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8. 7. 22 - WRWS (jr) - Das „NRHA Germany Breeder’s Derby 2022 presented by DP Reining Horses“: mehr als 300 Starter und fünf neue Champions.
Das „Breeder’s Derby 2022 presented by DP Reining Horses“ ist bereits jetzt einer der größten europäischen Reining-Events des Jahres. Es wurde vom 19. bis 25. Juni im oberpfälzischen Kreuth ausgetragen, und es war ein Event der Rekorde: Insgesamt nahmen 308 Pferd-Reiter-Paarungen daran teil. Davon waren 21 Teilnehmer des Youth-Derby und 138 Reining-Reiter reisten aus elf europäischen Ländern an, von denen 67 an der Non-Pro-Wertung teilnahmen. Darüber hinaus wurden 71 Pferde, die älter als acht Jahre sind, für den Event gemeldet – ein absoluter Rekordwert, insbesondere weil die Pferde gleichermaßen für die Open- und Non-Pro-Wertungen genannt wurden.

Aufgrund der überwältigenden Nachfrage mussten sowohl die Open als auch die Non-Pro-Go-rounds auf zwei Tage aufgeteilt werden. 69 Reiter qualifizierten sich jeweils für das Finale, das von Adi Wagner, Alessandro Meconi, Greogory Legrand, Jule Rossner und Markus Morawitz gerichtet wurde.

Drei Reserve-Champions im Non-Pro Level 1
Sara Galimberti mit LATE LITTLE WHIZ (Breeder: Silvia Sgaggio) holte sich nach Lukas Behringer den zweiten Top-Score im Non Pro Level 1. Während sie bereits im Vorlauf einen starken Ritt hatte, aufgrund eines Patzers die Arena dann allerdings mit 209,5 Punkten verließ, zeigte sie im Finale einen fehlerfreien Ritt. Und nicht nur das – mit spektakulären Stopps und starken Zirkeln schaffte sie 213 Punkte, was für sie den Reserve-Champion-Titel in Level 1 bedeutete. Doch den musste sich die Reinerin teilen, denn mit bemerkenswerten schnellen und mutigen Zirkeln ritt auch Maria Otten ihren buckskinfarbenen THE SPOOK COOP (Breeder: Pia Kalle) zu 213 Punkten und zeigte sich von ihrem Pferd begeistert. „In den Zirkeln ist er immer super, da kann ich mich auf ihn verlassen“, sagte sie nach ihrem Ritt. Doch es blieb auch nicht bei der Doppelplatzierung. Cornelia Milchram auf STARLIT SPOOK (Breeder: Rosanne Sternberg), die zum ersten Mal in Kreuth antraten, gelang eine großartige Premiere. Mit 210,5 Punkten aus dem Vorlauf schafften sie den Einzug in das Finale Level 1 und 2. Dort zeigten sie einen höchst harmonischen Ritt mit großartigen Manövern, der auch ihnen einen Score von 213 und den Reserve-Champion-Non-Pro-Level-1-Titel einbrachte. „Er ist einfach so ein tolles Pferd, es macht so viel Spaß ihn zu reiten“, schwärmte sie von ihrem SMART-SPOOK-Sohn. „Ich habe ihm dieses Mal absolut vertraut, und er hat mir so viel zurückgegeben!“

Rebecca Folcia entschied Non-Pro Level 1, 2 und das Youth-Derby für sich.
Doch diese hervorragenden Leistungen wurden von einer Reiterin noch getoppt: Als letzte Reiterin der Non-Pro-Section 1 ritt Rebecca Folcia mit LS DUN BLUE BERRY (Breeder: Impr Agr La Selvetta) in die Arena. Die Co.Go-round-Erste Level 1 sorgte bereits beim Run-in dafür, dass die gesamte Ostbayernhalle gebannt ihrem Ritt folgte. Mit einem Score von 213 im Go-round hatte sie stark vorgelegt, und die Zuschauer verfolgten fasziniert, wie sie diese Leistung sogar noch übertraf! Mit spektakulären Spins und herausragenden Stopps holte sie sich 215,5 Punkte und ritt scheinbar leicht zum Sieg in Level 1, in Level 2 und dem Youth-Derby. Damit konnte sie sich gegen ein starkes, internationales Non-Pro-Starterfeld und 20 Jugendliche aus drei europäischen Ländern in zwei Go-rounds souverän durchsetzen und sich nach ihrem Sieg auf dem italienischen Derby 2021 in Level 1 über den nächsten Erfolg freuen. „Ich freue mich so sehr, weil mein Pferd einfach großartig ist! Er überrascht mich jedes Mal, wenn wir in die Arena gehen, ich habe nicht damit gerechnet, dass dieser Ritt so gut wird“, sagte Rebecca Folcia.

