Reiterstatue steht in der Oberpfalz (© dpa) Die Reiterstatue steht in der Oberpfalz (© dpa)

In der Oberpfalz wurde ein lebensgroßes Abbild der Kanzlerin aufgestellt.
Typisch Merkel soll daran nicht nur die Raute und der Hosenanzug sein. Wie ernst gemeint die Würdigung ist, lässt der Künstler offen.

In der Oberpfalz ist am Freitagabend ein Reiterstandbild von Noch-Bundeskanzlerin Angela Merkel enthüllt worden. Die 2,70 Meter hohe lebensgroße Skulptur ist aus Leichtbeton und mittels eines entsprechenden 3D-Druckers hergestellt worden. Die Idee hatte der Künstler Wilhelm Koch, der bereits seit Jahrzehnten ungewöhnliche Projekte wie beispielsweise ein Luftmuseum mit aus aufgeblasenen Gummischläuchen hergestellten Plastiken verwirklicht.

Das Reiterstandbild zeige die CDU-Politikerin auf einer Stute sitzend und „gekleidet in ihrem typischen Hosenanzug, die Hände zur Merkel-Raute geformt“, wie Koch erläuterte. Auf einen Sockel hat er bewusst verzichtet: „So geerdet, wie Angela Merkel Politik gestaltet hat, wird sie als Reiterin präsentiert: auf einem Rasenstück mit Blick nach Osten, sattelfest thronend auch ohne Sattel und Zaumzeug, und im sicheren Stand ihres Reittiers, einem American Quarter Horse.“

Koch hat das Denkmal „als ambivalente Plastik“ kreiert. Er fragt selbst: „Ist es Würdigung oder Ironie?“ Der Künstler betont: „Eine öffentliche Würdigung zu Pferd im Jahr 2021 erscheint den meisten Menschen so absurd wie eine Pferdekutsche bei der Formel 1.“

Aufgestellt wurde die Betonplastik bei dem Tempel Museum Etsdorf. Dort finden verschiedene Kulturveranstaltungen wie Ausstellungen und Konzerte statt.

Quelle:
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/reiterstandbild-aus-beton-von-angela-merkel-enthuellt-17577085.html


11. 10. 21 - WRWS/VWB - Bayerische Meisterschaften.

13. – 17. 10. 2021

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Teilnehmerinfos zur BM 2021


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11. 10. 21 - WRWS (jr) - Tag 7 des „NRHA Germany Breeder’s Derbys“.
Der letzte Tag des NRHA Germany Breeders Derby startetet entspannt um 10 Uhr vormittags. Strahlender Sonnenschein und angenehme Temperaturen sorgten bei allen Teilnehmern und Zuschauern für gute Laune. Zudem zeigten die Jugendreiter tolle Leistungen in der Arena.

Als erste und letzte Starterin in der Youth bis 18 ritt Lenya Lambeng in die Ostbayernhalle und dominierte mit ihren beiden Pferden die deutsche, amerikanische und Youth-Trophy-Wertung. Mit zwei tollen Ritten holte sie sich in allen Klassen die vordersten Plätze.

Youth bis 18 national
1 Lenya Lambeng mit SH TOPSAIL BADGER (Score 140)
2 Madlene Bodmer mit KEEN LITTLE JUICE (Score 139.5)
3 Charlotte Henkelmann mit SKITTELS (Score 138.5)
4 Finja Florian mit BANG BANG PISTOL (Score 138)
5 Joline Kamphuis mit ONE SHINING DREAM (Score 137)
6 Christin Beisel mit PM JACKSON OLENA (Score 136.5)
7 Freya Waida mit SMART SS SPOOK BB (Score 136)
8 Alica Vogt mit SL SMART RUF CHIC (Score 135.5)

