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Stern

24. 10. 21 - WRWS (jr) - Tag 3 „Breeder’s Futurity“ – Finale der Dreijährigen.
Nach zahlreichen Pre-Preps für die vierjährigen Pferde begann um 14 Uhr das erste Finale: Die Non-Pros durften ihre dreijährigen Pferde im Breeder’s-Futurity-Finale vorstellen. Voller Vorfreude ritt ein Amateur nach dem anderen mit seinem Youngster in die Arena, und alle zeigten schönen Reining-Sport.

Besonders stach Sabrina Voglberger hervor. Sie ging als siebte Reiterin mit BH RUF MOONSHADOW an den Start. Auf dem dreijährigen Hengst präsentierte sie ein tolles Pattern. Mit schönen Zirkeln und starken Stopps überzeugte sie die Richter. Sie bewerteten Sabrina Voglberger mit 212,5 Punkten. Damit übernahm sie frühzeitig die Führung in Level 1, 2 und 3. Doch damit nicht genug: Diesen Spitzenplatz konnte ihr in Level 1 niemand mehr streitig machen. Sabrina Voglberger zeigte sich überwältigt, als sie aus der Arena kam. „Ich war vorher tatsächlich nicht aufgeregt, sondern bin einfach geritten“, strahlte sie. „Wir haben BH RUF MOONSHADOW aus unserem eigenen Hengst I AM A RUF BOY gezogen, es ist richtig cool, dass es so gut gelaufen ist.“
Sabrina Voglberger auf „BH Ruf Moonshadow“ (© Tom Hautmann)Sabrina Voglberger auf „BH Ruf Moonshadow“ (© Tom Hautmann)Den ersten Highscore in Level 4 sicherte sich Isabeau Rhode. Im Sattel von MOBSTERELLA konnte sich Isabeau deutlich zu ihrem Vorlauf steigern. Mit der selbstgezogenen Stute ging sie mit 212 Punkten aus der Arena, die Führung holte sich kurz darauf Emmalee Penha. Die Go-round-Zweite zeigte LIGHTNING SPOOK erneut hervorragend. So gut, dass die Richter ihr einen Punkt mehr als im Vorlauf gaben. Die Belgierin ging mit 214 Punkten aus der Arena – und mit der neuen Führung in Level 2, 3 und 4.

Gefährlich wurde ihr Landsfrau Bo Brutsaert, die mit CJ MADE ME DO IT einen sehr starken Ritt mit spektakulären Stopps hatte. Sie patzte allerdings beim zweiten Spin und bekam nach Punktabzug noch 213 Punkte. Marina Becker nahm dann Emmalee Penha vorübergehend die Führung in Level 2, 3 und 4 ab. Mit WHIZ GUNNAS TREASURE holte sie einen halben Punkt mehr. Als sie aus der Arena kam, zeigte sie sich nicht zufrieden mit ihrem Ritt. „Stephanie wird sicher einen neuen Highscore holen“, prophezeite sie und sollte Recht behalten. Mit einem überragenden Ritt sicherte sich Stephanie Blessing auf SHINERS DREAMER den Champion-Titel in Level 4. Der Score von 217 wurde allerdings erst nach einer Review bekannt gegeben. „Ich freue mich darüber, egal was es ist“, sagte sie, bevor die Richter das Video anschauten. „Ich bin einfach nur froh, er hat super zugehört und bin sehr happy mit dem Pferd.“

Als letzte Reiterin ging erneut Emmalee Penha in die Arena. Mit DALMORE SELENE führte sie den Go-round Level 2, 3 und 4 an. Bei ihrem Finalritt agierte sie großartig. Besonders stachen ihre hochpräzisen Zirkel und ihre starken Stopps hervor. Als sie aus der Arena ritt, ließ Ansager Boris Kook ihren Score verlauten: 215 Punkte und damit der Sieg in Level 2 und 3.
„Ich kann es gar nicht glauben“, freute sie sich und herzte ihr Pferd. „Beide Pferde haben heute so gut mitgemacht; ich bin überwältigt. So ein tolles Ergebnis!“

Um 17 Uhr ging es mit den Open-Reitern und ihren dreijährigen Schützlingen weiter. 41 Pferd-Reiter-Kombinationen waren gemeldet. Den ersten Highscore legte Bernhard Ostermaier mit HILLTOP GUNNER vor. Er sicherte sich mit einem Score von 212 die vorläufige Führung in Level 1 und 2. In Level 3 setzte sich Patryk Peszke frühzeitig an die Spitze. Mit HOLLYWOODS CROMEDGUN zeigte er hervorragende Spins und saubere Zirkel. Dafür wurde er mit 214 Punkten belohnt. „Es ist für das Pferd das erste Finale, und es hat alles gegeben, ich bin wirklich zufrieden mit ihm“, freute sich der Trainer der „2BE“-Ranch nach seinem Ritt.

Nina Dan ging als 12. an den Start und überzeugte schon beim Run-In. Mit viel Energie und Willen ritt sie GUNFIRE N ROSES in den ersten Stopp und hielt diese Energie über das gesamte Pattern. „Ich wusste, dass das Pferd gut ist, und heute habe ich ihn einfach durchgeritten“, verkündete sie strahlend. „Ich bin einfach unglaublich zufrieden.“ Mit 216 bekam sie die vorläufige Höchstwertung des Open-Go-rounds und übernahm die Führung in Level 1 und 2. In Level 1 konnte sie die Spitzenposition bis zum Ende halten, und damit gewann die Österreicherin wohlverdient ihren ersten großen Titel: Breeder’s Futurity Champion Open Level 1.

In Level 2 überholte sie nur ihr Chef. Mit einem sehr starken Ritt konnte auch Stephan Rohde seinen Go-round-Score übertreffen. Schwindelerregende Spins und perfekte Galoppzirkel verhalfen ihm zu einem Score von 219,5 und dem Champion-Titel Level 2. Seine Frau empfang ihn am Ausgang mit Freudentränen. „Ich bin komplett überwältigt“, sagte der Trainer der Riverside Ranch. „Mehr fällt mir dazu eigentlich nicht ein!“

