31. 1. 26 - WRWS - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Dies ist ausdrücklich keine Unterstellung, sondern eine reine Verständnisfrage auf Grundlage des genannten Meetings und der veröffentlichten Ausschreibung.
31. 1. 26 - WRWS - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Die Satzung der DQHA regelt in einem zentralen Punkt eindeutig:
Verantwortung, Information und Kontrolle sind damit als kollektive Aufgabe des Präsidiums ausgestaltet und nicht auf einzelne Personen konzentriert.
Wenn solche Unterlagen zunächst an einer privaten Anschrift eingehen, stellt sich zwangsläufig die organisatorische Frage, wie sichergestellt wird, dass sie zeitnah, vollständig und systematisch in die vereinsinternen Strukturen überführt werden. Andernfalls entstehen Risiken. Fristen können unbemerkt verstreichen. Kontroll- und Aufsichtsfunktionen des Präsidiums können nur eingeschränkt wahrgenommen werden. Wissen und Entscheidungsgrundlagen bündeln sich faktisch bei einzelnen Personen, obwohl die Satzung genau das vermeiden will.
Disclaimer:
30. 1. 26 - WRWS - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Dieser Beitrag stellt meine persönliche Einschätzung dar und nutzt die Meinungsfreiheit gemäß Art. 5 GG. Er enthält keine rechtliche Bewertung und keine persönlichen Angriffe, sondern ausschließlich sachliche Beobachtungen auf Basis der Protokolle vergangener Mitgliederversammlungen sowie öffentlich zugänglicher Informationen auf der DQHA-Website.
Die zunehmende finanzielle Enge ist nach meiner Einschätzung nicht allein auf äußere Umstände zurückzuführen. Vielmehr ist sie nachvollziehbar dadurch entstanden, dass die Buchhaltung über längere Zeit offenbar nicht ordnungsgemäß geführt wurde und das hierfür vorgesehene Kontrollorgan, den Protokollen zufolge, weder ausreichend überprüft hat noch eingeschritten ist, sondern bestehende Zustände hat gewähren lassen (siehe hier auch den Offenen Brief von Herrn Göb).
Gleichzeitig wurden kostenintensive Veranstaltungen durchgeführt, deren Zweckmäßigkeit und Kosten nicht systematisch zueinander in Relation gesetzt wurden. Eine nachvollziehbare Kosten-Nutzen-Abwägung oder eine belastbare Nachbetrachtung fand nach meiner Kenntnis nicht statt.
Vor diesem Hintergrund ist festzustellen, dass die Regionalgruppe Hessen laut DQHA-Website derzeit nicht besetzt ist. Weitere Regionen sind geschrumpft, finanzielle wie organisatorische Spielräume zunehmend enger geworden oder inzwischen kaum noch vorhanden. Diese Entwicklung ist bei einem Blick in die Protokolle der vergangenen Mitgliederversammlungen nachvollziehbar, auch wenn das Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung 2025 trotz entsprechender Anträge bislang noch der Überarbeitung bedarf (straight from the horse’s mouth).
Vor diesem Hintergrund halte ich es für höchst problematisch, wenn Amtsinhaber mit verbalen Angriffen oder Abwertungen gegen Menschen vorgehen, die trotz der aktuellen Lage weiterhin bereit sind, sich zu engagieren und Verantwortung zu übernehmen.
Wer selbst die Gelegenheit hatte, etwas zu verbessern, sollte sich der eigenen Bilanz stellen, statt andere zu demotivieren. Selbstreflexion ist hier unerläßlich. Und wenn das eigene Wirken keinen erkennbaren Beitrag zur Stabilisierung oder zum Aufbau des Vereins geleistet hat, dann sollte daraus auch die Konsequenz folgen, Raum zu lassen für diejenigen, die bereit sind, Arbeit zu leisten.
Über mehr als 45 Jahre war der Verein solide aufgestellt. Umso bemerkenswerter ist, wie schnell sich diese Stabilität unter offenbar mangelnder Kontrolle, fehlender Selbstreflexion und ausbleibender Verantwortungsübernahme auflösen konnte.
Es sind noch etwa sechs Wochen bis zur angekündigten Mitgliederversammlung. Diese Mitgliederversammlung muss für die Mitglieder stattfinden. Sie ist keine optionale Veranstaltung und kann nicht ausfallen. Für ihre ordnungsgemäße Durchführung wird weiterhin eine geeignete und kostengünstige Lokalität mit Bewirtung gesucht, idealerweise im Raum Nordhessen. Wer entsprechende Möglichkeiten kennt und bereit ist, den Kontakt herzustellen, kann und sollte sich aktiv beim Verein einbringen.
