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16. 6. 18 - WRWS/DQHA - Aussteller aufgepasst: Jetzt Standfläche auf der Q18 in Aachen sichern!

Präsentieren Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte auf der Q18 International DQHA Championship 2018! Ob im Ausstellerzelt oder auf der Außenfläche – vom 5. bis 14. Oktober 2018 können Sie auf dem ALRV-Gelände in der Aachener-Soers Ihre Artikel...
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DQHA Zuchtschauen 2018 - Bald geht es los.

Bald schon beginnt die Höveler-DQHA-Zuchtschausaison 2018. Bereits am Sonntag, 29. Juli, fällt der Startschuss auf der Anlage des „Western Riding Haus“, Klostern.
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Erfolgreiches Debüt der NRW-Mid-Season-Show in Seppenrade.

Die neue Show in NRW hat viele positive Stimmen zu verzeichnen.
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DQHA-Youth-Make-up-Workshop für Erwachsene.

Der Anmeldeschluss für den Workshop auf der Q18 ist am 15. 9. 2018.
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Jetzt noch schnell zur Ausbildung zum Zuchtrichter anmelden!

Die Deadline für die Anmeldung ist am 25. 6. 18.
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„Gespindelt, kuhhessig und tief angesetzt“ - Die Lineare Beschreibung.

Am 3. 6. 2018 fand das diesjährig ausgeschriebene Seminar auf der Anlage „Triple J Stables“ statt.
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AQHYA World Show Qualifier.

 

Die „American Quarter Horse Youth World Show“ findet vom  2. 8. bis 11. 8. 2018 in Oklahoma City, USA, statt. Um auf der World-Show starten zu dürfen, müssen sich die Jugendlichen für die jeweilige Klasse und das jeweilige Level qualifizieren. Jede...
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15. 6. 18 - WB - Österreich: Ab jetzt live von der 10. AWA-Meisterschaft vom 15. bis 17. Juni 2018 in Wiener Neustadt mehr...
EWU-Bayern: Turnierergebnisse Marktbreit und Otterfing/Ausschreibungen für Goldau und Niedertaufkirchen mehr...
NRHA-NRW: Zeitplan für das 3. Regio-Turnier in Wiblingwerde am 16. Juni mehr...
EWU-Rheinland: Zeitplan und Pattern für das Turnier Odenthal am 22./23. Juni mehr...
DQHA-Regionalgruppen-Futuritys 2018: Das ist die Ausschreibung für die West-Futurity vom 7. – 9. September in Duisburg in Thierhaupten mehr...
WittelsbuergerTV: Ab jetzt live vom AQHA/NRHA Ride in auf der „Tuse-Creek-Ranch“ in Dänemark mehr...
NRHA-Nord: Ausschreibung/Nennung für das 2. Regio-Turnier am 7. Juli in Wenden mehr...
Update: „Cœurs Little Tyke“, „Olena Joe Cody“ und weitere 462 Hengste sind auf PSSM, HERDA, GBED etc. getestet mehr...
Paint-Horse-Initiative: Turnierreiten ohne eigenes Pferd – die APHA-Contender-Series-Klassen machen es jetzt möglich mehr...
EWU-Bayern: Pattern und Zeitplan für das Turnier Partenstein am 24. Juni mehr...
Royal Bavarian Cutter: Bericht und Ergebnisse der 3. RBC Show in Gundelsheim mehr...
EWU-Sachsen: Alle Ergebnisse vom AQ-Turnier Reibitz mehr...
Für die ganze Familie: Landesmeisterschaft, Jugendförderung und über 20.000 EUR Preisgeld beim AQHA Ride Of America in Wenden mehr...
Besondere Leistung: Diese Jugendlichen haben sich für die AQHA Youth World Show 2018 qualifiziert mehr...
Quarter Horse-Sport: Zeitplan und Startlisten die AQHA Albuch Open am 23./ 24. Juni in Dettingen mehr...
Niederlande: Das sind die Ergebnisse vom AQHA Summer Meeting in Someren mehr...
Reining: Das sind die Starter auf dem NRHA Derby vom 23. Juni - 1. Juli in Oklahoma City mehr...


14. 6. 18 - WRWS/FN - Rückkehr des Wolfes: Nur mit Akzeptanz und Regulierung. Breites Verbändebündnis legt zur Umweltministerkonferenz Aktionsplan Wolf vor.