Markus Süchting auf „HF Wannabeashockstar“ (© Tom Hautmann)Markus Süchting auf „HF Wannabeashockstar“ (© Tom Hautmann)Harmonische Zirkel in Höchstgeschwindigkeit, großartige Spins und spektakuläre Stopps: das zeigte Markus Süchting gleich mit zwei Pferden. Als 25. war er mit MAN WHIZ A PLAN dran und erreichte einen großartigen Score von 218. Damit kam er fast an seine zuvor gezeigte Bestleistung heran. Markus Süchting legte die Messlatte mit HFWANNABEASHOCKSTAR sehr hoch. Als 16. ritt er in die Arena und zeigte spektakulären Reining-Sport. Nach einer Video-Review belohnten die Richter diese Leistung mit 220,5 Punkten und der Führung in Level 3, die er bis zum Ende hielt. „Das ist der absolute Hammer, es sind beides dreijährige Pferde, und wenn man dann immer mehr von denen bekommt, ist das großartig“, freut sich der Norddeutsche. „Ich habe schon in der Abreitehalle gemerkt, dass sie bei mir sind, dass es so gut wird, freut mich umso mehr!“

Er musste seinen Sieg in Level 3 allerdings teilen, denn Sylvia Rzepka erreichte auf AR GUNNABOY mit einem nicht minder spektakulären Ritt den gleichen Score. Schon als sie aus der Arena kam, gratulierte ihr Markus Süchting, und beide waren sich einig: Co-Champions wollen sie sein. „Es ist mit den Dreijährigen einfach so toll“, freute sich Sylvia Rzepka. „Wenn man mit ihnen das erste Mal in die Arena reitet, ist das ein unglaubliches Gefühl. Ich bin einfach überglücklich.“

Den ersten Highscore in Level 4 holte Arnaud Girinon mit LANCELOT GUN IT. Er wurde von Rudi Kronsteiner auf COLONELS CHARMINGUN, Bernard Fonck mit JJ ROOSTER OLAF und anschließend Sylvia Rzepka mit AR GUNNABOY an der Spitze abgelöst, doch holte sich am Ende den obersten Treppchenplatz zurück.
Als vorletzter Reiter ging der Franzose mit HEZA FROZEN INFERNO an den Start. Auf seinen Go-round -core von 217 Punkten legte er ganze fünf Punkte drauf und holte sich mit einem spektakulären und fehlerfreien Ritt den Sieg. „Um ehrlich zu sein, ich fühle mich gerade verdammt gut“, freute sich der Trainer der Greystone Ranch, als er aus der Arena kam. „Das Pferd war großartig, und am Ende ist alles zusammengekommen.“
Kurz darauf durfte er in einer stimmungsvollen Siegerehrung mit seiner Partnerin Stephanie Blessing Hand in Hand, als Non-Pro und Open-Level-4-Champions, in die Arena einreiten und sich von den Zuschauern feiern lassen.

Die Platzierten:

Non-Pro Level 4
1 Stephanie Blessing mit SHINERS DREAMER (Score 217)
2 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 215)
3 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 214,5)
4 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 214)
5 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 213)
6 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 212)
7 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211)
8 Ewald Rifeser mit TARYS SMART PEG (Score 210,5)

Non-Pro Level 3
1 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 215)
2 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 214,5)
3 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 214)
4 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 213)
5 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 212,5)
6 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 212)
7 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211)
8 Ewald Rifeser mit TARYS SMART PEG (Score 210,5)

Non-Pro Level 2
1 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 215)
2 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 214,5)
3 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 214)
4 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 213)
5 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 212,5)
6 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 212)
7 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211)
8 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 208)

Non-Pro Level 1
1 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 212,5)
2 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211)
3 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 208)
4 Sarah Kim Kerscher mit IR SUGAR DUN BOY (Score 207,5)
4 Maximilian Koch mit GONE WHIZ SPARKS (Score 207,5)
6 Matthias Schneeberger mit DANCE ELECTRIC SPARK (Score 204)
7 Birgit Dietrich mit MAMBA WHIZ PEP (Score 202)
8 Patricia Escoda mit MR MASTERSPOOK (Score 201,5)

Open Level 4
1 Arnaud Girinon mit HEZA FROZEN INFERNO (Score 222)
2 Sylvia Rzepka mit AR GUNNABOY (Score 220,5)
3 Grischa Ludwig mit SL GUNNABEYOURNITE (Score 220)
4 Bernard Fonck mit JJ ROOSTERS OLAF (Score 219,5)
4 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 219,5)
4 Bernard Fonck mit GP THE STUD IN TOWN (Score 219,5)
7 Rudi Kronsteiner mit COLONELS CHARMINGUN (Score 219)
7 Johannes Hasenauer mit STEPUP FOR LIL GUN (Score 219)

Open Level 3
1 Markus Süchting mit HFWANNABEASHOCKSTAR (Score 220,5)
1 Sylvia Rzepka mit AR GUNNABOY (Score 220,5)
3 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 219,5)
4 Johannes Hasenauer mit STEPUP FOR LIL GUN (Score 219)
5 Markus Süchting mit MAN WHIZ A PLAN (Score 218)
6 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
7 Patryk Peszke mit HOLLYWOODS CROMEDGUN (Score 214)
8 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)

Open Level 2
1 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 219,5)
2 Nina Dan mit GUNFIRE N ROSES (Score 216)
3 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
4 Bernhard Ostermaier mit HILLTOP GUNNER (Score 212)
5 Johan Svensson mit WHIZ STAR DUNIT (Score 211)
5 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)
7 Tom Calie mit SHINE HARD (Score 210,5)
8 Bernhard Ostermaier mit SR NOT DUN AT ALL (Score 210)
8 Volker Schmitt mit FIFTY SMOKIN STEPS (Score 210)

Open Level 1
1 Nina Dan mit GUNFIRE N ROSES (Score 216)
2 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
3 Bernhard Ostermaier mit HILLTOP GUNNER (Score 212)
4 Johan Svensson mit WHIZ STAR DUNIT (Score 211)
4 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)
6 Tom Calie mit SHINE HARD (Score 210,5)
7 Bernhard Ostermaier mit SR NOT DUN AT ALL (Score 210)
8 Philipp Küng mit GD PAUL OKIE SPARK (Score 209,5)
8 Nina Dan mit PM COBRA WHIZ (Score 209,5)


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22. 10. 21 - WRWS (jr) - Tag 2 Breeder’s Futurity – Go-round der Vierjährigen.
So schön das Wetter am ersten Turniertag der „NRHA Germany Breeders Futurity war, so unfreundlich war es am zweiten Tag der Go-rounds. Am Donnerstag waren die vierjährigen Pferde dran, und den Auftakt machten die Non-Pro-Reiter. 42 Pferd-Reiter-Kombinationen waren gemeldet, und die Stimmung in der Arena prickelte schon am frühen Morgen.

