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17. 5. 19 - WRWS (hpv) - LQH: Spitzensport und „Ostwind“-Star Kenzie Dysli auf dem Schwantelhof in Bitz.

Zum siebten Mal treffen sich vom 6. bis 10. Juni bei den „LQH Reining Masters – NRHA Germany Maturity“, die Professionals, Non-Pros und der Reiternachwuchs auf dem LQH-Schwantelhof in Bitz. Neben Spitzensport vom Allerfeinsten wird zudem eine Show-Vorführung mit „Ostwind“-Star Kenzie Dysli am Samstagabend die Besucher be-geistern. Und am Pfingstsonntag wird die Tochter von Westernreit-Legende Jean-Claude Dysli nochmals zu bewundern sein.

Kenzie Dysli (© Archiv Boiselle)Kenzie Dysli (© Archiv Boiselle)Die Veranstalter (NRHA und LQH) bieten auch in diesem Jahr wieder gute und faire Reining-Wettbewerbe an –, und dazu werden abermals namhafte „Reining-Größen“ ihr Können in der LQH-Arena zeigen. Ferner wird auch der VIP-Catering-Service aus dem Hause Kuffler (München) wieder aus der großen kulinarischen Vielfalt für das leibliche Wohl sorgen. Managerin Sylvia Maile: „Wir setzen bei uns auf dem Gutshof auf Qualität – und nicht auf Quantität“, und Grischa Ludwig fügt hinzu: „Das gilt auch für unsere Premium-Hengste in der Deck­sprung­versteigerung.“ Last, but not least: Die inzwischen schon legendäre Aftershow-Party wird selbstverständlich wieder mit den passenden heißen Rhythmen für eine großartige Stimmung sorgen.“

Die weiteren Abläufe und Attraktionen am Samstag sind u. a.: die Show-Wettbewerbe der verschiedenen Vereine/Gruppen, wobei 1.750,00 Euro Preisgeld an die Teilnehmer verteilt werden. Zudem wird es auf dem Turnier eine Neuigkeit geben: Am Pfingstsamstag (8. 6.) wird während der „Höveler-Night“ eine neue attraktive Klasse – „Freestyle-Reining“ –, die mit 1.000 € Preisgeld ausgestattet ist, uraufgeführt.

Grischa Ludwig erklärt das Prozedere: „Die Reiterzahl in dieser Prüfung ist limitiert, da der Wettbewerb in der Abendveranstaltung mit Kenzie Dysli ausgetragen wird. Es zählt somit die Devise: Wer zuerst kommt, malt bzw. reitet zuerst. Des Weiteren müssen sich die Teilnehmer ein eigenes Pattern überlegen – mit einer maximalen Länge von vier Minuten. Dazu sollte „duffte“ Musik gespielt werden, und „auffallende“ Verkleidungen sollten ebenso dazu gehören. Wichtig ist außerdem: alle Reining-Manöver müssen dabei vorkommen, nur in welcher Reihenfolge, und wie oft was stattfindet, entscheiden die Reiter.“

„Ostwind“-Star Kenzie Dysli lebt mit ihrem Bruder Raphael auf der „Hacienda Buena Suerte“ in Andalusien und trainiert dort ihre Pferde in der Freiheitsdresseur. Die Tochter von Magda und Jean-Claude Dysli hatte von klein an ein besonderes, intuitives Gespür für Pferde und hat daraus, wie man heute weiß, ihren ganz eigenen Stil der „Natural Horsemanship“ entwickelt.