Berlin (fn-press).
Die zunehmende Ausbreitung des Wolfes in Deutschland führt im ländlichen Raum zu wachsenden Konflikten und stellt gleichzeitig die Haltung von Weidetieren grundsätzlich in Frage. Anlässlich der Umweltministerkonferenz vom 6. bis 8. Juni 2018 in Bremen legt daher ein breites Bündnis von 18 Verbänden des ländlichen Raums – das Aktionsbündnis Forum Natur und die Verbände der Weidetierhalter – einen gemeinsamen Aktionsplan Wolf vor.

Gemeinsam fordern die Verbände von den Umweltministern von Bund und Ländern, dass der Schutz des Menschen eindeutig Priorität vor der Ausbreitung des Wolfes in Deutschland haben und die Weidetierhaltung flächendeckend möglich bleiben muss. Es sei nicht länger vertretbar, der Bevölkerung und den betroffenen Tierhaltern mit bewusst kleingerechneten Wolfsbeständen die realen Verhältnisse in Deutschland vorzuenthalten. Die Verbände gehen davon aus, dass in Deutschland im Jahr 2018 eine Wolfspopulation von mehr als 1.000 Tieren lebe und die Population jährlich um über 30 Prozent exponentiell wachse.

Die Verbände des Aktionsbündnisses Forum Natur und die Verbände der Weidetierhalter halten die derzeitige Praxis bei der Meldung von Wolfsrissen, dem Verfahren der Rissbegutachtung bis hin zur Kompensation von Schäden für unzulänglich und fordern eine grundlegende Neujustierung. Aufgrund von Zweifeln an der Genauigkeit der bisherigen genetischen Analyse, fordern die Verbände die Einführung einer B-Probe. Die B-Probe ist in Zweifelsfällen durch ein unabhängiges, anerkanntes und akkreditiertes Labor zu untersuchen. Die Verbände fordern darüber hinaus eine Umkehr der Beweislast bei der Entschädigung von Wolfsrissen. Zukünftig muss eine Entschädigung bereits dann erfolgen, wenn ein Wolfsriss nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Verbände betonen, dass zur Vermeidung von Wolfsrissen der Umsetzung von Herdenschutzmaßnahmen eine große Bedeutung zukommt. Jedoch habe die Prävention auch Grenzen. Eine kleinparzellierte Einzäunung aller Weideflächen in Deutschland sei weder naturschutzfachlich verantwortbar und wirtschaftlich darstellbar noch gesellschaftlich akzeptiert. Bund und Länder seien gefordert, bei der Prävention mehr auf die tatsächlichen Verhältnisse Rücksicht zu nehmen und beim Herdenschutzmanagement abgestimmt und bundesweit nach einheitlichen Maßstäben vorzugehen. Basis für die Förderung von Herdenschutzmaßnahmen müsse die Einzäunung sein, die zur Verhinderung des Ausbruchs der Weidetiere in der Region üblich ist.

Ferner fordern die Verbände der Weidetierhalter und Landnutzer, dass die wissenschaftlich belegten Fakten anerkannt werden, wonach es sich bei den in Deutschland lebenden Wölfen nicht um eine eigenständige Population handelt, sondern um den Westrand des Nordosteuropäischen Vorkommens. Dessen günstiger Erhaltungszustand stand nie in Frage. Von daher bestehe keine Notwendigkeit mehr, den Wolf in Anhang IV der FFH-Richtlinie zu belassen, betonen die Verbände.