Den ersten Highscore holte Fabian Strebel mit seiner M SNOW PEARL. Er ritt als sechster Starter in die Arena ein und zeigte sehr schönen entspannten Reining-Sport. Nach einer Video-Review stand sein Score fest: 213,5. Die fuchsfarbene Stute hatte bereits Futurity-Erfahrung. Grischa Ludwig hatte sie erfolgreich auf der italienischen Futurity gestartet, und gemeinsam mit ihrem Besitzer Fabian Strebel hatte sie in diesem Jahr auf dem „NRHA Germany Reining Masters“ in der Quarter-Dream-Intermediate-Trophy gesiegt. Mit ihrem Ritt übernahmen sie die Führung in Level 2, 3 und 4.

Die Führung in Level 1 holte sich Nathalie Heinzi. Im Sattel von HR CHOCOLATE GUN zeigte die Schweizerin einen hochpräzisen Ritt und bekam dafür glatte 210 Punkte. „Ich freue mich sehr darüber, dass es so gut funktioniert hat. Sie war die letzten Tage etwas ‚wach‘ gewesen, deswegen freue ich mich umso mehr darüber, dass sie heute so brav war“, erzählte sie strahlend nach ihrem Ritt.

Fabienne Kuratli wurde Fabian Strebels Führung in Level 4 gefährlich. Im Sattel ihres Futurity-Championats-Pferdes von 2020, HOLLYDOLLY GUN, gelang ihr ein toller Ritt, der mit einem Score von 213 bewertet wurde. „In der Corona-Zeit hatten wir wenige Möglichkeiten zu starten“, erzählte sie im Interview. „Das Pferd war super vorbereitet, und die Fehler waren natürlich meine Schuld“, scherzte sie in Richtung ihres Trainers Grischa Ludwig.

Nadia Schieder auf „RM Spooksgottastar“ (© Tom Hautmann)Nadia Schieder auf „RM Spooksgottastar“ (© Tom Hautmann)Als 21. Starterin ging Stephanie Blessing an den Start. Mit ihrer vierjährigen SMART SPOOK SURPRISE zeigte sie ein tolles Pattern und holte 213,5 Punkte. Damit katapultierte sie sich in Level 4 zu Fabian Strebel an die Spitze. Die beiden wurden acht Reiter später von Nadia Schieder auf RM SPOOKSGOTTASTAR überholt. Die Italienerin holte einen Score von 215 und übernahm damit die Führung in allen vier Levels, die ihr bis zum Ende niemand mehr wegnehmen konnte. „Ich habe ein wirklich tolles Pferd, aber dieses Ergebnis habe ich nicht erwartet“, strahlte Nadia Schieder.

Um 13 Uhr begann dann der Go-round für die Open-Reiter mit ihren vierjährigen Pferden. Emanuel Ernst ritt als erster Starter in die Arena ein. Mit JERSEYGUNLAW legte er 211,5 Punkte vor. „Wir haben leider beim zweiten Drehen gepatzt, das tut natürlich weh, denn es wäre noch mehr drin gewesen, aber grundsätzlich bin ich zufrieden“, reflektierte der erfahrene Reiner.

Nur ein Reiter später toppte Mirko Midili den Score. Im Sattel von GD PEPTOS OLENA BLUE holte er, nach Punktabzug beim Spin, mit einem tollen Ritt 216,5 Punkte. Kurz darauf überholte ihn wiederum Landsmann Gennaro Lendi. Mit OT DON’T MISS TO WISH erreichte er zwei Punkte mehr. „Ich war mit diesem Ritt ziemlich nah an meinem Ziel dran, daher bin ich sehr zufrieden“, freute er sich, als er aus der Arena kam.

Sylvia Rzepka zog mit WIMPY WALLA WHIZ alle Augen auf sich, als sie in die Arena ritt, denn das Duo hatte erst kürzlich auf der österreichischen Futurity in Level 3 und 4 gesiegt.
Am Donnerstag präsentierten sie tollen Reining-Sport, und Sylvia Rzepka führte den fuchsfarbenen Hengst mit großer Leichtigkeit durch das Pattern. Die Richter belohnten die gemeinsame Leistung mit 219 Punkten. Damit übernahm sie die Führung in Level 3 und 4.

In Level vier wurde ihr acht Reiter später Million-Dollar-Reiterin Cira Baeck gefährlich. Die Belgierin ritt OAK LILITH SIXTYSIX und bekam für einen wunderschönen Ritt ebenfalls 219 Punkte. Das Duo war auf der diesjährigen belgischen Futurity Reserve-Champion Level 4 geworden.

Kurz darauf ging Johannes Heil mit NW ELECTRIC PEARL an den Start. Im Sattel der palominfarbenen Stute zeigte er sein Pattern hochpräzise und bekam dafür 210,5 sowie die Führung im Level 1. „Ich habe das Pferd erst seit einer Woche, und wir haben uns gedacht, wir wagen das Risiko. Ich bin unglaublich happy, dass es so funktioniert hat“, strahlte der junge Trainer, der mit diesem Ergebnis bei der Besitzerin Tina Wilk Freudentränen auslöste.

Als 19. Starter ritt Stephan Rohde in die Ostbayernhalle ein. Im Sattel von VOODOO GAL zeigte er einen tollen Ritt mit sauber ausgeführten Manövern und wurde mit 216 Punkten bewertet. Strahlend kam er wieder aus der Arena: „Ich bin wirklich höchst zufrieden mit dem Pferd, es hätte eigentlich nicht besser laufen können“, freute er sich. Damit nahm er Alexander Ripper die Führung in Level 2 ab, der kurz davor mit SG WHIZING FOR GUNS an die Spitze des Starterfeldes geritten war. Auf die Frage, ob er zufrieden mit der gemeinsamen Leistung war, hatte Alexander Ripper eine kurze Antwort: „Ich bin sehr zufrieden“, lächelte der Odenwälder.

Die Spitze von Level 2 wurde allerdings auch Stephan Rohde schnell streitig gemacht. Francesco Pedretti erreichte auf FROZEN FLAME einen Score von 217,5. Der Hengst war im vergangenen Jahr bereits erfolgreich von seiner Besitzerin auf der Breeder’s Futurity vorgestellt worden. Das Duo wurde Non-Pro-Champion in Level 2 und 3 bei den Dreijährigen. „Ich freue mich, dass ich so ein tolles Pferd vorstellen durfte“, freute sich der Italiener. „Ich habe viel Unterstützung von Davide Brighenti bekommen, und das hat sich ausgezahlt.“

Doch damit nicht genug, denn die Open-Reiter übertrafen sich gegenseitig. In Level 1 überholte Philipp Küng Johannes Heil. Er zeigte LIL WEST SIDE, einen braunen Hengst. Mit einem sehr schön gerittenen Pattern und tollen Zirkeln erreichte er 215,5 Wertungspunkte. „Wir haben das Pferd selbst gezogen“, erzählte der Schweizer. „Letztes Jahr hat es leider nicht so gut geklappt, da habe ich einen kleinen Fehler gemacht, umso mehr freue ich mich, dass es dieses Mal so toll war.“
Damit war der letzte Go-round-Lead besetzt. Noch einige starke Reiter sicherten sich ihre Finalistenplätze, doch an die Spitze kam keiner mehr heran.

