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Stern

16. 9. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon: Grischa Ludwig wurde mit einem Score von 222,5 bester deutscher Reiner: Platz acht im Einzelfinale.

Julia Basic
- Tryon/USA (fn-press)

Mit einem belgischen Sieg sind am Samstagabend die Reining-Wettbewerbe bei den Weltreiterspielen in Tryon/USA zu Ende gegangen. Bestes deutsches Paar waren Grischa Ludwig (Bitz) und „Ruf Lil Diamond“. Bundestrainer Nico Hörmann zog ein insgesamt positives Fazit für seine Disziplin, denn seine Mannschaft hatte am Mittwoch mit Team-Bronze für die erste Medaille der deutschen Reiter in Tryon gesorgt.

Letztlich war es der Belgier Bernard Fonck, der mit seinem Hengst „What a Wave“ und einem Score von 227 einen Heimsieg der US-Boys zunichte machte. Diese belegten immerhin die Plätze zwei und drei und durften sich vom begeisterten Publikum feiern lassen. Die Silbermedaille ging an Daniel Huss und „Dreamy“ (226,5), Bronze an Cade McCutcheon und „Custom Made Gun“ (225).

Als bester Deutscher schloss Grischa Ludwig das Einzelfinale ab. Mit seiner achtjährigen Paint-Horse-Stute „Ruf Lil Diamond“ erreichte er einen Weltklasse-Score von 222,5 und damit Rang acht. „Grundsätzlich muss man mit diesem Ergebnis zufrieden sein. Das ist eine hohe Punktzahl. Es hätte besser sein können. Aber das ist ‚Jammern auf hohem Niveau‘ “, sagte Ludwig, der bei der Reining-WM vor zwei Jahren Einzel- und Mannschaftssilber gewann.

Der Start im Einzelfinale und das erreichte Ergebnis seien für ihn das i-Tüpfelchen der Weltreiterspiele 2018 gewesen, sagte er. „Wir wollten um eine Medaille kämpfen. Die war am ehesten mit der Mannschaft zu bekommen, und das haben wir geschafft. Das Niveau hier ist unglaublich hoch. In der Einzelwertung sind es dann Kleinigkeiten, kleine Patzer, die am Ende tödlich sind. Aber die Bronzemedaille haben wir. Wir haben Geschichte geschrieben für Deutschland. Zwar haben wir auf Weltmeisterschaften schon Medaillen geholt, aber noch nie bei Weltreiterspielen. Da sind ja bekanntlich die besten Pferde am Start. Wir sind unwahrscheinlich stolz. Ich weiß noch nicht genau wo, aber die Medaille wird selbstredend einen besonderen Platz zu Hause bekommen. Wenn sie mir unser Mannschaftstierarzt nicht wieder wergnimmt. Nach dem ersten Wettkampf hat er sie mir entführt. Er wollte eine Nacht mit ihr schlafen.“

Neben Ludwig starteten zwei weitere Deutsche im Einzelfinale. Markus Süchting (Steyerberg) und sein elfjähriger American-Quarter-Horse-Hengst „Spotlight Charly“ erreichten einen Score von 220 und damit Rang 16. Julia Schumacher (Bitz) und ihr achtjähriger Hengst „Cœurs Little Tyke“, ebenfalls American Quarter Horse, belegten mit 203 Punkten Rang 22. „Wir sind überaus zufrieden, dass wir die Team-Bronze-Medaille geholt haben. Und das mit einem Mannschaftsergebnis von vier Reitern, die einen Score von 220 und mehr erreicht haben. Das haben wir vorher noch nie gehabt –, und das ist schon richtig gut. Jetzt im Einzel waren sie absolut im Soll. Es gab noch kleine Fehler, aber trotzdem eine Top-Ten-Platzierung. Ich bin sehr stolz auf meine Truppe. Spaß hatten wir hier definitiv auch, weil wir einfach eine gutes Team sind“, sagte Bundestrainer Nico Hörmann.
jbc

Alle Informationen über die Weltreiterspiele und auch die Ergebnisse finden Sie hier: www.pferd-aktuell.de/weg2018


16. 9. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon: Ingrid Klimke führt nach Gelände. Deutsches Team verliert Führung und rutscht auf Platz sechs.

Tryon/USA (fn-press).
Durchwachsen war der Geländetag in Tryon für die deutschen Vielseitigkeitsreiter. Zwar hat Ingrid Klimke (Münster) mit „SAP Hale Bob OLD“ die Führung in der Einzelwertung übernommen. Für ihre Teamkollegen lief es aber nicht so reibungslos, so dass die Mannschaft von Platz eins auf sechs fiel. Als beste Mannschaften empfehlen sich jetzt die Briten vor Irland und dann Frankreich.