Das Aktionsbündnis Forum Natur und die Verbände der Weidetierhalter bekräftigen ferner, dass zu einem vernünftigen Umgang mit dem Wolf künftig auch die Entnahme gehören wird. Die Erhaltung der Weidetierhaltung in einer vielgestaltigen Kulturlandschaft mit großflächigen Grünlandregionen ist mit einer uneingeschränkten Ausbreitung des Wolfes nicht vereinbar. In Ländern wie Frankreich und Schweden werde bereits heute auf Basis des bestehenden europäischen Naturschutzrechts regulierend in die Wolfsbestände eingegriffen. Die in Schweden praktizierte Schutzjagd von Wölfen dient explizit dem Schutz der Tierhaltung und ist EU-rechtskonform. Für ein Management sollte der Wolf bereits jetzt auf Grundlage des bestehenden europäischen Rechts in das Bundesjagdgesetz aufgenommen werden. Eine Regulierung soll über das bewährte Reviersystem erfolgen. Nach Ansicht der Verbände wird es erforderlich sein, Wölfe zu entnehmen, die die Nähe zum Menschen suchen, Schutzmaßnahmen überwinden oder sich auf den Riss von Weidetieren spezialisiert haben. Darüber hinaus könne es Regionen geben, in denen eine dauerhafte Ansiedlung eines Wolfsrudels zu unauflöslichen Konflikten mit anderen Zielen führt, etwa der Deichsicherheit oder dem Erhalt der Almwirtschaft. Auch in Gebieten, in denen Präventionsmaßnahmen nicht umsetzbar sind bzw. Grünlandregionen, die nicht flächendeckend wolfsabweisend eingezäunt werden können, wird eine Entnahme von Wolfsrudeln zur Verhinderung der Ansiedlung nötig sein.
Quelle: Aktionsbündnis Forum Natur

Das vollständige Dokument "Aktionsplan Wolf" finden Sie hier als Dowload.

Der Aktionsplan Wolf des Aktionsbündnis Forum Natur und der Verbände der Weidetierhalter wird von den folgenden Verbänden unterstützt:

AGDW - Die Waldeigentümer
Bundesarbeitsgemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer
Bundesverband Deutscher Berufsjäger
Bundesverband Deutscher Ziegenzüchter
Bundesverband Mineralische Rohstoffe
Bundesverband Rind und Schwein
Bundesverband für landwirtschaftliche Wildhaltung
Deutscher Bauernverband
Deutscher Fischerei-Verband
Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft
Deutscher Jagdverband
Deutsche Reiterliche Vereinigung
Deutscher Weinbauverband
Familienbetriebe Land und Forst
Orden Deutscher Falkoniere
Orden "Der Silberne Bruch"
Verbindungsstelle Landwirtschaft-Industrie
Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände


12. 6. 18 - WRWS (hpv) - Grischa Ludwig: „Das Niveau steigt von Jahr zu Jahr“/BaWü-Landesmeister­schaften.
Das große Turnier auf dem Schwantelhof 2018 „LQH Reining Masters – NRHA Germany Maturity“ ist Geschichte. Die Resonanz der Veranstaltung: Das Turnier wurde von vielen Zuschauern besucht, und die Reiter fühlten sich wohl auf dem Gutshof. Alexander Ripper sagte: „Es war ein gutes und schönes Turnier. Die Betreuung war zudem perfekt.“ Dominik Reminder meinte: „Ich bin gerne hier gewesen. Beachtenswert ist, dass das Starterfeld immer hochkarätig besetzt ist.“ Die Podiumsdiskussion mit Uta Holm, Bernd Hackl und Grischa Ludwig sowie die Decksprungversteigerung, von Boris Kook professionell geführt, kamen an.Franziska Engel auf „Whizoffthefuture“ (© LuxCompany)Franziska Engel auf „Whizoffthefuture“ (© LuxCompany)

„Die Teilnehmerliste und das Niveau steigern sich von Jahr zu Jahr, und darüber freuen wir uns natürlich“, sagte Veranstalter Grischa Ludwig. „Allerdings“, so der Chef von LQH weiter „haben wir heuer mit besserem Wetter geplant, aber ein großes Problem war es dann letztendlich nicht.“ Ludwig wäre nicht Ludwig, wenn er nicht schon jetzt in die Zukunft schauen und planen würde. „Für das kommende Jahr werden wir auf der linken Seite der Halle eine Tribüne und in der Mitte wahr-scheinlich einen Imbiss- & Getränkestand aufbauen, damit alle Gäste und Besucher optimal bewirtet werden können.“
Zum Abschluss des „LQH-Reining-Masters“ standen die baden-württembergischen Landesmeisterschaften auf dem Programm. Den Titel in der Open-Klasse sicherte sich Niklas Ludwig (Bitz). Im Sattel von „Nicsrein“ wurde seine Vorstellung mit 71 Punkten bewertet, und damit verwies der Halbbruder von Grischa Ludwig den Simon Bilger (67,5) aus Rottweil, der „El-tachocolatesoldier“ aufgezäumt hatte, auf den Silber-Rang. Auf dem dritten Platz sah der Wertungsrichter aus Österreich, Markus Morawitz, Katharina Nägelle aus Meßkirch mit 64,5 Punkten.