Die Vierjährigen-Finalisten

Breeder’s Futurity Non-Pro 4yo Level 4
1 Nadia Schieder mit RM SPOOKSGOTTASTAR (Score 215)
2 Fabian Strebel mit M SNOW PEARL (Score 213,5)
2 Stephanie Blessing mit SMART SPOOK SURPRISE (Score 213,5)
4 Fabienne Kuratli mit HOLLYDOLLY GUN (Score 213)
4 Tina Künstner-Mantl mit INFERAGOODTIME (Score 213)
6 Ewald Rifeser mit WIMPYS SPOOK SHINER (Score 212,5)
6 Franziska Wallner mit ONE CRIMSON CODE (Score 212,5)
8 Ulrike Krüger mit SL STEPPIN ON WILD (Score 209)
9 Franziska Engel mit SL SMART DIAMONDS (Score 208)
9 Michaela Kogler mit BONNIE AND SLIDE (Score 208)

Breeder’s Futurity Non-Pro 4yo Level 3
1 Nadia Schieder mit RM SPOOKSGOTTASTAR (Score 215)
2 Fabian Strebel mit M SNOW PEARL (Score 213,5)
3 Tina Künstner-Mantl mit INFERAGOODTIME (Score 213)
4 Ewald Rifeser mit WIMPYS SPOOK SHINER (Score 212,5)
5 Tom De Boever mit SPOOKIN RICCOCHET (Score 210,5)
6 Nathalie Henzi mit HR CHOCOLATE GUN (Score 210)
7 Vera Leimegger mit JOE CASHMACHINE (Score 209,5)
8 Ulrike Krüger mit SL STEPPIN ON WILD (Score 209)
9 Franziska Engel mit SL SMART DIAMONDS (Score 208)
9 Michaela Kogler mit BONNIE AND SLIDE (Score 208)
11 Anniken Nystrøm Holth mit EINEYSWHIZ (Score 207,5)
11 Quentin Zwally mit BOOMBOOMSHININGGUN (Score 207,5)
13 Lena Alberti mit KS WOODYNIC (Score 207)
13 Lysann Frost mit TD SURPRISE WIMPY (Score 207)
15 Georgia Wilk mit PRETTY WHIZ CHIC (Score 206,5)

Breeder’s Futurity Non-Pro 4yo Level 2
1 Nadia Schieder mit RM SPOOKSGOTTASTAR (Score 215)
2 Fabian Strebel mit M SNOW PEARL (Score 213,5)
3 Patricia Künzli mit BHB HEART OF DIAMOND (Score 212,5)
4 Tom De Boever mit SPOOKIN RICCOCHET (Score 210,5)
5 Nathalie Henzi mit HR CHOCOLATE GUN (Score 210)
6 Vera Leimegger mit JOE CASHMACHINE (Score 209,5)
6 Nadine Kamintzky mit ELECTRIC SPOOK (Score 209,5)
8 Franziska Engel mit SL SMART DIAMONDS (Score 208)
8 Michaela Kogler mit BONNIE AND SLIDE (Score 208)
8 Laura Katzer mit GUNNA STAY TUNED (Score 208)
8 Janina Tachkov mit BHB GHOST SMOKINGUN (Score 208)
12 Anniken Nystrøm Holth mit EINEYSWHIZ (Score 207,5)
12 Quentin Zwally mit BOOMBOOMSHININGGUN (Score 207,5)
14 Lena Alberti mit KS WOODYNIC (Score 207)
14 Lysann Frost mit TD SURPRISE WIMPY (Score 207)

Breeder’s Futurity Non-Pro 4yo Level 1
1 Nadia Schieder mit RM SPOOKSGOTTASTAR (Score 215)
2 Patricia Künzli mit BHB HEART OF DIAMOND (Score 212,5)
3 Tom De Boever mit SPOOKIN RICCOCHET (Score 210,5)
4 Nathalie Henzi mit HR CHOCOLATE GUN (Score 210)
5 Vera Leimegger mit JOE CASHMACHINE (Score 209,5)
5 Nadine Kamintzky mit ELECTRIC SPOOK (Score 209,5)
7 Franziska Engel mit SL SMART DIAMONDS (Score 208)
7 Laura Katzer mit GUNNA STAY TUNED (Score 208)
7 Janina Tachkov mit BHB GHOST SMOKINGUN (Score 208)
10 Anniken Nystrøm Holth mit EINEYSWHIZ (Score 207,5)
10 Quentin Zwally mit BOOMBOOMSHININGGUN (Score 207,5)
12 Lena Alberti mit KS WOODYNIC (Score 207)
12 Lysann Frost mit TD SURPRISE WIMPY (Score 207)
14 Georgia Wilk mit PRETTY WHIZ CHIC (Score 206,5)
15 Sonja Zietlow mit RUF N LIL JOE (Score 206)


21. 10. 21 - WRWS (jr) - Tag 1 Breeder’s Futurity – Go-round der Dreijährigen.
Der erste Turniertag der Breeder’s Futurity lockte Teilnehmer und Zuschauer mit warmem, herbstlichem Wetter zur Ostbayernhalle. Um 11 Uhr starteten die Go-rounds der Dreijährigen. Den Anfang machten die Non-Pros mit ihren Youngsters. Mit starken Ritten präsentierten sie die neue Generation des Reining-Sportes.
Als achte Starterin ritt Stephanie Blessing in die Arena. Im Sattel von SHINERS DREAMER zeigte die Schweizerin großartigen Sport. Mit hervorragenden Stopps glitt sie zum ersten Turnier-Highscore. Die Richter bewerteten sie mit 214 Punkten, und damit übernahm sie die Führung in Level 4.