Nur Zeitstrafpunkte kassierten Andreas Dibowski (Döhle) mit „FRH Corrida“ und Kai Rüder (Blieschendorf), der mit „Colani Sunrise“ als erster Deutscher auf die Strecke ging, sowie mit 43,5 beziehungsweise 47,7 Minuspunkten belegten sie die Plätze 39 und 45. Besonderes Pech hatte Aachen-Gewinnerin Julia Krajewski (Warendorf) mit „Chipmunk FRH“, die mit nur 19,9 Minuspunkten als Führende nach der Dressur ins Gelände gestartet war. Nach einem guten Beginn kassierte sie an Hindernis 14 einen Vorbeiläufer und fiel auf Platz 47 zurück (48,3 Minuspunkte). Einzelreiterin Sandra Auffarth (Ganderkesee), die mit ihrem Nachwuchspferd „Viamant du Matz“ in die USA gereist war, gab nach zwei Verweigerungen am zweiten Wasserhindernis auf. 

„Wir müssen jetzt einfach versuchen, durch ein gutes Springen mindestens Sechster zu bleiben. Dann hätten wir unser Minimalziel erreicht, die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020“, sagte Bundestrainer Hans Melzer nach einem Geländetag, der den einen oder anderen Dämpfer bereit hielt. Der von Captain Mark Phillips optisch wunderschön gebaute Kurs war anspruchsvoll: Die 5.700 Meter lange Geländestrecke war mit 26 Hindernissen bestückt. Die erlaubte Zeit betrug 10 Minuten. Da für den Abend Regenfälle erwartet wurden, war der Abstand zwischen den einzelnen Startern von vier auf drei Minuten verkürzt. Nicht die einzige Wetterauswirkung: Das für Sonntag angesetzte Springen als letzte Teilprüfung wurde auf Montag verschoben, da Sturm und starke Regenfälle drohen. Tropensturm „Florence“ lässt grüßen. 

Im auf Montag verschobenen Springen werden auch die Einzelmedaillen entschieden. Mit 23,3 Minuspunkten ist die Goldmedaille für Reitmeisterin Ingrid Klimke mit „Bobby“ zum Greifen nah. Dazu darf aber keine Stange im Parcours fallen. Und trödeln ist auch nicht erlaubt, denn die Konkurrenz im vorderen Feld liegt eng beieinander. Es folgen mit nur 24,6 Minuspunkten Rosalind Canter (GBR) mit „Allstar“, Sarah Ennis (IRL) mit „Horseware Stellor Rebound“ (26,3), Thibaut Vallette Lt Col (FRA) mit „Qing du Briot ENE HN“ (26,8), Astair Nicolas (FRA) mit „Vinci de la Vigne“ (27,2), Tim Price (NZL) mit „Cekatinka“ (27,2) und Padraig McCarthy (IRL) mit „Mr Chunky“ (27,2).

Das sagt Ingrid Klimke zu ihrem Geländetag: „Am Start wurden wir erst aufgehalten, Bobby wollte schon gerne los. Da war ich froh, dass Carmen und Hans da waren und ihn nochmal ablenken konnten. Als er endlich los durfte, war er erst ganz schön wild. Der kleine Wackler an Hindernis fünf war nicht schlecht, so konnte ich ein bisschen bremsen. Danach lief er wie an der Schnur gezogen.“ Und mit Blick auf morgen: „Das Springen kommt noch, die Verfassungsprüfung kommt noch, wir wissen nicht, was der Sturm mit uns vorhat. Von daher bin ich erstmal ganz dankbar, was ich jetzt habe. Ich weiß, dass Bobby ein guter Springer ist.“

Das deutsche Team geht auf Platz sechs (114,2 Punkte) in die letzte Teilprüfung. Mit 80,8 Punkten hat Großbritannien seine Ansprüche auf den Mannschaftstitel deutlich angemeldet. Es folgt mit 89 Punkten Irland vor Frankreich (91,8). Überraschend hat sich das japanische Team auf Platz vier (100,9) vor die Australier (112,2) geschoben. In der Team-Top-Ten folgen auf Deutschland Schweden (115,5), USA (121,0), Niederlande (123,6) und Neuseeland (126,2).


15. 9. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon: Einzel-Gold für Isabell Werth und „Bella Rose“. Sieg mit einem Ergebnis von mehr als 86 Prozent.

Tryon/USA (fn-press).
Riesiger Jubel im deutschen Dressur-Team: Isabell Werth und „Bella Rose“ gewinnen nach Mannschaftsgold auch Gold im Grand Prix Special. Und das deutlich mit 86,246 Prozent. Silber geht an die US-Amerikanerin Laura Graves mit „Verdades“ (81,717 Prozent), Bronze holt sich die Britin Charlotte Dujardin und „Mount St. John Freestyle“ (81,489 Prozent). 

„Ich bin sehr glücklich, so ein Pferd zu haben. ‚Bella Rose’ ist einfach überragend - in allem, was sie tut“, schwärmte Isabell Werth nach ihrem Ritt. Nachdem die beiden bereits gestern eine Traumrunde hingelegt und das Mannschaftsgold perfekt gemacht hatten, konnten sie sich heute sogar noch einmal steigern. Für nahezu perfekte Piaffen und Passagen vergaben die Richter reihenweise die Höchstnote 10. „Das ist einfach unbeschreiblich. Ich kann nur dem lieben Gott danken, mit diesem Pferd ein solches Geschenk bekommen zu haben“, sagte Werth, für die dieser Titel die neunte Gold-Medaille bei Weltreiterspielen ist.