Bei den Amateuren (Non-Pro) war es Manuela Gast mit „Bueno Chicolino“ die sich den Landestitel mit einer 68,5-Wertung sicherte. Mit lediglich einem halben Punkt Vorsprung siegte die Eningenerin vor Katrin Maute (Balingen) mit „Ima Genius Two“. Mit dem Bronze-Rang musste sich Katja Binder (Stuttgart), die im Sattel von „Masked Gunman“ saß, begnügen.
In der Youth-Klasse (Jugend, bis 18 Jahre) setzte sich dann Katrin Maute durch. Mit ihrem neunjährigen Quarter-Horse-Wallach „Ima Genius Two“ und dem Score 68,5 sowie einem Punkt Vorsprung ließ sie Nina Gaugel (Veringenstadt, 67,5) mit „Django Unchained“ hinter sich. Nach ihrem Erfolg im Vorjahr wurde Amy Sue Egenter (Balingen, 66) mit „Be Cœur D Sunshine“ diesmal auf dem dritten Platz im Endklassement platziert.


Podiumsdiskussion:
Profis appellieren an das Gewissen/Grischa Ludwig, Bernd Hackl und Ute Holm fordern mehr Fein­gefühl im Reitsport.

Diskussion:  v. l.: Grischa Ludwig, Ute Hom, Bernd Hackl und Showmanagerin Sanda Quade (© hpv)Diskussion: v. l.: Grischa Ludwig, Ute Hom, Bernd Hackl und Showmanagerin Sanda Quade (© hpv)

(hpv/awt). Sind Turniersport und der artgerechte Umgang mit Pferden, genannt Horsemanship, ein Widerspruch? Mit dieser Frage befassten sich bei der Podiumsdiskussion auf dem Schwantelhof in Bitz die Berufsreitsportler Grischa Ludwig und Ute Holm (Reining/Cutting) sowie der 44-jährige Bernd Hackl, bekannt durch die Fernseh-Doku-Serie „Die Pferdeprofis“, die seit 2012 produziert, und vom Privatsender VOX ausgestrahlt wird.

Showmanagerin Sandra Quade stellte die Experten vor, und der TV-Fachmann Bernd Hackl begann mit der Debatte. „Es gibt im Reit- und Pferdesport allgemein sehr viele Definitionen von Horseman­ship. Der Begriff wird aber sehr oft falsch verwendet. Für mich persönlich ist der Begriff jedenfalls wie eine Ehe zu verstehen. Man sitzt im gleichen Boot und versucht, zusammen etwas aufzubauen“, so Hackl.

„Für mich ist es wichtig, dass wenn sich jemand Horseman nennt, er auch versucht, sein Pferd zu verstehen und so handelt, dass ebenfalls sein Pferd ihn verstehen kann“, meinte indes Ute Holm (Rottenburg). Für den bekanntesten deutschen Westernreit-Profi Grischa Ludwig, der ein professionelles Trainingszentrum, das sich auf den Bereich Ausbildung von Reiter und Pferd sowie auf die Zucht von Reining-Pferden spezialisiert hat, ergänzte: „Man muss zunächst einmal das Naturell des Pferdes verstehen.“

Alle drei Diskutanten waren sich jedoch darin einig, dass im Profi-Sport, aber auch im Freizeitbereich, vielen Reitern das Wissen über die Vierbeiner fehlt. „Wenn das Wissen da ist, muss der Reiter auch ein Gewissen haben“, forderte Hackl. Einen Widerspruch zwischen Turniersport und Horesmanship sah keiner der drei Podiumsteilnehmer. Ferner waren sich alle drei Experten darin einig, dass sich „nicht jedes Pferd dafür eigne“. Ein weiteres Problem seien oftmals die Besitzer der Pferde, die „mit konkreten Vorstellungen auf die Ausbilder, auch Trainer genannt, zukommen“, sagt Hackl.