Emmalee Penha auf „Dalmore Selene“ (© Tom Hautmann)Emmalee Penha auf „Dalmore Selene“ (© Tom Hautmann)Als 16. ritt Patricia Escoda auf MR MASTERSPOOK in die Arena ein. Mit einem halben Punkt mehr knackte sie als erste Reiterin in Level 1, 2 und 3 die 210er-Marke und übernahm damit mit einem Score von 210,5 gleichzeitig die Führung in den drei Levels.
Vier Reiter später ritt Emmalee Penha mit ihrem ersten Pferd DALMORE SELENE in die Arena ein. Die Belgierin stellte ihren schwarzen Youngster mit einer bewundernswerten Leichtigkeit durch die Manöver vor und zeigte tollen und fairen Sport. Für ihre Leistung wurde sie von den Richtern mit 214,5 Punkten und der Führung in Level 2, 3 und 4 belohnt.
Auch ihr zweites Pferd LIGHTNING SPOOK brachte sie mit einem tollen Score von 213,5 in alle drei Finale.

Patricia Escoda wurde in Level 1 Maximilian Koch gefährlich. Im Sattel von GONE WITH SPARKS hatte er kürzlich die belgische Futurity Level 1 gewonnen. Am Mittwoch ritt er seine junge Stute souverän zu einem Score von 210 und sicherte sich damit in Level 1 und 2 einen Finalplatz. Nadine Kamintzky löste Patricia Escoda dann an der Spitze von Level 1 ab. Im Sattel von FROZEN GAMBLER zeigte sie das Pattern scheinbar mühelos und holte einen tollen Score von 211,5. „Ich bin einfach überwältigt“, freute sie sich nach ihrem Ritt. „Ich wusste, dass wir gut sein können, und ich hatte gehofft, es auch in der Show so zu zeigen.“

Drei Reiter später machte Lucie Lina Egenter ihr die Führung streitig. Im Sattel von EYES OF WHIZ toppte sie die Leistung von Nadine Kamintzky und holte einen tollen Score von 212,5. „Es ist meine erste Futurity, ich habe noch nie ein so junges Pferd vorgestellt“, erzählte sie, als sie aus der Arena kam. „Vorhin hat es mit der Stute nicht so gut geklappt, umso mehr freue ich mich, dass es jetzt so gut gelaufen ist.“
Mit MISS ELECTRIC N ROSE holte Lucie Lina Egenter 201 Punkte und verpasste damit leider den Einzug ins Finale. Dafür zog sie als Go-round-Leader in Level 1 mit EYES OF WHIZ ins Finale ein.

Um 14.40 Uhr ritt dann die Erste von 71 Startern des Dreijährigen-Open-Go-rounds in die Arena ein. Und schon der zweite Reiter legte einen tollen ersten Highscore vor. Jeremy Ropert zeigte mit JAG SPATIGUN tollen Reining-Sport und holte sich direkt zu Beginn die Führung in Level 1,2 und 3. „Die Stute hat genau das gezeigt, was sie kann“, sagte er nach seinem Ritt. „Ich freue mich darüber, dass sie so gut aufgepasst hat.“ In Level 1 konnte ihm keiner der folgenden Reiner die Führung abnehmen.

In Level 4 legte Dominik Reminder mit TRASHYAELECTRIC als fünfter Starter den ersten Highscore vor. Nach Punktabzug aufgrund von kleineren Patzern bekam er immer noch einen tollen Score von 214,5.
Als zehnter Starter zog Giovanni Masi De Vargas mit Dominik Reminder in Level 4 gleich. Der Italiener hatte HOOLYGAN unter dem Sattel und bekam ebenfalls 214,5 Punkte. „Ich bin ein ganz kleines bisschen enttäuscht, weil wir beim zweiten Wechsel gepatzt haben, aber ansonsten war es eine super Leistung“, sagte Giovanni Masi De Vargas nach seinem Ritt.

Mit einem großartigen und hochpräzisen Ritt konnte Arnaud Girinon die Leistung seiner Mitstreiter in Level 4 toppen. Mit HEZA FROZEN INFERNO holte er hervorragende 217 Punkte. „Ich bin sehr zufrieden“, freute sich der Franzose nach seinem Ritt. „Als Vorletzter im Set hatten wir nicht mehr den besten Boden, aber er hat sich wirklich durchgekämpft.“ Arnaud Girinon hatte noch zwei weitere Pferde im Finale.
Im gleichen Set, einen Reiter vor Arnaud Girinon, ritt Rudi Kronsteiner mit AWAITED PRETTYMAGNUM durch die Prüfung. Der Österreicher hatte einen starken Ritt, sein Score wurde allerdings zur Video-Review gehalten. Das Ergebnis der Richter: 217,5. Damit übernahm der Österreicher die Führung in Level 4.

Als 31. Reiter ging dann Grischa Ludwig an den Start. Der erfahrene Profi zeigte SHINE MY PICABO, eine selbstgezüchtete Stute. Und Grischa Ludwig gelang ein großartiger Ritt. Er holte ganze drei Punkte mehr als Rudi Kronsteiner und setzte sich damit deutlich vom restlichen Starterfeld in Level 4 ab. „Ich wusste, dass sie was draufhat“, strahlt der Schwabe. „Wir konnten ihre Schwachstellen etwas kaschieren, manchmal ist sie noch etwas unsicher, aber sie hat heute eine tolle Leistung gezeigt, ich bin super happy.“
Gefährlich wurde dem LQH-Cheftrainer kurz darauf nur Dominik Reminder mit ROCK CRUSHER. Auf dem fuchsfarbenen Hengst holte der Futurity-Champion des Jahres 2018 sehr gute 219 Punkte.

In Level 3 mischte Sylvia Rzepka die Reihenfolge noch mal durch. Als 50. Starterin ritt sie auf AR GUNNABOY in die Ostbayernhalle ein. Im Sattel des dreijährigen Hengstes holte sie einen großartigen Score von 218 und übernahm damit die Führung in Level 3 und sicherte sich ihren zweiten Finalplatz in Level 3. „Ich habe ihn zum ersten Mal vorgestellt, es ist bei den Dreijährigen immer auch ein bisschen Glücksspiel dabei, aber ich bin sehr zufrieden, wie es ausgegangen ist“, freute sie sich, als sie aus der Arena kam.
Grischa Ludwig auf „SL-Gunnabeyournite“ (© Tom Hautmann)Grischa Ludwig auf „SL-Gunnabeyournite“ (© Tom Hautmann)Als 62. Starter ging Grischa Ludwig mit seinem zweiten Dreijährigen SL GUNNABEYOURNITE an den Start – und übertraf sich selbst. Er holte ganze zwei Punkte mehr heraus und bekam für einen spektakulären Ritt 222,5 Punkte von den Unparteiischen. Damit besiegelte er die Führung in Level 4. „Bei einem Score von 220,5 muss man immer damit rechnen, das ihn noch jemand knacken kann. Bei 222,5 wird es schon etwas schwieriger“, freute sich Grischa Ludwig nach seinem Ritt. „Ich bin überglücklich mit der Leistung beider Pferde und freue mich besonders für die Züchter. Ich muss gestehen, ich hätte nicht gedacht, dass meine beiden Pferde schon ‚broke’ genug sind, aber sie haben sich in der Show noch mal gesteigert. Ich bin überglücklich.“

Als letzter Starter ging Stephan Rohde im Sattel von XTRA DOO LITTLE ins Rennen. Er hatte einen spektakulären Ritt mit schwindelerregenden Spins und bekam dafür 218 Punkte. Damit zog er in Level 3 mit Sylvia Rzepka gleich und übernahm die Führung in Level 2.