Nicht ganz so gut wie im Grand Prix lief es für Sönke Rothenberger und „Cosmo“. Nach zwei Patzern in den Einerwechseln mussten die beiden sich mit Platz vier (81,227 Prozent) zufrieden geben. „Ich hätte „Cosmo“ gewünscht, dass er Einzelweltmeister wird. Aber es hat heute nicht sollen sein. Ich muss das abhaken und mich jetzt auf die Kür konzentrieren“, betonte Sönke Rothenberger.

Auch Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und „TSF Dalera BB“ konnten nicht ganz an die Leistung aus dem Grand Prix anknüpfen. Die Piaffen waren etwas zögerlich, und auch ihnen passierte ein Wechselfehler. Die Passage dagegen war sicher und gewohnt ausdrucksstark. 73,875 Prozent bedeutete am Ende Platz 16. „Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge hier raus. Es hat heute einfach die Kraft gefehlt, da brauchen wir nichts schön zu reden“, erklärte Jessica von Bredow-Werndl. „Aber „Dalera“ ist erst elf, das ist ihr erstes Grand Prix-Jahr. Deswegen: Ich kann mich nur bedanken, dass sie heute ihr letztes Hemd für mich gegeben hat. Sie will es unbedingt und tut, was sie kann. Das einzige, was dieses Pferd braucht ist Zeit – Zeit und Kraft.“

75,638 Prozent lautete das Ergebnis für Dorothee Schneider (Framersheim) und „Sammy Davis jr“. Schön anzusehen waren vor allem die fließenden Übergänge und die Passage. Die Piaffen allerdings waren noch etwas schüchtern. Außerdem passierte auch ihnen ein Wechselfehler, der einige Punkte gekostet hat. Trotzdem zieht Dorothee Schneider ein positives Fazit: „Ich war heute sehr zufrieden. Sammy war frischer als vor zwei Tagen. Ich bin happy mit der Runde. Vom Ergebnis her hätte ich mir vielleicht etwas mehr gewünscht.“

Am Sonntag geht es für die 15 Besten aus dem Grand Prix Special in der Grand Prix Kür noch einmal um Gold, Silber und Bronze, für die Zuschauer das Sahnehäubchen der Dressur-Weltmeisterschaften. Isabell Werth, Sönke Rothenberger und Dorothee Schneider dürfen starten. Alle Informationen zu den Weltreiterspielen, den Disziplinen und den Teams finden Sie unter www.pferd-aktuell.de/weg2018.

Die Ergebnisse des Grand Prix Special im Überblick: 

Gold: Isabell Werth und Bella Rose (GER): 86,246 Prozent
Silber: Laura Graves und Verdades (USA): 81,717 Prozent
Bronze: Charlotte Dujardin und Mount St John Freestyle (GBR): 81,489 Prozent
4. Sönke Rothenberger und Cosmo (GER): 81,227 Prozent
5. Patrik Kittel und Well Done de la Roche CMF (SWE): 79,726 Prozent
6. Kasey Perry-Glass und Goerklintgaards Dublet (USA): 78,541 Prozent
7. Edward Gal und Glock's Zonik N.O.P. (NED): 77,751 Prozent
8. Juliette Ramel und Buriel K.H. (SWE): 77,280 Prozent
9. Carl Hester und Hawtins Delicato (GBR): 77,219 Prozent
10. Therese Nilshagen und Dante Weltino OLD (SWE): 75,821 Prozent
11. Dorothee Schneider und Sammy Davis Jr. (GER): 75,608 Prozent

16. Jessica von Bredow-Werndl und TSF Dalera BB (GER): 73,875 Prozent

Isabell Werth (Rheinberg) und „Bella Rose“ haben bei den Weltreiterspielen in Tryon Einzel-Gold im Grand Prix Special gewonnen.
Mit einem Ergebnis von 86,246 Prozent setzten sie sich deutlich gegen Laura Graves mit „Verdades“ (USA) und die Britin Charlotte Dujardin mit „Mount St. John Freestyle“ durch. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und „Cosmo“ belegten Rang vier.

In der Vielseitigkeit ist der erste Schritt getan. Die deutsche Vielseitigkeitsmannschaft liegt nach der Dressur vor Großbritannien und den USA in Führung. Nachdem Julia Krajewski mit „Chipmunk FRH“ am ersten Tag bereits mit rekordverdächtigen 19,9 Minuspunkten vorgelegt hatte, folgte ihr Ingrid Klimke heute auf dem Fuße und machte als Schlussreiterin den vorläufigen ersten Platz für das Team dingfest. Am Samstag geht es auf die Geländestrecke. Wir halten Sie im Liveticker auf dem Laufenden.

In der Reining geht es am Samstag um die Einzel-Medaillen. Für Deutschland starten Grischa Ludwig (Bitz) mit „Ruf Lil Diamond“, Julia Schumacher (Bitz) mit „Cœurs Little Tyke“ und Markus Süchting (Steyerberg) mit „Spotlight Charly“.

Alle Informationen zu den Weltreiterspielen finden Sie auf www.pferd-aktuell.de/weg2018 


15. 9. 18 - WRWS - Tag der offenen Tür bei „Isaro Hill Ranch“ am 23. September.