Manchmal sei das Pferd nicht für diese oder jene Disziplin geeignet beziehungsweise in seiner Entwicklung nicht weit genug, um ausgebildet zu werden. „Viele Trainer können es sich nicht leisten, dem Kunden zu widersprechen, weil sie ihn nicht verlieren wollen“, stellte Hackl fest. Grischa Ludwig kennt diese Problematik, betont aber, dass er sich „das Recht herausnähme, auch Forderungen der Kunden abzulehnen.“ „Außerdem“, fährt Ludwig fort, „müsse man ein Gefühl dafür entwickeln, was für jedes einzelne Pferd das Richtige sei. Das Gespür für die Ausbildung der Vierbeiner hätten aber nicht alle, und eine einheitliche Ausbildung für Trainer gibt es eben nicht.“ Damit sprach er ein weiteres Problem an.

Aus dem Publikum kam der Einwurf, dass das große Problem die Abreiteplätze seien, auf denen sich die Reiter bei einem Turnier auf ihren Auftritt vorbereiteten. „Da spielen sich Dramen ab, die nach Außen kein gutes Bild abgeben“, so der Zuschauer in der Diskussion. Grischa Ludwig plädierte daraufhin für „eine harte, aber faire Aufsicht auf den Plätzen“. Und Ute Holm sieht auch die Reiter in der Pflicht: „Wenn man sieht, dass jemand zu hart mit seinem Pferd umgeht, dann muss man dahingehen und etwas sagen, egal ob man sich damit beliebt macht oder nicht.“  

+ Ergebnisse (Top 6):

Baden-Württemberg: Landesmeisterschaften
Open:
1. Niklas Ludwig (Bitz) mit Nicsrein, Score 71,0
2. Simon Bilger (Rottweil) mit Eltachocolatesoldier, 67½
3. Katharina Naegele (Meßkirch) mit MQH Chexsina, 64½.

Non-Pro:
1. Manuela Gast (Eningen) mit Bueno Chicolino, Score 68,0
2. Katrin Maute (Balingen) mit Ima Genius Two, 68,0
3. Katja Binder (Stuttgart) mit Masked Gunman 67,0.

Youth bis 18
1. Katrin Maute (Balingen) mit Ima Genius Two, Score 68½
2. Nina Gauggel (Veringenstadt) mit Django Unchained, 67½
3. Amy Sue Egenter (Balingen) mit Be Coeur D Sunshine, 66,0,
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Open: Novice Horse (Sonderklasse)
1. Philipp Küng (SUI) mit Bowiessmokingpistol, Score 70½
2. Philipp Küng (SUI) mit Einsteins Redneck, 70,0
2. Levin Ludwig (GER) mit Just A Funny Gun, 70,0
4. Anita Hetzer (GER) mit GVR Chosen Kid, 69½
5. Hannes Bolz (GER) mit Steadyslittlewonder, 68½
6. Niklas Ludwig (GER) mit Vintage Brand, 67½.

Non-Pro: Novice Horse (Sonderklasse)
1. Franziska Engel (GER) mit KD Whizoffthefuture, Score 70,0
2. Amy Sue Egenter (GER) mit Be Coeur D Sunshine, 68½
3. Nicole Baumann (GER) mit Eltachocolatesoldier, 66½
4. Raphael Herzog (GER) mit Snappers Leo, 66,0
4. Christina Noeth (GER) mit Sparkling Jody Bar, 66,0
6. Melanie Irion (GER) mit Sailin Rock, 64½
6. Sophie Prediger (GER) mit Wimpys Lil Chrome, 64½.

Rookie Germany (Class in Class)
Germany
1. Katja Binder (GER) mit Masked Gunman, Score 69½
2. Christine Kohl (GER) mit VH A Little Bit, 69,0.

BC Regio
1. Manuela Gast (GER) mit Bueno Chicolino, Score 70,0
2. Katja Binder (GER) mit Masked Gunman, 69½
3. Christine Kohl (GER) mit VH A Little Bit, 69,0
4. Hendrik Stierle (GER) mit KQ Reds Candy Man, 68,0
4. Marianne Schwab (SUI) mit Einsteins Mega, 68,0
6. Kristin Pfahler (GER) mit Smart Little Nicc, 67½.

Youth bis 11 (Germany)
1. Amelie Schliesser (GER) mit JCD Dream On, Score 70,0
2. Charlotte Henkelmann (GER) mit Einsteins Sweet Gir, 68½
3. Lisa Wiechers (GER) mit Ruf Lil Angel, 64,0. 


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