Die Finalisten

Breeder’s Futurity Non-Pro 3yo Level 4
1 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 214,5)
2 Stephanie Blessing mit SHINERS DREAMER (Score 214)
3 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 213,5)
4 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 212,5)
4 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 212,5)
4 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 212,5)
7 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211,5)
8 Ewald Rifeser mit TARYS SMART PEG (Score 210,5)
9 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 208,5)
9 Celine Beisel mit ND PLATINUM CARD (Score 208,5)
11 Anna-Maria Zehetbauer mit BUENO GUN DEE (Score 206)
11 Matthias Schneeberger mit DANCE ELECTRIC SPARK (Score 206)

Breeder’s Futurity Non-Pro 3yo Level 3
1 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 214,5)
2 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 213,5)
3 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 212,5)
3 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 212,5)
3 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 212,5)
6 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211,5)
7 Patricia Escoda mit MR MASTERSPOOK (Score 210,5)
7 Ewald Rifeser mit TARYS SMART PEG (Score 210,5)
9 Maximilian Koch mit GONE WHIZ SPARKS (Score 210)
10 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 208,5)
10 Bo Brutsaert mit KB YOUNG N BEAUTIFUL (Score 208,5)
10 Celine Beisel mit ND PLATINUM CARD (Score 208,5)
13 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 208)
14 Anna-Maria Zehetbauer mit BUENO GUN DEE (Score 206)
14 Matthias Schneeberger mit DANCE ELECTRIC SPARK (Score 206)

Breeder’s Futurity Non-Pro 3yo Level 2
1 Emmalee Penha mit DALMORE SELENE (Score 214,5)
2 Emmalee Penha mit LIGHTNING SPOOK (Score 213,5)
3 Marina Becker mit WHIZ GUNNAS TREASURE (Score 212,5)
3 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 212,5)
3 Bo Brutsaert mit CJ MADE ME DO IT (Score 212,5)
6 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211,5)
7 Patricia Escoda mit MR MASTERSPOOK (Score 210,5)
8 Maximilian Koch mit GONE WHIZ SPARKS (Score 210)
9 Isabeau Rohde mit MOBSTERELLA (Score 208,5)
9 Bo Brutsaert mit KB YOUNG N BEAUTIFUL (Score 208,5)
11 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 208)
12 Tom De Boever mit SODAWHIZICE (Score 207)
13 Anna-Maria Zehetbauer mit BUENO GUN DEE (Score 206)
13 Matthias Schneeberger mit DANCE ELECTRIC SPARK (Score 206)
15 Sarah Kim Kerscher mit IR SUGAR DUN BOY (Score 205,5)

Breeder’s Futurity Non-Pro 3yo Level 1
1 Lucie Lina Egenter mit EYES OF WHIZ (Score 212,5)
2 Nadine Kamintzky mit FROZEN GAMBLER (Score 211,5)
3 Patricia Escoda mit MR MASTERSPOOK (Score 210,5)
4 Maximilian Koch mit GONE WHIZ SPARKS (Score 210)
5 Sabrina Voglberger mit BH RUF MOONSHADOW (Score 208)
6 Tom De Boever mit SODAWHIZICE (Score 207)
7 Anna-Maria Zehetbauer mit BUENO GUN DEE (Score 206)
7 Matthias Schneeberger mit DANCE ELECTRIC SPARK (Score 206)
9 Sarah Kim Kerscher mit IR SUGAR DUN BOY (Score 205,5)
10 Birgit Dietrich mit MAMBA WHIZ PEP (Score 204)
11 Josef Obrist mit WHITE SHOOT GUN (Score 203,5)
11 Markus Stricker mit SPIRIT GUNNA HANKAS (Score 203,5)

Breeder’s Futurity Open 3yo Level 4
1 Grischa Ludwig mit SL GUNNABEYOURNITE (Score 222,5)
2 Grischa Ludwig mit SHINE MY PICABO (Score 220,5)
3 Dominik Reminder mit ROCK CRUSHER (Score 219)
3 Bernard Fonck mit GP THE STUD IN TOWN (Score 219)
5 Davide Brighenti mit BB GOTTA GOLD TINSEL (Score 218)
5 Sylvia Rzepka mit AR GUNNABOY (Score 218)
5 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 218)
8 Rudi Kronsteiner mit AWAITED PRETTYMAGNUM (Score 217,5)
8 Rudi Kronsteiner mit COLONELS CHARMINGUN (Score 217,5)
10 Arnaud Girinon mit HEZA FROZEN INFERNO (Score 217)
11 Arnaud Girinon mit SNAPPERS VOODOO (Score 216,5)
12 Gennaro Lendi mit X INFERNOKID (Score 216)
12 Mirko Midili mit GD MARKA LIL CASH (Score 216)
14 Arnaud Girinon mit LANCELOT GUN IT (Score 215,5)
15 Bernard Fonck mit JJ ROOSTERS OLAF (Score 215)
15 Johannes Hasenauer mit STEPUP FOR LIL GUN (Score 215)

Breeder’s Futurity Open 3yo Level 3
1 Sylvia Rzepka mit AR GUNNABOY (Score 218)
1 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 218)
3 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
3 Johannes Hasenauer mit STEPUP FOR LIL GUN (Score 215)
5 Markus Süchting mit MAN WHIZ A PLAN (Score 214)
5 Markus Süchting mit HFWANNABEASHOCKSTAR (Score 214)
7 Volker Schmitt mit FIFTY SMOKIN STEPS (Score 213)
8 Philipp Küng mit GD PAUL OKIE SPARK (Score 212,5)
9 Sylvia Rzepka mit LUKE CAGE (Score 211)
9 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)
11 Patryk Peszke mit HOLLYWOODS CROMEDGUN (Score 210,5)
11 Patryk Peszke mit SPOOK ON ICE (Score 210,5)
13 Patryk Peszke mit MR PERFECT BB (Score 209,5)
14 Markus Gebert mit VOODOOS GUN (Score 209)
15 Tom Calie mit SHINE HARD (Score 208,5)
15 Kristiaan Hermus mit AK ONE LITTLE GUN (Score 208,5)