Starke Ritte der Non-Pro-Reiter Level 4
24 Pferd-Reiter-Kombinationen qualifizierten sich in den Go-rounds für das Level-4-Finale und kämpften um den Titel im höchsten Level. Nina Zinsli holte sich in Section 2 mit ihrem TR REINMAN (Breeder: Tamarack Ranch LLC) frühzeitig die Führung in diesem Level. Bereits im Go-round machte das Duo eine gute Figur, doch im Finale legte es noch mal eine ganze Schippe drauf. Schwindelerregende Spins, großartige Stopps und präzise Rollbacks verhalfen ihm zu 215 Punkten, und es übernahm vorübergehend die Führung in Level 4. „Es war so schön, es hat so viel Spaß gemacht, ich glaube, so schnell bin ich noch nie geritten“, strahlte Nina nach ihrem Ritt. Mit ihrem TR REINMAN trainiert sie seit einem Jahr und konnte ihr Glück über diese gemeinsame Leistung kaum fassen.

Im letzten Set des Non-Pro.Finales gingen fünf hochkarätige und erfahrene Show-Reiterinnen, die im Go-round Scores zwischen 214 und 215 erzielt hatten, nacheinander an den Start. Nachdem Celina Bachleitner mit ihren PAINTBALL GUN (Breeder: Randy Paul) leider überdrehte, Olga Hofmann mit WALLA WHIZ KEEN (Breeder: Olga Hofmann) und Nadia Schieder mit RM SPOOKSGOTTASTAR (Breeder: Massimo Rudari) zwei tolle Ritte mit 213,5 und 214 Punkten zeigten und Michelle Maibaum aufgrund eines Patzers auf den Zirkeln das Pattern vorzeitig beendete, warteten die Zuschauer in der Ostbayernhalle gespannt auf die letzte Reiterin: Adrienne Speidel mit CDC CROMED RESOLVE (Breeder: Fabian Strebel). Sie war mit Nadia Schieder Co-Go-Round-Erste Level 3 und 4. Die Schweizerin überzeugte bereits im Go-round mit ihrer beeindruckenden Konzentration und Präzision.

Adrienne Speidel (© Tom Hautmann)Adrienne Speidel (© Tom Hautmann)Adrienne Speidel und CDC CROMED RESOLVE wurden ihrer Favoritenrolle gerecht.
Schon der erste Stopp von Adrienne Speidel war beim Run-in im Finale perfekt platziert. Die Schweizerin war hochfokussiert, während sie ihr Herzenspferd durch das Pattern navigierte. Hochpräzise und spektakuläre Manöver wurden mit 218,5 Punkten belohnt, was den Sieg in Level 3 und in Level 4 bedeutete. Freudestrahlend kam sie aus der Arena und wurde von Freunden, Familie und Bekannten mit Lob und Umarmungen überschüttet. „Ich muss es sagen: Es geht mir ‚ure geil‘“, lachte sie nach ihrem Ritt. „Mit dem Pferd ist der Sieg fast schon ein Leichtes, weil er so unglaublich talentiert ist. Ich habe gerade draußen zu meiner Schwester gesagt: ‚Er ist ready!‘ Er hat alles gemacht, was ich ihn gefragt habe.“ Im letzten Jahr hatte das Duo den Einzug ins Breeder’s-Derby-Finale verpasst, umso mehr freute Adrienne sich jetzt über diesen Sieg.

Patrick Göschl ritt THE GUN MAKER in Level 1 Open zum Sieg.
Das Open-Finale des „Breeder’s Derbys 2022 presented by DP Reining Horses“ bildete den krönenden Höhepunkt der Turnierwoche. 69 Profi-Reiter qualifizierten sich für das Finale und gaben alles, um mit einem der vier Champion-Titel nach Hause zu reisen. In einem hitzigen Kampf wurden die drei besten Reiter des Abends ermittelt.