14. 9. 18 - WRWS/Weser-Kurier - Wolf soll Pferd im Bremer Umland angefallen haben.
Drei Monate nach dem Vorfall in Oberneuland ist der Wolf wieder auf Streifzug. Diesmal hat er im Bremer Umland ein Pferd schwer verletzt.

Michael Burfeind mit Stute Nelli, die im Juli von einem Wolf angegriffen und am Sprunggelenk schwer verletzt wurde (© Frank Thomas Koch)Michael Burfeind mit Stute Nelli, die im Juli von einem Wolf angegriffen und am Sprunggelenk schwer verletzt wurde (© Frank Thomas Koch)

Die Wölfe sind zurück. Vor drei Monaten hatte ein Wolf zwei Schafe in Oberneuland getötet und eines verletzt. Einen Monat später soll er wieder auf Streifzug gewesen sein, diesmal durch das Bremer Umland. Das berichtet Karin Burfeind aus Grasberg. Zusammen mit ihrem Mann betreibt sie dort einen Reiterhof. Im Sommer stehen ihre Pferde jedoch auf einer Weide im Blockland, direkt an der Grenze zu Oberneuland. Bei ihrem abendlichen Kontrollgang stand das Tier auf der Weide. „Wir sind wild schreiend auf den Wolf losgelaufen“, erzählt Burfeind. Doch das hat nichts genützt, denn eines der Pferde ist schwer verletzt. „Zwei Sehnen sind durchgetrennt“, sagt Burfeind. Ob das Pferd jemals wieder beim Reitunterricht eingesetzt werden kann, ist fraglich. „Die Wundversorgung ist gemacht, aber die Wunde ist so groß, dass wildes Fleisch nachkommt“, erklärt sie. Dafür muss jedes Mal der Tierarzt gerufen werden, um die Wunde auszuschälen. Das sind alles Kosten, die nicht eingeplant waren.


14. 9. 18 - WRWS/FN - Robin Schoeller verpasst Chance auf nachträgliche Qualifikation.
WEG 2018: Reining-Finale mit drei deutschen Reitern

Uta Helkenberg – Tryon/USA (fn-press)
Das große Finale um die Einzelmedaillen in der Reining bei den Weltreiterspielen in Tryon/USA wird mit drei deutschen Reitern stattfinden. Bereits in der Teamwertung konnten sich drei der frisch gebackenen Bronzemedaillengewinner für den nächsten Titelkampf qualifizieren. Der vierte deutsche Teamreiter, der in den USA lebende Robin Schoeller, verpasste mit Wimpy Kaweah nur knapp den Einzug ins Finale und konnte sich auch über den „Consolation Run“ nicht mehr für den Start empfehlen.

Ein Platz unter den ersten Fünf wäre notwendig gewesen, um in der zweiten Qualifikation noch den Anschluss an die bereits nominierten 15 Finalisten zu finden. Dafür reichte Schoellers Score von 210,5 allerdings nicht aus, er beendete seinen zweiten Auftritt bei diesen Weltreiterspielen Rang 13. „Das ist einfach schwierig für die Pferde, zwei Tage nacheinander an den Start zu gehen. Gerade bei den heißen Temperaturen. Wenn man den Consolation Run startet, muss man alles riskieren und da schleichen sich auch schnell einmal Fehler ein“, sagte der in den USA lebende Schwabe. „Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden, dass ich hier für das Team starten und mit ihm Bronze gewinnen durfte. Selbstverständlich werde ich jetzt noch bis Sonntag bleiben, um den anderen die Daumen zu drücken“, so Schöller.

Qualifiziert haben sich für das Finale Grischa Ludwig (Bitz) mit Ruf Lil Diamond, Julia Schumacher (Bitz) mit Coeurs Little Tyke und Markus Süchting (Steyerberg) mit Spotlight Charly.
Hb


14. 9. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon: Dressurteam gewinnt Gold. Von Bredow-Werndl, Schneider, Rothenberger und Werth verteidigen Titel von 2014.

Tryon/USA (fn-press).
Tränen der Freude liefen Isabell Werth schon bei der abschließenden Grußaufstellung übers Gesicht – nach ihrer bilderbuchreifen Runde mit Bella Rose war klar, dass dem deutschen Team Gold nicht mehr zu nehmen ist. Wenige Reiter später stand es fest: Die deutschen Dressurreiter gewinnen Mannschaftsgold vor den USA und Großbritannien. Somit verteidigen sie ihren Titel von 2014. 
Jessica von Bredow-Werndl mit TSF Dalera BB (76,677 Prozent) und Dorothee Schneider mit Sammy Davis jr. (75,062 Prozent) hatten am Mittwoch in der ersten Hälfte des Grand Prix gut vorgelegt. Sönke Rothenberger und Isabell Werth konnten heute den Traum von der Titelverteidigung im Teamwettbewerb wahr machen. Rothenberger und Cosmo bauten zunächst mit 81,444 Prozent die deutsche Führung aus, Isabell Werth und Bella Rose machte mit 84,829 Prozent dann die Sache klar. 