Breeder’s Futurity Open 3yo Level 2
1 Stephan Rohde mit XTRA DOO LITTLE (Score 218)
2 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
3 June Alustiza Martinez De Rituerto mit DR VOODOO ROSE (Score 214)
4 Nina Dan mit PM COBRA WHIZ (Score 213,5)
5 Volker Schmitt mit FIFTY SMOKIN STEPS (Score 213)
6 Philipp Küng mit GD PAUL OKIE SPARK (Score 212,5)
7 Bernhard Ostermaier mit SR NOT DUN AT ALL (Score 212)
8 Bernhard Ostermaier mit HILLTOP GUNNER (Score 211)
8 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)
8 Gabriele Landi mit GD LITTLE SPECIALNITE (Score 211)
11 Johan Svensson mit WHIZ STAR DUNIT (Score 210,5)
12 Stefano Ladetto mit JOELEENA CASH MH (Score 210)
12 Nina Dan mit GUNFIRE N ROSES (Score 210)
14 Ferenc Füssel mit JC MIKEYAINTNOPAINT (Score 209,5)
15 Tom Calie mit SHINE HARD (Score 208,5)
15 Kristiaan Hermus mit AK ONE LITTLE GUN (Score 208,5)

Breeder’s Futurity Open 3yo Level 1
1 Jeremy Ropert mit JAG SPATIGUN (Score 215)
2 June Alustiza Martinez De Rituerto mit DR VOODOO ROSE (Score 214)
3 Nina Dan mit PM COBRA WHIZ (Score 213,5)
4 Philipp Küng mit GD PAUL OKIE SPARK (Score 212,5)
5 Bernhard Ostermaier mit SR NOT DUN AT ALL (Score 212)
6 Bernhard Ostermaier mit HILLTOP GUNNER (Score 211)
6 Max Gomeier mit HOLLYWOOD MOVIE (Score 211)
6 Gabriele Landi mit GD LITTLE SPECIALNITE (Score 211)
9 Johan Svensson mit WHIZ STAR DUNIT (Score 210,5)
10 Stefano Ladetto mit JOELEENA CASH MH (Score 210)
10 Nina Dan mit GUNFIRE N ROSES (Score 210)
12 Ferenc Füssel mit JC MIKEYAINTNOPAINT (Score 209,5)
13 Tom Calie mit SHINE HARD (Score 208,5)
14 Nina Dan mit MISTER 66 (Score 208)
15 Anja Vogelsgesang mit SWEETSPOOKYBIGCASH (Score 207,5)
15 Johannes Heil mit SL HOPE YOU SHINE (Score 207,5)


20. 10. 21 - WRWS (jr) - 40.000 Euro Sponsoring für die „NRHA Germany Breeder’s“-Turniere 2022 und 2023.
Ein Meilenstein für den deutschen Reining-Sport! Das „NRHA Germany Breeder’s Derby“ und die „Breeder’s Futurity“ werden in den beiden kommenden Jahren mit 40.000 Euro zusätzlichem Preisgeld unterstützt. Daniela Pettinger und ihr Vater werden die beiden NRHA-Germany-Major-Shows 2022 und 2023 sponsern. Pro Jahr werden 20.000 Euro added money Preisgeld der Breeder’s Futurity zugutekommen und weitere 20.000 added money in das Preisgeld des Breeder’s Derby fließen. Das ist das größte Einzelsponsoring in der Geschichte der NRHA Germany.

„Wir wollen den deutschen Reining-Sport nach vorne bringen“, erklärt Daniela Pettinger ihre Motivation. „Mit unserem Sponsoring wollen wir die deutschen Reining-Turniere auch für die ausländischen Reiter wieder attraktiver machen. Wir müssen aufpassen, dass andere europäische Länder uns nicht abhängen.“

Der Vorstand der NRHA Germany zeigte sich höchst erfreut über die neuen Sponsoring-Partner. „Wir sind stolz und dankbar für die großartige Unterstützung durch Daniela Pettinger und ihren Vater. Wir möchten uns im Namen der NRHA Germany und ihrer Mitglieder ganz herzlich für Danielas anhaltendes Engagement für den Reining-Sport bedanken“, freute sich der zweite Vorsitzende der NRHA Germany, Gerd Wilhelm.
„Ein Dank geht auch an unsere bestehenden Sponsoren für ihre kontinuierliche Unterstützung; gemeinsam bringen wir unseren Sport in Deutschland voran!“ Das Sponsoring von Daniela Pettinger und ihrem Vater ist derzeit für die kommenden vier NRHA-Germany-Breeder’s-Shows 2022 und 2023 ausgelegt. Bei einer entsprechenden Entwicklung der Shows sieht Daniela Pettinger die Chance auf eine Verlängerung und einen Ausbau des Sponsorings.

Seit 2016 ist Daniela Pettinger bereits eine wichtige Unterstützerin der NRHA Germany. Mit ihrem Unternehmen „Riding Boutique“ ist sie der Hauptsponsor der Jugend-Klassen und sponsert großzügige Sachpreise wie Kopfstücke, Blankets, Tack-Taschen und Pflegeartikel. Damit versüßt sie vielen Kindern und Jugendlichen ihre reiterlichen Erfolge.

Daniela Pettingers Vater ist seit jeher ein großer Freund des Cutting-Sports. Sie selbst hatte von Kindesbeinen an Kontakt zum Western-Reitsport und begeisterte sich schon früh für Pferde. Im Alter von 10 Jahren bekam sie ihr erstes eigenes Quarter Horse. Immer an ihrer Seite war dabei Sylvia Rzepka, die sie bei der Auswahl und dem Training des Pferdes unterstützte. Als die Stute verletzungsbedingt ausfiel, lernte Dani auch andere Facetten der Westernreiterei kennen.
Sie schnupperte in den All-aound-Sport hinein, bis sie den Reining-Sport für sich entdeckte und beschloss, ihre erste eigene Reining-Nachzucht zu ziehen. Als sich dann auf einer Reitanlage in ihrer Nähe auch noch ein Reining.Trainer niederließ, probierte sie diese Reitweise mit ihrem selbstgezogenen Youngster aus. Gemeinsam mit dem Trainer bildete sie das Pferd aus, stellte es auf Turnieren vor und fand so ihren Weg in den Reining-Sport.