Den ersten Highscore in Level 1 holte sich Patrick Göschl mit THE GUN MAKER (Breeder: Silvano Bonzullo). Nachdem Lars Nebel mit N MAHAGON WHIZ (Breeder: Erwin Niehues) und Christina Gruber mit GUNBOOMBANG (Breeder: Anja Deutzmann) mit Scores von 210,5 und 211 vorgelegt hatten, holte sich der „Stop N Go Stables“-Trainer 213 Punkte und die neue Führung in Level 1. Damit gelangen dem Duo 2,5 Punkte mehr als im Vorlauf. Die Tage zwischen Go-round und Finale hatte der Trainer intensiv genutzt, um sein Pferd auf die Verhältnisse in der Ostbayernhalle gründlich einzustellen. „Am Anfang hatte er ziemliche Probleme mit dem Boden, jetzt haben wir ihn umbeschlagen“, erklärte er. Und die Maßnahmen zahlten sich offensichtlich aus! „Jetzt heißt es bangen“, ergänzte Patrick Göschl, denn fünf Reiter, unter anderem Go-round-Erster Level 1, Tim Tuscher mit TT LIL JOE CASH (Breeder: Tim Tuscher), traten noch nach ihm in der Level-1-Wertung an. Doch keines der anderen Teams kam an diese Leistung heran. Kleinere Patzer kosteten sie Punkte, so dass sie sich hinter Patrick Göschl einreihen mussten. Der wiederum durfte sich über seinen ersten Breeder’s-Derby-Champion-Titel freuen! „Ich bin unglaublich glücklich, letztes Jahr wurden wir Reserve-Champions, umso schöner ist es, jetzt hier als Champion zu stehen“, strahlte er bei der Siegerehrung.

Alexander Ripper (© Tom Hautmann)Alexander Ripper (© Tom Hautmann)Alexander Ripper verteidigte Champion-Titel Level 2 Open.
Den zweiten Highscore in Level 2 Open, nach Mona Dörr mit SMOKING VOODOO (Breeder: Quarter Dream s.r.l.), die 213 Punkte holten, sicherte sich Alexander Ripper. Bereits im Go-round zeigte der Odenwälder im Sattel von RHMSPOOKSGOTTANUMASK (Breeder: Roger H. JR Moss) einen bewundernswerten Ritt mit hochpräzisen Zirkeln und rundum gelungenen Sliding-Stops. Im Finale navigierte er sein Breeder’s-Derby-Co-Champion-Pferd von 2021 Open Level 2, RHMSPOOKSGOTTANUMASK, mit höchster Präzision durch die Prüfung. Starke Manöver und eine bebende Ostbayernhalle verhalfen ihm zu einem großartigen Score von 219. Damit war ihm der Sieg in Level 2 schon sicher, denn der Einzige, der dies noch hätte übertreffen können, war er selbst. Mit seinem zweiten Breeder’s-Derby-Co-Champion-Pferd 2021 Open Level 2, BAY GUNNER (Breeder: Nathalie Beaulieu McEntire), mit dem er den Go-round Ersten Level 2 innehatte, gelang ihm ein weiterer großartiger Ritt, der mit 216 Punkten bewertet wurde und ihm damit auch noch den Reserve-Champion-Titel in Level 2 sicherte. „Ich bin total sprachlos, weil es mein Ziel war, diesen Champion-Titel zu verteidigen – und es hat geklappt!“, strahlte Alexander Ripper nach seinem Ritt. „Ich habe mir einfach gesagt ‚drüwwer und druff‘“, lachte er, und das hat sich für ihn auch mehr als bezahlt gemacht!

Fünf Reiter-Pferd-Kombinationen punktgleich mit einer Wertung von 219.
Mit seinem Ritt legte Alexander Ripper auch in Level 4 Open eine neue Messlatte vor. Drei weiteren Reitern gelang eine Punktlandung: Mirko Midili mit NOT BLACK AT ALL, Grischa Ludwig mit seinem zweiten und dritten Finalisten Pferd, GUNNIT IN HOLLYWOOD (Breeder: Giulio Trevisan) und WEST COAST TRASH (Breeder: Sabine Ehrenreich) sowie Million-Dollar-Rider Ann Fonck-Poels mit CS SAILING GUN (Breeder: CS Ranch Management SA). Die vier Reining-Profis landeten in der Endwertung auf Platz drei, denn sie wurden an der Spitze kurzzeitig von Nico Sicuro mit SUGAR LITTLE STEP (Breeder: Wolf-Dieter Luft) abgelöst, bis Dominik Reminder das Duo aus Italien auf Platz zwei verwies.