Kenzie kommuniziert mit leisen Tönen und sanften Gesten mit ihren Pferde. Sie reitet die anspruchsvollen Lektionen der „Doma Vaquera“ ohne Sattel und Zaumzeug und beeindruckt durch ihre sensible Freiheitsdressur. Welche Lektionen Kenzie mit dem Pferd trainiert, macht sie von der Tagesform der Vierbeiner abhängig. „Ich muss das fein dosieren. Übungen wie „Spanischer Schritt“ und „Levade“ haben sehr viel mit Dominanz zu tun. Sitzen sowie Liegen sollen das Vertrauen fördern und die Rangfolge festigen“, erzählt sie und beendet deswegen oft das Training mit dem Sitzen. Für die Kinoverfilmung des Buches „Ostwind“ hat Kenzie Dysli ihre zwei Pferde „Atila“ und „James“ trainiert und die Hauptdarstellerin bei einzelnen Szenen gedoubelt. Schaut man ihr bei der Arbeit mit den Pferden zu, spürt man sofort, dass etwas Besonderes in der Luft liegt…

Am Pfingstsonntag stehen dann die Finalläufe der Open- und Non-Pro-Finalisten auf der Agenda. Außerdem werden die Programmpunkte Züchterforum, Decksprungversteigerung und eine Tombola für Kurzweil sorgen. Mit den baden-württembergischen Meisterschaften werden dann am Pfingstmontag die „LQH-Reining-Masters“ beendet sein.


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13. 5. 19 - Anreiten junger Pferde: Richtigstellung der FN-Position. Intensität und Frequenz sind entscheidend.

Warendorf (fn-press).
Seine Aussage zum Ausbildungsbeginn junger Pferde sorgte in den letzten Tagen für Verwirrung. Im Rahmen der FN-Tagungen in Hamburg äußerte sich Soenke Lauterbach, Generalsekretär der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), zu den Leitlinien Tierschutz im Pferdesport, die künftig 30 Monate als frühesten Termin für den Ausbildungsbeginn von Pferden definieren.
„Meine Aussage im Interview verstehen einige Leute offensichtlich als Aufruf, jetzt grundsätzlich alle Pferde im Alter von 30 Monaten anzureiten. Das stimmt so nicht“, stellt Lauterbach richtig.

Zur Verdeutlichung hier noch einmal die Position der FN zum Thema Ausbildungsbeginn junger Pferde: 

Es gibt keinen festen Zeitpunkt, zu dem mit der Ausbildung eines Reitpferdes begonnen werden muss. Das ist eine höchst individuelle, allein vom Pferd abhängige Entscheidung, die immer zugunsten des Pferdes ausfallen sollte. Um Orientierung bieten zu können, definiert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in den Leitlinien einen Zeitpunkt, zu dem frühestens mit der Ausbildung „zum vorgesehenen Nutzungszweck“ begonnen werden darf. Diese Grenze wurde vom BMEL letztlich bei 30 Monaten gezogen. Wir können mit der Vorgabe leben, da sie mit unseren Ausbildungsgrundsätzen nicht kollidiert.

Unsere Richtlinien für Reiten und Fahren Band I geben an, dass Pferde in der Regel mit drei Jahren angeritten werden. Die FN-Broschüre „Anreiten und Ausbilden von jungen Pferden“ ergänzt dazu: „Ob dies einige Monate früher oder später geschieht, ist individuell von der Entwicklung des Pferdes abhängig. Wichtiger noch als das Alter ist das richtige und schonende Anreiten.“ Darüber hinaus weisen wissenschaftliche Studien darauf hin, dass ein früher, aber langsamer und schonender Aufbau zur langfristigen Gesunderhaltung der Pferde beiträgt.

Meinungsäußerungen, nach denen es pauschal besser ist, möglichst spät mit der Ausbildung zu beginnen, stimmen wir dagegen nicht zu. Dabei stützen wir uns auch auf eine Metaanalyse von Prof. Dr. Uta König von Borstel, Professorin für Tierhaltung und Haltungsbiologie der Universität Gießen, die die vorhandenen wissenschaftlichen Studien zum Thema ausgewertet hat. Auch sie kommt zu dem Ergebnis, dass „ein früher Ausbildungsbeginn in altersgerechter Intensität und Frequenz von Vorteil ist, wenn die Rahmenbedingungen stimmen wie zum Beispiel, dass ausreichend zusätzliche, freie Bewegung gewährt wird“.


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