Jessica von Bredow-Werndl (Aubenhausen) und ihre Trakehner-Stute Dalera starteten am Mittwoch als erstes deutsches Paar. Mit 76,677 Prozent und Platz neun war die Bayerin sehr zufrieden. „Dalera ist super gegangen. Sie war mega konzentriert“, sagte die Reiterin direkt nach ihrem Ritt. Den Fehler bei der ersten Piaffe schrieb sie sich selbst zu. Mit fehlerfreien Piaffen Nummer zwei und drei wollte sie zeigen, „wie gut Dalera piaffieren kann. Das war mit persönlich sehr wichtig.“
Für die elfjährige Stute sind die Weltreiterspiele das erste große Championat. „Ich war geflasht, wie unbeeindruckt sie von der Kulisse war. Das hat sie überhaupt nicht interessiert. Es ist auch ihr erstes Grand Prix-Jahr und sie tut so, als hätte sie das schon zehn Jahre gemacht.“

Dann folgten Dorothee Schneider und ihr DSP-Wallach Sammy Davis jr., die mit 75,062 Prozent am Ende auf Platz 13 landeten. Bundestrainerin Monica Theodorescu lobte die beiden Reiterinnen: „Jessi hat eine sehr gute Runde gezeigt. Es gab ein paar Unstimmigkeiten in der ersten Piaffe, aber das war ihr bester Grand Prix soweit. Vor allem in der Galopptour waren beide super sicher. Das war eine tolle Runde und das war auch der Plan. Frisch, frei vorneweg, das fand ich richtig gut. Auch Dorothee hat wieder super geritten. Mit dem Fehler in der ersten Piaffe ging leider die Note gleich runter. Aber insgesamt hat sie stark geritten. Eine tolle Galopptour und die weiteren Piaffen waren auch sehr gut. Dann das letzte Traben, die Mittellinie – vom Feinsten."

Bereits nach den ersten beiden Ritten lag das deutsche Team in Führung. Sönke Rothenberger (Bad Homburg) und sein niederländischer Wallach Cosmo legten dann am Donnerstag eine Traumrunde hin. Mit 81,444 Prozent setzten sie sich nicht nur deutlich an die Spitze des Starterfeldes, sondern bauten auch die deutsche Führung aus. Die Richter vergaben mehrfach die Höchstnote 10 für herausragende fliegende Wechsel und eine Passage in Perfektion – elastisch, dynamisch und durch den Körper schwingend. Für den Sitz des Reiters gab es die 9,1. Einziger kleiner Patzer war das Rückwärtsrichten, Cosmo hatte einmal die Viereckbegrenzung berührt. „Ich fühle mich sensationell und bin wahnsinnig stolz auf mein Pferd", schwärmte Rothenberger. „Unglaublich, was Cosmo bei dieser hohen Luftfeuchtigkeit und Hitze hier abgerufen hat. Das Rückwärtsrichten ging auf meine Kappe, da hatte ich einfach zu wenig das Bein dran." Am Ende wurde es für ihn Platz drei, die US-Amerikanerin Laura Graves und Isabell Werth waren noch etwas besser. 

Für Isabell Werth (Rheinberg) wurde ein Traum wahr. Mit Bella Rose legte sie eine bilderbuchreife Runde hin – 84,829 Prozent. Höhepunkte waren vor allem die Piaffen, für die die Richter mehrmals die 10 zückten. Auch glänzte die westfälische Stute durch ihre Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit, stets in einer stabilen Anlehnung. Das ist nicht nur das beste Ergebnis des gesamten Starterfeldes, sondern auch die Goldmedaille für das Team. „Das war sehr bewegend, eine Sternstunde, ich hab es sehr genossen. Bella Rose war super fokussiert, sie wollte nichts falsch machen. Das heute war die richtige Antwort auf die Frage ‚Warum Bella Rose und kein anderes Pferd?‘“, erklärte Isabell Werth. Und auch Bundestrainerin Monica Theodorescu war begeistert: „Das war zum Genießen. Dieses Team und diese Aufstellung, es hat einfach alles funktioniert. Ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht.“ Deutschland gewinnt Gold mit 242,950 Punkten vor den USA (233,229 Punkten) und Großbritannien (229,628 Punkte). 

Am Freitag geht es im Grand Prix Special um die erste von zwei Einzelmedaillen. Startberechtigt sind die besten 30 Paare aus dem Grand Prix. Der Special beginnt um 16.30 Uhr (MEZ) und kann wieder im FN-Liveticker ab 15 Uhr verfolgt werden.
Alle Informationen zu den Weltreiterspielen, den Disziplinen und den Teams finden Sie unter www.pferd-aktuell.de/weg2018.