Nach ihrer erfolgreichen Jugendkarriere im Reining-Sport pausierte Dani Pettinger knapp sieben Jahre lang mit dem Turniersport, bis sie ihre beiden Stuten BIG CŒUR D RELLA und BE GUNNER DUN IN ICE kaufte. Beide Stuten wurden von ihr erfolgreich vorgestellt. Unterstützung holte sie sich zudem von Britta Kluck und Martin Dümmel, bei dem sie seit einigen Jahren trainiert.
Mit ihren beiden Stuten begründete sie letztes Jahr, gemeinsam mit ihrem Vater, ihre eigene Zucht von Reining-Pferden. Neben ihren beiden bestehenden Zuchtstuten hat sie noch drei Show-Pferde, die sie nach ihrer Turnierkarriere auch in die Zucht nehmen möchte. Besonders wichtig sind Dani Pettinger nämlich neben gesunden Elterntieren Stuten mit einem eigenem Show-Record. Ihr Vater unterstützt sie vor allem bei der Auswahl der Hengste. „Er beschäftigt sich intensiv mit den Themen „Magic Cross“ und Gendefekten und verfolgt regelmäßig den Breeder’s Sale sowie die Breeder’s Shows in den USA“, erläutert Daniela Pettinger die Aufgabenverteilung.


19. 10. 21 - WRWS (jr) - Die „NRHA Breeder’s Futurity“ 2021 – Europas Youngster-Elite.
Vom 18. bis 23. Oktober findet die „NRHA Germany Breeder’s Futurity“ im oberpfälzischen Kreuth statt. 110.000 Euro added money Preisgeld locken Europas Reining-Elite zu diesem Reitsport-Event. Insgesamt 215 genannte Pferd-Reiter-Kombinationen werden erwartet.

Unter den Teilnehmern finden sich die großen Namen des deutschen und internationalen Reining-Sports wieder. Anreisen werden beispielsweise NRHA-Germany-Breeder’s-Derby-Champion Open Level 2 Alexander Ripper und Emanuel Ernst mit WIMPYSDREAMCOMETRUE. Emanuel Ernst war 2020 Breeder’s-Futurity-Open-Champion Level 3 bei den Dreijährigen geworden. Auch 2020 Open-Reserve-Champion Level 3 Markus Süchting wird mit seinem Pferd WIMPY RUF GUN erneut bei den Vierjährigen antreten.

Fabienne Kurati auf „Hollydolly Gun“ (© Tom Hautmann)Fabienne Kurati auf „Hollydolly Gun“ (© Tom Hautmann)Mit dabei ist auch der Breeder’s-Futurity-Open-Champion 2019 Level 4 bei den Vierjährigen Dominik Reminder, ebenso wie seine Champion-Kollegen Grischa und Levin Ludwig. Grischa Ludwig hat auf der Breeder’s Futurity 2019 mit dem dreijährigen WEST COAST TRASH in Level 3 und 4 gesiegt – und Levin Ludwig 2018 mit EINSTEINS RESOLVE in Level 1 und 2.
Zusätzlich Konkurrenz bekommen die Reiner unter anderem von Sylvia Rzepka mit WIMPY WALLA WHIZ. Das Duo hat auf der diesjährigen österreichischen Futurity in Level 3 und 4 gesiegt.
Doch es reisen nicht nur hochkarätige Profi-Reiner an, sondern auch höchst erfolgreiche Amateure aus ganz Deutschland. So zum Beispiel Ute Wilhelm, Breeder’s-Futurity-Championesse 2017 bei den Dreijährigen, Isabeau Rohde, Breeder’s-Futurity-Siegerin Non-Pro Level 4 im Jahr 2019 – und Franziska Wallner, Youth-Futurity-Championesse 2017. Franziska Wallner wird mit ihrer XTRA SHINE ANNA an den Start gehen. Mit der Stute hat sie erst im August die österreichische Futurity Level 4 gewonnen.

Konkurrenz bekommen die deutschen Starter von ihren europäischen Mitstreiten. Unter ihnen der gebürtige Österreicher und NRHA-Germany-Breeder’s-Derby-Champion Level 3 und 4 Markus Gebert, der Belgier Bernard Fonck, Breeder’s-Futurity-Champion 2020 und Million-Dollar-Rider Cira Baeck aus Belgien, ebenfalls Million-Dollar-Rider Gennaro Lendi aus Italien. Gennaro Lendi wird ein Pferd mit Breeder’s-Futurity-Erfahrung mitbringen. Mit OT TARIS YANKEE war er 2020 Reserve-Champion Level 4 geworden, und er tritt dieses Jahr erneut bei den Vierjährigen an.
Auch Amateur-Reinerin Julia Knapp aus Österreich hat ein in der Futurity erprobtes Pferd dabei. Mit ihrem GUNLOVER hat sie im vergangenen Jahr die österreichische Futurity Level 1 und 3 gewonnen. Antreten wird sie unter anderem gegen die Schweizerin Fabienne Kuratli, die mit HOLLYDOLLY GUN die Breeder’s Futurity 2020 Level 4 gewonnen hat, und gegen die Belgierin Emmalee Penha, die im vergangenen Jahr Level-2-Championesse geworden ist. Auch Stephanie Blessing, ebenfalls aus der Schweiz, wird erneut an den Start gehen. Sie hatte 2018 auf der Breeder’s Futurity in Level 1 und 2 gesiegt.

In diesem Jahr wurden auf der NRHA Germany Breeder’s Futurity erstmalig keine Ancillary-Klassen ausgeschrieben.
Das Turnier beginnt am Dienstag mit den Schulungsklassen, am Mittwoch und Donnerstag wird es die Qualifikationsläufe für die drei- und vierjährigen Pferde geben, während sich die Zuschauer am Freitag und Samstag auf die Finale freuen dürfen.

Während der gesamten Futurity sind Zuschauer zugelassen. Die genauen Hygieneregeln gibt es auf www.nrha.de nachzulesen.
Eine Übersicht über alle Starterinnen und Starter gibt es hier: www.showmanager.info  – IT solutions for horse shows.


18. 10. 21 - WJ - „Inferno SixtySix“: eine halbe Million Dollar als Sire – und eine neue Heimat.

Er ist neun Jahre alt und hat bisher erst zwei Fohlenjahrgänge in der Show-Arena. Und doch hat Inferno [...]


18. 10. 21 - WRWS/DQHA - DQHA erhält den vollen Affiliate-Status vom AQHA-Executive-Committee zurück.

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Die Beiträge der vorangegangenen 52 Wochen finden sich im WRWS-Monats-Archiv.

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