Dominik Reminder (© Tom Hautmann)Dominik Reminder (© Tom Hautmann)Dominik Reminder und BMS WALLA GETCHA GUN siegten in den Open-Levels 3 und 4.
Dominik Reminder stellte sein Breeder’s-Futurity-2021-Go-round-Lead-Pferd BMS WALLA GETCHA GUN (Breeder: Barbara Seibold) vor. Bereits im Breeder’s-Derby-Go-round zeigten sie einen besonders bemerkenswerten Ritt. Das Duo wurde nachgenannt, nachdem die Besitzerin, Kerstin Müller, den sorrelfarbenen Hengst im Go-round der Non-Pros selbst vorstellte, jedoch leider patzte und daraufhin den Finaleinzug knapp verpasste. Mit einem sehr gelungenen Ritt holte sich der Trainer im Vorlauf 217,5 Wertungspunkte. Schon beim Run-in war offensichtlich, dass er diese Leistung im Finale toppen wollte. Die darauffolgenden schwindelerregenden Spins, Zirkel im Spitzentempo und perfekten Stopps verhalfen Dominik Reminder zu einem neuen Highscore in Level 3 und 4. 222 Punkte gaben ihm die Richter auf ein großartig präsentiertes Pattern. Obwohl noch Favoriten wie Sylvia Rzepka mit WIMPY WALLA WHIZ (Breeder: Christina J. Riley), Mirko Midili mit GD PEPTOS OLENA BLUE (Breeder: Domenico Giannitti) oder auch Nico Sicuro mit COLONELS DANCING GUN (Breeder: Quarter Dream s.r.l.) auf ihn folgten, konnte ihm keiner mehr den Sieg in Level 4 streitig machen. „Ich fühle mich unglaublich“, sagte Dominik Reminder nach seinem Ritt. „Es war eigentlich gar nicht geplant, dass ich ihn (BMS WALLA GETCHA GUN) hier vorstelle, aber als es meine Freundin nicht ins Finale geschafft hatte, haben wir ihn nachgenannt, und es hätte nicht besser laufen können“, freute er sich. Obwohl das Duo bisher eher vom Pech verfolgt war, wendete sich sein Blatt mit dem gemeinsamen Sieg am „NRHA Germany Breeder’s Derby presented by DP Reining Horses“.

Dominik Reminder siegte auch in Level 3 und setzt sich damit gegen starke Konkurrenz durch. Er ließ beispielsweise Davide Brighenti mit AR SPAT SNAPPER (Breeder: Sabrina Adam) hinter sich. Dem Duo gelangen mit einem höchst harmonischen Ritt 217 Punkte. Oder auch Emanuel Ernst, der mit ARC AMERICAN EXPRESS (Breeder: Arcese Quarter Horses USA) antrat. Dem Duo gelang ein rundum perfekter Ritt, der mit 220 Punkten belohnt wurde. „Es geht mir natürlich mega gut! Nach einem harten Go-round mit einem unglaublich starken Starterfeld hier im Finale reiten zu dürfen ist überhaupt schon eine Auszeichnung“, sagte der erfahrene Open-Profi. In der Endwertung holte sich Emanuel Ernst den Reserve-Champion-Titel in Level 3 Open.
Nach einer fesselnden Woche voller Reining-Spitzensport in Kreuth reisten Starter, Besucher und Aussteller mit den Eindrücken von einem sehr gelungenen Event nach Hause.
Die NRHA Germany gratuliert allen Finalisten, Platzierten und Champions zu ihren herausragenden Leistungen!


7. 7. 22 - WRWS/VWB - Jetzt nennen! – Das VWB-Kat-II-Turnier in Thierhaupten findet zum 25. Mal statt!
(© Art & Light)(© Art & Light)
Seit 25 Jahren begrüßen die Veranstalter ihre Teilnehmer nun schon auf ihrem Traditionsturnier in Thierhaupten. Mit drei großen Hallen, einem wunderschönen Außenplatz und weiteren Highlights läßt die Anlage jedes Reiterherz höher schlagen. Die Turnierpferde können zudem für kleines Geld in geräumigen Boxen untergebracht werden. Auch die immer beste Verpflegung für Mensch und Pferd kann sich sehen lassen.

Ausgeschrieben sind neben den gängigen VWB-Klassen auch Klassen für Jungpferde, ein altersoffener „Trail in Hand“, eine Führzügel-Klasse und zwei Walk-Trot-Klassen. Als besonderes Highlight werden wieder die beliebten Trophy-Klassen für Reining, Trail, Pleasure und Ranch Riding angeboten. Neben einem attraktiven Preisgeld in den Trophy-Klassen gibt es auch viele Sachpreise zu gewinnen. Das Turnier findet am 23./24. Juli statt und wird von der Schweizerin Vreni Schmid gerichtet.

Nennschluss ist der 15. Juli.


Alle Nennunterlagen findet Ihr hier

Das Team rund um Simone Zaglauer freut sich auf Euer Kommen!

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