Mannschaftsergebnisse:
Gold: Deutschland; 242,950 Punkte
Silber: USA; 233,136 Punkte
Bronze: Großbritannien; 229,628 Punkte
4. Schweden; 229,456 Punkte
5. Niederlande; 223,664 Punkte
6. Spanien; 220,186 Punkte

Einzelergebnisse: 
1. Isabell Werth und Bella Rose (GER): 84,829 Prozent
2. Laura Graves und Verdades (USA): 81,537 Prozent
3. Sönke Rothenberger und Cosmo (GER): 81,444 Prozent
4. Patrik Kittel und Well Done de la Roche CMF (SWE): 78,199 Prozent
5. Charlotte Dujardin und Mount St John Freestyle (GBR): 77,764 Prozent
6. Carl Hester und Hawtins Delicato (GBR): 77,283 Prozent
7. Edward Gal und Glock's Zonik N.O.P. (NED): 77,189 Prozent
8. Kasey Perry-Glass und Goerklintgaards Dublet (USA): 76,739 Prozent
9. Jessica von Bredow-Werndl und TSF Dalera BB (GER): 76,677 Prozent
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13. Dorothee Schneider und Sammy Davis Jr. (GER): 75,062 Prozent


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https://tv.fei.org/category/live-events

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(fn-press)

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13. 9. 18 - WRWS/FN - WEG Tryon: Reiner holen erste Medaille für Deutschland. Deutsches Reining-Team gewinnt im fünften Anlauf Bronze bei WEG.

Uta Helkenberg

Tryon/USA (fn-press).
Der Bann ist gebrochen. Im fünften Anlauf haben die deutschen deutschen Reiner Bronze bei Weltreiterspielen gewonnen – die erste Teammedaille seit Aufnahme der Western-Dressur in den Kreis der WEG-Disziplinen. „Wir sind unfassbar glücklich!“, strahlte Equipechef André Zschau. Der Titel ging an das Team von Gastgeber USA, auf dem zweiten Rang landete die Mannschaft aus Belgien.

Bis zu ihrem Sprung aufs Treppchen mussten die Deutschen allerdings bis fast zum letzten der insgesamt 63 Teilnehmer aus 18 Nationen zittern. Denn beinahe wäre es dem Österreicher Rudi Kronsteiner gelungen, dem deutschen Quartett wieder einmal den Medaillentraum zunichte zu machen. Doch sein Score von 225 reichte zwar zu Platz sechs für ihn persönlich, am Ende aber nicht mehr für eine österreichische Teammedaille. „Ich konnte ihn mir nicht angucken. Ich war unfassbar nervös und musste aus der Halle rausgehen“, beschreibt Zschau die letzten Minuten vor der endgültigen Entscheidung. „Wir haben seinen Ritt letztlich im Stall auf dem Handy geguckt, haben gefiebert und gefiebert, gerechnet und gerechnet. Jetzt sind wir unfassbar glücklich. 2002 waren wir erstmals bei Weltreiterspielen dabei, jetzt haben wir endlich die Medaille geholt.“

Als erster der vier Teamreiter war m Vormittag der fünfmalige WEG-Teilnehmer Grischa Ludwig (Bitz) mit „Ruf Lil Diamond“ für Deutschland an den Start gegangen. Das Ergebnis des Paares: 223,5 Punkte. „Meine Diamond war heute ein bisschen müde, sie ist das Wetter hier halt nicht gewöhnt. Es war ihr sehr warm. Aber sie ist immer ein Verlasspferd, hat alles gegeben“, sagte er. Für das Einzelfinale, für das er sich mit seinem siebten Platz direkt empfehlen konnte, sieht er allerdings noch Verbesserungspotenzial. „Der letzte Stopp war nur semi-ideal, nicht so, wie sie es eigentlich kann, und auch das Rückwärtsrichten geht noch besser.“

Auch WM-Neuling Markus Süchting (Steyerberg) gelang mit „Spotlight Charly“ auf Anhieb die Qualifikation fürs Finale, in das die besten 15 Paare der Teamwertung automatisch einziehen dürfen. Süchting belegte mit 222 Punkten Platz elf und kam aus dem Strahlen nicht mehr heraus. „219 war mein absolutes Wunschziel. Eine 222, dann noch mit einem Unterdrehen, das ist der absolute Wahnsinn“, sagt er und erklärte „Nach dem Spin muss das Pferd immer genau zu den Richtern gucken, da waren wir einen Tucken zu früh. Das hat sicher einen halben Punkt pro Richter gekostet. 1,5 mehr – das wäre mein absolut bestes Ergebnis gewesen. Aber ich bin auch so absolut zufrieden.“

Für ihren Aufritt in den USA, dem Mutterland des Westernreitens, hatten sich die deutschen Reiner erstmals Verstärkung durch einen Insider der amerikanischen Szene geholt. Der gebürtige Schwabe Robin Schoeller, der seit 15 Jahren in den USA lebt und in Ohio seinen eigenen Trainings- und Ausbildungsstall betreibt, vertrat erstmals die deutschen Farben bei einem Championat. „Der Bundestrainer hat mich angerufen und gefragt, ob ich ein Pferd dafür habe“, erzählte er. Im Frühjahr erfolgte die Sichtung in Houston/Texas, jetzt im September der erste Championatsstart in einem deutschen Team. „Da steht man schon mehr unter Druck als bei einen normalen Turnier“, sagte Schoeller, der in seiner Wahlheimat zu den Top 25 seiner Profession gehört. „Die Anspannung ist groß, weil man das Team nicht enttäuschen will.“ Mit einem Score von 220 und einem 20sten Platz lieferten er und „Wimpy Kaveah“ ein gutes Ergebnis fürs Team ab, für den direkten Weg ins Finale reichte es allerdings nicht ganz. „Mein Pferd war wirklich super, ich habe es gut gedreht bekommen und habe besser gezirkelt, als ich es erwartet habe. Seine größte Stärke ist der Stopp. Als ich zum zweiten fliegenden Wechsel gekommen bin, dachte ich, das war schon mal richtig gut, jetzt müssen wir nur noch da runterreiten und stoppen. Und dann haben wir leider den ersten Stopp etwas verpasst, er ist ein bisschen gestolpert“, sagte er. Nun bleibt ihm die Chance, sich über eine zweite Qualifikation, den sogenannten Consolation Run, doch noch einen Weg in die Medaillenentscheidung zu ebnen.