Abschließend stellt sich eine nüchterne Frage:
Ist nach dieser Phase überhaupt noch genügend finanzielle, organisatorische und personelle Substanz vorhanden, um mit denselben Mechanismen, Motivationen und Blockaden fortzufahren? Oder ist es an der Zeit, Verantwortung neu zu denken, Kontrolle ernst zu nehmen und Strukturen wieder arbeitsfähig zu machen?
Die Mitgliederversammlung wird zeigen, ob Verantwortung übernommen wird, Selbsterkenntnis zugelassen wird und Konsequenzen gezogen werden. Oder ob notwendige Entscheidungen weiter vertagt werden. Und am Ende andere die Folgen jahrelangen Nichthandelns tragen müssen.
29. 1. 26 - WRWS - Judith Kaiser postet auf Facebook:
Hinweis vorab.
Dieser Beitrag stellt keine rechtliche Bewertung dar, sondern dient der sachlichen Nachfrage und der Diskussion zur organisatorischen Transparenz unseres Verbandes.
Die Geschäftsstelle der Deutschen Quarter Horse Association e. V. befindet sich in Aschaffenburg. Auch der Sitz des Vereins ist Aschaffenburg. Im offiziellen Register ist jedoch als ladungsfähige Anschrift die Privatadresse des amtierenden Präsidenten angegeben. Rechtlich mag dies für einen eingetragenen Verein zulässig sein. Für einen bundesweit tätigen Sport und Zuchtverband mit internationalen Verflechtungen ergeben sich daraus dennoch Fragen.
Warum wird trotz bestehender Geschäftsstelle und offiziellem Vereinssitz in Aschaffenburg die Privatadresse eines Präsidiumsmitglieds als Vereinsanschrift geführt. Wo ist die klare Trennung zwischen Vereinsorganisation und Privatperson geregelt. Welche Auswirkungen hat diese Konstellation auf Haftung Zustellungen Transparenz und die Außenwirkung gegenüber Mitgliedern sowie nationalen und internationalen Partnerverbänden.
Gerade vor dem Hintergrund offener finanzieller organisatorischer und internationaler Themen stellt sich die Frage, ob eine solche Struktur sachgerecht und zeitgemäß ist. Transparenz professionelle Strukturen und klar definierte Verantwortlichkeiten sind die Grundlage für Vertrauen.
Nachtrag.
Auch dieser Hinweis stellt keine rechtliche Bewertung dar, sondern eine sachliche Feststellung auf Grundlage des aktuell abrufbaren Handelsregisterauszugs. Nach dem derzeitigen Registerstand ist weiterhin der am 14. 08. 2025 abgetretene Vizepräsident Herr Momo Masaad eingetragen. Der am 13. 12. 2025 gewählte Vizepräsident André Weitz ist hingegen bislang nicht im Register vermerkt.
Weshalb wurde die Änderung der vertretungsberechtigten Organe bislang nicht ordnungsgemäß vorgenommenn?
Welche Auswirkungen hat dies auf die Außenvertretung, die Rechtssicherheit und die Verbindlichkeit von Entscheidungen des Präsidiums?
Und wie wird sichergestellt, dass der öffentliche Registerstand die tatsächlichen Vereinsorgane korrekt und aktuell abbildet?
Eine sachliche Beantwortung dieser Fragen und eine offene Diskussion darüber halte ich für notwendig.
Hinweis.
Künstlerische Darstellung und sachliche Fragen auf Grundlage öffentlich zugänglicher Registerdaten.
Keine rechtliche Bewertung.
28. 1. 26 - WRWS/EWU - 𝗠𝗶𝘁 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗘𝗻𝗴𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁: 𝗛𝗲𝗶𝗻𝗿𝗶𝗰𝗵 𝗛𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝘁𝗵𝗮𝗻 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗯𝘀𝗰𝗵𝗶𝗲𝗱𝗲𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝗪𝗨-𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝗮𝘂𝘀𝘀𝗰𝗵𝘂𝘀𝘀.
In seiner langjährigen Tätigkeit als Richter auf den APO-Lehrgängen hat es Heinrich stets mit viel Einfühlungsvermögen und einer immer freundlichen Art verstanden, den Teilnehmenden die Prüfungsangst zu nehmen und sie dort abzuholen, wo sie stehen.
Sein Wirken wird in unserer Gemeinschaft noch lange nachhallen und als Maßstab für Engagement und Integrität dienen.
Quelle: facebook
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26. 1. 26 - WRWS/DQHA - Judith Kaiser postet auf Facebook.
Der Beitrag arbeitet stark mit Rückblicken, Appellen und Zukunftsversprechen. Dort, wo überprüfbare Ergebnisse angekündigt wurden, blieben sie bislang aus. Genau diese Diskrepanz zwischen Wort und Wirklichkeit ist der Kern der Kritik – und nicht mangelnder Zusammenhalt oder fehlende Loyalität der Mitglieder.
26. 1. 26 - WRWS/RBC - Termine 2026.
© RBC Termine 2026
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