Youth bis 18 USA
1 Lenya Lambeng mit ER CUSTOM BLEACH (Score 141.5)
2 Madlene Bodmer mit KEEN LITTLE JUICE (Score 139.5)
3 Charlotte Henkelmann mit SKITTELS (Score 138.5)
4 Finja Florian mit BANG BANG PISTOL (Score 138)
5 Joline Kamphuis mit ONE SHINING DREAM (Score 137)
6 Christin Beisel mit PM JACKSON OLENA (Score 136.5)
7 Freya Waida mit SMART SS SPOOK BB (Score 136)

Unrestricted Youth
1 Madlene Bodmer mit KEEN LITTLE JUICE (Score 139.5)
2 Finja Florian mit BANG BANG PISTOL (Score 138)
3 Joline Kamphuis mit ONE SHINING DREAM (Score 137)

Youth Trophy
1 Lenya Lambeng mit ER CUSTOM BLEACH (Score 141.5)
2 Lenya Lambeng mit SH TOPSAIL BADGER (Score 140)
3 Madlene Bodmer mit KEEN LITTLE JUICE (Score 139.5)
4 Charlotte Henkelmann mit SKITTELS (Score 138.5)
5 Finja Florian mit BANG BANG PISTOL (Score 138)
6 Joline Kamphuis mit ONE SHINING DREAM (Score 137)
7 Jannis Spiegler mit I AM CINDY ROOSTER (Score 136.5)
7 Christin Beisel mit PM JACKSON OLENA (Score 136.5)

In der anschließend Youth bis 13 gingen drei Reiter an den Start. Die Jugendlichen freuten sich auf ihre Ritte und genossen ihre Zeit in der Arena. Mit einem Score von 134,5 holte sich Lena Haile den Sieg in dieser Prüfung.

Youth bis 13
1 Lena Haile mit CENTENARY DYNAMITE (Score 134.5)
2 Sarah Elsner mit HOLLYWOOD JAC SG (Score 132)

Zum Abschluss der Kids- und Jugendklassen waren die jüngsten Reiner dran. In den beiden Ranch Riding Klassen hatten sie geführt oder eigenständig die Möglichkeit mit ihren Pferden die Arena zu erkunden und die strahlenden Gesichter ließen darauf schließen, dass sie ihre Ritte genießen konnten.

Ranch Riding Kids geführt
1 Kate Gessinger mit BMS GUNTARI (Score 75.5)
2 Grischa Lorenz mit BMS GUNTAR (Score 69.5)
3 Lynn Abma mit MAQ BLUE PEARL (Score 64)

Ranch Riding Kids geritten
1 Nathalie Maile mit GD SMART CHIC WHIZ (Score 74)
2 Emanuel Gebert mit SPOOKS GOTTA SHOOT (Score 73.5)

In der Short Stirrup 14 & Under bekommen die Reiter eine vereinfachte Reining-Pattern. Non Pro Derby Finalist Emanuel Gebert konnte sich in dieser Prüfung gegen Nathalie Maile durchsetzen wohingegen die junge Reinerin in der Ranch Riding eine bessere Leistung zeigte.

Short Stirrup 14 & Under
1 Emanuel Gebert mit SPOOKS GOTTA SHOOT (Score 67)
2 Nathalie Maile mit GD SMART CHIC WHIZ (Score 61.5)

Simon Bilger übernahm zweimal die Führung in Level 1 und 2.
Um 15 Uhr begann das Breeder’s-Derby-Open-Finale mit Section 1. Simon Bilger eröffnete die Prüfung mit einem starken Ritt. Auf SHARP DRESSED WHIZ erritt er ein tollen Score von 212,5 und übernahm die Führung in Level 1. Damit konnte er einen Punkt mehr rausholen als im Go-round.
Vier Reiter später kam Isabelle Gessinger und zeigte einen sehr harmonischen Ritt auf BMS GUNTARI. Am Vormittag hatte ihre Tochter die Stute noch in der Führzügelklasse vorgestellt. Isabelle Gessinger bekam auf einen starken Ritt einen Score von 212,5 und zog damit mit Simon Bilger gleich. „Sie ist einfach ein tolles Pferd. Sie gibt immer alles und ist immer für mich da“, strahlte die Jugendwartin der NRHA Germany Regionalgruppe Ost nach ihrem Ritt
.
Nur drei Reiter später war Simon Bilger erneut dran, mit dem zweiten von seinen drei Final-Pferden. Im Sattel von THEYCALLMEBOBBYBROWN übertraf er seine vorherige Leistung um einen halben Punkt. „Mein Ziel war es, mit beiden Pferden besser zu sein als im Vorlauf, und ich freue mich sehr, dass das geklappt hat. Wie ich das gemacht habe? Keine Ahnung“, lachte er.