Während die US-Amerikaner sich rasch die Spitzenposition sichern konnten – sowohl im Team als auch im Einzelranking mit Cade Mccutcheon und „Custom Made Gun“ (229 Punkte) – war der Kampf um die weiteren Medaillen bis zuletzt offen. Mit einem Score von 226,5 brachte Bernard Fonck mit „What a Wave“ das belgische Team mit 226,5 Punkten auf die Silberposition. Um den Belgiern diesen noch streitig zu machen, hätte die deutsche Schlussreiterin Julia Schumacher (Bitz) mit ihrem Hengst Cœurs Little Tyke ein gleichwertiges Ergebnis erzielen müssen. „Ich war mit meinem Ritt sehr zufrieden, ehrlich gestanden hätte ich gedacht, mein Score ist ein bisschen höher“, sagte sie nach ihrer Vorstellung, die am Ende 221 Punkte erbrachte. Für sie hieß das Platz 14 und damit ebenfalls der Einzug ins Finale. „Es ist eine Ehre für mich, hier mitreiten zu dürfen. Vor vier Jahren in Caen war ich noch als Zuschauerin dabei“, sagte sie.

Während die Teamreiter mit mehr als 220 Punkten allesamt eine geschlossene Teamleistung ablieferten, blieb Einzelreiterin Maria Till (Leipzig) mit „ARC Captain“ bei ihrer WM-Premiere etwas unter ihren Möglichkeiten. Sie war ganz kurzfristig als Ersatz für Gina Maria Schumacher ins Team nachgerückt, später als die anderen angereist und erzielte als erste der deutschen Starter einen Score von 208 Punkten. „Unser Hauptmanko war das Herauswechseln aus den Zirkeln“, sagt sie. „Wir hatten einfach wenig Zeit zur Vorbereitung. Aber ich bin erst 21 Jahre alt und bin hier, um zu lernen.“
Hb

https://tryon2018.com/eventResults/2018/1587/resultlist_R1T


13. 9. 18 - WRWS/FN - Die Mannschaft der USA gewinnt bei den „FEI World Equestrian Games™ Tryon 2018“ zum fünften Mal Gold in Folge.


Team USA Scores Fifth Consecutive Gold at the FEI World Equestrian Games™ Tryon 2018.

by Simona Diale

Reiners thrilled the fans in Tryon as 63 horse-and-rider combinations representing 20 National Federations laid down impressive runs paid back by the judges with great scores. The Team Competition counted 12 full teams and, with a phenomenal 681 composite, Team USA clinched its fifth consecutive team gold medal. First to enter the pen on home turf was Casey Deary riding Hilldale Farm’s Heavy Duty Chex; the pair marked a 223.5. With five horses left to show in the first section, Team USA’s youngest rider, 18-year-old Cade McCutcheon, laid down an impressive performance aboard Custom Made Gun, a 7-year-old stallion owned by his grandparents, Tim and Colleen McQuay. Once he closed his run, a 229 appeared on the score board.

Team USA’s youngest rider, 18-year-old Cade McCutcheon, laid down an impressive performance aboard Custom Made Gun, a 7-year-old stallion at the FEI World Equestrian Games™ Tryon 2018. (© FEI / Liz Gregg)Team USA’s youngest rider, 18-year-old Cade McCutcheon, laid down an impressive performance aboard Custom Made Gun, a 7-year-old stallion at the FEI World Equestrian Games™ Tryon 2018. (© FEI / Liz Gregg)The talented young rider set the bar and his score held until the very end. “I’ve been riding this horse since he was a 4-year-old and he keeps getting better every year,” said an enthused McCutcheon.
"This is the highest score I have ever posted and being able to get this done representing my country is truly an honour!"
Cade McCutcheon  (Team USA)

In the second section, team members Daniel Huss riding MS Dreamy for Frederick Christen and Jordan Larson aboard Arc Gunnabeabigstar owned by HDC Quarter Horses LLC performed to a 226.5 and 225.5 respectively, firmly placing Team USA on the highest step of the podium. “All these riders did a phenomenal job and what took place behind the scenes is probably the most meaningful part for me,” said Team USA’s historical coach, Jeff Petska who was quick to credit the work of the team behind the scene. “A special thank you goes to our team vet, Dr. Newcombe, and all our grooms.”
 