Sven Bösl gewinnt Level 1
Patrick Göschl rutschte zwei Reiter später an Simon Bilger vorbei. Im Sattel von THE GUN MAKER scorte er 1,5 Punkte mehr und übernahm damit die Führung in Level 1 und 2. „Ich freue mich sehr über diesen Erfolg“, sagte er nach seinem Ritt. „Ich habe das Pferd erst seit fünf Wochen, und zu sehen wie er sich entwickelt, ist toll.“

Die Führung in den beiden Levels machte Sven Bösl Patrick Göschl kurz darauf streitig. Im Sattel von HP BIG CHEX TO GUN holte er mit einem sehr präzisen und schönen Ritt 215 Punkte. Beim Ausreiten aus der Halle wurde er von seiner Freundin mit Tränen in den Augen empfangen. „Eine 216 im Go-round und eine 215 im Finale, das ist unglaublich, ich bin einfach der Besitzerin, Hensn Hasenauer, und meiner Freundin so dankbar“, freute sich Sven Bösl. Noch während er die Halle verließ, rief ihm jemand zu, dass er mindestens Reserve-Champion in Level 1 werden würde, doch dieser Fall trat nicht ein. Sven Bösl konnte seine Führung in Level 1 halten und holte sich seinen ersten großen Titel.

Alexander Ripper gewinnt den Level 2 – doppelt.
Einen Reiter später sicherte sich Alexander Ripper seine finale Platzierung – und die gleich doppelt! Mit seinen beiden Finalpferden, BAY GUNNER und RHMSPOOKSGOTTANUMASK, holte er in zwei spektakulären Ritten jeweils einen Score von 217 und damit zweimal den Champion-Titel im Level 2. „Eigentlich wollte ich nur in die Top fünf, und ohne den kleinen Patzer bei RHMSPOOKSGOTTANUMASK wäre vielleicht noch mehr drin gewesen, aber ich bin wahnsinnig zufrieden mit den beiden Pferden“, strahlt der Odenwälder nach seinem zweiten Ritt.

Markus Gebert auf „Spooks Gotta Deal“ (© Tom Hautmann)Markus Gebert auf „Spooks Gotta Deal“ (© Tom Hautmann)Markus Gebert gewinnt Level 3 und 4.
Als erster Reiter in Section 2, die um 18.30 Uhr startete, ging Markus Süchting mit SPOTLIGHT CHARLY an den Start und löste mit einem großartigen Ritt Alexander Ripper an der Spitze vom Level 3 ab. Mit 219 Punkten übernahm er vorläufig die Gesamtführung und zeigte sich begeistert von der Leistung seines Pferdes. „Er war wirklich super! SPOTLIGHT CHARLY hat heute wirklich seine beste Leistung gezeigt, ich bin wahnsinnig stolz“, freut er sich.
Im Level 3 wurden die beiden nur noch von Markus Gebert und SPOOKS GOTTA DEAL überholt. Mit einem unfassbaren Ritt katapultierte sich der Österreicher an die Spitze. Er zeigte eine unvergleichliche Leistung mit Vollgas-Zirkeln, spektakulären Stopps und Spins, bei denen einem Hören und Sehen verging – und das alles im Bosal gezäumt! Das Publikum bebte, und die Richter stimmten ihnen zu: Das war der beste Ritt des Abends. Mit einem Score von 223,5 holte das Duo den Turnier-Highscore und die Breeder’s-Derby-Champions-Titel in den Levels 3 und 4.
Nur Grischa Ludwig wurde ihm auf dem Weg zum Sieg noch einmal gefährlich. Mit SPOOKS OF GENIUS zeigte er tollen Reining-Sport und holte sich mit einem Score von 222 einen hochverdienten Platz zwei im Level 4.

Breeder’s Derby Open Level 1
1 Sven Bösl mit HP BIG CHEX TO GUN (Score 215)
2 Patrick Göschl mit THE GUN MAKER (Score 214.5)
3 Simon Bilger mit THEYCALLMEBOBBYBROWN (Score 213)
4 Simon Bilger mit SHARP DRESSED WHIZ (Score 212.5)
4 Isabelle Gessinger mit BMS GUNTARI (Score 212.5)
6 Lars Süchting mit JF WHAT A RUF JUICE (Score 211)
7 Julia Wagner mit KEEN LITTLE JUICE (Score 208.5)
7 Bernhard Ostermaier mit AMARILLA GUNNER (Score 208.5)

Breeder’s Derby Open Level 2
1 Alexander Ripper mit BAY GUNNER (Score 217)
1 Alexander Ripper mit RHMSPOOKSGOTTANUMASK (Score 217)
3 Sven Bösl mit HP BIG CHEX TO GUN (Score 215)
3 Petra Van Ede mit GONNASHOWYA (Score 215)
5 Patrick Göschl mit THE GUN MAKER (Score 214.5)
5 Oliver Stein mit BRAND NEW TRASH (Score 214.5)
7 Lena Felder mit DOTHATVUDOOUDOSOWELL (Score 214)
8 Björn Binek mit NOPARTYWHIZOUTME (Score 213.5)
8 Mona Dörr mit SMOKING VOODOO (Score 213.5)
8 Oliver Stein mit SHINE LIL WHIZ (Score 213.5)

Breeder’s Derby Open Level 3
1 Markus Gebert mit SPOOKS GOTTA DEAL (Score 223.5)
2 Markus Süchting mit SPOTLIGHT CHARLY (Score 219)
3 Emanuel Ernst mit USS N DUN IT (Score 218.5)
4 Alexander Ripper mit BAY GUNNER (Score 217)
4 Alexander Ripper mit RHMSPOOKSGOTTANUMASK (Score 217)
6 Sylvia Rzepka mit WINNIE THE BOO (Score 216.5)
7 Levin Ludwig mit GENES DELUXE (Score 215.5)
8 Petra Van Ede mit GONNASHOWYA (Score 215)

Breeder’s Derby Open Level 4
1 Markus Gebert mit SPOOKS GOTTA DEAL (Score 223.5)
2 Grischa Ludwig mit SPOOKS OF GENIUS (Score 222)
3 Markus Süchting mit SPOTLIGHT CHARLY (Score 219)
4 Emanuel Ernst mit USS N DUN IT (Score 218.5)
5 Arnaud Girinon mit SHOWGIRL SHINING GUN (Score 217)
6 Sylvia Rzepka mit WINNIE THE BOO (Score 216.5)
7 Levin Ludwig mit GENES DELUXE (Score 215.5)
7 Arnaud Girinon mit JACS ELECTRIC GIRL (Score 215.5)

Das Open-Finale war der krönende Abschluss des „NRHA Germany Breeder’s Derbys“. Mit Spitzenleistungen beendeten die Reiter den Major-Event und boten den anwesenden Zuschauern ein wahres Reining-Spektakel.
Alle Zuschauer, die in Kreuth vor Ort waren, konnten zudem kostenlos an einem Gewinnspiel teilnehmen: Der NRHA-Germany-Youth-Sponsor „Riding Boutique“ stellte einen Adventskalender im Wert von 750 Euro zur Verfügung, der vor der Open Siegerehrung verlost wurde. Die glückliche Gewinnerin Jasmin mit der Losnummer 951 darf sich über 24 tolle Tütchen, gefüllt mit Produkten aus dem „Riding Boutique“-Shop, freuen.


Die Beiträge der vorangegangenen 52 Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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