It was a three-peat for Team Belgium as anchor rider Bernard Fonck sealed the silver medal for his team by performing a great pattern #8 aboard What A Wave. The stallion once again showed off his potential and the duo closed with a 226.5 score. “This horse is simply amazing,” said Fonck. “He is an outstanding athlete who always gives me his heart and today, once again, gave me all he had.” Fonck’s wife, Ann, had ridden Made In Walla — owned by Sabine Lisec – to a 225.5 and Dries Verschuren, riding his own Smart N Sparkin, had closed with a 219.5. The final composite for the Belgians, who also saw Cira Baeck and Piet Mesdagh’s Gunners Snappy Chic, was a 671.5.
 
With a final score of 666.5, Team Germany claimed the bronze medal thanks to Grischa Ludwig and Ruf Lil Diamond, Markus Suechling and Spotlight Charly, Robin Schoeller and Wimpy Kaweah and Julia Schumacher riding Cœurs Little Tyke. A half-a-point away from the podium was Team Austria.
 
The Team Competition and the first qualifier of the Individual Competition kept reining fans glued to their seats. The top 15 riders will automatically will make their way to the Individual Competition vying for the prestigious FEI medals. The top five riders from the second qualifier which will be held on Thursday, will also earn their chance to slide to the podium.   
 
Click here for the list of results.

12. 9. 18 - WRWS/AQHA - WEG Tryon: Deutsche Reining-Pferde passieren Verfassungsprüfung. Erste Medaillen-Entscheidung steht bereits am heutigen Mittwoch an.
Tryon/USA (fn-press).

Auch für die Reiner haben die Weltreiter­spiele in Tryon/USA nun offiziell begonnen. Alle deutschen Pferde konnten die Verfassungsprüfung problem­los passieren.

Damit dürfen heute alle zur ersten Prüfung antreten, in der bereits die Mannschafts­medaillen vergeben werden: Grischa Ludwig (Bitz) mit „Ruf Lil Diamond“, Robin Schöller (USA) mit „Wimpy Kaweah“, Julia Schumacher (Bitz) mit „Cœurs Little Tyke“, Markus Süchting (Steyerberg) mit „Spotlight Charly“ sowie Maria Till (Leipzig) mit „ARC Captain“, die für Gina-Maria Schumacher nachgerückt ist, deren Pferd kurz vor dem Abflug aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen war.

Heute Reining: Weltreiterspiele Live im FEI TV schauen https://tv.fei.org/category/live-events

Mehr Informationen unter www.pferd-aktuell.de/weg2018.
https://www.pferd-aktuell.de/35757

Heute ab 15 Uhr FEI TV STARTRRIHENFOLGE

Startliste 1. Hälfte
Startliste 2. Hälfte


11. 9. 18 - WRWS/AQHA - WEG im TV verfolgen.

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Telefon 0421 6098255
Fax 0421 6099280

10. 9. 18 - WRWS/DQHA - Q18 kostenfrei unterstützen…

… mit dem Aushang von Plakaten auf der eigenen Ranch/im eigenen Unternehmen oder im eigenen Geschäft.
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Europas größtes Westernreit-Turnier mit rund 500 Pferden – das ist die „Q18 International DQHA Championship“. Vom 5. bis 14. Oktober 2018 reiten in der Aachener Soers Einsteiger, Amateure, Jugendliche und Profis aus über zehn Nationen mit ihren Pferden…
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DQHA Mitglieder sind gefragt: Abstimmung „Most Valuable Professional“ 2018.

Die AQHA möchte den „Most Valuable Professional“ (MVP) des Jahres 2018 wählen. Diese Auszeichnung wird an die „Most Valuable Professional Horseman/Horsewoman" jedes internationalen Tochterverbandes der AQHA als Anerkennung für…
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Leihpferde für Reiter mit Handicap gesucht.

Für die Teilnehmer der Q18 EWD-Klassen werden Pferde gesucht.
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AQHA: America's Horse Interactive.

Die AQHA informiert über das Online-Magazin.
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Q18-Senior-Open-Trail-Champion erhält einzigartige Trophy von Ellen Welten.

In der All-around-Disziplin Trail ist vom Parcours-Chef viel Kreativität gefragt. Ob Wasser unter der Brücke, ein goldenes Tor oder ein Stangen-Mikado: Der Hindernislauf der Westernreiter wirkt für so manchen Zuschauer wie ein künstlerisches...
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DQHA-High-Point- und All-around-Wertung aktualisiert.

Stand 3. September 2018.
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Jetzt Futter für die Q18 bei Höveler vorbestellen und vor Ort abholen.

Kein lästiges Futtersack-Schleppen mehr – und keine platzraubenden Säcke mehr im Auto. Denn auf der „Q18 International DQHA Championship“ vom 5. bis 14. Oktober 2018 in Aachen ist unser Futterpartner HÖVELER vor Ort! Da allerdings nicht alle Produkte am…
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10. 9. 18 - WB -  EWU: Trail Pattern der German Open 2018 – alle nur geklaut? mehr...
AQHA/ VWB: Alle Ergebnisse von der Indian Summer Show vom 6. - 9. September in Kreuth mehr...
EWU: Rekordstarts auf der German Open 2018 vom 19. – 30. September in Kreuth/Vorläufige Startlisten und Boxenpläne mehr...


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